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GEISTIGES ERWACHEN – DER WICHTIGSTE EVOLUTIONÄRE SCHRITT DER MENSCHHEIT ZU BEGINN DES WASSERMANNZEITALTERS

Autorin: Kornelia Woellner

Wie können wir erwachen und was steht dem Erwachen im Wege? Der Weg aus der illusionären „Matrix“ ist der Weg durch die Angst. Je mehr wir fähig sind, uns unseren Ängsten zu stellen, desto freier werden wir und desto höher werden unsere Schwingung, Klarheit und Bewusstheit.

Ich spreche den Leser hier mit ‚Du’ an, weil es beim Erwachen darum geht, sich an den tieferen Teil in sich selbst wieder zu erinnern. Die Person oder Persönlichkeit, die wir im Schlafzustand glauben zu sein, ist lediglich der künstliche, aufgesetzte oder unechte Teil von uns. Diese Persona, die uns auch den Glauben an ‚Sie’ und damit Trennung suggeriert, legen wir im Prozess des Erwachens ab, weil das Tiefe, Echte wieder von uns „Besitz ergreift“ und wir auf einer höheren Ebene zu uns und zueinander finden.

Den Teil, den ich bewusst mit ‚Du’ anspreche, ist unser ursprüngliches, unser wahres Selbst, das wir alle – ohne Ausnahme – tief in unserem Herzen tragen – die Liebe, die wir sind. Diese Liebe kennt keine Trennung und vereint uns als gesamte Menschheit auf einer gemeinsamen Ebene, wenn wir erwachen. Auf dieser Ebene werden wir gewahr, dass wir alle gleich sind. Wenn sie wieder vollständig hervortreten darf, sind wir in unseren Normalzustand zurückgekehrt.

Dieser Normalzustand lässt uns endlich den Zustand geistiger Verrücktheit verlassen, in dem wir uns so viele Lebenszeiten befanden und uns dadurch ein Leben in Abhängigkeit, Leid, Krankheit und Zerstörung schufen. Ich spreche also hier den echten Teil in Dir an, der auf das, was meine innere Botschaft ist, entsprechend reagieren wird, auch wenn vielleicht der unechte Teil in Dir seine Bedenken anmelden sollte, wie er das so oft tut. Verlass dich deshalb beim Lesen weniger auf den kritischen Verstand deines Kopfes, der Dir lediglich eine beschränkte Auffassung von der Welt ermöglicht, als auf die wirkliche Intelligenz in Dir, die Deines Herzens, die die höhere Wahrheit oder das Gesamtbild kennt und nur daran erinnert werden muss.

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DARWIN’S EVOLUTIONSMODELL KOMMT GEHÖRIG INS WANKEN: DER KREATIVE GEIST BEEINFLUSST DIE GENE

Das Darwin’sche Modell der Evolution ist fast zu einer Religion geworden. Aber mehr und mehr Indizien sprechen dafür, dass es wohlmöglich nur die halbe Wahrheit ist. Mutation, Konkurrenz und Zufall – alle Pfeiler dieser Theorie geraten mehr und mehr ins Wanken. Ist Evolution vielleicht vielmehr ein kreativer Prozess mit einem klaren Ziel?

Paradigmenwechsel

Jede Generation und Zeitepoche scheint aufs Neue zu glauben, nun endlich doch über gesichertes Wissen zu verfügen. Den Weg zur Erkenntnis scheinen wir uns vorzustellen wie eine Straße, an deren Ende die Wahrheit in einer goldenen Schale dargereicht wird – ab da gibt es dann nichts mehr zu erkennen und forschen, alles Wissen wurde gesammelt, nun darf man sich ausruhen.

Kaum jemandem scheint in den Sinn zu kommen, dass wir wohlmöglich noch verdammt wenig darüber wissen, was hier eigentlich los ist und noch so einiges von unserem angeblich gesicherten Wissen den gleichen Weg nimmt, wie das gesicherte Wissen vorher. Man sollte auch Bedenken, dass wir heute weitestgehend auf der Grundlage von Wissen agieren, das schon einige Jahre auf dem Buckel hat. Sei es die Newton’sche Physik – oder eben die Theorie der Evolution nach Darwin.

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WESENTLICHER AKTEUR DER EVOLUTION ENTSCHLÜSSELT: TRANSPOSONE

Wesentliche Akteure der Evolution, die jedoch bisher noch wenig erforscht sind, haben Wissenschaftler der Johns Hopkins University  näher bestimmt. Sie erhoben die Genstrang-Orte der als „Transposone“ bezeichneten springenden Gene des Menschen, berichtet die Fachzeitschrift Cell.

Diese Elemente des Erbguts lösen sich selbst aus der DNA, bewegen sich frei und setzen sich an gewissen Stellen nach dem Zufallsprinzip wieder ein. Damit tragen sie zur Artentstehung bei, können aber auch Krankheiten auslösen. „Erstmals gelang es, diese Gene fast vollständig zu verorten“, berichtet Studienleiter Jef Boeke gegenüber pressetext.

Die Forscher scannten das Genom von 15 nicht verwandten Menschen und fanden dabei bei jeder Person rund hundert Stellen, an denen sich springende Gene wieder einpflanzen können. „Es überraschte uns, wie viele solcher Orte es gibt. Transposons sind somit weit aktiver als wir zuvor vermutet haben“, so Boeke. Möglich war die Verortung durch drei Code-Buchstaben, in denen sich die Transposons von ihren nicht springenden Kollegen unterscheiden, sowie durch den Einsatz eines Gen-Chips. Das Genmaterial, das Transposons in ihrem Anhang mit sich führen, wurde dabei allerdings noch nicht untersucht.

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