Schlagwort-Archive: Geo-Engineering

Chemtrails: Neue Doku über die Hintergründe staatlicher Geoengineering-Programme

Der neue Dokumentarfilm mit dem Titel “What In The World Are They Spraying” ist eine Untersuchung aller Aspekte des Phänomens der Chemtrails. Innerhalb des vergangenen Jahrzehnts sind überall auf dem Planeten immer mehr aus Jets ausströmende weiße Streifen gesehen worden, die sich am Himmel halten, dabei oftmals ausdehnen und zu riesigen Schwaden künstlicher Wolken entwickeln.

Bei diesen Streifen handelt es sich eindeutig nicht um Kondensstreifen aus Wasserdampf, die nach einigen Minuten wieder verschwinden. Sie bleiben über lange Zeiträume am Himmel, was am Ende oftmals in komischen gitterartigen Formationen gipfelt.

Die Menschen fangen nun an ernsthafte Fragen dazu zu stellen. Was sind das für Streifen und wer versprüht sie zu welchem Zweck in unserer Atmosphäre?

Der von G. Edward Griffin, Michael Murphy und Paul Wittenberg produzierte Film macht sich daran diesen Fragen nachzugehen und dabei stoßen sie auf ein paar sehr beunruhigende Antworten. Die Nachforschung legt nahe, dass die Streifen Teil eines Geoengineering-Programms sind, das sich bereits in seiner Einführungsphase befindet.

Wissenschaftler der Carnegie Institution nutzen Steuerzahlergelder dazu die Grundlagen zu erarbeiten, damit man Materialien in der Atmosphäre ausbringen kann, von denen sie glauben, dass man damit eine künstliche Abkühlung des Planeten erreicht – ein Versuch, etwas aufzuhalten, was uns als aktuell größte Bedrohung der modernen Zivilisation erklärt wird, die anthropogene Erderwärmung.

Interessiert? Bitte hier weiterlesen!


Sonnenwind-Kraftwerk im Weltraum

Nach einem Konzept wären die Satelliten billig und technisch einfach, das Problem bleibt, wie die Energie zur Erde kommen soll.

Vor 50 Jahren überlegte der Physiker Freeman Dyson, dass intelligente Zivilisationen versuchen würden, die Energie, die von der Sonne ihres Planetensystems erzeugt wird, maximal zu nutzen. Er stellte sich vor, dass eine Art Blase oder ein Schwarm von Sonnensegel, das Planetensystem umgeben könnte. Durch eine solche Dyson-Sphäre würde dann nur noch Infrarotstrahlung ausgehen, anhand derer sich dann auch ein Planetensystem entdecken ließe, das von einer intelligenten Zivilisation bewohnt würde.

Zwar wird angesichts der Klimaerwärmung seit einiger Zeit ein wenig realistischer über Geo-Engineering nachgedacht, der Bau von Dyson-Sphären ist bestenfalls Science Fiction. Allerdings gibt es schon länger Überlegungen, wie man die Sonnenenergie aus dem Weltraum als Energiequelle nutzen könnte. Meist ging man davon aus, riesige Sonnensegel zu nutzen, was noch denkbar erscheint. Schwieriger würde denn schon sein, wie man die Energie auf die Erde hinunterbringt. Gedacht wurde beispielsweise daran, den Strom in Mikrowellen umzuwandeln und mit Antennen zu einer Empfangsstation mit riesigen Schirmen auf der Erde zu senden, wo die Mikrowellen wieder in Strom umgewandelt würden.

Interessiert? Bitte hier weiterlesen!