Archiv der Kategorie: Weltfinanzkrise

Greatest Depression: Millionen US-Bürger verkommen zu Almosenempfängern

Während Millionen US-Bürger keine Arbeit finden und zu Almosenempfängern verkommen, verleiben sich ausländische Staatsfonds riesige Teile der US-amerikanischen Infrastruktur ein.

Die meisten Amerikaner begreifen immer noch nicht, wie schlimm der wirtschaftliche Albtraum, mit dem wir nun konfrontiert sind, wirklich ist. Millionen von Amerikaner leben jetzt als Almosenempfänger in dem von ihren Vorvätern einst aufgebauten Land, während ihnen die Infrastruktur Amerikas durch korrupte Politiker buchstäblich unter ihren Füßen wegverkauft wird.

Die „offizielle“ Arbeitslosenrate in den Vereinigten Staaten liegt seit 14 Monaten in Folge über 9,5% und der durchschnittliche Amerikaner braucht heute rund 35 Wochen, um eine neue Arbeit zu finden. Die „offizielle“ Arbeitslosenrate ist jedoch irreführend, da sie keine Arbeiter beinhaltet, welche die Suche nach einem neuen Arbeitsplatz aufgegeben haben oder Arbeitszeitkürzungen hinnehmen mussten und nur noch halbtags tätig sind.

Laut der Fernsehsendung „60 Minutes“ beläuft sich die wirkliche US-Arbeitslosenquote auf 17% und in Bundesstaaten wie Kalifornien sogar auf rund 22%, nimmt man die „entmutigten Arbeiter“ und die „Unterbeschäftigten“ hinzu.

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USA: Schockstarre nach Foreclosuregate

Unzählige Zwangsvollstreckungen sind offenbar in den USA ohne belastbare rechtliche Grundlage durchgeführt worden und die Nachrichten über das bereits als »Forclosuregate« bekannt gewordene Desaster reißen nicht ab. Zurzeit sind die Zwangsvollstreckungen, -räumungen und -versteigerungen erst einmal weiträumig ausgesetzt worden. Es ist wie nach einer Explosion: Wenn der Knall verhallt ist, herrscht für einen Moment absolute Stille, bevor Geschrei und Chaos einsetzen.

Die Hypothekengeber des unglaublichen Eigenheimbooms in den USA hatten diese Hypotheken zu immer neuen Investmentpaketen gebündelt und weltweit weiterverkauft. Die Käufer dieser Immobilienpakete, in denen sogenannte »Subprimes«, also nicht sonderlich zuverlässige Darlehensnehmer, zu dreifach A-bewerteten Paketen zusammengeschnürt wurden, strukturierten diese Hypothekenpakete dann wiederum neu, versahen sie mit einem neuen, schönen Etikett und verhökerten den finanziellen Giftmüll weiter. Dabei gingen viele ursprüngliche Urkunden und Papiere der einzelnen, konkreten Immobiliendarlehen irgendwie im Dschungel verloren. Und so stellten Gerichte bei den in der Immobilienkrise stattfindenden Zwangsvollstreckungen gegen säumige Darlehenszahler fest, dass die zwangsvollstreckenden Institute ihre Legitimation für einen konkreten Anspruch des Hypothekennehmers gar nicht gerichtsfest belegen konnten oder gar mit falschen Dokumenten ihren Anspruch durchzusetzen versuchten.

Im weiteren Verlauf kristallisierte sich dann heraus, dass die Bankinstitute wie JP Morgan massenhaft völlig unqualifizierte Leute von der Straße weg »schanghait« hatten, um den Wust von Zahlungsausfällen bei Hypotheken durchzuarbeiten und Zwangsversteigerungen im Akkord durchzupeitschen. Ließ sich nicht schnell genug irgendwelches Personal dafür finden, wurden sogar Subunternehmen auf den Philippinen oder auf der schönen exotischen Insel Guam eingesetzt. So geschehen bei der Citigroup.

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Die nächste Pleitewelle rollt auf Wall Street zu – Die Verluste werden astronomisch sein

Wall Street ist in völliger Aufregung wegen dem riesen Tsunami an Verlusten die wahrscheinlich aus dem sogenannten Hypotheken-Betrug resultieren wird. Es geht um mehrere Billionen, ja richtig, ein Desaster von mehreren Tausend Milliarden. Wie schlimm wird es werden? Es gibt mehrere Szenarien die passieren können. Der GAU lautet, der ganze Hypothekenmarkt bricht zusammen und die Verluste sind astronomisch, alle wird es ausradieren. Aber auch wenn es nicht so schlimm kommt, einige der Grossbanken werden es nicht überleben.

Um was geht es beim Hypotheken-Betrug oder „Foreclosuregate“ wie es jetzt heisst? Es haben mehrere Banken versucht ein und das selbe Haus gleichzeitig zwangszuversteigern. Dabei kam heraus, die Immobilie wurde als Sicherheit mehrmals für verschiedene Hypothekenkredite verwendet, obwohl es nur einmal sein kann. Wie ist so etwas möglich? Ganz klar ein Betrug von wem auch immer der diese Hypotheken vergeben hat.

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Ein Sturz ins monetäre Niemandsland

Bob Chapman, der Herausgeber des „International Forecaster“, beschreibt die wahrscheinlichen Konsequenzen der Geldpolitik in den USA. Zudem zeigt er auf, wer sich auf dem Goldmarkt unter geopolitischem Aspekt gegenübersteht: der Westen vs die BRIC-Staaten. Er sieht eine Zeitenwende kommen, inklusive heftiger Probleme.

Die Frage, die bezüglich der Federal Reserve weiterhin herumwirbelt, ist die, wie viel Papier des  US-Schatzamtes sie nach den derzeit geltenden Regeln vom Markt aufkaufen kann. Unsere Vermutung liegt bei ungefähr 1.7 Billionen US-Dollar. Ein guter Teil davon könnten auch Schatzwechsel sein, was wahrscheinlich langfristig datierte Zinsraten niedrig halten würde. Auf der anderen Seite können sie womöglich das derzeitige Limit anheben und alles kaufen, das sich im Blickfeld befindet. Das hieße wohl, dass die Schatzwechsel mit einer 10-jährigen Laufzeit von ihrem aktuellen Rendite-Niveau bei 2.50% auf 1.5% fielen. Die Hypotheken könnten, wie wir schon des Öfteren zuvor bemerkten, auf 3,38% bei den festverzinslichen Darlehen mit einer 30-jährigen Laufzeit fallen.

Diese Art des temperamentvollen Aufkaufs würde die Masse der anderen Käufer in ausländische Anleihen, Rohstoffe, Gold und Silber sowie zurück in den Aktienmarkt zwingen. Diese Art der Politik bedeutet eine umfangreiche Monetarisierung, höhere Inflation und vielleicht irgendwann Hyperinflation. Unnötig zu sagen, dass dies ein sehr gefährliches Spiel ist. Ein Sturz ins monetäre Niemandsland. Die Liquidität, die im POMO-Markt freigesetzt werden wird, wird enorm sein, und die Lawine wird Anfang nächsten Jahres beginnen, eine Asset-Preisinflation verursachend. Diese Eskapaden werden gleichfalls zur Unterdrückung des Dollar-Werts beitragen.

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Schlimmer als die Große Depression: Lockere Geldmarktpolitik reißt die USA in den Abgrund

Da es der US-Wirtschaft nicht gelang sich zu erholen, so wie es von vielen vorhergesagt wurde, nimmt der Druck auf die Federal Reserve nun weiter zu hier eine Lösung herbeizuzaubern.

In der Tat sieht sich die Federal Reserve aktuell der schwierigsten Entscheidung in ihrer Geschichte gegenüber. Entweder sie verdoppelt ihre vorangegangenen Anstrengungen um Amerikas aus Blasen bestehende Wirtschaft wieder anzufeuern, wodurch sie die Vernichtung des US-Dollars riskiert, oder sie hört damit auf Geld ins System zu pumpen und lässt die Wirtschaft auf ein sich selbst tragendes Niveau absinken. Bedauerlicherweise sind beide Entscheidungen auf Garantie mit wirtschaftlichen Leiden verbunden – aber nur eine Entscheidung wird letzten Endes erfolgreich sein.

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Geld regiert die Welt. Und wer regiert das Geld?

Banken nehmen Geld, das ihnen nicht gehört und schaffen damit mehr Geld, das gar nicht existiert. Und für alles kassieren sie Zinsen. Man sollte sich immer einmal wieder vor Augen führen, welches System der Steuerzahler kürzlich vor dem Untergang gerettet hat.

Unser modernes Geldsystem ist im Grunde nicht schwer zu verstehen, doch die wenigsten machen sich überhaupt die Mühe, etwas darüber zu erfahren. Wichtig zu wissen: Geld regiert die Welt und die Banken regieren das Geld. Damit ist klar, wer die Macht hat. Die Banken können beliebig viel Geld aus dem Nichts erschaffen, solange es Menschen gibt, die es leihen wollen.

Die Dokumentation “Money as Dept” (“Geld als Schuld”) erklärt auf verständliche Weise, wie unser modernes auf Schein und Vertrauen angelegtes Schuldgeldsystem funktioniert.

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Foreclosuregate: Zwangsvollstreckungsskandal kann die gesamte US-Wirtschaft zum Einsturz bringen

Der „finale Schuss, der alle Arten von Finanzinstitutionen der westlichen Welt niederstrecken wird“: 6 Dinge, die Sie über die Zwangsvollstreckungskrise und die Auswirkungen auf hypothekarisch besicherte Wertpapiere wissen sollten

Der Betrug mit den Zwangsvollstreckungen scheint immer weiter an Fahrt zu gewinnen. Nun ist berichtet worden, dass alle 50 US-Bundesstaaten eine gemeinsame Untersuchung über die Betrugsvorwürfe der Hypothekenbranche eingeleitet haben. Das ist eine riesige Geschichte, eine, die in nächster Zeit bestimmt nicht einfach so wieder verschwinden wird.

Fakt ist, dass der Umfang des Betruges, welcher in der US-Hypothekenbranche im Gange war, kaum zu überschätzen ist und wir nun erleben, wie sich hier Dinge entwickeln, die das Potenzial haben die gesamte US-Wirtschaft in Stücke zu fetzen.

Viele bezeichnen diese Krise als „Foreclosuregate“ und es zeichnet sich bereits ab, dass es das Schlimmste ist, was der US-Hypothekenbranche jemals widerfahren sein dürfte. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt erscheint es unvermeidlich, dass einige Finanzinstitutionen aufgrund des ganzen Schlamassels untergehen werden. Es könnte in der Tat sogar so sein, dass wir am Ende dieser Geschichte erleben werden, wie eine ganze Reihe dieser Kreditvergabeinstitute zusammenbrechen und in Flammen aufgehen werden.

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Gold gewinnt, Papiergeldsystem zunehmend unter Betrugsverdacht – Marc Faber garantiert US-Staatsbankrott

Gold und Silber legten gestern einen ordentlichen Sprung nach oben hin, und zwar ohne dass dieser wieder gleich durch einen abstürzenden Dollar vernichtet wurde.
Besonders Silber konnte mit einem Anstieg von 23,40 auf über 24 USD glänzen. Damit hat das ehemalige Währungsmetall seit August von 18 USD weg um immerhin schon ein Drittel zugelegt.

Es werden inzwischen immer mehr Stimmen laut, dass das derzeit vorherrschende Papiergeldwesen auf Betrug basiert. So sagt der WU-Professor Franz Hörmann in einem heutigen „Standard“-Interview mit dem Titel: „Banken erfinden Geld aus der Luft“: „Es gibt ein systemisches Betrugsmodell einer Institution, der in unserem Wirtschaftssystem das Monopol zur Geldschöpfung über Kredite eingeräumt wird“ . Seiner Ansicht sind die „Banken rund um den Globus pleite“ und er rechnet mit einem ultimativen Crash in absehbarer Zeit. Das Thema stößt auf reges Interesse, alleine heute abend wurden 1900 Postings dazu verfasst.

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Wiener Professor fordert Weltregierung und Abschaffung von Geld zur Bekämpfung der Finanzkrise

Franz Hörmann von der Wirtschaftsuniversität Wien sagt innerhalb der nächsten ein bis drei Jahre einen gigantischen globalen Währungs- und Wirtschaftscrash voraus und empfiehlt als Lösung die Einführung einer despotischen Technokratie, bei der die Nationalstaaten aufgelöst werden und man Geld durch elektronisch erfasste Gutscheine ersetzt.

Hörmann ist nicht der einzige deutschsprachige „Finanz- und Wirtschaftswissenschaftler“ bei dem ein globalistischer Lösungsreflex beobachtet werden kann. Diese Leute erklären recht genau, warum wir uns in der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise befinden, geht es aber darum, was wir daraus lernen sollten und wie die Bevölkerung damit umzugehen hat, entpuppen sich diese Gestalten in der Regel als despotische Technokraten, Möchtegern-Eine-Welt-Regierer oder kollektivistische Naivlinge.

Ein schönes Beispiel ist Professor Bernd Senf an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin. Senf kann auch stundenlang unterhaltsam erklären, warum es sich bei dem aktuellen fraktionalen Reservesystem um einen gigantischen Betrug handelt, die Abkopplung des US-Dollars vom Goldstandard zu einer extremen Abwertung führte und das Kartenhaus dieses Pyramidenspiels zwingend einstürzen muss – schlägt dann jedoch als Lösung den Bancor bzw. Sonderziehungsrechte des Internationalen Währungsfonds vor.

Franz Hörmann geht mit seinen Lösungsvorschlägen noch ein wenig weiter. In einem am 13.10.2010 veröffentlichten Interview mit der österreichischen Zeitung Der Standard, erklärt er, dass das gesamte Finanzsystem innerhalb der nächsten drei Jahre zusammenbrechen wird, wahrscheinlich schon im Jahre 2011, und bemängelt in diesem Zusammenhang unter anderem das fraktionale Reservesystem. Im Verlaufe des Interviews räumt er sogar ein, dass es für eine souveräne im nationalen Interesse ihrer Bürger agierende Republik garnicht nötig ist bei Privatbanken Schulden aufzunehmen, sondern die gewählten Repräsentanten ohne Weiteres selber Geld emittieren können.

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Währungskrieg hat begonnen

Seit Monaten fordern die USA, China müsse seine Währung abwerten, während China versucht, die globale Hegemonie des US-Dollar zu durchbrechen. Es drohen ein Handelskonflikt und ein Währungskrieg. Doch wem geht es wirklich an den Kragen?

Der Hurrikan der Finanzkrise ist noch nicht vorbei, da naht schon der nächste Wirbelsturm, der einer Währungskrise, ja eines Währungskriegs. Zuerst sprach der brasilianische Finanzminister davon, dann der Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF) auf der Jahrestagung von IWF und Weltbank am Wochenende in Washington.

Die Lage ist ernst. Die schon seit Jahren auf jeder Tagung der G8-Industrienationen angesprochenen «strukturellen Ungleichgewichte» geraten ausser Kontrolle. Ein weltwirtschaftlicher Umbruch kündigt sich an. Es stellt sich die Frage: Kann der US-Dollar seine Position als Reservewährung halten – und können Welthandel, Finanztransaktio­nen und nicht zuletzt die Verträge über Öllieferungen wie bisher üblich in US-Dollar abgewickelt werden, wenn gleichzeitig die politischen und wirtschaftlichen Eliten der USA aggressiv eine Aufwertung des chinesischen Renminbi Yuan verlangen? Denn das ist spiegelbildlich die Ankündigung einer Abwertung des US-Dollar. Wenn andere Länder dieser Forderung folgen, haben wir einen Währungskrieg wie schon einmal im Vorfeld der Weltwirtschaftskrise der dreissiger Jahre.

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EZB Betrug geht weiter

EZB-Chefvolkswirt Stark warnt Banken. „Einzelne Banken oder Bankengruppen können sich nicht darauf verlassen, ihren Refinanzierugsbedarf durch die EZB abzudecken“. – Den umstrittenen Ankauf von Staatsanleihen, will die EZB offenbar noch weiterführen, und zwar „so lange, wie wir das für nötig erachten.“

Der Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank (EZB), Jürgen Stark, hat die Banken davor gewarnt, sich bei ihrer Refinanzierung zu sehr von der EZB abhängig zu machen. „Einzelne Banken oder Bankengruppen können sich nicht darauf verlassen, ihren Refinanzierugsbedarf durch die EZB abzudecken“, sagte Stark in einem Interview mit dem Handelsblatt. Die EZB steige allmählich aus den unkonventionellen Maßnahmen aus, mit denen sie dem Markt zusätzliche Liquidität zur Verfügung gestellt habe. Jetzt seien die Mitgliedstaaten entweder durch die Regulierer oder die Aufsicht in der Verantwortung, Lösungen auszuarbeiten.

Den umstrittenen Ankauf von Staatsanleihen, will die EZB offenbar noch weiterführen, und zwar „so lange, wie wir das für nötig erachten“, sagte der EZB-Chefvolkswirt. Die EZB werde aber die Situation am Markt sehr genau beobachten.

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Die irreversiblen Staatsschulden

Die Ratingagentur Standard & Poor’s sieht die Staatsschulden der Industrieländer explodieren.

Als „unumkehrbare Wahrheit“ bezeichnet die Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) ein Horrorszenario, wonach vor allem eine alternde Bevölkerung dafür sorgen werde, dass sich angeblich die Verschuldung der Staaten „explosiv“ entwickeln werde. In 49 untersuchten Staaten, so die Studie, werde die mittlere Nettoverschuldung bis 2050 bei 245% der Wirtschaftsleistung liegen. Im Vergleich dazu ging S&P in ihrer Studie vor der Finanzkrise noch von 148% auf.

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IWF-Chef attackiert China

Vor der Jahrestagung von IWF und Weltbank in Washington macht das Wort Währungskrieg die Runde. IWF-Chef Strauss-Kahn greift in diesem Zusammenhang China mit ungewohnter Schärfe an. Seiner Meinung nach ist die Unterbewertung des Yuan die Quelle der Spannungen. Weltbank-Präsident Zoellick warnt vor dramatischen Folgen für den Welthandel.

Der Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF), Dominique Strauss-Kahn, hat China im Währungsstreit direkt angegriffen. Sollte die Volksrepublik ihre Währung nicht stärker aufwerten, könnte es zu einer neuen Krise kommen, sagte Strauss-Kahn der französischen Zeitung „Le Monde“.

Die Unterbewertung des Yuan sei die Quelle von Spannungen in der Weltwirtschaft, „die dabei sind, zu einer Bedrohung zu werden“. Der Konflikt dürfte das am Freitag beginnende Treffen der Finanzminister der sieben wichtigsten Industriestaaten (G7) bei der Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds in Washington bestimmen. Zuletzt wurden gar Warnungen vor einem Währungskrieg zwischen Industrie- und Schwellenländern laut.

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LEHREN AUS DER FINANZKRISE

Autor: Rainer Sommer

Verfügt ein Staat über eine eigene Währung, kann das Bankensystem immer gerettet und die Regierungen nie zahlungsunfähig werden

Eine Welt, in der die öffentliche Verschuldung der OECD-Staaten in Friedenszeiten im Schnitt bald 90 Prozent der Wirtschaftsleistung ausmacht, die private Verschuldung so hoch ist wie nie zuvor und Banken mit Summen gerettet werden, die überwiegend zweistellige Anteile der jeweiligen Sozialprodukte erreichen, ist historisch offenbar einzigartig.

Folglich fußen auch die Rezepte, die die traditionelle Wirtschaftswissenschaft zur Lösung dieser Probleme bereitstellt, zwangsläufig mehr auf analytischen Theorien als auf empirischen Erfahrungen. Besonders die traditionelle ökonomische Theorie, die zudem die monetären Verhältnisse ausblendet, und für die für den Staat in Hinsicht auf die Haushaltsführung im Grunde dieselben Regeln gelten wie für jedes andere Wirtschaftssubjekt, entspricht dabei offenbar längst nicht mehr den realen Gegebenheiten. Insofern verwundert, warum sie als Ratgeber der Wirtschaftspolitik noch immer nicht ausgedient und von realitätsnäheren Ansätzen wie den „Modern Monetary Economics“ abgelöst wird.

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IRLAND: BAILOUT DURCH EU UND IWF RÜCKT NÄHER

Während 38.000 oder ein Drittel aller irischen Unternehmen laut einer Studie der renommierten Analysefirma Vision-net.ie vor der Insolvenz stünden, rückt ein Bailout des Landes durch die EU und den IWF in immer greifbarere Nähe. Irland bekommt die explodierenden Kosten zur “Rettung” seines Bankensystems nicht in den Griff, so dass der Bond Spread nach einer am Freitag durch Barclays Bank veröffentlichten Warnung auf ein neues Hoch kletterte.

38.000 irische Unternehmen laut Studie durch Bankrott bedroht

Mehr als 38.000 irische Unternehmen sehen sich dem hohen Risiko eines Bankrotts ausgesetzt, während in diesem Jahr in die Insolvenz gegangene Firmen mehr als 1 Milliarde Euro an unbezahlten Schulden zurückgelassen haben, wie die irische Daten- und Analysefirma Vision-Net.ie auf ihrer Webseite berichtete. Eine Studie, die über 100.000 Unternehmen analysierte, kam zu dem Ergebnis, dass 36 Prozent aller Firmen einem hohen Risiko ausgesetzt seien, in absehbarer Zukunft Insolvenz anmelden zu müssen, während 17 Prozent als mittelstark und 47 Prozent als kaum bedroht eingestuft wurden.

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WÄHRUNGSREFORM IM ANMARSCH

Sind Sie bereit für einen Währungskrieg? Besser Sie schnallen sich langsam an, denn die Dinge fangen an, interessant zu werden.

Diese Woche feuerte Japan etwas ab, was man vielleicht als das Eröffnungsfeuer einer neuen Runde an Währungskriegen bezeichnen könnte ,und intervenierte das erste Mal seit 2004 wieder öffentlich im Devisenmarkt.

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FINANZELITE GEFÄHRLICH

Der frühere Finanzminister berichtet, wie er von Bankmanagern „an der Nase herumgeführt“ wurde – und das mitten in der Finanzkrise.

Der frühere Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) spricht von Managerversagen: Die Banker "haben sich nicht um Risiken geschert. Sie hatten keine Ahnung von den Produkten, mit denen sie gehandelt haben" . Foto: PA/Augenklick

Der frühere Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) spricht von Managerversagen: Die Banker "haben sich nicht um Risiken geschert. Sie hatten keine Ahnung von den Produkten, mit denen sie gehandelt haben" . Foto: PA/Augenklick

Monatelang war wenig zu hören gewesen von Peer Steinbrück. Der ehemalige Finanzminister sitzt noch im Bundestag, war aber in letzter Zeit auch damit beschäftigt, ein Buch zu schreiben. „Unterm Strich“ erschien in dieser Woche. Hier ein Interview mit „Welt am Sonntag„:

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BILLIONEN-DOLLAR-LOCH IN DEN US-RENTENKASSEN

Laut einer Studie fehlen den Amerikaner 6,6 Billionen Dollar für die Altersversorgung, verantwortlich sind Verluste am Aktien- und Immobilienmarkt

Es war die große CNBC und andere Kommunikationsmedien, die Mitte dieser Woche mit der Horrornachricht aufwarteten, im Rentensystem der USA gebe es ein Loch von sage und schreibe 6,6 Billionen US-Dollar. Sie bezogen sich dabei auf eine Studie des Boston College’s Center for Retirement Research. Obwohl die Nachricht über große Kanäle verbreitet wurde, fand sie keinerlei Echo in den hiesigen Medien, auch in den großen Wirtschaftsblättern herrschte Schweigen im Walde.

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USA – GROSSMACHT AM ABGRUND

Die sozialen Probleme in den USA nehmen zu. Mittlerweile lebt jeder siebte Bürger unter der Armutsschwelle. Wer besonders stark betroffen ist.

Die Zahl der Armen in den USA hat im vergangenen Jahr einen neuen Höchststand erreicht. Rund 43,7 Millionen US-Bürger – also einer von sieben – lebten 2009 unterhalb der Armutsschwelle, teilte das Statistikamt in Washington mit.

Dies waren vier Millionen mehr als im Vorjahr. Gemessen an der Gesamtbevölkerung wurden 14,7 Prozent als arm eingestuft; dies war die höchste Quote seit 1994. Als eine der Hauptursachen für die gestiegene Armutsquote sahen die Statistiker die anhaltend hohe Arbeitslosigkeit an.

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DIE EURO-ZONE VOR DEM ZERFALL

Europa fehlen strukturelle Reformen und vernünftige finanzpolitische Entscheidungen, in Randstaaten wie Irland, Griechenland und Spanien schrumpft das Bruttoinlandsprodukt. Im besten Fall kann sich die Euro-Zone noch fünf Jahre durchwursteln. Im schlimmsten Fall bricht sie auseinander.

Im Sommer konnten sich die Europäer in die Sonne legen und ihre Sorgen vergessen. Jetzt aber holt sie die Realität ein. Denn die grundlegenden Probleme der Euro-Zone sind keineswegs gelöst.

Erstens: Im Mai hatte das eine Billion Dollar schwere Rettungspaket die unmittelbar bevorstehende Zahlungsunfähigkeit Griechenlands und einen Zerfall der Euro-Zone verhindert. Inzwischen sind die Risikoaufschläge für Staatsanleihen aus Randstaaten der Euro-Zone wieder auf den Stand geklettert, den sie auf dem Höhepunkt der Krise im Mai hatten.

Zweitens: Die getürkten „Stresstests“ sollten die Märkte überzeugen, dass die europäischen Banken nur 3,5 Milliarden an frischem Kapital benötigen. Nun aber stellt sich heraus, dass allein die Anglo Irish Bank wohl eine Kapitallücke von 70 Milliarden Euro aufweist. Das wirft ernste Bedenken über den Zustand anderer Banken in Irland, Spanien, Griechenland und Deutschland auf.

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DAS ENDE DER VIRTUELLEN KONSUMWELT IN SICHT

Wohin führt die Krise? Gibt es ein Leben nach dem Kollaps? Wann kommt das Ende? „Diese virtuelle Konsumwelt basiert nur auf den virtuellen Scheinchen, welche die Menschen auf der Bank haben und von denen sie meinen, dass sie einen Wert darstellen. Doch die Stunde der Abrechnung rückt näher.“ Michael Mross im Interview mit nexworld.tv

Die gegenwärtige Geldsystemkrise ist nicht gelöst, sondern nur übertüncht. Die nächsten Einschläge sind programmiert. Das System selbst befindet sich in der finalen Phase. Zu diesem Schluss kommt Michael Mross in einem Interview mit nexworld.tv .

Alle Selbstreinigungsprozesse im Kapitalismus und der freien Marktwirtschaft wurden aufgehoben. Politiker sind nur noch Getriebene des Systems. Die Demokratie beschränkt sich auf Rauchverbote in Oberbayern. Doch wenn’s ernst wird, werden Gesetze angeblich ohne Alternative im Parlament durchgepeitscht. Allein diese Vorgehensweise zeigt, wie weit es bereits gekommen ist. Was bleibt, ist die künstliche Beatmung eines maroden Systems, dessen Untergang zwangsläufig programmiert ist.

Die weltweite Schuldensumme muss systembedingt immer weiter steigen. Dass dies nicht ewig so weiter gehen kann, dazu braucht man kein Volkswirt sein, um es zu verstehen.

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WEITERE 40 MILLIARDEN FÜR DIE HYPO REAL ESTATE

Die Bankenkrise, die Irland in Atem hält, wütet auch in Deutschland weiter, weshalb Staatsgarantien für die HRE auf 142 Milliarden Euro steigen.

Es war ruhig um den Münchner Immobilienfinanzierer Hypo Real Estate (HRE) geworden. Nur bei dem wenig stressigen Bankenstresstest tauchte der Name mal wieder auf, weil es die einzige Bank aus Deutschland war, die man durchfallen ließ. Dabei wurde eine Kernkapitalquote von 4,7% festgestellt.

Doch nachdem nun der Bankenrettungsfonds Soffin am Freitag erklärte, dass die HRE erneut eine Geldspritze von 40 Milliarden Euro braucht, hat sich eigentlich nur bestätigt, dass die Kriterien des Tests äußerst lasch waren. Nun wird das Garantievolumen, mit dem der Steuerzahler für die inzwischen verstaatlichte Bank einsteht, um 40 Milliarden auf 142 Milliarden Euro erhöht. „Dies ist ein hochkomplexer und mit Blick auf das zu transferierende Volumen wohl einmaliger Vorgang, sein Gelingen bedeutet einen Meilenstein in der Restrukturierung der HRE“, sagte der Soffin-Chef Hannes Rehm.

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IWF WARNT: JAPAN, USA, GROSSBRITANNIEN, ITALIEN, SPANIEN UND ANDERE KÖNNTEN FINANZIELLE HANDLUNGSFÄHIGKEIT VERLIEREN

Neben Griechenland drohten auch großen Ländern wie Japan, USA, Großbritannien und Spanien ihr finanzielle Handlungsfähigkeit zu verlieren

Der Internationale Währungsfonds (IWF) warnt erneut und diesmal eindringlicher, dass die steigende Staatsverschuldung der Industrieländer eine Panik an den Finanzmärkten auslösen könnte. 23 Staaten wurden analysiert, von denen acht Länder mehr oder weniger stark bedroht seien, ihren fiskalpolitischen Handlungsspielraum zu verlieren. Darunter sind mit den USA, Japan, Großbritannien, Italien und Spanien auch große Industrieländer. Irland wird vom IWF nur in der Gruppe der „bedrohten“ Länder geführt, dabei bekommt das Land wegen der extremen Kosten für die Bankenrettung das Defizit nicht unter Kontrolle. Die verstaatlichte Anglo Irish Bank schrieb erneut einen Rekordverlust. Auch Spanien, das tief in der Immobilienkrise und einer extremen Arbeitslosigkeit versinkt, kommt erneut besser in der Beurteilung weg als Portugal, weil dem IWF offenbar die Richtung der portugiesischen Sanierung nicht gefällt.

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OBAMA BESTÄTIGT DIE HEFTIGSTE WIRTSCHAFTSKRISE

Ein Billionenfeuerwerk haben Obama und Bernanke veranstaltet um die wahrscheinlich heftigste Wirtschaftskrise seit Menschengedenken aufzuhalten. Gut eineinhalb Jahre nach dem Beginn ist es Zeit Resumé zu ziehen. Unter dem Strich stehen die Zeichen nicht nur auf Sturm.

Sowohl Bernanke als auch Obama haben durch Ihre Aussagen zugegeben, dass QE1 verpufft ist. Bernanke will – so notwendig – weitere Ankaufsprogramme für Anleihen und Bonds starten und Obama weitere Konjunkturprogramme auflegen, was genau soll uns das aber jetzt sagen?

Wenn Billionen die bereits in den Markt flossen nicht in der Lage waren die USA aus dem Tief zu holen, was werden dann weitere Billionen wohl bringen? Das Geld wird von den Zockern benutzt um damit im Kasino wilde Sau zu spielen.

Die aus den Rettungspaketen resultierenden Verbindlichkeiten haben die USA bereits weit über den point of no return hinauskatapultiert. Selbst wenn die USA wollten, könnten sie nicht mehr zu einer funktionierenden Haushaltspolitik zurückkehren.

Die USA werden jetzt die Märkte solange mit Bonds und Dollars zupflastern, wie dieser es akzeptiert. Hier ist noch lange nicht das Ende der Fahnenstange, aber ….es ist in Sichtweite.

Quelle: infokriegernews

VIELE STAATEN HABEN WIRTSCHAFTLICH DAS „POINT OF NO RETURN“ ÜBERSCHRITTEN

Als Point of no Return (Punkt ohne Wiederkehr) wird in unterschiedlichen Zusammenhängen der Zeitpunkt innerhalb eines Vorgangs oder Ablaufs bezeichnet, von dem an eine Rückkehr zum Ausgangspunkt nicht mehr möglich ist.

Betrachtet man das Zahlenmaterial diverser Staaten, so kommt man schnell zu dem Schluss, der Point of no return wurde bereits überschritten. Was heisst das eigentlich? Diese Staaten, allen voran die USA, weisen eine derart hohe Überschuldung auf, die im Normalfall niemals mehr abgetragen bzw. zurück bezahlt werden kann. „Im Normalfall“ heisst, unter den Umständen, die wir als normal bezeichnen. Im Wechselspiel von Einnahmen und Ausgaben.

Man muss sich auch den Staat als Unternehmen vorstellen. Sind die Ausgaben weit höher als die Einnahmen, so kann dies nur eine gewisse Zeit funktionieren. Nämlich solange, als es noch Kreditgeber gibt, welche noch Vertrauen in mögliche Gewinne in absehbarer Zeit haben. Sollten die Kreditgeber dieses Vertrauen verlieren, stoppen sie auch jede weitere Erhöhung der Kredite und fordern die aushaftende Kreditschuld ein. Sollte das Unternehmen nicht zahlen können, wird die Insolvenz, also ein Konkursverfahren, eröffnet. Das Unternehmen gilt dann als nicht mehr liquid, als bankrott.

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DIE EU VERSINKT IN SCHULDEN – EIN ALPTRAUM OHNE ABSEHBARES ENDE

Griechenland schlägt brutal auf – Spanien, Portugal und Italien werden als nächstes in die IWF-Knechtschaft verkauft – 20 Länder stehen jetzt vor der Pleite – US-BSP fällt und keine Erholung für den Arbeitsmarkt…weitere Albträume stehen der Wirtschaft bevor.

Schulden überall und sie sind erdrückend. Wir haben alle bereits von der Staatsschuldenkrise, den Schulden Griechenlands und den Schulden Irlands, Spaniens, Portugals und Italiens gehört. Während dieser Phase sank der Euro von USD 1,50 auf USD 1,187, was den Exporteuren der Eurozone einen ziemlichen Vorteil bescherte. Seitdem hat sich der Euro wieder auf USD 1,33 erholt und liegt aktuell bei rund USD 1,28.

Das Geschäftsklima hat sich erholt. Die nächsten großen Maßnahmen, die anstehen, werden jedoch Steuererhöhungen und Austerität sein. Selbst die Verbraucher sind der Meinung, dass sich keine Besserung einstellen wird. Wahrscheinlich haben die Unternehmen alle die Vorteile eines billigeren Euros vor Augen. Selbst die Aufschläge für Kreditausfallversicherungen (CDS) gingen zurück, was bedeutet, dass die Krise bis auf weiteres mit der Übergangslösung namens Kredit gestoppt wurde – Kredite, für deren Rückzahlung die europäischen Länder viele Jahre brauchen werden. Diese Zeit wird durch eine Wirtschaftsdepression geprägt sein. Ein Resultat davon ist, dass sich Griechenland nun kurz vor dem Aufstand befindet.

Eine weitere Folge der Austerität, die den Griechen seitens ihrer illuministischen Regierung auferlegt wurde, ist das Explodieren der Arbeitslosigkeit. In einigen Gebieten ist die Arbeitslosigkeit auf 70% angestiegen. Das Budgetdefizit des Landes ist drakonisch um 40% verringert worden. Die Regierungsausgaben wurden um 10% gekürzt, was doppelt so viel ist, wie die Europäische Union und der Internationale Währungsfonds verlangt hatten. Bankrotte gibt es im Überfluss und Kaufkraft sowie Konsum sind eingebrochen.

Infolgedessen ist das griechische Bruttosozialprodukt im vergangenen Quartal auch um 1,5% zurückgegangen und die Steuereinnahmen sind völlig eingebrochen. Die Firmen, besonders aus Perama und Piräus, schicken ihre Schiffe immer noch in andere Gegenden um Reparaturen durchführen zu lassen, da die griechischen Arbeitskosten immer noch zu hoch sind. Das bedeutet, die Griechen werden noch härter arbeiten müssen, wenn sie Beschäftigung finden wollen. Experten sagen, das BSP würde dieses Jahr um 4% zurückgehen, ein massiver Einbruch, während bereits 17% der Läden in Athen Insolvenz angemeldet haben.

Statt dieser Verrücktheiten der griechischen Regierung, hätten sie die Staatsausgaben um 30% kürzen, die Steuern senken, den vollständigen oder teilweisen Bankrott auf ihre Schulden erklären, den Euro verlassen und zu einer niedrig bewerteten Drachme zurückkehren müssen. Jetzt stecken sie auf Jahre in einer Depression und zahlen an die Banker, bei deren Krediten und Anleiheverkäufen sie schlecht beraten und deren Gelder aus dem nichts geschaffen wurden.

Die Maßnahmen der griechischen Regierung versetzen das Land in eine Depression und es gibt kein Licht am Ende des Tunnels, da die Banker nach ihrem Geld schreien. Und das Schlimmste kommt erst noch, wenn die großen Kündigungswellen einsetzen und die Preise auf alles explodieren.

Griechenland befindet sich am Rande einer Revolution und das ist gut so. Diese vom IWF auferlegte Tyrannei hätte nie auf derart rabiate Art eingeführt werden dürfen.

Die Griechenland- und Eurokrise ist nicht vorbei und es besteht eine beträchtliche Wahrscheinlichkeit, dass diese Probleme ohne Weiteres auf Spanien, Portugal, Irland und Italien überspringen.

Vor einigen Monaten sagten wir diese Entwicklungen in Griechenlands größter Zeitung und im griechischen Radio voraus. Die Antwort ist, dass sich die Griechen ihrer falschen politischen Führung entledigen müssen, die sie gerade in die Leibeigenschaft des IWFs verkauft, die über Jahrzehnte anhalten wird. So wie Spanien in den 30er Jahren ein Militärtrainingslager für die Deutschen war um sich auf den Zweiten Weltkrieg vorzubereiten, wird Griechenland nun als Trainingslager für die Weltwirtschaft und finanzielle Unterjochung genutzt, so wie es von den Mächten der Finsternis in ihrem Streben nach Weltherrschaft geplant wurde.

Die Eine-Welt-Anhänger und Erfinder des Euros sind bestürzt darüber, dass 5 weitere der 16 Eurozonenländer den Weg Griechenlands einschlagen. Wir hatten bereits vor 10 Jahren erklärt, dass es Griechenland und Italien niemals hätte erlaubt werden dürfen in die Eurozone einzutreten, da ihre Bücher unter Mithilfe von Goldman Sachs und JPMorgan Chase frisiert wurden. Es wird niemals einen einheitlichen Zinssatz geben, der allen Ländern in der Währungszone passt, solange die Menschen in Europa keine Verfassung verabschiedet haben.

Jetzt hat sich der griechische Premierminister Giorgos Papandreou, Bilderberger und Illuminist, an Tommaso Padoa-Schioppa, einen der Gründungsväter des Euros gewandt, gewandt und ihn gebeten Griechenland bezüglich des Schuldenmanagements zu beraten. Das hat man sich extra so zurechtgezimmert, damit das Land auch genau das macht, was die Illuministen und natürlich auch der IWF von ihm erwarten. Die Frage ist jedoch, wie viel Schulden man den Griechen noch aufhalsen wird um die europäischen Banker zu retten. Der erste Kredit belief sich auf USD 141 Milliarden und die griechischen Staatsanleihen mit zehnjähriger Laufzeit haben immer noch eine Rendite, die viermal so hoch ist wie die Deutschlands.

Gegenwärtig gibt es riesige PR-Kampagne, mit der man versucht den Griechen Herrn Padoa-Schioppa als ihren Heilsbringer zu verkaufen. Und natürlich wird auch eine große Geschichte aus der Tatsache gemacht, dass er Griechenland auf eigene Kosten rettet und sie kostenlos berät. Wir können jedoch versichern, dass die europäischen Elitisten sicherstellen werden, dass er angemessen entschädigt wird.

Die zehnjährige griechische Staatsanleihe hat aktuell eine Rendite von 10,6%, wohingegen die zehnjährige deutsche Anleihe eine Rendite von 2,27% hat, das ist ein Unterschied von 8,33%. Es gibt einen guten Grund für diese gigantische Lücke. Griechenland hatte zu keinem Zeitpunkt die Maastrichter Kriterien eingehalten, die eine maximale Neuverschuldung von 3% des BSPs vorsehen. Es ist völlig egal, von welchem Winkel aus man es auch betrachten mag, Griechenland ist auf direktem Wege in die Zahlungsunfähigkeit und das war von Anfang an offenkundig. Alles was sie gerade tun, ist einfach noch mehr Schulden anzuhäufen. Die Erklärung der vollständigen oder teilweisen Zahlungsunfähigkeit ist die einzige Lösung. Zur gleichen Zeit müssten sie sich dann auch den Euro aufgeben.

Es gibt auch Leute, die der Meinung sind, die Europäische Union und der IWF hätten Griechenland etwas mehr Zeit geschenkt. Das ist vielleicht war, aber die Kosten dafür sind eine Depression, die 30 Jahre anhalten könnte, und der Abverkauf von Vermögen um die Kreditgeber auszuzahlen. Diese Vermögenswerte wird man den elitistischen Aasgeiern für 30% des Wertes verkaufen. Wir sind auch der Meinung, dass sich die Schulden Griechenlands innerhalb der nächsten drei Jahre auf einen Stand von USD 435 Milliarden hochschrauben werden. Wie soll Griechenland diese Schulden begleichen, wenn sie noch nicht einmal in der Lage sind die aktuellen Schulden zu bedienen? Das wird dafür sorgen, dass Griechenland in einer fortwährenden Knechtschaft der Banker gefangen sein wird.

Der Euro und die Europäische Union sind unserer Einschätzung nach Fehlschläge gewesen und jetzt holen die Griechen auch noch Herrn Padoa-Schioppa ins Boot, der diesen Fehlschlag mitgestaltete. Dieser Typ ist lediglich ein Sherpa, ein Bürokrat der europäischen Elitisten.

Es geht hier ausschließlich um die Rettung Griechenlands und der Eurozone. Dabei werden Irland, Portugal, Spanien und Italien gemeinsam mit Griechenland aufgrund nicht rückzahlbarer Schulden ausgeschaltet. Die Europa steuernden Elitisten sind sich im Klaren darüber, dass derartige Ereignisse die EU zerstören können und sie dürfen das nicht zulassen.

Eines der Ergebnisse der griechischen Probleme war, dass HSBC von Januar bis Mai dieses Jahres 8% seiner gesamten Einlagen verlor. Griechenland befindet sich in einer schrecklichen finanziellen Situation, was Kapitalflucht mit sich bringt. Das hatte zur Folge, dass sich die Griechischen Kreditgeber alleine im Juli dieses Jahres USD 123 Milliarden leihen mussten. Portugal, Irland und Spanien haben auch im großen Stil Geld geliehen. Darüberhinaus brechen in all diesen Ländern die Steuereinnahmen ein.

Wir haben von Anfang an gesagt, dass sich Griechenland und seine Kollegen alle in einer Todesspirale befinden. Austerität ist nicht die einzige Lösung. Die Erklärung der Zahlungsunfähigkeit gehört auch dazu.

Zwanzig Länder befinden sich gerade auf dem Weg in die Pleite und es werden weitere folgen. Das bringt uns zu dem Thema der Staatsschulden in den USA. Amerika befindet sich seit 18 Monaten in einer inflationären Depression. Die Bundesstaaten kürzen bereits seit zwei Jahren, aber die Haushaltslöcher sind immer noch da. Der Kampf geht weiter und die Bundesstaaten setzen ihre Entlassungen und Einschnitte fort. 2011 wird ein schreckliches Jahr werden und 80% der Bundesstaaten rechnen mit Defiziten von insgesamt mehr als USD 200 Milliarden. 2012 sieht sogar noch schlimmer aus.

Die Hilfen durch die Bundesregierung könnten kurz vor dem Aus stehen, was bedeutet, dass weitere Einsparungen erfolgen müssen. Diejenigen, welche die Depression erwischt, werden essentielle Leistungen verlieren, was weiteren Schaden in der Wirtschaft anrichten wird. Das Defizit aller Bundesstaaten für dieses und nächstes Jahr könnte sich auf USD 300 Milliarden belaufen. Das bedeutet für 2011 noch mehr Einsparungen. Es wird auf alle Fälle ein schwierigeres Jahr als 2010 und im Moment befinden sich die US-Bundesstaaten jedenfalls in größerer Bedrängnis als die Bundesregierung.

Und was noch schlimmer ist: Es gibt überhaupt gar keine Erholung und es gab auch nie eine. Das waren lediglich die USD 2,5 Billionen, von denen der überwiegende Teil den Casinohallen endete, die man auch unter dem Namen internationale Märkte kennt. Diejenigen, die davon ausgehen, dass die Steuereinnahmen steigen werden und sich die Arbeitslosigkeit wieder absenkt, werden sehr enttäuscht sein.

Wir mussten über die Kommentare von US-Finanzminister Geithner lachen, der erklärte, dass die Erholung im Gange sei. Sobald er seine Arbeit im Finanzministerium erledigt hat, sollte er sich um eine Stelle als Beifallspender bei CNBC bewerben. Als nächstes erwarten wir seine Kommentare zu der technisch perfekten Kopf-Schulter-Formation und dem Einbruch des Dows sowie des USDX. Beim letzteren handelt es sich um den Dollar-Index. Die Formation ist das Schlimmste, was es gibt und zeigt massive Abwärtsaktivitäten an.

Der Arbeitsmarkt in den USA hat sich nicht erholt. Die U3-Arbeitslosigkeit liegt bei knapp 10%, U6 liegt jedoch bei rund 17% und wenn man die Geburten/Sterberate von Unternehmen abzieht, bei der es sich um Betrug handelt, kommt man auf 21,5%. Vergangene Woche haben sich die Zahlen weiter verschlechtert. Wie sollen die Steuereinnahmen steigen, wenn so viele Menschen arbeitslos sind?

Da sich die Arbeitslosigkeit weiter verschärft, steigt auch der Bedarf an Sozialleistungen, Lebensmittelmarken und staatlicher Krankenversicherung. 69,5% des Bruttosozialprodukts der Vereinigten Staaten kommt von den Verbrauchern. Wie soll es zu einem Wachstum kommen, wenn das Vermögen der Haushalte weiter zurückgeht, ganz zu schweigen von den Steuererhöhungen in Höhe von 15%, die im nächsten Jahr zum Tragen kommen, so wie es uns der Präsident und seine Partei versprochen haben, und die Gehälter und Kaufkraft noch weiter absenken werden?

Dann wird es auch Versuche seitens der Regierung geben die privaten Pensionsgelder zu beschlagnahmen und diese durch staatlich garantierte Renten eines bankrotten Staates zu ersetzen. Hinter den Kulissen gibt es auch Gespräche über eine Transaktionssteuer in Höhe von 1%. Kann es noch schlimmer kommen? Sie wollten Change und das bekommen Sie jetzt auch. Wenn Sie nicht all diese Amtsinhaber im November auf die Straße setzen, sind Sie erledigt. Irgendjemand sollte uns vielleicht mal erklären, wie all diese Faktoren zu einer Erholung führen können.

34 Bundesstaaten haben für 2011 Haushaltsdefizite bekannt gegeben. Klasse Leistung. Im Folgenden finden sie die Haushaltsdefizite von den am stärksten betroffenen Bundesstaaten für das Haushaltsjahr 2011: Nevada 54%; Illinois 41,5%, New Jersey 38,3%, Arizona 36,6%, North Carolina 30,3%, Utah 30,2%, Connecticut 28,9%, Georgia 26,2%, Minnesota 26%, South Carolina 25,6%, Wisconsin 23,9%, Kalifornien und Colorado jeweils 21,6% und Florida 20,2%.

Die defizitärsten Haushalte in 2012 sind Illinois 52,3%, New York 37,3%, Nevada 36,7%, Mississippi 27,6%, Kalifornien 25,7% und Minnesota 25%. So viel zum Thema Inkompetenz. Und diese Zahlen werden sich noch verschlechtern.

30 Bundesstaaten haben die Steuern angehoben, was zu einer Steuerrevolte führen könnte. Auch das wird zu weniger Dienstleistungen, weniger Gesamtnachfrage und weniger Geschäften und Profiten führen, was den Abschwung noch mehr anheizt. Das ist das absolute Horrorszenario und ein Ende ist überhaupt noch nicht in Sicht. Die Bundesregierung kommt für rund 40% dieser Defizite auf, das Meiste davon geht an die staatliche Krankenversicherung, der Rest geht direkt in die Kassen der Bundesstaaten.

Bei einigen Bundesstaaten wird diese Unterstützung Ende dieses Jahres bzw. Mitte nächsten Jahres auslaufen. Die Bewohner dieser Staaten können damit rechnen, dass weitere Leistungen gestrichen werden und die Steuern steigen. Das wird das BSP weiter absenken und vielleicht 1 Million Arbeitsplätze vernichten.

Da haben wir es. Das ist die Richtung, in die sich die US-Bundesstaaten aufgemacht haben. Sie haben sich überhaupt nicht vorbereitet und sind im Grunde genommen bereits erledigt. Die nächste Regierung beabsichtigt die privaten Rentenfonds zum Kauf von US-Staatsanleihen und zur Finanzierung von Arbeitsprojekten der Regierung zu zwingen. Das ist genauso wie in Griechenland und anderen europäischen Ländern – es ist der ultimative Albtraum…

Quelle: propagandafront / The International Forecaster

PANIK VOR WELTWIRTSCHAFTSKRISE NIMMT ZU

Das US-Finanzministerium teilte vor Kurzem mit, dass Chinas offizieller Bestand an US-Staatsanleihen zwischen April und Mai dieses Jahres um rund USD 30 Milliarden von USD 900 Milliarden auf USD 868 Milliarden zurückging.

Laut den US-Behörden bedeutet dies, dass sich der chinesische Bestand von US-Regierungspapieren jetzt auf dem niedrigsten Niveau der letzten 12 Monate befindet. Nun stellt ein Rückgang zwischen 2% und 3% keinen gigantischen Abverkauf dar, sondern bedeutet ganz einfach, dass sich China gerade im Prozess der Diversifikation befindet. Es ist auch sehr wahrscheinlich, dass China mehr US-Staatsanleihen hält, als aus den offiziellen Angaben hervorgeht, höchstwahrscheinlich durch Stellvertreterkäufe über Hong Kong und andere Orte.

Mit den Bestandsverkäufen von Eigenheimen in den Vereinigten Staaten, die, wie heute Morgen bekannt wurde, um 27% einbrachen, sowie den verheerenden Statistiken zur Arbeitslosigkeit und zu den Zwangsvollstreckungen, sollte es offenkundig sein, dass sich die US-Wirtschaft in einer Depression befindet. Selbst auf dem Sender CNBC befragte Experten fangen damit an, sich dieser offenkundigen Tatsache bewusst zu werden.

Weltweite Anleiheblase

Am 24.08.2010 erreichte die US-Staatsanleihe mit zweijähriger Laufzeit ihren höchsten Preis seit Aufzeichnung dieser Daten, was bedeutet, dass die Rendite ein Rekordtief erreichte. Momentan stürzt sich die gesamte Welt auf US-Staatsanleihen und viele Käufer können davon einfach nicht genug bekommen. Das macht die Reaktionäre des rechten Flügels zum Gespött, die ständig wiederholen, die USA würden bald Griechenland gleichen, nicht in der Lage Geld aufzunehmen.

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FED ERHÄLT AUFSCHUB, UM EINZELHEITEN ZUR BANKENRETTUNG BEKANNTZUGEBEN

New York (Reuters) – Die US-Notenbank hat für die Veröffentlichung von Einzelheiten zur Banken-Rettung in der Finanzkrise noch einmal Aufschub erhalten.

Ein US-Gericht gewährte der Fed am Freitag eine Frist von 60 Tagen, um ein Urteil vom März umzusetzen und Details ihrer Vorgehensweise preiszugeben. Dies gibt der Notenbank Zeit, das Urteil vom März vor dem Obersten Gericht der USA anzufechten. Beantragt hatte die Fed einen Aufschub um 90 Tage.

Auf Antrag mehrerer Medien wurden die Geldpolitker dazu verurteilt, die Namen der von ihren Programmen begünstigten Institute, die zugesprochenen Mittel und weitere Informationen zu veröffentlichen. Die Notenbank macht dagegen geltend, dass eine Veröffentlichung die betroffenen Banken stigmatisiere und das Vertrauen der Kunden in die Institute erschüttern werde. „Der Aufschub ist nötig, um der Notenbank Beratungen mit dem Justizministerium über eine Berufung vor dem Obersten Gericht zu erlauben“, sagte ein Fed-Sprecher nach der Entscheidung am Freitag.

Quelle: Reuters

CHINA EROBERT DIE WELT – UND NIEMAND MERKT ES

Fast unbemerkt und leise erobert China die westliche Welt. Adäquat zum Niedergang der USA und Europas als Weltbeherrscher (genannt Global Governance) mittels Waffen, bezahlten Terroristen und falschem Spiel in den Handelsmärkten.

Dazu ein Rückblick in die Geschichte. Wir erinnern uns. Roms Machtepizentrum zerbrach an sich selbst. Der Niedergang kam zwar nicht über Nacht und die Lehre in den Schulbüchern das vorallem die Völkerwanderung das Reich zerlegte gilt für mich eher als Zugabe. Völkerwanderungen in Stammesgrößen gab es schon immer. Doch alle bekannten 4 Großreiche der Antike sind an ihrem inneren Reichtum und Wohlstand irgendwann erstickt.So auch Rom.  Ein Volk das pappsatt ist geht nicht auf die Jagd. Somit ist es eigentlich friedlich gegen seine Nachbarn. Hin und wieder gibt es zwar Neider die man militärisch im Griff hatte. Sie waren zu klein. Und sollten es doch 2 gleichgroße Partner geben bestünde die Möglichkeit der verhandelten Co Existenz. Erst wenn einer der beiden fällt wird der große Bruder den gefallenen einkassieren. Und woran kann so ein Großer fallen? Also nur über sich selbst. Genau so ist es passiert. Rom geriet an die Grenzen seines Wachstums durch Neid und Missgunst ob der gigantischen Reichtümer der Oberschicht. Die Entscheider hatten keinne Lust zu entscheiden. Man feierte Orgien, verprasste den Besitz und plünderte die eigenen Bürger und bezwungenen Kleinstaaten aus.(Anm. Griechen, Persern und Ägyptern u.v.a.m. erging es schon vorher wie Rom danach).

Und genau jene Situation haben wir heute wieder. Durch Geschick und Diplomatie sowie etlicher Fehler des nach dem kalten Krieg verbliebenen Großen die USA und seine Partner die EU Staaten konnte sich China am Global Player vorbeimogeln. Hinzu kommt, dass die scheinbar Besiegten sich in einem neuen Bündnis zusammen schließen. Auf der Lauer liegen und auf Beute namens USA und Westeuropa warten. Während die USA und EU sich im sozialen Niedergang befindet, unfähig sich aus der Rolle des Imperators zu befreien, starten die neuen Mächte eine Charmingoffensive nach der Anderen. Locken immer mehr Kunden ins Boot.

Ein interessantes Beispiel ist wohl der Coup der chinesischen Regierung die eigene Währung den Investoren schmackhaft zu machen. Es gibt Rabatte auf die Devisen. Und die westlichen Banken in ihrer Not nehmen den Köder gerne an. Denn die alten Devisen Dollar und Euro sind defacto tot.
Erstickt an den Schulden aus Kriegen rund um den Globus. Überbordende Verzehrung der gemeinsamen Werte tragen weiter dazu bei. Die verfressenen Eliten manifestiert als Heuschrecken der USA und Europa verfrühstücken weiter die eigene Zukunft. Wie es Guido Westerwelle also weissagte. Wir sind das neue dekadente Rom. Der Niedergang ist schon da. Länder wie IRAK oder Afghanistan dürften die letzten Opfer des Imperiums sein. Am Iran wird es sich wohl verschlucken.

Doch der Niedergang hat einen Haken. Die überdimensionierten Waffen der Staaten. Die USA wird wie Rom bis zum Ende um seinen Platz kämpfen. Mit allen Mitteln. Auch durch einen dritten Weltkrieg. Ob sich hier die Trader am Ende friedlich einigen?

Quelle: InfokriegerNews

IRLAND UND PORTUGAL BRAUCHEN VIELLEICHT BALD DEN EU-RETTUNGSSCHIRM

Für Irland und Portugal wird es immer schwieriger, Kredite am Kapitalmarkt zu bekommen. Bald dürfte der 750-Milliarden-Rettungsschirm gefragt sein.

Deutschlands Stärke entwickelt sich zum Problem für die Eurozone: Während die hiesige Wirtschaft dank boomender Exporte brummt, tritt das Gros der übrigen Länder wirtschaftlich auf der Stelle: Das verstärkt die ohnehin vorhandenen Fliehkräfte in der Währungsgemeinschaft.

Die überwunden geglaubte Krise holt die Europäer ein. Und das wiederum bedeutet: die Gefahr steigt, dass der 750 Mrd. Euro umfassende Rettungsschirm von EU und IWF in Anspruch genommen wird. Auf paradoxe Weise könnte ihre boomende Wirtschaft die Bundesbürger noch teuer zu stehen kommen.

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US-WIRTSCHAFT GERÄT INS STOCKEN

Die Befürchtungen haben sich bewahrheitet: Das Wachstum der US-Wirtschaft hat an Fahrt verloren, im vergangenen Quartal gab es nur ein bescheidenes Plus.

Die US-Wirtschaft hat ihr Wachstumstempo kräftig gedrosselt und kommt damit langsamer aus der Krise als erhofft. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg von April bis Juni mit einer aufs Jahr hochgerechneten Rate von lediglich 1,6 Prozent, wie das Handelsministerium mitteilte. In einer ersten Schätzung war mit 2,4 Prozent noch ein weit höherer Zuwachs erwartet worden. Dabei war das Außenhandelsdefizit jedoch zu niedrig veranschlagt worden. Der Fehlbetrag erwies sich nun als dicker Bremsklotz für das Wachstum. Auch der Lageraufbau war nicht so üppig wie zunächst angenommen. Obwohl die wirtschaftliche Abkühlung nicht ganz so kräftig wie von Experten befürchtet ausfiel, bleibt die Sorge, dass die Erholung im laufenden Sommerquartal ins Stocken geraten könnte.

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BESCHLEUNIGTER UNTERGANG DER US-WIRTSCHAFT

Als der Dollar zu Beginn dieses Jahres kurz vor dem freien Fall stand, weil die Zentralbanken Chinas und anderer Länder drohten, ihre Bestände an US-Schatzpapieren zu vermindern, starteten die Wall Street und Washington einen koordinierten Angriff auf den Euro – die einzige Währung, die dem Dollar den Rang als Weltreservewährung streitig machen könnte. Infolge dieses Angriffs sahen sich die Regierungen der EU-Länder zu der außergewöhnlichen Maßnahme gezwungen, für die Schulden der schwächsten Mitgliedsländer, besonders Griechenlands, Portugals und Spaniens, zu bürgen. Jetzt, nur sechs Monate später, richtet sich die Aufmerksamkeit erneut auf den Dollar als das eigentliche Problem – die sich abzeichnende Katastrophe der US-Wirtschaft rückt wieder ins Blickfeld.

Wenn sich interessierte Leser genauer mit der Rolle beschäftigen, welche die Wall-Street-Banken – insbesondere die politisch aktiven Banken Goldman Sachs – und die amerikanischen Rating-Agenturen – d.h. S&P, Moody‘s und Fitch – gespielt haben, dann werden sie erkennen, mit welcher Unverfrorenheit diese eine künstliche Krise in der EU inszeniert haben, um den Dollar aus der Schusslinie zu nehmen. Den Politikern in der EU war mehrheitlich überhaupt nicht bewusst, wie ausgeklügelt und rücksichtslos der Angriff geführt wurde, zu viele vertrauten noch immer auf den Mythos eines »freien Marktes« in Amerika. Die amerikanischen Märkte sind strikter zentral kontrolliert als alle anderen, die Märkte im kommunistischen China eingeschlossen. Aber da der Angriff ja scheinbar von privaten Firmen kommt, wird er nicht als koordiniert erkannt. Man sollte jedoch wissen, dass beispielsweise der US-Milliardär Warren Buffet zu den größten Aktionären von Moody’s zählt.

Nun jedoch richtet sich das Augenmerk erneut auf die rasant steigende Verschuldung in den USA: in den ersten zwei Jahren der Regierung Obama ist die Staatsverschuldung von zuvor bereits schwindelerregenden sieben Billionen auf kaum vorstellbare 13 Billionen geradezu explodiert. Die Verkaufszahlen für neue Häuser nach dem Auslaufen der entsprechenden Förderungsprogramme im April dieses Jahres sind erneut eingebrochen. Jetzt erleben wir, wovor gewarnt wurde: die beschleunigte Schrumpfung der US-Wirtschaft. In Obamas Weißem Haus bricht hinter den Kulissen Panik aus, denn aufgrund der riesigen Defizite hat man praktisch keine Handhabe mehr, das Wachstum anzukurbeln. Rapide werden die USA – nicht Griechenland – zum hoffnungslosen Fall.

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EUROKRISE – NÄCHSTER AKT

Die „EU-Junta“ hatte geglaubt, sie habe die Eurokrise „gelöst“, indem sie einfach bekanntgibt, sie sei vorüber. EZB und Finanzaufsichtsbehörden organisierten den Schwindel des „Bankenstreßtests“, um verkünden zu können: „Das europäische Bankensystem ist gesund, danke der Nachfrage.“ Am 10.8. jedoch ging es schon wieder los: Die EZB mußte der Anglo-Irish Bank mit 10 Mrd. Euro zur Hilfe eilen, womit die Gesamtkosten für die Rettung der Bank auf 24,5 Mrd. Euro anschwollen, was 10% des irischen BIP entspricht. Und als ob der Unsinn der Streßtests dokumentiert werden sollte, hatte die AIB nicht zu den „getesteten“ Banken gehört!

Ein nach wie vor toter Interbankmarkt, neue Spannungen auf dem Markt für Staatsanleihen und schlechtere realwirtschaftliche Daten – außer der irreführenden deutschen „Erholung“ – zeigen, daß die Eurokrise nie aufgehört hat. Im Gegenteil, die Politik der EU-Junta hat sie noch verschlimmert. Die Kreditkosten für Griechenland sind weiter auf einem Rekordhoch. Die Produktion des Landes sank im 2. Quartal um 3,5%, und es zahlt gleichhohe Zinsen auf Zehnjahresanleihen wie im April, während des Höhepunktes der Schuldenkrise: 10,7%. Griechische Banken sind weiter vom internationalen Kreditmarkt abgeschnitten, und die Athener Handelskammer ließ verlauten, daß Unternehmen von den Banken keine Kredite bekommen.

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DER BANCOR KOMMT – WELTWÄHRUNG IM ANMARSCH

Die Weltwährung kommt – sollte der Internationale Währungsfonds (IWF) seinen Willen durchsetzen und der US-Dollar durch den BANCOR  als Weltreservewährung ersetzt werden.

Der IWF veröffentlichte am 31.04.2010 einen Bericht über einen Aktionsplan, der die Ausdehnung der Nutzung von Sonderziehungsrechten (SDRs) beinhaltet, um den US-Dollar als Weltreservewährung zu ersetzen. Am Ende stünde die Schaffung einer Weltwährung mit den Namen „BANCOR“.

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S & P STUFT IRLANDS LANGFRISTRATING AB

S&P senkte Irlands Langfristrating um eine Stufe auf AA- von AA, was die amerikanische Ratingagentur mit den voraussichtlichen Kosten zur Stützung des heimischen Finanzsektors begründete. Der negative Ausblick reflektiere die Ansicht von S&P, dass eine weitere Herabstufung der Kreditwürdigkeit des Landes möglich sei, wenn die auf dem Staatshaushalt lastenden Kosten zur Unterstützung des Finanzsektors weiter ansteigen sollten.

Gleiches gelte, falls die bereits schwer angeschlagene Ökonomie Irlands die Fähigkeit der Regierung, ihre mittelfristigen Steuerziele zu erreichen, auszuhebeln drohe, wie S&P gestern im Rahmen einer Erklärung mitteilte. S&P machte darauf aufmerksam, dass die neuen Prognosen der Firma davon ausgingen, dass Irlands Nettostaatsverschuldung in Richtung 113 Prozent des Bruttoinlandsprodukts klettern werde im Jahr 2012. Diese Verschuldung entspräche mehr als dem 1,5fachen der durchschnittlichen Verschuldung anderer Mitglieder der Eurozone. Der Verschuldungsgrad Irlands läge damit weit oberhalb des Verschuldungsniveaus, das die in New York ansässige Firma für ähnlich eingestufte Staaten der Region prognostiziere, zu denen beispielsweise Belgien mit 98 Prozent und Spanien mit 65 Prozent in Relation zum BIP zählen.

Quelle: wirtschaftsfacts.de

SCHWEIZERISCHE GROSSBANKEN ERHALTEN VERSTECKTE SUBVENTIONEN, UM SICH AN DEN KAPITALMÄRKTEN GÜNSTIGER ZU REFINANZIEREN – EIN RIESIGER WETTBEWERBSVORTEIL

Die Schweizer Grossbanken UBS und Credit Suisse erhalten 4 bis 6 Milliarden Franken an versteckten Subventionen wegen  faktischer Staatsgarantie – mehr, als die Landwirte vom Bund bekommen.

Die Schweizer Grossbanken als hilfsbedürftige Subventionsbezüger? Schwer zu glauben. Doch die UBS und die CS beziehen von der Öffentlichkeit Milliardenhilfe. Zu diesem Schluss kommen namhafte Ökonomen: Urs Birchler, Professor am Swiss Banking Institute der Universität Zürich, beziffert in seinem für die SP Schweiz verfassten Gutachten die staatliche Hilfe für die Grossbanken auf 4 bis 5 Milliarden. Ökonom Boris Zürcher vom Thinktank Avenir Suisse schätzt die versteckte staatliche Subvention gar auf gegen 6 Milliarden Franken. Die Landwirtschaft wird dagegen vom Bund nur mit rund 3,5 Milliarden Franken pro Jahr unterstützt (davon Direktzahlungen 2,5 Milliarden Franken).

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DER US-BUNDESSTAAT KALIFORNIEN IST NICHT MEHR IN DER LAGE, DIE SCHULEN ZU FINANZIEREN; HORRENDER ABBAU IM ÖFFENTLICHEN SEKTOR GEHT WEITER

Kaliforniens Gouverneur Schwarzenegger, der Finanzkontrolleur und der Finanzminister des Bundesstaates trafen am Montag die Entscheidung, die anstehenden Zahlungen in Höhe von $2,9 Mrd. an die Schuldistrikte und Bezirke um einen weiteren Monat aufzuschieben, damit der Bundesstaat seinen Schulden- und Pensionsverpflichtungen nachkommen kann. Unterdessen wissen einige Schuldistrikte nicht mehr, wie sie ihr Personal bezahlen sollen.

Die politische Führung Kaliforniens verfasste ein Schreiben, aus dem hervorgeht, dass die bundesstaatlichen Gesetzgeber zu der Entscheidung gelangt seien, die anstehenden Zahlungen an die Schuldistrikte und Bezirke Kaliforniens bereits im Monat September anstatt erst im Monat Oktober zurückzuhalten.

Dieser Schritt beweist wieder einmal, wie begrenzt die finanziellen Ressourcen des Bundesstaats sind, um mit dem gross klaffenden Budgetloch Kaliforniens in Höhe von $19 Milliarden zurechtzukommen. Finanzkontrolleur John Chiang warnte davor, dass der Bundesstaat einmal mehr auf die Ausgabe von IOUs angewiesen sein könnte, sogar vielleicht schon gegen Ende dieses Monats.

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FRANKREICH AUF STRENGEN SPARKURS

Die Regierung hat ihre Wachstumsprognose für 2011 gesenkt

Nachdem die Regierung unter Nicolas Sarkozy im Sommer die Bevölkerung mit den Abschiebungen von Roma abgelenkt hat, kommt nun auch in Frankreich die Spardebatte in Gang. Beim Einfrieren der Ausgaben auf dem Stand von 2010 wird es wohl nicht bleiben. Im kommenden Jahr will die Regierung zusätzliche 10 Milliarden Euro einsparen. Neben der Ausgabensperre soll vor allem über die Streichung von Steuervergünstigungen und durch das Schließen von Steuerschlupflöchern diese Summe zusammenkommen.

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GRIECHENLAND VERSINKT WEITER IN DEPRESSION

Die Depression in Griechenland treibt die Arbeitslosigkeit im Lande beständig höher. Die Unzufriedenheit der Bevölkerung steigt mit dem verabschiedeten Sparprogramm der Regierung fast täglich und belastet die wirtschaftliche Entwicklung des EU-Staates.

Der BIP Griechenlands schrumpfte im 2. Quartal 2010 gegenüber der Vorjahresperiode um 3,5 %. Besonders hart trifft es den Einzelhandel; die offizielle Arbeitslosenquote stieg damit auf 12 %. Die Zukunftsprognosen hängen gänzlich davon ab, wie schlimm sich die Arbeitslosigkeit in der nächsten Zeit noch entwickeln wird. Der Internationale Währungsfonds (IWF) erwartet, dass die nationale Arbeitslosenquote im Jahr 2012 die Marke von 14,8% erreichen wird. Manche Arbeitsmarktexperten fürchteten jedoch, dass zu diesem Zeitpunkt bereits ein Fünftel der Griechen ohne Arbeitsplatz dasteht.

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