Schlagwort-Archive: USA

Greatest Depression: Millionen US-Bürger verkommen zu Almosenempfängern

Während Millionen US-Bürger keine Arbeit finden und zu Almosenempfängern verkommen, verleiben sich ausländische Staatsfonds riesige Teile der US-amerikanischen Infrastruktur ein.

Die meisten Amerikaner begreifen immer noch nicht, wie schlimm der wirtschaftliche Albtraum, mit dem wir nun konfrontiert sind, wirklich ist. Millionen von Amerikaner leben jetzt als Almosenempfänger in dem von ihren Vorvätern einst aufgebauten Land, während ihnen die Infrastruktur Amerikas durch korrupte Politiker buchstäblich unter ihren Füßen wegverkauft wird.

Die „offizielle“ Arbeitslosenrate in den Vereinigten Staaten liegt seit 14 Monaten in Folge über 9,5% und der durchschnittliche Amerikaner braucht heute rund 35 Wochen, um eine neue Arbeit zu finden. Die „offizielle“ Arbeitslosenrate ist jedoch irreführend, da sie keine Arbeiter beinhaltet, welche die Suche nach einem neuen Arbeitsplatz aufgegeben haben oder Arbeitszeitkürzungen hinnehmen mussten und nur noch halbtags tätig sind.

Laut der Fernsehsendung „60 Minutes“ beläuft sich die wirkliche US-Arbeitslosenquote auf 17% und in Bundesstaaten wie Kalifornien sogar auf rund 22%, nimmt man die „entmutigten Arbeiter“ und die „Unterbeschäftigten“ hinzu.

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Die Irak-Protokolle von Wikileaks: Die Veröffentlichungen

Wikileaks hat in Zusammenarbeit mit verschiedenen Medienpartnern heute die Irak-Protokolle (iraq war logs) veröffentlicht.

Rund 400.000 Meldungen dokumentieren den Irak-Krieg zwischen 2004-2009. Das interessante daran ist die Umsetzung bei den verschiedenen Medien. Nachdem bei den Afghanisatan-Tagebüchern nur der Guardian mit Datenjournalismus glänzte, bemühen sich nun alle beteiligten Medien, die Datenberge anschaulich zu visualisieren. Beteiligt waren Le Monde, New York Times, Guardian, Bureau of investigative journalism und der Spiegel. Interessanterweise hat Al Jazeera die Sperrfrist um eine halbe Stunde verletzt, wie man auf Twitter verfolgen konnte.

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USA: Schockstarre nach Foreclosuregate

Unzählige Zwangsvollstreckungen sind offenbar in den USA ohne belastbare rechtliche Grundlage durchgeführt worden und die Nachrichten über das bereits als »Forclosuregate« bekannt gewordene Desaster reißen nicht ab. Zurzeit sind die Zwangsvollstreckungen, -räumungen und -versteigerungen erst einmal weiträumig ausgesetzt worden. Es ist wie nach einer Explosion: Wenn der Knall verhallt ist, herrscht für einen Moment absolute Stille, bevor Geschrei und Chaos einsetzen.

Die Hypothekengeber des unglaublichen Eigenheimbooms in den USA hatten diese Hypotheken zu immer neuen Investmentpaketen gebündelt und weltweit weiterverkauft. Die Käufer dieser Immobilienpakete, in denen sogenannte »Subprimes«, also nicht sonderlich zuverlässige Darlehensnehmer, zu dreifach A-bewerteten Paketen zusammengeschnürt wurden, strukturierten diese Hypothekenpakete dann wiederum neu, versahen sie mit einem neuen, schönen Etikett und verhökerten den finanziellen Giftmüll weiter. Dabei gingen viele ursprüngliche Urkunden und Papiere der einzelnen, konkreten Immobiliendarlehen irgendwie im Dschungel verloren. Und so stellten Gerichte bei den in der Immobilienkrise stattfindenden Zwangsvollstreckungen gegen säumige Darlehenszahler fest, dass die zwangsvollstreckenden Institute ihre Legitimation für einen konkreten Anspruch des Hypothekennehmers gar nicht gerichtsfest belegen konnten oder gar mit falschen Dokumenten ihren Anspruch durchzusetzen versuchten.

Im weiteren Verlauf kristallisierte sich dann heraus, dass die Bankinstitute wie JP Morgan massenhaft völlig unqualifizierte Leute von der Straße weg »schanghait« hatten, um den Wust von Zahlungsausfällen bei Hypotheken durchzuarbeiten und Zwangsversteigerungen im Akkord durchzupeitschen. Ließ sich nicht schnell genug irgendwelches Personal dafür finden, wurden sogar Subunternehmen auf den Philippinen oder auf der schönen exotischen Insel Guam eingesetzt. So geschehen bei der Citigroup.

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Die nächste Pleitewelle rollt auf Wall Street zu – Die Verluste werden astronomisch sein

Wall Street ist in völliger Aufregung wegen dem riesen Tsunami an Verlusten die wahrscheinlich aus dem sogenannten Hypotheken-Betrug resultieren wird. Es geht um mehrere Billionen, ja richtig, ein Desaster von mehreren Tausend Milliarden. Wie schlimm wird es werden? Es gibt mehrere Szenarien die passieren können. Der GAU lautet, der ganze Hypothekenmarkt bricht zusammen und die Verluste sind astronomisch, alle wird es ausradieren. Aber auch wenn es nicht so schlimm kommt, einige der Grossbanken werden es nicht überleben.

Um was geht es beim Hypotheken-Betrug oder „Foreclosuregate“ wie es jetzt heisst? Es haben mehrere Banken versucht ein und das selbe Haus gleichzeitig zwangszuversteigern. Dabei kam heraus, die Immobilie wurde als Sicherheit mehrmals für verschiedene Hypothekenkredite verwendet, obwohl es nur einmal sein kann. Wie ist so etwas möglich? Ganz klar ein Betrug von wem auch immer der diese Hypotheken vergeben hat.

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Ein Sturz ins monetäre Niemandsland

Bob Chapman, der Herausgeber des „International Forecaster“, beschreibt die wahrscheinlichen Konsequenzen der Geldpolitik in den USA. Zudem zeigt er auf, wer sich auf dem Goldmarkt unter geopolitischem Aspekt gegenübersteht: der Westen vs die BRIC-Staaten. Er sieht eine Zeitenwende kommen, inklusive heftiger Probleme.

Die Frage, die bezüglich der Federal Reserve weiterhin herumwirbelt, ist die, wie viel Papier des  US-Schatzamtes sie nach den derzeit geltenden Regeln vom Markt aufkaufen kann. Unsere Vermutung liegt bei ungefähr 1.7 Billionen US-Dollar. Ein guter Teil davon könnten auch Schatzwechsel sein, was wahrscheinlich langfristig datierte Zinsraten niedrig halten würde. Auf der anderen Seite können sie womöglich das derzeitige Limit anheben und alles kaufen, das sich im Blickfeld befindet. Das hieße wohl, dass die Schatzwechsel mit einer 10-jährigen Laufzeit von ihrem aktuellen Rendite-Niveau bei 2.50% auf 1.5% fielen. Die Hypotheken könnten, wie wir schon des Öfteren zuvor bemerkten, auf 3,38% bei den festverzinslichen Darlehen mit einer 30-jährigen Laufzeit fallen.

Diese Art des temperamentvollen Aufkaufs würde die Masse der anderen Käufer in ausländische Anleihen, Rohstoffe, Gold und Silber sowie zurück in den Aktienmarkt zwingen. Diese Art der Politik bedeutet eine umfangreiche Monetarisierung, höhere Inflation und vielleicht irgendwann Hyperinflation. Unnötig zu sagen, dass dies ein sehr gefährliches Spiel ist. Ein Sturz ins monetäre Niemandsland. Die Liquidität, die im POMO-Markt freigesetzt werden wird, wird enorm sein, und die Lawine wird Anfang nächsten Jahres beginnen, eine Asset-Preisinflation verursachend. Diese Eskapaden werden gleichfalls zur Unterdrückung des Dollar-Werts beitragen.

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Geldsystem: Infarkt 2011?

Mit einem neuen Schulden-Emissionsrekord wurde das Geldsystem in 2010 noch mal vor dem Kollaps bewahrt. Doch was passiert 2011? Eines steht fest: in 2011 braucht das System rund 6-7 Billionen neue Schulden.

Jeder, der glaubt, exponentielles Wachstum könne endlos weiter gehen, ist entweder ein Verrückter oder ein Ökonom.

Kenneth Boulding, economist

Die westlichen Industrienationen (USA, EU, GB) erzeugten 2010 einen Neuverschuldungsrekord von rund 5 Billionen Dollar. Diese Summe war notwendig, um das Geldsystem nicht zusammenbrechen zu lassen. Denn im Verlauf der Krise drohte die Gesamtkreditmenge zu schrumpfen – und das ist tödlich für’s System.

In unserem schuldbasierten Geldsystem ist es notwendig,  dass ständig neue Kredite mindestens die Zinszahlungen der alten Schulden ausgleichen. Wenn dies nicht passiert, bricht das Geldsystem zusammen.

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Schlimmer als die Große Depression: Lockere Geldmarktpolitik reißt die USA in den Abgrund

Da es der US-Wirtschaft nicht gelang sich zu erholen, so wie es von vielen vorhergesagt wurde, nimmt der Druck auf die Federal Reserve nun weiter zu hier eine Lösung herbeizuzaubern.

In der Tat sieht sich die Federal Reserve aktuell der schwierigsten Entscheidung in ihrer Geschichte gegenüber. Entweder sie verdoppelt ihre vorangegangenen Anstrengungen um Amerikas aus Blasen bestehende Wirtschaft wieder anzufeuern, wodurch sie die Vernichtung des US-Dollars riskiert, oder sie hört damit auf Geld ins System zu pumpen und lässt die Wirtschaft auf ein sich selbst tragendes Niveau absinken. Bedauerlicherweise sind beide Entscheidungen auf Garantie mit wirtschaftlichen Leiden verbunden – aber nur eine Entscheidung wird letzten Endes erfolgreich sein.

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Foreclosuregate: Zwangsvollstreckungsskandal kann die gesamte US-Wirtschaft zum Einsturz bringen

Der „finale Schuss, der alle Arten von Finanzinstitutionen der westlichen Welt niederstrecken wird“: 6 Dinge, die Sie über die Zwangsvollstreckungskrise und die Auswirkungen auf hypothekarisch besicherte Wertpapiere wissen sollten

Der Betrug mit den Zwangsvollstreckungen scheint immer weiter an Fahrt zu gewinnen. Nun ist berichtet worden, dass alle 50 US-Bundesstaaten eine gemeinsame Untersuchung über die Betrugsvorwürfe der Hypothekenbranche eingeleitet haben. Das ist eine riesige Geschichte, eine, die in nächster Zeit bestimmt nicht einfach so wieder verschwinden wird.

Fakt ist, dass der Umfang des Betruges, welcher in der US-Hypothekenbranche im Gange war, kaum zu überschätzen ist und wir nun erleben, wie sich hier Dinge entwickeln, die das Potenzial haben die gesamte US-Wirtschaft in Stücke zu fetzen.

Viele bezeichnen diese Krise als „Foreclosuregate“ und es zeichnet sich bereits ab, dass es das Schlimmste ist, was der US-Hypothekenbranche jemals widerfahren sein dürfte. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt erscheint es unvermeidlich, dass einige Finanzinstitutionen aufgrund des ganzen Schlamassels untergehen werden. Es könnte in der Tat sogar so sein, dass wir am Ende dieser Geschichte erleben werden, wie eine ganze Reihe dieser Kreditvergabeinstitute zusammenbrechen und in Flammen aufgehen werden.

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Währungskrieg hat begonnen

Seit Monaten fordern die USA, China müsse seine Währung abwerten, während China versucht, die globale Hegemonie des US-Dollar zu durchbrechen. Es drohen ein Handelskonflikt und ein Währungskrieg. Doch wem geht es wirklich an den Kragen?

Der Hurrikan der Finanzkrise ist noch nicht vorbei, da naht schon der nächste Wirbelsturm, der einer Währungskrise, ja eines Währungskriegs. Zuerst sprach der brasilianische Finanzminister davon, dann der Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF) auf der Jahrestagung von IWF und Weltbank am Wochenende in Washington.

Die Lage ist ernst. Die schon seit Jahren auf jeder Tagung der G8-Industrienationen angesprochenen «strukturellen Ungleichgewichte» geraten ausser Kontrolle. Ein weltwirtschaftlicher Umbruch kündigt sich an. Es stellt sich die Frage: Kann der US-Dollar seine Position als Reservewährung halten – und können Welthandel, Finanztransaktio­nen und nicht zuletzt die Verträge über Öllieferungen wie bisher üblich in US-Dollar abgewickelt werden, wenn gleichzeitig die politischen und wirtschaftlichen Eliten der USA aggressiv eine Aufwertung des chinesischen Renminbi Yuan verlangen? Denn das ist spiegelbildlich die Ankündigung einer Abwertung des US-Dollar. Wenn andere Länder dieser Forderung folgen, haben wir einen Währungskrieg wie schon einmal im Vorfeld der Weltwirtschaftskrise der dreissiger Jahre.

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IWF: USA und Europa müssen Macht abgeben

Bei der Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds wurde vor allem eines klar: die Industriestaaten müssen Macht zugunsten der Schwellenländer abgeben.

Angeführt von China wurde am Wochenende eine striktere Kontrolle der Wirtschaftspolitik der weiter entwickelten Nationen wie den USA und europäischen Staaten durchgesetzt.

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Chemtrails: Neue Doku über die Hintergründe staatlicher Geoengineering-Programme

Der neue Dokumentarfilm mit dem Titel “What In The World Are They Spraying” ist eine Untersuchung aller Aspekte des Phänomens der Chemtrails. Innerhalb des vergangenen Jahrzehnts sind überall auf dem Planeten immer mehr aus Jets ausströmende weiße Streifen gesehen worden, die sich am Himmel halten, dabei oftmals ausdehnen und zu riesigen Schwaden künstlicher Wolken entwickeln.

Bei diesen Streifen handelt es sich eindeutig nicht um Kondensstreifen aus Wasserdampf, die nach einigen Minuten wieder verschwinden. Sie bleiben über lange Zeiträume am Himmel, was am Ende oftmals in komischen gitterartigen Formationen gipfelt.

Die Menschen fangen nun an ernsthafte Fragen dazu zu stellen. Was sind das für Streifen und wer versprüht sie zu welchem Zweck in unserer Atmosphäre?

Der von G. Edward Griffin, Michael Murphy und Paul Wittenberg produzierte Film macht sich daran diesen Fragen nachzugehen und dabei stoßen sie auf ein paar sehr beunruhigende Antworten. Die Nachforschung legt nahe, dass die Streifen Teil eines Geoengineering-Programms sind, das sich bereits in seiner Einführungsphase befindet.

Wissenschaftler der Carnegie Institution nutzen Steuerzahlergelder dazu die Grundlagen zu erarbeiten, damit man Materialien in der Atmosphäre ausbringen kann, von denen sie glauben, dass man damit eine künstliche Abkühlung des Planeten erreicht – ein Versuch, etwas aufzuhalten, was uns als aktuell größte Bedrohung der modernen Zivilisation erklärt wird, die anthropogene Erderwärmung.

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Die Angst vor einem Währungskrieg steigt

„Der Dollar ist unsere Währung, aber euer Problem.“ – Der autistische Währungskurs der USA und die Reaktionen in China, Japan und Europa

Der Klügere gibt nach. Oder ist China gegenüber den massiven Forderungen aus den USA eingeknickt, die dem Reich der Mitte vorwerfen, seine Währung künstlich zu verbilligen, um die Wettbewerbsfähigkeit hoch zu halten? Stets wird den Chinesen vorgehalten, das „Volksgeld“ (Renminbi, die Einheit heißt Yuan) sei etwa 20% unterbewertet. Im derzeitigen US-Wahlkampf wird das Thema populistisch stark aufgebauscht und an sehr gefährlichen Gesetzen gebastelt. Mit Unterstützung der Opposition hat das Repräsentantenhaus der USA in der vergangenen Woche mit klarer Mehrheit (348 zu 79) ein Gesetz verabschiedet, das Handelssanktionen ermöglicht, wenn sich Länder durch „Währungsmanipulationen“ einen unangemessenen Vorteil im Welthandel verschaffen.

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IWF-Chef attackiert China

Vor der Jahrestagung von IWF und Weltbank in Washington macht das Wort Währungskrieg die Runde. IWF-Chef Strauss-Kahn greift in diesem Zusammenhang China mit ungewohnter Schärfe an. Seiner Meinung nach ist die Unterbewertung des Yuan die Quelle der Spannungen. Weltbank-Präsident Zoellick warnt vor dramatischen Folgen für den Welthandel.

Der Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF), Dominique Strauss-Kahn, hat China im Währungsstreit direkt angegriffen. Sollte die Volksrepublik ihre Währung nicht stärker aufwerten, könnte es zu einer neuen Krise kommen, sagte Strauss-Kahn der französischen Zeitung „Le Monde“.

Die Unterbewertung des Yuan sei die Quelle von Spannungen in der Weltwirtschaft, „die dabei sind, zu einer Bedrohung zu werden“. Der Konflikt dürfte das am Freitag beginnende Treffen der Finanzminister der sieben wichtigsten Industriestaaten (G7) bei der Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds in Washington bestimmen. Zuletzt wurden gar Warnungen vor einem Währungskrieg zwischen Industrie- und Schwellenländern laut.

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US-Regierung entschuldigt sich für Syphilis-Menschenversuche in Guatemala

Hunderte von Soldaten, Geisteskranken und Häftlingen wurden ohne ihr Wissen absichtlich mit der Geschlechtskrankheit infiziert, um die Wirksamkeit von Penicillin zu testen.

Beim Sichten von Nachlassmaterial an der University of Pittsburgh fand die Historikerin Susan M. Reverby heraus, dass US-Mediziner unter der Leitung von John C. Cutler in den Jahren 1946 bis 1948 etwa 700 Guatemalteken mit Syphilis infizierten. Zu diesem Zweck verwendete man Gelder des National Institute of Health (NIH) dazu, Strafgefangenen den Besuch bei einer infizierten Prostituierten zu spendieren. Obwohl man die Häftlinge nicht darüber aufklärte, welchem Risiko sie sich aussetzten, waren die Ansteckungsraten so enttäuschend, dass die Ärzte ihren Probanden Kratzer am Penis oder am Arm zufügten und dort Bakterien hineinrieben. In manchen Fällen bekamen die Testpersonen die Erreger auch mit Injektionsspritzen direkt ins Rückenmark verabreicht.

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DAS GROSSE FISCHSTERBEN IN LOUISIANA – HANDELT ES SICH UM ENTARTETE EINZELLER?

WÄHRUNGSREFORM IM ANMARSCH

Sind Sie bereit für einen Währungskrieg? Besser Sie schnallen sich langsam an, denn die Dinge fangen an, interessant zu werden.

Diese Woche feuerte Japan etwas ab, was man vielleicht als das Eröffnungsfeuer einer neuen Runde an Währungskriegen bezeichnen könnte ,und intervenierte das erste Mal seit 2004 wieder öffentlich im Devisenmarkt.

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BILLIONEN-DOLLAR-LOCH IN DEN US-RENTENKASSEN

Laut einer Studie fehlen den Amerikaner 6,6 Billionen Dollar für die Altersversorgung, verantwortlich sind Verluste am Aktien- und Immobilienmarkt

Es war die große CNBC und andere Kommunikationsmedien, die Mitte dieser Woche mit der Horrornachricht aufwarteten, im Rentensystem der USA gebe es ein Loch von sage und schreibe 6,6 Billionen US-Dollar. Sie bezogen sich dabei auf eine Studie des Boston College’s Center for Retirement Research. Obwohl die Nachricht über große Kanäle verbreitet wurde, fand sie keinerlei Echo in den hiesigen Medien, auch in den großen Wirtschaftsblättern herrschte Schweigen im Walde.

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CHINA KÖNNTE DIE USA JEDERZEIT ÜBERNEHMEN

Es ist ja ein offenes Geheimnis, dass China mit fast 2 Billionen Dollar der größte Gläubigerstaat der USA ist. Eine Begleichung der Schulden nach normalem Verständnis bei weiter anhaltendem Handelsdefizit der USA gilt als nahezu ausgeschlossen.

In letzter Zeit wurde all zu oft über einen Wirtschaftskrieg zwischen diesen beiden Giganten spekuliert, weil die USA ihre Außenhandelsdefizite einfach nicht in den Griff bekommen und China die Solvenz der USA für stark gefährdet hält. In Ergänzung zu einem Bericht in Wirtschaftsfacts.de, können wir hier natürlich noch intimere Details berichten, die nur wenigen Spekulanten zugänglich sind, die auch das Fachchinesisch hinter den Kulissen noch bewerten können.

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MEHR ALS EIN DRITTEL DES IN DEN USA PRODUZIERTEN GETREIDES FÜR ETHANOLHERSTELLUNG

36 Prozent des in den USA produzierten Getreides wird zur Herstellung von Ethanol verwendet

Nach Angaben der Energy Information Administration (EIA) wurden im Juni im Schnitt täglich 854.000 Barrel agrarisches Ethanol produziert, nach 846,000 b/d im Mai und nur 686.000 b/d im Juni 2009.

Insgesamt wird von der Renewable Fuels Association, einer Organisation der Ethanolindustrie, eine Jahresproduktion von 12,87 Mrd. Gallonen erwartet, wofür in den Jahren 2010/2011 rund 36 Prozent des in den USA produzierten Getreides verwendet wird. Bis Juli wurden davon 182,7 Millionen Gallonen exportiert, wovon im Juli 42 Prozent nach Kanada gingen. Rund ein Drittel des Umsatzes machte die Industrie dabei mit dem als Futtermittel verkauften Nebenprodukt DDGS (Dried Distillers Grains with Solubles), von dem 28 Prozent exportiert wurden, 40 % davon nach China.

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IWF WARNT: JAPAN, USA, GROSSBRITANNIEN, ITALIEN, SPANIEN UND ANDERE KÖNNTEN FINANZIELLE HANDLUNGSFÄHIGKEIT VERLIEREN

Neben Griechenland drohten auch großen Ländern wie Japan, USA, Großbritannien und Spanien ihr finanzielle Handlungsfähigkeit zu verlieren

Der Internationale Währungsfonds (IWF) warnt erneut und diesmal eindringlicher, dass die steigende Staatsverschuldung der Industrieländer eine Panik an den Finanzmärkten auslösen könnte. 23 Staaten wurden analysiert, von denen acht Länder mehr oder weniger stark bedroht seien, ihren fiskalpolitischen Handlungsspielraum zu verlieren. Darunter sind mit den USA, Japan, Großbritannien, Italien und Spanien auch große Industrieländer. Irland wird vom IWF nur in der Gruppe der „bedrohten“ Länder geführt, dabei bekommt das Land wegen der extremen Kosten für die Bankenrettung das Defizit nicht unter Kontrolle. Die verstaatlichte Anglo Irish Bank schrieb erneut einen Rekordverlust. Auch Spanien, das tief in der Immobilienkrise und einer extremen Arbeitslosigkeit versinkt, kommt erneut besser in der Beurteilung weg als Portugal, weil dem IWF offenbar die Richtung der portugiesischen Sanierung nicht gefällt.

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OBAMA BESTÄTIGT DIE HEFTIGSTE WIRTSCHAFTSKRISE

Ein Billionenfeuerwerk haben Obama und Bernanke veranstaltet um die wahrscheinlich heftigste Wirtschaftskrise seit Menschengedenken aufzuhalten. Gut eineinhalb Jahre nach dem Beginn ist es Zeit Resumé zu ziehen. Unter dem Strich stehen die Zeichen nicht nur auf Sturm.

Sowohl Bernanke als auch Obama haben durch Ihre Aussagen zugegeben, dass QE1 verpufft ist. Bernanke will – so notwendig – weitere Ankaufsprogramme für Anleihen und Bonds starten und Obama weitere Konjunkturprogramme auflegen, was genau soll uns das aber jetzt sagen?

Wenn Billionen die bereits in den Markt flossen nicht in der Lage waren die USA aus dem Tief zu holen, was werden dann weitere Billionen wohl bringen? Das Geld wird von den Zockern benutzt um damit im Kasino wilde Sau zu spielen.

Die aus den Rettungspaketen resultierenden Verbindlichkeiten haben die USA bereits weit über den point of no return hinauskatapultiert. Selbst wenn die USA wollten, könnten sie nicht mehr zu einer funktionierenden Haushaltspolitik zurückkehren.

Die USA werden jetzt die Märkte solange mit Bonds und Dollars zupflastern, wie dieser es akzeptiert. Hier ist noch lange nicht das Ende der Fahnenstange, aber ….es ist in Sichtweite.

Quelle: infokriegernews

VIELE STAATEN HABEN WIRTSCHAFTLICH DAS „POINT OF NO RETURN“ ÜBERSCHRITTEN

Als Point of no Return (Punkt ohne Wiederkehr) wird in unterschiedlichen Zusammenhängen der Zeitpunkt innerhalb eines Vorgangs oder Ablaufs bezeichnet, von dem an eine Rückkehr zum Ausgangspunkt nicht mehr möglich ist.

Betrachtet man das Zahlenmaterial diverser Staaten, so kommt man schnell zu dem Schluss, der Point of no return wurde bereits überschritten. Was heisst das eigentlich? Diese Staaten, allen voran die USA, weisen eine derart hohe Überschuldung auf, die im Normalfall niemals mehr abgetragen bzw. zurück bezahlt werden kann. „Im Normalfall“ heisst, unter den Umständen, die wir als normal bezeichnen. Im Wechselspiel von Einnahmen und Ausgaben.

Man muss sich auch den Staat als Unternehmen vorstellen. Sind die Ausgaben weit höher als die Einnahmen, so kann dies nur eine gewisse Zeit funktionieren. Nämlich solange, als es noch Kreditgeber gibt, welche noch Vertrauen in mögliche Gewinne in absehbarer Zeit haben. Sollten die Kreditgeber dieses Vertrauen verlieren, stoppen sie auch jede weitere Erhöhung der Kredite und fordern die aushaftende Kreditschuld ein. Sollte das Unternehmen nicht zahlen können, wird die Insolvenz, also ein Konkursverfahren, eröffnet. Das Unternehmen gilt dann als nicht mehr liquid, als bankrott.

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AUSTRALIEN VERBIETET GRIPPE-IMPFSTOFF WEGEN SCHWEREN NEBENWIRKUNGEN

Während es in Nordamerika noch Sommer ist, herrschen in Australien bereits winterliche Verhältnisse und die Grippe-Saison hat begonnen. Wie üblich drängten die australischen Gesundheitsbehörden die Eltern, ihre Kinder gegen Grippe impfen zu lassen, wobei sie am Mythos festhielten, Grippeimpfungen seien sicher und wirksam. Aber in diesem Jahr mussten viele australische Eltern am eigenen Leib erfahren, dass sie belogen worden waren.

Die Wahrheit kam sehr schnell ans Licht: Viele Kinder bekamen Krämpfe, nachdem sie die Spritze mit dem Grippe-Impfstoff erhalten hatten. Andere begannen sich zu erbrechen oder entwickelten gefährlich hohes Fieber. Ein Kind fiel sogar ins Koma und wird sich vielleicht nie wieder erholen.

Das Internet-Nachrichtenportal WA Toda, berichtet: »Bea Flint, Mutter zweier Kinder aus Perth, erklärte, ihr elf Monate alter Säugling Avery habe Krämpfe bekommen, nachdem er die erste Dosis der zwei Impfungen umfassenden Grippe-Impfung am Samstag erhalten habe. Nach der Impfung um neun Uhr am Vormittag habe Avery gegen 14.00 Uhr nur geringe Temperatur gehabt. Aber gegen Viertel vor acht Uhr abends habe Avery begonnen zu wimmern und zu stöhnen. Als Frau Flint an sein Bettchen trat, hatte das Baby bereits erbrochen und lag krampfend auf der Seite. > Er konnte nicht einmal weinen. Sein Kopf hing im Autositz herunter und er konnte sich nicht bewegen. Ich hatte panische Angst – es war die schlimmste Erfahrung meines Lebens <, berichtete sie.« Weiter heißt es im Bericht: »Der behandelnde Arzt meinte gegenüber Frau Flint, ihr Baby sei das fünfte Kind, das mit ähnlichen Symptomen in das Krankenhaus eingeliefert worden sei.«

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USA: GEHEIMER GENOZID DURCH RADIOAKTIVE VERSEUCHUNG NACH STILLGELEGTEM URANABBAU

„Mitten im Herzen der USA findet ein Genozid statt. Mein Volk stirbt an Krebs, weil unser Wasser und unsere Luft radioaktiv verseucht ist. Unser Way of life ist fast zerstört,“ sagte Chairmain White Face heute auf der Basler Konferenz „Sacred Land – Poisoned Peoples“. Sie ist Gründerin der Defenders of the Black Hills, eine Umwelt-Organisation aus South Dakota, USA.

In und um die Black Hills liegen über 1.000 seit den 70er Jahren stillgelegte Uranminen. „Ich nenne es das geheime Tschernobyl der USA, weil die radioaktive Verseuchung jeden betrifft. Aus den offenen und zum Teil mit Wasser gefüllten alten Minen und aus den über 10.000 Bohrlöchern, die bei Explorationen bis zu 800 Fuß tief getrieben wurden, tritt Radon aus. Luft und Wasser sind radioaktiv kontaminiert. Bäche und Flüsse – und auch das
Grundwasser – münden in den Missouri. Und der mündet in den Mississippi.“ Die strahlenden Uranminen betreffen damit nicht nur die Bevölkerung South Dakotas, sondern große Teile der Menschen in den USA.

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VERSTRICKUNGEN DER FED IN DIE US-KRIEGE

Der US-Kongress-Abgeordnete Ron Paul und Lew Rockwell, Gründer des Ludwig von Mises Institute in Auburn (Alabama), sprechen auf Fox News über die möglichen Verstrickungen des amerikanischen Notenbanksystems Federal Reserve (Fed) in die US-Kriegspolitik.

Quelle: Goldreporter

RECHTE AMERIKANER WOLLEN CHRISTLICHEN GOTTESSTAAT

An der vom Fernsehmoderator Beck organisierten Kundgebung in Washington, die zur Wiederherstellung der Ehre, der Hinwendung zu Gott und dem Lob des Militärs aufrief, nahmen überraschend viele Menschen teil

Die rechte Tea-Party-Bewegung konnte gestern in Washington Menschenmassen – Schätzungen reichen von 100.000 bis 500.000 – zu einer Demonstration locken, um ausgerechnet am selben Ort und am Jahrestag der Rede von Martin Luther King „I have a dream“ die Rückkehr zum alten Amerika zu fordern und gegen den ersten schwarzen Präsidenten Barack Obama zu protestieren. Unter dem Titel Restoring Honor wollen die Rechten trotz aller Probleme, die die Regierung Bush unterlassen hat, wieder die USA als Supermacht restaurieren – als militante christliche Supermacht natürlich, die auch ihre Kreuzzüge fortsetzt. Die große Teilnahme an der Kundgebung bestätigt den Trend, dass eine wachsende Schicht von Menschen weiter nach rechts und in ein extrem religiöses Lager rutschen: Das Misstrauen der US-Amerikaner in die Regierung wächst und militante rechte und christliche Gruppen sind sprunghaft angestiegen.

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FED ERHÄLT AUFSCHUB, UM EINZELHEITEN ZUR BANKENRETTUNG BEKANNTZUGEBEN

New York (Reuters) – Die US-Notenbank hat für die Veröffentlichung von Einzelheiten zur Banken-Rettung in der Finanzkrise noch einmal Aufschub erhalten.

Ein US-Gericht gewährte der Fed am Freitag eine Frist von 60 Tagen, um ein Urteil vom März umzusetzen und Details ihrer Vorgehensweise preiszugeben. Dies gibt der Notenbank Zeit, das Urteil vom März vor dem Obersten Gericht der USA anzufechten. Beantragt hatte die Fed einen Aufschub um 90 Tage.

Auf Antrag mehrerer Medien wurden die Geldpolitker dazu verurteilt, die Namen der von ihren Programmen begünstigten Institute, die zugesprochenen Mittel und weitere Informationen zu veröffentlichen. Die Notenbank macht dagegen geltend, dass eine Veröffentlichung die betroffenen Banken stigmatisiere und das Vertrauen der Kunden in die Institute erschüttern werde. „Der Aufschub ist nötig, um der Notenbank Beratungen mit dem Justizministerium über eine Berufung vor dem Obersten Gericht zu erlauben“, sagte ein Fed-Sprecher nach der Entscheidung am Freitag.

Quelle: Reuters

US-WIRTSCHAFT GERÄT INS STOCKEN

Die Befürchtungen haben sich bewahrheitet: Das Wachstum der US-Wirtschaft hat an Fahrt verloren, im vergangenen Quartal gab es nur ein bescheidenes Plus.

Die US-Wirtschaft hat ihr Wachstumstempo kräftig gedrosselt und kommt damit langsamer aus der Krise als erhofft. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg von April bis Juni mit einer aufs Jahr hochgerechneten Rate von lediglich 1,6 Prozent, wie das Handelsministerium mitteilte. In einer ersten Schätzung war mit 2,4 Prozent noch ein weit höherer Zuwachs erwartet worden. Dabei war das Außenhandelsdefizit jedoch zu niedrig veranschlagt worden. Der Fehlbetrag erwies sich nun als dicker Bremsklotz für das Wachstum. Auch der Lageraufbau war nicht so üppig wie zunächst angenommen. Obwohl die wirtschaftliche Abkühlung nicht ganz so kräftig wie von Experten befürchtet ausfiel, bleibt die Sorge, dass die Erholung im laufenden Sommerquartal ins Stocken geraten könnte.

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BESCHLEUNIGTER UNTERGANG DER US-WIRTSCHAFT

Als der Dollar zu Beginn dieses Jahres kurz vor dem freien Fall stand, weil die Zentralbanken Chinas und anderer Länder drohten, ihre Bestände an US-Schatzpapieren zu vermindern, starteten die Wall Street und Washington einen koordinierten Angriff auf den Euro – die einzige Währung, die dem Dollar den Rang als Weltreservewährung streitig machen könnte. Infolge dieses Angriffs sahen sich die Regierungen der EU-Länder zu der außergewöhnlichen Maßnahme gezwungen, für die Schulden der schwächsten Mitgliedsländer, besonders Griechenlands, Portugals und Spaniens, zu bürgen. Jetzt, nur sechs Monate später, richtet sich die Aufmerksamkeit erneut auf den Dollar als das eigentliche Problem – die sich abzeichnende Katastrophe der US-Wirtschaft rückt wieder ins Blickfeld.

Wenn sich interessierte Leser genauer mit der Rolle beschäftigen, welche die Wall-Street-Banken – insbesondere die politisch aktiven Banken Goldman Sachs – und die amerikanischen Rating-Agenturen – d.h. S&P, Moody‘s und Fitch – gespielt haben, dann werden sie erkennen, mit welcher Unverfrorenheit diese eine künstliche Krise in der EU inszeniert haben, um den Dollar aus der Schusslinie zu nehmen. Den Politikern in der EU war mehrheitlich überhaupt nicht bewusst, wie ausgeklügelt und rücksichtslos der Angriff geführt wurde, zu viele vertrauten noch immer auf den Mythos eines »freien Marktes« in Amerika. Die amerikanischen Märkte sind strikter zentral kontrolliert als alle anderen, die Märkte im kommunistischen China eingeschlossen. Aber da der Angriff ja scheinbar von privaten Firmen kommt, wird er nicht als koordiniert erkannt. Man sollte jedoch wissen, dass beispielsweise der US-Milliardär Warren Buffet zu den größten Aktionären von Moody’s zählt.

Nun jedoch richtet sich das Augenmerk erneut auf die rasant steigende Verschuldung in den USA: in den ersten zwei Jahren der Regierung Obama ist die Staatsverschuldung von zuvor bereits schwindelerregenden sieben Billionen auf kaum vorstellbare 13 Billionen geradezu explodiert. Die Verkaufszahlen für neue Häuser nach dem Auslaufen der entsprechenden Förderungsprogramme im April dieses Jahres sind erneut eingebrochen. Jetzt erleben wir, wovor gewarnt wurde: die beschleunigte Schrumpfung der US-Wirtschaft. In Obamas Weißem Haus bricht hinter den Kulissen Panik aus, denn aufgrund der riesigen Defizite hat man praktisch keine Handhabe mehr, das Wachstum anzukurbeln. Rapide werden die USA – nicht Griechenland – zum hoffnungslosen Fall.

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KRISENVORSORGE AUF AMERIKANISCH

In den USA sieht die Lage für weite Teile der Bevölkerung ziemlich dramatisch aus. Das Land ist nach dem Urteil namhafter Ökonomen  schon seit längerer Zeit bankrott, was sich immer mehr zeigt, vor allem in der Infrastruktur.

Schlechte Meldungen ist der US-Bürger mittlerweile gewohnt. Wirtschaftskrise, Wetterkatastrophen, Tornados, Ölkatastrophe, den rasanten Infrastruktur-Schwund, Massenentlassungen, Arbeitslosigkeit, flächendeckende Zwangsräumungen der Häuser, Essensmarken, schnell  verfallende Wohngegenden, Zeltstädte und vieles mehr.

Jetzt haben immer mehr Bürger ihre Nase gestrichen voll und blasen zum Angriff.  Die Teaparty-Bewegung des Präsidentschaftskandidaten Ron Paul gewinnt jeden Tag politisch an Bedeutung, und eine neue Lebenseinstellung breitet sich aus. Das neue Motto heisst handeln statt auf die Regierung warten: die sogenannen Preppers sind geboren.

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ISREAL BESTELLT UNMENGEN VON TREIBSTOFF FÜR MILITÄRISCHE ZWECKE

Am 5. August informierte die US Defence Security Cooperation Agency DSCA den US-Senat, dass Israel grosse Mengen an verschiedenen Treibstoffe für militärische Zwecke bestellt hat. Dabei handelt es sich hauptsächlich um den Düsentreibstoff JP-8, mit dem Kampfflugzeuge betankt werden. Die Grossbestellung hat einen Wert von 2 Milliarden Dollar und beinhaltet über 1 Milliarde Liter JP-8, 227 Millionen Liter Bleifreibenzin und 378 Millionen Liter Diesel. Jetzt wird vermutet, diese Menge kann nur für einen militärischen Konflikt sein.

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DER US-BUNDESSTAAT KALIFORNIEN IST NICHT MEHR IN DER LAGE, DIE SCHULEN ZU FINANZIEREN; HORRENDER ABBAU IM ÖFFENTLICHEN SEKTOR GEHT WEITER

Kaliforniens Gouverneur Schwarzenegger, der Finanzkontrolleur und der Finanzminister des Bundesstaates trafen am Montag die Entscheidung, die anstehenden Zahlungen in Höhe von $2,9 Mrd. an die Schuldistrikte und Bezirke um einen weiteren Monat aufzuschieben, damit der Bundesstaat seinen Schulden- und Pensionsverpflichtungen nachkommen kann. Unterdessen wissen einige Schuldistrikte nicht mehr, wie sie ihr Personal bezahlen sollen.

Die politische Führung Kaliforniens verfasste ein Schreiben, aus dem hervorgeht, dass die bundesstaatlichen Gesetzgeber zu der Entscheidung gelangt seien, die anstehenden Zahlungen an die Schuldistrikte und Bezirke Kaliforniens bereits im Monat September anstatt erst im Monat Oktober zurückzuhalten.

Dieser Schritt beweist wieder einmal, wie begrenzt die finanziellen Ressourcen des Bundesstaats sind, um mit dem gross klaffenden Budgetloch Kaliforniens in Höhe von $19 Milliarden zurechtzukommen. Finanzkontrolleur John Chiang warnte davor, dass der Bundesstaat einmal mehr auf die Ausgabe von IOUs angewiesen sein könnte, sogar vielleicht schon gegen Ende dieses Monats.

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