Schlagwort-Archive: Banken

Französische Aktivisten rufen zu Kontenkündigung auf

Französische Aktivisten rufen zu einer europaweiten Kontenkündigung auf. Die Protestaktion ist für den 7. Dezember geplant.

Die Initiatoren begründen ihren Schritt damit, dass die seit Wochen andauernden Demonstrationen in Frankreich offenkundig wenig bewirkt hätten.

Da die Macht in der Realität ohnehin nicht länger bei den Parlamenten und Regierungen liegen würde, sondern bei den internationalen Konzernen und Großbanken, rufen die Aktivisten jeden Franzosen dazu auf, am 7. Dezember seine Konten leer zu räumen, um so die Macht der Banken zu brechen.

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Geld regiert die Welt. Und wer regiert das Geld?

Banken nehmen Geld, das ihnen nicht gehört und schaffen damit mehr Geld, das gar nicht existiert. Und für alles kassieren sie Zinsen. Man sollte sich immer einmal wieder vor Augen führen, welches System der Steuerzahler kürzlich vor dem Untergang gerettet hat.

Unser modernes Geldsystem ist im Grunde nicht schwer zu verstehen, doch die wenigsten machen sich überhaupt die Mühe, etwas darüber zu erfahren. Wichtig zu wissen: Geld regiert die Welt und die Banken regieren das Geld. Damit ist klar, wer die Macht hat. Die Banken können beliebig viel Geld aus dem Nichts erschaffen, solange es Menschen gibt, die es leihen wollen.

Die Dokumentation “Money as Dept” (“Geld als Schuld”) erklärt auf verständliche Weise, wie unser modernes auf Schein und Vertrauen angelegtes Schuldgeldsystem funktioniert.

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EZB Betrug geht weiter

EZB-Chefvolkswirt Stark warnt Banken. „Einzelne Banken oder Bankengruppen können sich nicht darauf verlassen, ihren Refinanzierugsbedarf durch die EZB abzudecken“. – Den umstrittenen Ankauf von Staatsanleihen, will die EZB offenbar noch weiterführen, und zwar „so lange, wie wir das für nötig erachten.“

Der Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank (EZB), Jürgen Stark, hat die Banken davor gewarnt, sich bei ihrer Refinanzierung zu sehr von der EZB abhängig zu machen. „Einzelne Banken oder Bankengruppen können sich nicht darauf verlassen, ihren Refinanzierugsbedarf durch die EZB abzudecken“, sagte Stark in einem Interview mit dem Handelsblatt. Die EZB steige allmählich aus den unkonventionellen Maßnahmen aus, mit denen sie dem Markt zusätzliche Liquidität zur Verfügung gestellt habe. Jetzt seien die Mitgliedstaaten entweder durch die Regulierer oder die Aufsicht in der Verantwortung, Lösungen auszuarbeiten.

Den umstrittenen Ankauf von Staatsanleihen, will die EZB offenbar noch weiterführen, und zwar „so lange, wie wir das für nötig erachten“, sagte der EZB-Chefvolkswirt. Die EZB werde aber die Situation am Markt sehr genau beobachten.

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FINANZELITE GEFÄHRLICH

Der frühere Finanzminister berichtet, wie er von Bankmanagern „an der Nase herumgeführt“ wurde – und das mitten in der Finanzkrise.

Der frühere Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) spricht von Managerversagen: Die Banker "haben sich nicht um Risiken geschert. Sie hatten keine Ahnung von den Produkten, mit denen sie gehandelt haben" . Foto: PA/Augenklick

Der frühere Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) spricht von Managerversagen: Die Banker "haben sich nicht um Risiken geschert. Sie hatten keine Ahnung von den Produkten, mit denen sie gehandelt haben" . Foto: PA/Augenklick

Monatelang war wenig zu hören gewesen von Peer Steinbrück. Der ehemalige Finanzminister sitzt noch im Bundestag, war aber in letzter Zeit auch damit beschäftigt, ein Buch zu schreiben. „Unterm Strich“ erschien in dieser Woche. Hier ein Interview mit „Welt am Sonntag„:

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