Archiv der Kategorie: Dimensionssprung & 2012

GEISTIGES ERWACHEN – DER WICHTIGSTE EVOLUTIONÄRE SCHRITT DER MENSCHHEIT ZU BEGINN DES WASSERMANNZEITALTERS

Autorin: Kornelia Woellner

Wie können wir erwachen und was steht dem Erwachen im Wege? Der Weg aus der illusionären „Matrix“ ist der Weg durch die Angst. Je mehr wir fähig sind, uns unseren Ängsten zu stellen, desto freier werden wir und desto höher werden unsere Schwingung, Klarheit und Bewusstheit.

Ich spreche den Leser hier mit ‚Du’ an, weil es beim Erwachen darum geht, sich an den tieferen Teil in sich selbst wieder zu erinnern. Die Person oder Persönlichkeit, die wir im Schlafzustand glauben zu sein, ist lediglich der künstliche, aufgesetzte oder unechte Teil von uns. Diese Persona, die uns auch den Glauben an ‚Sie’ und damit Trennung suggeriert, legen wir im Prozess des Erwachens ab, weil das Tiefe, Echte wieder von uns „Besitz ergreift“ und wir auf einer höheren Ebene zu uns und zueinander finden.

Den Teil, den ich bewusst mit ‚Du’ anspreche, ist unser ursprüngliches, unser wahres Selbst, das wir alle – ohne Ausnahme – tief in unserem Herzen tragen – die Liebe, die wir sind. Diese Liebe kennt keine Trennung und vereint uns als gesamte Menschheit auf einer gemeinsamen Ebene, wenn wir erwachen. Auf dieser Ebene werden wir gewahr, dass wir alle gleich sind. Wenn sie wieder vollständig hervortreten darf, sind wir in unseren Normalzustand zurückgekehrt.

Dieser Normalzustand lässt uns endlich den Zustand geistiger Verrücktheit verlassen, in dem wir uns so viele Lebenszeiten befanden und uns dadurch ein Leben in Abhängigkeit, Leid, Krankheit und Zerstörung schufen. Ich spreche also hier den echten Teil in Dir an, der auf das, was meine innere Botschaft ist, entsprechend reagieren wird, auch wenn vielleicht der unechte Teil in Dir seine Bedenken anmelden sollte, wie er das so oft tut. Verlass dich deshalb beim Lesen weniger auf den kritischen Verstand deines Kopfes, der Dir lediglich eine beschränkte Auffassung von der Welt ermöglicht, als auf die wirkliche Intelligenz in Dir, die Deines Herzens, die die höhere Wahrheit oder das Gesamtbild kennt und nur daran erinnert werden muss.

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DIE WEISHEIT IN UNSEREN ZELLEN: SIE GEBEN UNS ANTWORTEN AUF UNSERE GESELLSCHAFTLICHEN UND WIRTSCHAFTLICHEN PROBLEME

Der visionäre Biologe Bruce Lipton ist überzeugt: Unsere Zellen haben die Antworten auf alle Probleme unserer Zeit. In einem Auszug aus einem Interview mit Tami Simon von SoundsTrue.com erzählt Lipton, was unsere Zellen uns über Spiritualität, Gesellschaft und Wirtschaft beibringen können.

Was können wir von unseren 50 Billionen Zellen lernen?
Fangen wir beim Thema Wirtschaft an. Hier gibt es den interessanten Fakt, dass die Zellen durch ihre Arbeit Energie erzeugen. Sie arbeiten in einer riesigen Gemeinschaft und  haben alle verschiedene Jobs. Die Zellen bilden dabei sozusagen Verbände. Herzzellen erfüllen eine ganz andere Funktion als Magen-Zellen, die wiederum ganz andere Aufgaben haben als Hautzellen. Die 50 Billionen Zellen des Körpers arbeiten alle in diesen unterschiedlichen Verbänden, in denen sie verschiedene Funktionen ausführen und kooperativ zusammenarbeiten. Und durch ihre Anstrengungen produzieren sie Energie. Und Energie in chemischer Form im Körper ist ein Molekül namens ATP.  Biologen sagen tatsächlich – sie benutzen diesen Ausdruck – „ATP ist die Währung“. Das heißt also, dass es Energie-Einheiten gibt, die eine Entsprechung zum Geld haben. Darum sage ich: „Wenn ich wissen will, wie die Wirtschaft des Körpers funktioniert, dann folge ich einfach den Spuren des ATP.“

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DER LICHTKÖRPERPROZESS IM TAOISMUS

Beim taoistischen Lichtkörperprozess geht es darum, den Körper auf eine feinstofflichere Lichtebene zu erheben. Zentrales Element dabei ist ein energetischer Austausch der Organe, bei dem auch altes Karma transformiert wird. Dabei können nicht nur Krankheiten heilen, sondern es treten auch die Qualitäten der ursprünglichen Seele wieder hervor.

Seit einigen Jahren berichten immer mehr spirituelle Schulen von Lichtkörperprozessen, die auf durchaus unterschiedliche Weise praktiziert werden. Häufig sind aber ihre Ziele ähnlich oder gleich, nämlich die Entwicklung von Liebe, Mitgefühl und außergewöhnlichen Fähigkeiten sowie eine allgemeine Stärkung. In einer größeren Perspektive dient der Lichtkörperprozess dazu, die Menschheit auf den Aufstieg der gesamten Erde in eine höhere Dimension vorzubereiten. Hierzu gehört auch eine bedeutende und bereits stattfindende Änderung des Bewusstseins in Richtung eines ganzheitlichen Denkens und einer holistischen Wirklichkeitsauffassung.

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EPIGENETIK: GENE LASSEN SICH EIN- UND AUSSCHALTEN

Wir leben in einer Zeit der Revolutionen. Fast jede wissenschaftliche Disziplin muss derzeit drastisch umdenken – und selbst die noch recht junge Genforschung hat schon die erste kopernikanische Wende hinter sich.

Die so genannte Epigenetik räumt gründlich mit Vorstellungen auf, die gerade erst richtig in der Gesellschaft angekommen waren. Sie zeigt: Gene sind alles andere als starr oder schicksalsbestimmend. Sie lassen sich durch Ernährung, Lebensstil und den Geist ein Leben lang sozusagen „umschreiben“: Jeder Mensch kann seine Gene fast willentlich an- und ausschalten – und diese Veränderung sogar an seine Kinder weitervererben.

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NEUER KINOFILM ÜBER LICHTNAHRUNG: AM ANFANG WAR DAS LICHT

Am Anfang war das Licht: Ein Kinofilm über Lichtnahrung

Trailer zum Kinofilm: Am Anfang war das Licht

Es ist erstaunlich, was dieser Tage möglich ist: Ein Kinofilm, der dem Phänomen Lichtnahrung unvoreingenommen und sachlich auf den Grund geht, wäre vor ein paar Jahren wohl kaum denkbar gewesen. Der Produzent der erfolgreichen Dokumentationen „We feed the World“ und „Let’s Make Money“ legt mit „Am Anfang war das Licht“ eine Dokumentation vor, die für hitzige Debatten sorgen dürfte. Nächste Woche startet der Film in Österreich – und die Österreichische Filmbewertungskommission hat dem Film schon mal die höchste Auszeichnung verliehen, die sie zu vergeben hat- Prädikat: Besonders wertvoll!

Kinofilm: Am Anfang war das Licht

Kinofilm: Am Anfang war das Licht

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DARWIN’S EVOLUTIONSMODELL KOMMT GEHÖRIG INS WANKEN: DER KREATIVE GEIST BEEINFLUSST DIE GENE

Das Darwin’sche Modell der Evolution ist fast zu einer Religion geworden. Aber mehr und mehr Indizien sprechen dafür, dass es wohlmöglich nur die halbe Wahrheit ist. Mutation, Konkurrenz und Zufall – alle Pfeiler dieser Theorie geraten mehr und mehr ins Wanken. Ist Evolution vielleicht vielmehr ein kreativer Prozess mit einem klaren Ziel?

Paradigmenwechsel

Jede Generation und Zeitepoche scheint aufs Neue zu glauben, nun endlich doch über gesichertes Wissen zu verfügen. Den Weg zur Erkenntnis scheinen wir uns vorzustellen wie eine Straße, an deren Ende die Wahrheit in einer goldenen Schale dargereicht wird – ab da gibt es dann nichts mehr zu erkennen und forschen, alles Wissen wurde gesammelt, nun darf man sich ausruhen.

Kaum jemandem scheint in den Sinn zu kommen, dass wir wohlmöglich noch verdammt wenig darüber wissen, was hier eigentlich los ist und noch so einiges von unserem angeblich gesicherten Wissen den gleichen Weg nimmt, wie das gesicherte Wissen vorher. Man sollte auch Bedenken, dass wir heute weitestgehend auf der Grundlage von Wissen agieren, das schon einige Jahre auf dem Buckel hat. Sei es die Newton’sche Physik – oder eben die Theorie der Evolution nach Darwin.

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UNSER SONNENSYSTEM DURCHQUERT ZUR ZEIT INTERSTELLARE GASWOLKE – KÖNNTE ES SICH UM DEN PHOTONENRING HANDELN?

Unser Sonnensystem durchquert seit kurzem eine interstellare Wolke, und laut der Physik dürfte diese eigentlich gar nicht existieren. Die Wolke befindet sich unmittelbar am Rand unseres Sonnensystems, ist rund 30 Lichtjahre im Durchmesser groß, 6000 Grad Celsius heiß und besteht aus einem dünnen Gemisch aus Wasserstoff- und Heliumatomen. Das Mysteriöse an der Wolke, die auch die „Lokale Interstellare Wolke“ oder kurz „Lokale Flocke“ genannt wird, ist für die Wissenschaftler die Frage, wie sich eine solche Wolke im Raum halten konnte.

Denn sie entstand, als vor rund 10 Millionen Jahren ganz in kosmischer Nähe eine Gruppe von Sternen explodierte. Dabei entstand eine gigantische Blase aus Gas, die Millionen Grad heiß war. Von den dichten Überresten der Supernovae ist die Wolke vollständig umgeben, hätte aber normalerweise aufgrund ihrer Beschaffenheit von diesen zerquetscht werden müssen. Sie dürfte heute nicht mehr in dieser Dichte existieren und müsste sich längst zerstreut haben. Doch sie hielt dem enormen Druck stand und behielt ihre Dichte bei. Da die Voyager-Sonden sich derzeit in unmittelbarer Nähe der Wolke aufhalten, nahmen die Forscher die Daten der Sonden zuhilfe, um auf das Rätsel eine Antwort zu finden.

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