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Folgen der Ölpest: Drohen kältere Winter?

Russische Meteorologen erwarten eine neue Rekordkälte. Während man hierzulande noch davor warnt, dass sich die Welt bald in einen großen Beach-Volleyballplatz verwandeln könnte und uns nur eine CO2-Abgabe davor schützen kann, sieht man das in Moskau ganz anders: “Ich halte das Szenario eines Rekordwinters für wahrscheinlich”, sagte Wetterforscher Vadim Zavotschenkow.

Nun gibt es in der Welt der unabhängigen Medien aber bereits neue Theorien zum Thema Klimawandel. Im Raum steht, dass die BP-Ölkatastrophe von vergangenem Sommer enorme Folgen für unser Klima haben könnte. Wurde die Ölkatastrophe möglicherweise sogar absichtlich herbeigeführt? Klingt im ersten Moment sehr verschwörerisch und mysteriös, doch würde es ein wochenlanges Verpesten der Umwelt mit abschließendem Happy-End – 700 Millionen Liter Öl im Meer sind anscheinend plötzlich kein Problem mehr – wenigstens halbwegs erklären. Vielleicht will man auch einfach BP vor riesigen Strafen schützen? Oder sind es die Erderwärmung-Propagandisten, die dahinterstecken?

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UNERKLÄRLICHES FISCHSTERBEN IN LOUISIANA – ZUSAMMENHÄNGE MIT DER ÖLPEST?

Der Küstenschutz des Landkreises Plaquemines Parish hatte das Massensterben vor einigen Tagen entdeckt und die Fotos veröffentlicht. Unter den toten Fischen sind neben Rotbarschen, Forellen, Flussaalen, Stachelrochen und einer Heringsart auch Krebse und Krabben. Sogar ein toter Baby-Wal wurde an der Oberfläche gefunden.

Keine Schotterpiste mit kleinen Steinchen, sondern unzählige tote Fische: Dieses erschreckende Bild bietet sich in der Region um den Flussarm Bayou Chaland im Landkreis Plaquemines Parish in Louisiana. Ob das Fischesterben nahe des Mississippi-Deltas mit der Ölpest zusammenhängt, ist noch unklar. Allerdings war die Region mit am schlimmsten betroffen

Keine Schotterpiste mit kleinen Steinchen, sondern unzählige tote Fische: Dieses erschreckende Bild bietet sich in der Region um den Flussarm Bayou Chaland im Landkreis Plaquemines Parish in Louisiana. Ob das Fischesterben nahe des Mississippi-Deltas mit der Ölpest zusammenhängt, ist noch unklar. Allerdings war die Region mit am schlimmsten betroffen

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WAS UNS BP VERSCHWEIGT

Monatelang strömte das Öl im Golf von Mexiko aus dem explodierten Tiefseebohrloch. Zur Zeit, so sagt BP, fließe kein Öl mehr in die Tiefsee. Wahrheit oder Wunschdenken?

Jedenfalls hat das Unternehmen die Unterwasserkameras abgestellt und alle Tiefsee-U-Boote im Golf von Mexiko arbeiten längst unter der Regie von BP. An den Stränden von Louisiana und Florida wird weniger Öl gefunden, allerdings hat auch hier nur derjenige Zugang, den BP zulässt. Im Meer wurden riesige Öllachen gesichtet.

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ARTENSTERBEN WEGEN UMWELTVERÄNDERUNGEN

Die Erde erlebt gerade ein Massensterben der Arten

2010 ist das „Internationale Jahr der Artenvielfalt“, so haben es die Vereinten Nationen ausgerufen. Aber angesichts der tatsächlichen Situation auf der Erde sollte es eigentlich das Jahr des Artensterbens heißen. Die Experten gehen davon aus, dass die Gesamtzahl der Arten seit 1970 bereits um mindestens 40 Prozent geschwunden ist, täglich verschwinden heute etwa 130 Pflanzen- und Tierarten endgültig. Der Grund sind vom Menschen verursachte Umweltveränderungen.

Ein Tiefsee-Bewohner tropischer Regionen ist der Drachenfisch, der durch seinen ganz eigenen chemischen Prozess leuchten kann. Foto: Julian Finn, Museum Victoria, Census for Marine Life

Ein Tiefsee-Bewohner tropischer Regionen ist der Drachenfisch, der durch seinen ganz eigenen chemischen Prozess leuchten kann. Foto: Julian Finn, Museum Victoria, Census for Marine Life

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