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Chemtrails: Neue Doku über die Hintergründe staatlicher Geoengineering-Programme

Der neue Dokumentarfilm mit dem Titel “What In The World Are They Spraying” ist eine Untersuchung aller Aspekte des Phänomens der Chemtrails. Innerhalb des vergangenen Jahrzehnts sind überall auf dem Planeten immer mehr aus Jets ausströmende weiße Streifen gesehen worden, die sich am Himmel halten, dabei oftmals ausdehnen und zu riesigen Schwaden künstlicher Wolken entwickeln.

Bei diesen Streifen handelt es sich eindeutig nicht um Kondensstreifen aus Wasserdampf, die nach einigen Minuten wieder verschwinden. Sie bleiben über lange Zeiträume am Himmel, was am Ende oftmals in komischen gitterartigen Formationen gipfelt.

Die Menschen fangen nun an ernsthafte Fragen dazu zu stellen. Was sind das für Streifen und wer versprüht sie zu welchem Zweck in unserer Atmosphäre?

Der von G. Edward Griffin, Michael Murphy und Paul Wittenberg produzierte Film macht sich daran diesen Fragen nachzugehen und dabei stoßen sie auf ein paar sehr beunruhigende Antworten. Die Nachforschung legt nahe, dass die Streifen Teil eines Geoengineering-Programms sind, das sich bereits in seiner Einführungsphase befindet.

Wissenschaftler der Carnegie Institution nutzen Steuerzahlergelder dazu die Grundlagen zu erarbeiten, damit man Materialien in der Atmosphäre ausbringen kann, von denen sie glauben, dass man damit eine künstliche Abkühlung des Planeten erreicht – ein Versuch, etwas aufzuhalten, was uns als aktuell größte Bedrohung der modernen Zivilisation erklärt wird, die anthropogene Erderwärmung.

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SCANNER AUS „MINORITY REPORT“ WERDEN WIRKLICHKEIT

Iris-Kameras werden an der Grenze zwischen Texas und Mexiko getestet: Die Augen von Vorbeigehenden lassen sich aus zwei Meter Distanz einscannen.

Steven Spielbergs Film „Minority Report“ aus dem Jahr 2002 beeindruckte nicht zuletzt durch die Darstellung einer Technologie, die seinerzeit noch als Science fiction galt: der Iris-Scan.

Dabei wird das bei jedem Menschen einzigartige Muster der Augeniris optisch eingescannt und zur Identifizierung von Individuen herangezogen. Zwar sind mittlerweile Iris-Scanner bereits kommerziell erhältlich – um sie zum Beispiel für Zugangskontrollen zu Hochsicherheitsbereichen einzusetzen. Doch erstmals soll diese Technologie – weiter verbessert – an einer Grenzkontrollstation eingesetzt werden.

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