Schlagwort-Archive: Krebs

Die meisten Spielzeuge mit Schadstoffen belastet

80 Prozent der Kinderspielzeuge sind mit Schadstoffen belastet. Das ergab eine Untersuchung der Stiftung Warentest.

Ein Großteil der Kinderspielzeuge für Kinder im Alter unter drei Jahren ist mit Schadstoffen belastet oder besteht aus gefährlichen Kleinteilen, die von den Zöglingen verschluckt werden könnten. Die Stiftung Warentest hat zahlreiche Babypuppen, Plüschtiere und andere Kinderspielzeuge getestet, mit dem besorgniserregenden Ergebnis, dass rund 80 Prozent aller Produkte mit Schadstoffen belastet sind. Bei 10 Prozent lösten sich Kleinteile, die von den Kindern verschluckt werden können.

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Die geheime Macht der Fettzellen

Das weiße Fettgewebe wirkt als Organ, das aktiv mit vielen Signalen den Körper beeinflusst – und wahrscheinlich krank macht.

Fettzellen sind nicht nur lästig, wenn sie den Körper anschwellen lassen und mühsam durch Bewegung, Diät oder Absaugen zum Verschwinden gebracht werden sollen. Übergewichtige oder adipöse Menschen leben nicht nur gefährlicher, weil sie ein höheres Risiko für bestimmte Erkrankungen haben, die Fettzellen selbst sind keineswegs nur ein Mittel des Körpers, überflüssige Kalorien für spätere karge Zeiten besonders am Bauch, am Hintern der und den Oberschenkeln zu speichern.

Niederländische, deutsche und belgische Wissenschaften berichten im Journal of Proteome Research, dass sie neue Belege gefunden haben, dass weiße Fettzellen (Adipozyten) keineswegs passiv sind, sondern ein endokrines Organ bilden, das aktiv zahlreiche chemische Signale an den Körper aussendet, die Stoffwechselvorgänge beeinflussen, aber auch Entzündungen auslösen, den Blutdruck regulieren oder aber vielleicht die Krankheiten verursachen können, die mit Fettleibigkeit einhergehen.

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Vitamin D schützt tatsächlich vor Krebs und Autoimmunkrankheiten

Eine neue Untersuchung der Universität Oxford benennt Vitamin-D-Mangel als Verursacher schwerwiegender Erkrankungen wie Krebs oder Autoimmunkrankheiten. Der Studie zufolge, die kürzlich in der Fachzeitschrift Genome Research veröffentlich wurde, benötigen Genrezeptoren überall im Körper ausreichende Mengen an Vitamin D, um die genannten oder andere ernste Erkrankungen nicht ausbrechen zu lassen.

Multiple Sklerose, Diabetes, rheumatoide Arthritis, Morbus Crohn, Leukämie – diese und noch viele weitere Krankheiten werden oft durch Vitamin-D-Mangel hervorgerufen. Unsere Gene verfügen über Rezeptoren, die Vitamin D benötigen, damit die Genexpression (d. h. im weiteren Sinne die Umsetzung der genetischen Information und im engeren Sinne die Biosynthese der RNS) normal funktionieren kann. Fehlt dieses wichtige Vitamin, kann es zu ernsten Erkrankungen kommen.

Die Forschergruppe der renommierten englischen Universität stellte im Einzelnen die Bedeutung von Vitamin D in den Bereichen des Erbgutes fest, die im Zusammenhang mit Autoimmunerkrankungen und Krebs stehen, und hob hervor, Vitamin D sei unerlässlich, um die Entstehung dieser Erkrankungen zu verhindern.

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Chemotherapie verändert das Gehirngewebe

US-Forschern gelang jetzt erstmals der Bildnachweis von Veränderungen, wie sie nach Anwendung chemotherapeutischer Krebsmedikamente im Gehirn auftreten. Die Ergebnisse sind beängstigend, denn Patienten erleiden durch die aggressiven Präparate nachweisliche Schädigungen der Grauen Substanz und können dadurch zum Teil sogar ihren ursprünglichen Beruf nicht mehr ausüben. Abgesehen von der hohen Fragwürdigkeit der Chemo-»Therapie« und der Gefahr ihrer weitreichenden Nebenwirkungen liegen nun weitere Belege für nachhaltige Folgen durch diese Radikal-Behandlung vor!

Es ist ein nunmehr sogar wissenschaftlich untermauerter Skandal. Die Informationen hierzu stammen aus eher unerwarteter Quelle, nämlich von etablierten universitären Institutionen, die für gewöhnlich doch eher mit den Wölfen heulen. Doch hier liegen nun klare Fakten auf dem Tisch: Chemotherapie schädigt das Gehirn! Die einzige Möglichkeit, den dadurch wiederum ja auch für die »Chemo« und die »Pharma« erzeugten Schaden zu minimieren, ist der Hinweis, dass die meisten Patienten sich von der Attacke aufs Hirn wieder erholen. Dabei liegt die Betonung allerdings nicht auf »die meisten«. Sollte sie aber! Denn dies impliziert hochgefährliche, einschneidende Ausnahmesituationen, gravierende Fälle, in denen eben irreversible Schädigungen bei einigen Patienten auftreten. Aber wie gesagt, um die schert sich ja im Grunde keiner, Hauptsache, die Kasse stimmt! Und doch kann nicht nur der Krebs ein Leben zerstören, sondern auch die vermeintliche Therapie. Dies gleich in mehrfacher Hinsicht, wie wir wissen.

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NEUE HITZETHERAPIE GEGEN KREBS

Forscher entdecken neue Therapie gegen Krebs: Die Thermotherapie mit Nanopartikeln.

Berlin – Andreas Jordan hält mit einer Pinzette eine Fünf-Cent-Münze in die Einkerbung eines kleinen braunen Kastens auf seinem Schreibtisch. An den beiden Rändern der Einkerbung befinden sich Spulen, die ein Wechselmagnetfeld induzieren können, das seine Polarität bis zu 100 000 Mal in der Sekunde wechseln kann. Kaum ist das Gerät eingeschaltet, fängt die Münze an, orange-rot zu glühen. Jordan lässt die glühende Münze in eine Glasschale mit Wasser gleiten, wo sie sich unter Zischen schwarz färbt. So ähnlich wie dieser Münze rückt Jordan auch Krebsgeschwüren zu Leibe und kann sie mit der Methode sogar zerstören.

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GEMÄSS WISSENSCHAFTLICHER STUDIEN HEMMT VITAMIN C DAS WACHSTUM VON BÖSARTIGEN TUMORZELLEN

„Forschungsgruppe Freie Radikale“ an der renommierten neuseeländischen Universität Otago, leitete die Untersuchung. Diese wurde kürzlich in der Fachzeitschrift „Cancer Research“ veröffentlicht. »Unsere Ergebnisse bieten sowohl auf der Ebene der Vorbeugung als auch auf der der Behandlung eine vielversprechende und einfache Methode in unserem Kampf gegen Krebs«, teilte Dr. Vissers in einer Presseerklärung mit.

Sie wies darauf hin, dass die Bedeutung von Vitamin C und dessen Wirkung bei Krebs in der Wissenschaft seit Jahren diskutiert wurde.  Bereits in früheren Studien hatte Dr. Vissers bewiesen, wie wichtig Vitamin C für die Erhaltung von Zellen sei. Diese Ergebnisse kamen zum Schluss, dass Vitamin C in der Lage sei, Krankheiten wie Krebs einzudämmen.

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WIE BEI ÜBERDIAGNOSEN AUS GESUNDEN MENSCHEN KREBSKRANKE WERDEN

Immer mehr Menschen leiden an Krebs. Die Frage ist aber, nimmt die Zahl der an Krebs erkrankten Menschen tatsächlich zu oder liegt es lediglich an den heutzutage immer ausgefeilteren Untersuchungsmethoden? Methoden, denen keine noch so klitzekleine Krebszelle entgeht. Methoden, die zu frühzeitigen Krebsdiagnosen führen, obwohl der betroffene Mensch unter Umständen – ohne diese Untersuchung – in seinem ganzen Leben nie etwas von seinem Krebs gemerkt hätte. Solche sog. Überdiagnosen sind häufiger als man vielleicht denken mag.

Schlechte Nachrichten: Sie haben Krebs

Stellen Sie sich vor: Nach der Krebsvorsorgeuntersuchung eröffnet Ihnen Ihr Arzt: „Es gibt leider schlechte Nachrichten. Sie haben Krebs.“ Falls Sie vorhätten, Ihr Leben zu retten – so Ihr Arzt – müssten Sie sich schleunigst einer Operation, einer umfassenden Chemo- und Strahlentherapie, einem Haufen weiterer Tests sowie der Behandlung mit zusätzlichen verschreibungspflichtigen Medikamenten unterziehen.

Am Rande erwähnt er noch, dass es selbstverständlich keine Garantie gäbe, dass die Erkrankung vollkommen gestoppt werden könne. Auch könne Ihnen niemand versprechen, dass die Krebsbehandlung selbst folgenlos bleiben würde. Im Gegenteil, es sei ja bekannt, dass eine aggressive Krebstherapie – wie dieselbige, die Sie jetzt nötig hätten – zu sofortigen oder aber auch noch zu später auftretenden Nebenwirkungen führen könne und gravierende gesundheitliche Konsequenzen nach sich ziehen könnte.

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