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DAS ZWEITE KRIEGSENDE IM IRAK – WIEDER NUR VORGETÄUSCHT

Obama wendet den gleichen Trick an wie Bush. Er täuscht ein Kriegsende vor, das gar keins ist. Heute endet zum zweiten Mal offiziell der Krieg im Irak und Vizepräsident Biden ist aus diesem Anlass nach Bagdad gereist und Obama wird heute Abend eine Rede zur Nation aus dem Oral Office halten. Dabei ist das ganze nur eine inszenierte Show für das kriegsmüde amerikanische Publikum und soll den Anschein erwecken, der immer unpopulärer werdende Präsident hält sein Wahlversprechen. Ist alles nur Taktik wegen der bevorstehenden Senatswahlen.

Am 1. Mai 2003 hat Bush auch das Kriegsende mit seinem berühmt berüchtigten Spruch „Mission Accomplished“ auf dem Flugzeugträger USS Abraham Lincoln verkündet. Dabei ging das Sterben danach erst richtig los. Diese Ankündigung war genau so wenig echt wie die jetzt von Obama. Tatsächlich bleiben 50’000 Soldaten dort, die nur eine andere Bezeichnung bekommen. Statt Kampftruppen heissen sie ab jetzt Ausbildungskräfte. Nur kämpfen müssen sie trotzdem und der Krieg geht weiter.

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OBAMA BESTÄTIGT DIE HEFTIGSTE WIRTSCHAFTSKRISE

Ein Billionenfeuerwerk haben Obama und Bernanke veranstaltet um die wahrscheinlich heftigste Wirtschaftskrise seit Menschengedenken aufzuhalten. Gut eineinhalb Jahre nach dem Beginn ist es Zeit Resumé zu ziehen. Unter dem Strich stehen die Zeichen nicht nur auf Sturm.

Sowohl Bernanke als auch Obama haben durch Ihre Aussagen zugegeben, dass QE1 verpufft ist. Bernanke will – so notwendig – weitere Ankaufsprogramme für Anleihen und Bonds starten und Obama weitere Konjunkturprogramme auflegen, was genau soll uns das aber jetzt sagen?

Wenn Billionen die bereits in den Markt flossen nicht in der Lage waren die USA aus dem Tief zu holen, was werden dann weitere Billionen wohl bringen? Das Geld wird von den Zockern benutzt um damit im Kasino wilde Sau zu spielen.

Die aus den Rettungspaketen resultierenden Verbindlichkeiten haben die USA bereits weit über den point of no return hinauskatapultiert. Selbst wenn die USA wollten, könnten sie nicht mehr zu einer funktionierenden Haushaltspolitik zurückkehren.

Die USA werden jetzt die Märkte solange mit Bonds und Dollars zupflastern, wie dieser es akzeptiert. Hier ist noch lange nicht das Ende der Fahnenstange, aber ….es ist in Sichtweite.

Quelle: infokriegernews

DIE KRIEGE WERDEN ZUNEHMEND PRIVATISIERT

Eines der Wahlvesprechen der Demokratischen Partei der USA war gewesen, die von Präsident George Bush erzwungene Privatisierung des Krieges wieder rückgängig zu machen. Doch seitdem Barack Obama an der Macht ist geworden ist, setzt er die Söldner-Politik seines Vorgängers ungehemmt fort und hat sie sogar intensiviert.

Obwohl in der Zwischenzeit die letzte US-Kampfbrigade den Irak verlassen hat, ist das Ende dieses Krieges nicht abzusehen. Zum einen sollen 50.000 US-Soldaten noch bis Ende 2011 bleiben, um angeblich die irakischen Sicherheitskräfte in ihrem Kampf gegen Aufständische zu unterstützen.

Zum anderen will das US-Aussenministerium an mehrere private Söldnerfirmen Aufträge vergeben haben, um die Lücken zu füllen, die durch den stufenweisen Abzug der US-Truppen aus dem Irak entstehen. An die Stelle von staatlichen Militärtruppen tritt ein bunt zusammengewürfeltes Söldnerheer, das von keiner Regierung auf offiziellem Wege kontrolliert werden kann und wird, das keinen militärischen Befehlen oder einem Kodex gehorcht, aber sich gerade deswegen bestens für eine Zusammenarbeit mit Geheimdiensten eignet, da sie keine Hemmungen haben.

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OBAMA – PRÄSIDENT DER KRIEGE

Wie die New York Times berichtet, hat der US-Präsident Barack Obama  die bereits unter der Regierung von Präsident George Bush angefangenen  Kriege gegen sogenannte Terroristen in Asien und Afrika noch einmal deutlich verstärkt.

Praktisch keiner der „neuen, aggressiven Schritte“ der US-Regierung seien öffentlich geworden. Laut der New York Times verwandelt sich der US-Auslandsgeheimdienst CIA unter Obama zunehmend in eine paramilitärische Organisation. Das Pentagon wird aussedem zugleich der CIA immer ähnlicher. Es führt im  Nahen Osten immer häufiger Spionagemissionen durch oder sammelt mit Hilfe von angeheuerten und teuer bezahlten privaten Firmen und Organisationen Geheimdienstinformationen über Verstecke von Aufständischen, Terroristen oder militanten Extremisten im Pakistan.

Der Präsident Obama habe die  Drohnen-Angriffe im Pakistan verstärkt, Angriffe auf echte oder vermeintliche Al-Kaida-Mitglieder in Somalia autorisiert und zudem Geheimoperationen von Kenia aus genehmigt. Gemeinsam mit den europäischen Verbündeten seien Terrorgruppen in Nordafrika ausgehoben worden. Außerdem – obwohl nie offiziell bestätigt – sei im Jemen eine Militärkampagne gestartet worden.

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