Schlagwort-Archive: China

Währungskrieg hat begonnen

Seit Monaten fordern die USA, China müsse seine Währung abwerten, während China versucht, die globale Hegemonie des US-Dollar zu durchbrechen. Es drohen ein Handelskonflikt und ein Währungskrieg. Doch wem geht es wirklich an den Kragen?

Der Hurrikan der Finanzkrise ist noch nicht vorbei, da naht schon der nächste Wirbelsturm, der einer Währungskrise, ja eines Währungskriegs. Zuerst sprach der brasilianische Finanzminister davon, dann der Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF) auf der Jahrestagung von IWF und Weltbank am Wochenende in Washington.

Die Lage ist ernst. Die schon seit Jahren auf jeder Tagung der G8-Industrienationen angesprochenen «strukturellen Ungleichgewichte» geraten ausser Kontrolle. Ein weltwirtschaftlicher Umbruch kündigt sich an. Es stellt sich die Frage: Kann der US-Dollar seine Position als Reservewährung halten – und können Welthandel, Finanztransaktio­nen und nicht zuletzt die Verträge über Öllieferungen wie bisher üblich in US-Dollar abgewickelt werden, wenn gleichzeitig die politischen und wirtschaftlichen Eliten der USA aggressiv eine Aufwertung des chinesischen Renminbi Yuan verlangen? Denn das ist spiegelbildlich die Ankündigung einer Abwertung des US-Dollar. Wenn andere Länder dieser Forderung folgen, haben wir einen Währungskrieg wie schon einmal im Vorfeld der Weltwirtschaftskrise der dreissiger Jahre.

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IWF: USA und Europa müssen Macht abgeben

Bei der Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds wurde vor allem eines klar: die Industriestaaten müssen Macht zugunsten der Schwellenländer abgeben.

Angeführt von China wurde am Wochenende eine striktere Kontrolle der Wirtschaftspolitik der weiter entwickelten Nationen wie den USA und europäischen Staaten durchgesetzt.

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IWF-Chef attackiert China

Vor der Jahrestagung von IWF und Weltbank in Washington macht das Wort Währungskrieg die Runde. IWF-Chef Strauss-Kahn greift in diesem Zusammenhang China mit ungewohnter Schärfe an. Seiner Meinung nach ist die Unterbewertung des Yuan die Quelle der Spannungen. Weltbank-Präsident Zoellick warnt vor dramatischen Folgen für den Welthandel.

Der Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF), Dominique Strauss-Kahn, hat China im Währungsstreit direkt angegriffen. Sollte die Volksrepublik ihre Währung nicht stärker aufwerten, könnte es zu einer neuen Krise kommen, sagte Strauss-Kahn der französischen Zeitung „Le Monde“.

Die Unterbewertung des Yuan sei die Quelle von Spannungen in der Weltwirtschaft, „die dabei sind, zu einer Bedrohung zu werden“. Der Konflikt dürfte das am Freitag beginnende Treffen der Finanzminister der sieben wichtigsten Industriestaaten (G7) bei der Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds in Washington bestimmen. Zuletzt wurden gar Warnungen vor einem Währungskrieg zwischen Industrie- und Schwellenländern laut.

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WÄHRUNGSREFORM IM ANMARSCH

Sind Sie bereit für einen Währungskrieg? Besser Sie schnallen sich langsam an, denn die Dinge fangen an, interessant zu werden.

Diese Woche feuerte Japan etwas ab, was man vielleicht als das Eröffnungsfeuer einer neuen Runde an Währungskriegen bezeichnen könnte ,und intervenierte das erste Mal seit 2004 wieder öffentlich im Devisenmarkt.

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CHINA KÖNNTE DIE USA JEDERZEIT ÜBERNEHMEN

Es ist ja ein offenes Geheimnis, dass China mit fast 2 Billionen Dollar der größte Gläubigerstaat der USA ist. Eine Begleichung der Schulden nach normalem Verständnis bei weiter anhaltendem Handelsdefizit der USA gilt als nahezu ausgeschlossen.

In letzter Zeit wurde all zu oft über einen Wirtschaftskrieg zwischen diesen beiden Giganten spekuliert, weil die USA ihre Außenhandelsdefizite einfach nicht in den Griff bekommen und China die Solvenz der USA für stark gefährdet hält. In Ergänzung zu einem Bericht in Wirtschaftsfacts.de, können wir hier natürlich noch intimere Details berichten, die nur wenigen Spekulanten zugänglich sind, die auch das Fachchinesisch hinter den Kulissen noch bewerten können.

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PANIK VOR WELTWIRTSCHAFTSKRISE NIMMT ZU

Das US-Finanzministerium teilte vor Kurzem mit, dass Chinas offizieller Bestand an US-Staatsanleihen zwischen April und Mai dieses Jahres um rund USD 30 Milliarden von USD 900 Milliarden auf USD 868 Milliarden zurückging.

Laut den US-Behörden bedeutet dies, dass sich der chinesische Bestand von US-Regierungspapieren jetzt auf dem niedrigsten Niveau der letzten 12 Monate befindet. Nun stellt ein Rückgang zwischen 2% und 3% keinen gigantischen Abverkauf dar, sondern bedeutet ganz einfach, dass sich China gerade im Prozess der Diversifikation befindet. Es ist auch sehr wahrscheinlich, dass China mehr US-Staatsanleihen hält, als aus den offiziellen Angaben hervorgeht, höchstwahrscheinlich durch Stellvertreterkäufe über Hong Kong und andere Orte.

Mit den Bestandsverkäufen von Eigenheimen in den Vereinigten Staaten, die, wie heute Morgen bekannt wurde, um 27% einbrachen, sowie den verheerenden Statistiken zur Arbeitslosigkeit und zu den Zwangsvollstreckungen, sollte es offenkundig sein, dass sich die US-Wirtschaft in einer Depression befindet. Selbst auf dem Sender CNBC befragte Experten fangen damit an, sich dieser offenkundigen Tatsache bewusst zu werden.

Weltweite Anleiheblase

Am 24.08.2010 erreichte die US-Staatsanleihe mit zweijähriger Laufzeit ihren höchsten Preis seit Aufzeichnung dieser Daten, was bedeutet, dass die Rendite ein Rekordtief erreichte. Momentan stürzt sich die gesamte Welt auf US-Staatsanleihen und viele Käufer können davon einfach nicht genug bekommen. Das macht die Reaktionäre des rechten Flügels zum Gespött, die ständig wiederholen, die USA würden bald Griechenland gleichen, nicht in der Lage Geld aufzunehmen.

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CHINA EROBERT DIE WELT – UND NIEMAND MERKT ES

Fast unbemerkt und leise erobert China die westliche Welt. Adäquat zum Niedergang der USA und Europas als Weltbeherrscher (genannt Global Governance) mittels Waffen, bezahlten Terroristen und falschem Spiel in den Handelsmärkten.

Dazu ein Rückblick in die Geschichte. Wir erinnern uns. Roms Machtepizentrum zerbrach an sich selbst. Der Niedergang kam zwar nicht über Nacht und die Lehre in den Schulbüchern das vorallem die Völkerwanderung das Reich zerlegte gilt für mich eher als Zugabe. Völkerwanderungen in Stammesgrößen gab es schon immer. Doch alle bekannten 4 Großreiche der Antike sind an ihrem inneren Reichtum und Wohlstand irgendwann erstickt.So auch Rom.  Ein Volk das pappsatt ist geht nicht auf die Jagd. Somit ist es eigentlich friedlich gegen seine Nachbarn. Hin und wieder gibt es zwar Neider die man militärisch im Griff hatte. Sie waren zu klein. Und sollten es doch 2 gleichgroße Partner geben bestünde die Möglichkeit der verhandelten Co Existenz. Erst wenn einer der beiden fällt wird der große Bruder den gefallenen einkassieren. Und woran kann so ein Großer fallen? Also nur über sich selbst. Genau so ist es passiert. Rom geriet an die Grenzen seines Wachstums durch Neid und Missgunst ob der gigantischen Reichtümer der Oberschicht. Die Entscheider hatten keinne Lust zu entscheiden. Man feierte Orgien, verprasste den Besitz und plünderte die eigenen Bürger und bezwungenen Kleinstaaten aus.(Anm. Griechen, Persern und Ägyptern u.v.a.m. erging es schon vorher wie Rom danach).

Und genau jene Situation haben wir heute wieder. Durch Geschick und Diplomatie sowie etlicher Fehler des nach dem kalten Krieg verbliebenen Großen die USA und seine Partner die EU Staaten konnte sich China am Global Player vorbeimogeln. Hinzu kommt, dass die scheinbar Besiegten sich in einem neuen Bündnis zusammen schließen. Auf der Lauer liegen und auf Beute namens USA und Westeuropa warten. Während die USA und EU sich im sozialen Niedergang befindet, unfähig sich aus der Rolle des Imperators zu befreien, starten die neuen Mächte eine Charmingoffensive nach der Anderen. Locken immer mehr Kunden ins Boot.

Ein interessantes Beispiel ist wohl der Coup der chinesischen Regierung die eigene Währung den Investoren schmackhaft zu machen. Es gibt Rabatte auf die Devisen. Und die westlichen Banken in ihrer Not nehmen den Köder gerne an. Denn die alten Devisen Dollar und Euro sind defacto tot.
Erstickt an den Schulden aus Kriegen rund um den Globus. Überbordende Verzehrung der gemeinsamen Werte tragen weiter dazu bei. Die verfressenen Eliten manifestiert als Heuschrecken der USA und Europa verfrühstücken weiter die eigene Zukunft. Wie es Guido Westerwelle also weissagte. Wir sind das neue dekadente Rom. Der Niedergang ist schon da. Länder wie IRAK oder Afghanistan dürften die letzten Opfer des Imperiums sein. Am Iran wird es sich wohl verschlucken.

Doch der Niedergang hat einen Haken. Die überdimensionierten Waffen der Staaten. Die USA wird wie Rom bis zum Ende um seinen Platz kämpfen. Mit allen Mitteln. Auch durch einen dritten Weltkrieg. Ob sich hier die Trader am Ende friedlich einigen?

Quelle: InfokriegerNews

CHINAS WASSERVORRÄTE ZU 49 % WEGEN VERSCHMUTZUNG NICHT NUTZBAR

49 Prozent der Wasservorräte nicht trinkbar / Hongkonger Zeitung: China zerstört seinen Naturraum durch unzählige Umweltverbrechen, kommt aber in den meisten Fällen ungestraft davon.

Traurige Bilanz in China: Fast ein Viertel des chinesischen Oberflächenwassers ist nach einem Bericht der Hongkonger Asian Times so stark verschmutzt, dass es nicht einmal mehr für industrielle Zwecke genutzt werden kann. Nur 49 % der Wasservorkommen sind trinkbar. Laut Chinas Ministerium ist dies immerhin schon eine Besserung von einem Prozent gegenüber dem Vorjahr.

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MEHRERE UFO’S IN CHINA GESICHTET

Ufo über Hangzhou

Ufo über Hangzhou

Am 7. Juli 2010 musste der chinesische Xiaoshan-Flughafen der Stadt Hangzhou in Ostchina sicherheitshalber für kurze Zeit geschlossen und mehrere Flüge umgeleitet werden, nachdem die staatlichen Medien Fotos von einem UFO über der Stadt veröffentlicht hatten.

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