Archiv der Kategorie: USA – eine Weltmacht am Abgrund

Greatest Depression: Millionen US-Bürger verkommen zu Almosenempfängern

Während Millionen US-Bürger keine Arbeit finden und zu Almosenempfängern verkommen, verleiben sich ausländische Staatsfonds riesige Teile der US-amerikanischen Infrastruktur ein.

Die meisten Amerikaner begreifen immer noch nicht, wie schlimm der wirtschaftliche Albtraum, mit dem wir nun konfrontiert sind, wirklich ist. Millionen von Amerikaner leben jetzt als Almosenempfänger in dem von ihren Vorvätern einst aufgebauten Land, während ihnen die Infrastruktur Amerikas durch korrupte Politiker buchstäblich unter ihren Füßen wegverkauft wird.

Die „offizielle“ Arbeitslosenrate in den Vereinigten Staaten liegt seit 14 Monaten in Folge über 9,5% und der durchschnittliche Amerikaner braucht heute rund 35 Wochen, um eine neue Arbeit zu finden. Die „offizielle“ Arbeitslosenrate ist jedoch irreführend, da sie keine Arbeiter beinhaltet, welche die Suche nach einem neuen Arbeitsplatz aufgegeben haben oder Arbeitszeitkürzungen hinnehmen mussten und nur noch halbtags tätig sind.

Laut der Fernsehsendung „60 Minutes“ beläuft sich die wirkliche US-Arbeitslosenquote auf 17% und in Bundesstaaten wie Kalifornien sogar auf rund 22%, nimmt man die „entmutigten Arbeiter“ und die „Unterbeschäftigten“ hinzu.

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Die Irak-Protokolle von Wikileaks: Die Veröffentlichungen

Wikileaks hat in Zusammenarbeit mit verschiedenen Medienpartnern heute die Irak-Protokolle (iraq war logs) veröffentlicht.

Rund 400.000 Meldungen dokumentieren den Irak-Krieg zwischen 2004-2009. Das interessante daran ist die Umsetzung bei den verschiedenen Medien. Nachdem bei den Afghanisatan-Tagebüchern nur der Guardian mit Datenjournalismus glänzte, bemühen sich nun alle beteiligten Medien, die Datenberge anschaulich zu visualisieren. Beteiligt waren Le Monde, New York Times, Guardian, Bureau of investigative journalism und der Spiegel. Interessanterweise hat Al Jazeera die Sperrfrist um eine halbe Stunde verletzt, wie man auf Twitter verfolgen konnte.

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USA: Schockstarre nach Foreclosuregate

Unzählige Zwangsvollstreckungen sind offenbar in den USA ohne belastbare rechtliche Grundlage durchgeführt worden und die Nachrichten über das bereits als »Forclosuregate« bekannt gewordene Desaster reißen nicht ab. Zurzeit sind die Zwangsvollstreckungen, -räumungen und -versteigerungen erst einmal weiträumig ausgesetzt worden. Es ist wie nach einer Explosion: Wenn der Knall verhallt ist, herrscht für einen Moment absolute Stille, bevor Geschrei und Chaos einsetzen.

Die Hypothekengeber des unglaublichen Eigenheimbooms in den USA hatten diese Hypotheken zu immer neuen Investmentpaketen gebündelt und weltweit weiterverkauft. Die Käufer dieser Immobilienpakete, in denen sogenannte »Subprimes«, also nicht sonderlich zuverlässige Darlehensnehmer, zu dreifach A-bewerteten Paketen zusammengeschnürt wurden, strukturierten diese Hypothekenpakete dann wiederum neu, versahen sie mit einem neuen, schönen Etikett und verhökerten den finanziellen Giftmüll weiter. Dabei gingen viele ursprüngliche Urkunden und Papiere der einzelnen, konkreten Immobiliendarlehen irgendwie im Dschungel verloren. Und so stellten Gerichte bei den in der Immobilienkrise stattfindenden Zwangsvollstreckungen gegen säumige Darlehenszahler fest, dass die zwangsvollstreckenden Institute ihre Legitimation für einen konkreten Anspruch des Hypothekennehmers gar nicht gerichtsfest belegen konnten oder gar mit falschen Dokumenten ihren Anspruch durchzusetzen versuchten.

Im weiteren Verlauf kristallisierte sich dann heraus, dass die Bankinstitute wie JP Morgan massenhaft völlig unqualifizierte Leute von der Straße weg »schanghait« hatten, um den Wust von Zahlungsausfällen bei Hypotheken durchzuarbeiten und Zwangsversteigerungen im Akkord durchzupeitschen. Ließ sich nicht schnell genug irgendwelches Personal dafür finden, wurden sogar Subunternehmen auf den Philippinen oder auf der schönen exotischen Insel Guam eingesetzt. So geschehen bei der Citigroup.

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Die nächste Pleitewelle rollt auf Wall Street zu – Die Verluste werden astronomisch sein

Wall Street ist in völliger Aufregung wegen dem riesen Tsunami an Verlusten die wahrscheinlich aus dem sogenannten Hypotheken-Betrug resultieren wird. Es geht um mehrere Billionen, ja richtig, ein Desaster von mehreren Tausend Milliarden. Wie schlimm wird es werden? Es gibt mehrere Szenarien die passieren können. Der GAU lautet, der ganze Hypothekenmarkt bricht zusammen und die Verluste sind astronomisch, alle wird es ausradieren. Aber auch wenn es nicht so schlimm kommt, einige der Grossbanken werden es nicht überleben.

Um was geht es beim Hypotheken-Betrug oder „Foreclosuregate“ wie es jetzt heisst? Es haben mehrere Banken versucht ein und das selbe Haus gleichzeitig zwangszuversteigern. Dabei kam heraus, die Immobilie wurde als Sicherheit mehrmals für verschiedene Hypothekenkredite verwendet, obwohl es nur einmal sein kann. Wie ist so etwas möglich? Ganz klar ein Betrug von wem auch immer der diese Hypotheken vergeben hat.

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Ein Sturz ins monetäre Niemandsland

Bob Chapman, der Herausgeber des „International Forecaster“, beschreibt die wahrscheinlichen Konsequenzen der Geldpolitik in den USA. Zudem zeigt er auf, wer sich auf dem Goldmarkt unter geopolitischem Aspekt gegenübersteht: der Westen vs die BRIC-Staaten. Er sieht eine Zeitenwende kommen, inklusive heftiger Probleme.

Die Frage, die bezüglich der Federal Reserve weiterhin herumwirbelt, ist die, wie viel Papier des  US-Schatzamtes sie nach den derzeit geltenden Regeln vom Markt aufkaufen kann. Unsere Vermutung liegt bei ungefähr 1.7 Billionen US-Dollar. Ein guter Teil davon könnten auch Schatzwechsel sein, was wahrscheinlich langfristig datierte Zinsraten niedrig halten würde. Auf der anderen Seite können sie womöglich das derzeitige Limit anheben und alles kaufen, das sich im Blickfeld befindet. Das hieße wohl, dass die Schatzwechsel mit einer 10-jährigen Laufzeit von ihrem aktuellen Rendite-Niveau bei 2.50% auf 1.5% fielen. Die Hypotheken könnten, wie wir schon des Öfteren zuvor bemerkten, auf 3,38% bei den festverzinslichen Darlehen mit einer 30-jährigen Laufzeit fallen.

Diese Art des temperamentvollen Aufkaufs würde die Masse der anderen Käufer in ausländische Anleihen, Rohstoffe, Gold und Silber sowie zurück in den Aktienmarkt zwingen. Diese Art der Politik bedeutet eine umfangreiche Monetarisierung, höhere Inflation und vielleicht irgendwann Hyperinflation. Unnötig zu sagen, dass dies ein sehr gefährliches Spiel ist. Ein Sturz ins monetäre Niemandsland. Die Liquidität, die im POMO-Markt freigesetzt werden wird, wird enorm sein, und die Lawine wird Anfang nächsten Jahres beginnen, eine Asset-Preisinflation verursachend. Diese Eskapaden werden gleichfalls zur Unterdrückung des Dollar-Werts beitragen.

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Schlimmer als die Große Depression: Lockere Geldmarktpolitik reißt die USA in den Abgrund

Da es der US-Wirtschaft nicht gelang sich zu erholen, so wie es von vielen vorhergesagt wurde, nimmt der Druck auf die Federal Reserve nun weiter zu hier eine Lösung herbeizuzaubern.

In der Tat sieht sich die Federal Reserve aktuell der schwierigsten Entscheidung in ihrer Geschichte gegenüber. Entweder sie verdoppelt ihre vorangegangenen Anstrengungen um Amerikas aus Blasen bestehende Wirtschaft wieder anzufeuern, wodurch sie die Vernichtung des US-Dollars riskiert, oder sie hört damit auf Geld ins System zu pumpen und lässt die Wirtschaft auf ein sich selbst tragendes Niveau absinken. Bedauerlicherweise sind beide Entscheidungen auf Garantie mit wirtschaftlichen Leiden verbunden – aber nur eine Entscheidung wird letzten Endes erfolgreich sein.

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Foreclosuregate: Zwangsvollstreckungsskandal kann die gesamte US-Wirtschaft zum Einsturz bringen

Der „finale Schuss, der alle Arten von Finanzinstitutionen der westlichen Welt niederstrecken wird“: 6 Dinge, die Sie über die Zwangsvollstreckungskrise und die Auswirkungen auf hypothekarisch besicherte Wertpapiere wissen sollten

Der Betrug mit den Zwangsvollstreckungen scheint immer weiter an Fahrt zu gewinnen. Nun ist berichtet worden, dass alle 50 US-Bundesstaaten eine gemeinsame Untersuchung über die Betrugsvorwürfe der Hypothekenbranche eingeleitet haben. Das ist eine riesige Geschichte, eine, die in nächster Zeit bestimmt nicht einfach so wieder verschwinden wird.

Fakt ist, dass der Umfang des Betruges, welcher in der US-Hypothekenbranche im Gange war, kaum zu überschätzen ist und wir nun erleben, wie sich hier Dinge entwickeln, die das Potenzial haben die gesamte US-Wirtschaft in Stücke zu fetzen.

Viele bezeichnen diese Krise als „Foreclosuregate“ und es zeichnet sich bereits ab, dass es das Schlimmste ist, was der US-Hypothekenbranche jemals widerfahren sein dürfte. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt erscheint es unvermeidlich, dass einige Finanzinstitutionen aufgrund des ganzen Schlamassels untergehen werden. Es könnte in der Tat sogar so sein, dass wir am Ende dieser Geschichte erleben werden, wie eine ganze Reihe dieser Kreditvergabeinstitute zusammenbrechen und in Flammen aufgehen werden.

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Gold gewinnt, Papiergeldsystem zunehmend unter Betrugsverdacht – Marc Faber garantiert US-Staatsbankrott

Gold und Silber legten gestern einen ordentlichen Sprung nach oben hin, und zwar ohne dass dieser wieder gleich durch einen abstürzenden Dollar vernichtet wurde.
Besonders Silber konnte mit einem Anstieg von 23,40 auf über 24 USD glänzen. Damit hat das ehemalige Währungsmetall seit August von 18 USD weg um immerhin schon ein Drittel zugelegt.

Es werden inzwischen immer mehr Stimmen laut, dass das derzeit vorherrschende Papiergeldwesen auf Betrug basiert. So sagt der WU-Professor Franz Hörmann in einem heutigen „Standard“-Interview mit dem Titel: „Banken erfinden Geld aus der Luft“: „Es gibt ein systemisches Betrugsmodell einer Institution, der in unserem Wirtschaftssystem das Monopol zur Geldschöpfung über Kredite eingeräumt wird“ . Seiner Ansicht sind die „Banken rund um den Globus pleite“ und er rechnet mit einem ultimativen Crash in absehbarer Zeit. Das Thema stößt auf reges Interesse, alleine heute abend wurden 1900 Postings dazu verfasst.

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Währungskrieg hat begonnen

Seit Monaten fordern die USA, China müsse seine Währung abwerten, während China versucht, die globale Hegemonie des US-Dollar zu durchbrechen. Es drohen ein Handelskonflikt und ein Währungskrieg. Doch wem geht es wirklich an den Kragen?

Der Hurrikan der Finanzkrise ist noch nicht vorbei, da naht schon der nächste Wirbelsturm, der einer Währungskrise, ja eines Währungskriegs. Zuerst sprach der brasilianische Finanzminister davon, dann der Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF) auf der Jahrestagung von IWF und Weltbank am Wochenende in Washington.

Die Lage ist ernst. Die schon seit Jahren auf jeder Tagung der G8-Industrienationen angesprochenen «strukturellen Ungleichgewichte» geraten ausser Kontrolle. Ein weltwirtschaftlicher Umbruch kündigt sich an. Es stellt sich die Frage: Kann der US-Dollar seine Position als Reservewährung halten – und können Welthandel, Finanztransaktio­nen und nicht zuletzt die Verträge über Öllieferungen wie bisher üblich in US-Dollar abgewickelt werden, wenn gleichzeitig die politischen und wirtschaftlichen Eliten der USA aggressiv eine Aufwertung des chinesischen Renminbi Yuan verlangen? Denn das ist spiegelbildlich die Ankündigung einer Abwertung des US-Dollar. Wenn andere Länder dieser Forderung folgen, haben wir einen Währungskrieg wie schon einmal im Vorfeld der Weltwirtschaftskrise der dreissiger Jahre.

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WÄHRUNGSREFORM IM ANMARSCH

Sind Sie bereit für einen Währungskrieg? Besser Sie schnallen sich langsam an, denn die Dinge fangen an, interessant zu werden.

Diese Woche feuerte Japan etwas ab, was man vielleicht als das Eröffnungsfeuer einer neuen Runde an Währungskriegen bezeichnen könnte ,und intervenierte das erste Mal seit 2004 wieder öffentlich im Devisenmarkt.

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BILLIONEN-DOLLAR-LOCH IN DEN US-RENTENKASSEN

Laut einer Studie fehlen den Amerikaner 6,6 Billionen Dollar für die Altersversorgung, verantwortlich sind Verluste am Aktien- und Immobilienmarkt

Es war die große CNBC und andere Kommunikationsmedien, die Mitte dieser Woche mit der Horrornachricht aufwarteten, im Rentensystem der USA gebe es ein Loch von sage und schreibe 6,6 Billionen US-Dollar. Sie bezogen sich dabei auf eine Studie des Boston College’s Center for Retirement Research. Obwohl die Nachricht über große Kanäle verbreitet wurde, fand sie keinerlei Echo in den hiesigen Medien, auch in den großen Wirtschaftsblättern herrschte Schweigen im Walde.

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CHINA KÖNNTE DIE USA JEDERZEIT ÜBERNEHMEN

Es ist ja ein offenes Geheimnis, dass China mit fast 2 Billionen Dollar der größte Gläubigerstaat der USA ist. Eine Begleichung der Schulden nach normalem Verständnis bei weiter anhaltendem Handelsdefizit der USA gilt als nahezu ausgeschlossen.

In letzter Zeit wurde all zu oft über einen Wirtschaftskrieg zwischen diesen beiden Giganten spekuliert, weil die USA ihre Außenhandelsdefizite einfach nicht in den Griff bekommen und China die Solvenz der USA für stark gefährdet hält. In Ergänzung zu einem Bericht in Wirtschaftsfacts.de, können wir hier natürlich noch intimere Details berichten, die nur wenigen Spekulanten zugänglich sind, die auch das Fachchinesisch hinter den Kulissen noch bewerten können.

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USA – GROSSMACHT AM ABGRUND

Die sozialen Probleme in den USA nehmen zu. Mittlerweile lebt jeder siebte Bürger unter der Armutsschwelle. Wer besonders stark betroffen ist.

Die Zahl der Armen in den USA hat im vergangenen Jahr einen neuen Höchststand erreicht. Rund 43,7 Millionen US-Bürger – also einer von sieben – lebten 2009 unterhalb der Armutsschwelle, teilte das Statistikamt in Washington mit.

Dies waren vier Millionen mehr als im Vorjahr. Gemessen an der Gesamtbevölkerung wurden 14,7 Prozent als arm eingestuft; dies war die höchste Quote seit 1994. Als eine der Hauptursachen für die gestiegene Armutsquote sahen die Statistiker die anhaltend hohe Arbeitslosigkeit an.

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MEHR ALS EIN DRITTEL DES IN DEN USA PRODUZIERTEN GETREIDES FÜR ETHANOLHERSTELLUNG

36 Prozent des in den USA produzierten Getreides wird zur Herstellung von Ethanol verwendet

Nach Angaben der Energy Information Administration (EIA) wurden im Juni im Schnitt täglich 854.000 Barrel agrarisches Ethanol produziert, nach 846,000 b/d im Mai und nur 686.000 b/d im Juni 2009.

Insgesamt wird von der Renewable Fuels Association, einer Organisation der Ethanolindustrie, eine Jahresproduktion von 12,87 Mrd. Gallonen erwartet, wofür in den Jahren 2010/2011 rund 36 Prozent des in den USA produzierten Getreides verwendet wird. Bis Juli wurden davon 182,7 Millionen Gallonen exportiert, wovon im Juli 42 Prozent nach Kanada gingen. Rund ein Drittel des Umsatzes machte die Industrie dabei mit dem als Futtermittel verkauften Nebenprodukt DDGS (Dried Distillers Grains with Solubles), von dem 28 Prozent exportiert wurden, 40 % davon nach China.

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PENTAGON WILL KOLLEKTIVES SCHUTZSCHILD FÜR NATO-STAATEN

Die Nato will ein neues strategisches Konzept beschließen, die USA schlagen wohl nicht uneigennützig einen „Cyber-Schild“ über die Mitgliedsstaaten vor.

Die Nato hat sich als ein Bündnis zur Selbstverteidigung gebildet. Wird ein Mitglied angegriffen, so sind alle anderen verpflichtet, dieses zu unterstützen. Das war zuletzt nach den Anschlägen vom 11.9. der Grund, warum neben den Amerikanern auch andere Nato-Mitglieder aus uneingeschränkter Solidarität mit in den Krieg am Hindukusch zogen, wobei die militärische Intervention aber bislang am nation building gescheitert ist.

Beim Nato-Gipfel im November in Lissabon soll es neben Afghanistan um ein neues strategisches Konzept gehen. Nato-Generalsekretär Rasmussen erklärte, dass das Verteidigungsbündnis, das auch präventiv seine Interessen sichern will, sich auf die neuen Bedrohungen einstellen müsse. Dazu gehöre ein Schutz gegen Raketenangriffe, aber auch gemeinsame Maßnahmen gegen Cyberangriffe.

Der US-Vizeverteidigungsminister William Lynn machte am Mittwoch in Brüssel klar, wie sich die US-Regierung dies vorstellen würde. Die Bedrohungen im virtuellen Raum seien deutlich und würden eine internationale Kooperation erfordern. Das Pentagon stellt sich vor, dass die Nato-Mitgliedsländer nicht nur unter einen gemeinsamen, hauptsächlich von den USA stammenden Raketenabwehrschild stellen sollen, sondern dies auch im Cyberspace machen sollen. Das würde den USA einen entscheidenden Einfluss garantieren und die Mitgliedsländer auch rüstungstechnisch abhängig machen.

Die Nato habe einen nuklearen Schutz, sagte Lynn in einer Veranstaltung der Organisation Security & Defence Agenda, sie würde ein immer stärkeres Verteidigungsschild aufbauen und benötige nun auch einen „Cyber-Schild“. In einem Artikel in der Zeitschrift Foreign Affairs hatte er schon ausgeführt, wie man sich den Schutz des Cyberspace vorstellt und natürlich vor den großen Gefahren gewarnt. Nach dem globalen Krieg gegen den Terrorismus kommt man also wieder auf die Bedrohungen zurück, die schon unter Clintons Präsidentschaft oft reichlich übertrieben thematisiert wurden. So wurde unter anderem vom „digitalen Pearl Harbor“ gesprochen.

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SCHEINHEILIGES SPIEL VON FOX-NEWS

Der Murdoch-Sender greift im Kampf gegen den Moscheebau in der Nähe des 9/11-Tatorts den „arabischen Warren Buffett“ an, verschweigt aber, dass dieser der zweitgrößte Anteilseigner der News Corporation ist

In der letzten Woche griffen die nun bei Rupert Murdochs Nachrichtensender Fox News beschäftigten ehemaligen Bush-Pressesprecher Dan Senor und Dana Perino in der Sendung Fox and Friends den Saudi-Prinzen Walid bin Talal an. Aktueller Anlass dafür war der geplante Bau eines islamischen Kulturzentrums in der Nähe des 9/11-Tatorts. Er wird vom Imam Feisal Abdul Rauf betreut, der (so legte Senor seinem Publikum nahe) dafür Geld von einer Stiftung nahm, die wiederum von einem Mann mit Verbindungen zu Islamisten gegründet worden sei.

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IWF WARNT: JAPAN, USA, GROSSBRITANNIEN, ITALIEN, SPANIEN UND ANDERE KÖNNTEN FINANZIELLE HANDLUNGSFÄHIGKEIT VERLIEREN

Neben Griechenland drohten auch großen Ländern wie Japan, USA, Großbritannien und Spanien ihr finanzielle Handlungsfähigkeit zu verlieren

Der Internationale Währungsfonds (IWF) warnt erneut und diesmal eindringlicher, dass die steigende Staatsverschuldung der Industrieländer eine Panik an den Finanzmärkten auslösen könnte. 23 Staaten wurden analysiert, von denen acht Länder mehr oder weniger stark bedroht seien, ihren fiskalpolitischen Handlungsspielraum zu verlieren. Darunter sind mit den USA, Japan, Großbritannien, Italien und Spanien auch große Industrieländer. Irland wird vom IWF nur in der Gruppe der „bedrohten“ Länder geführt, dabei bekommt das Land wegen der extremen Kosten für die Bankenrettung das Defizit nicht unter Kontrolle. Die verstaatlichte Anglo Irish Bank schrieb erneut einen Rekordverlust. Auch Spanien, das tief in der Immobilienkrise und einer extremen Arbeitslosigkeit versinkt, kommt erneut besser in der Beurteilung weg als Portugal, weil dem IWF offenbar die Richtung der portugiesischen Sanierung nicht gefällt.

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DAS ZWEITE KRIEGSENDE IM IRAK – WIEDER NUR VORGETÄUSCHT

Obama wendet den gleichen Trick an wie Bush. Er täuscht ein Kriegsende vor, das gar keins ist. Heute endet zum zweiten Mal offiziell der Krieg im Irak und Vizepräsident Biden ist aus diesem Anlass nach Bagdad gereist und Obama wird heute Abend eine Rede zur Nation aus dem Oral Office halten. Dabei ist das ganze nur eine inszenierte Show für das kriegsmüde amerikanische Publikum und soll den Anschein erwecken, der immer unpopulärer werdende Präsident hält sein Wahlversprechen. Ist alles nur Taktik wegen der bevorstehenden Senatswahlen.

Am 1. Mai 2003 hat Bush auch das Kriegsende mit seinem berühmt berüchtigten Spruch „Mission Accomplished“ auf dem Flugzeugträger USS Abraham Lincoln verkündet. Dabei ging das Sterben danach erst richtig los. Diese Ankündigung war genau so wenig echt wie die jetzt von Obama. Tatsächlich bleiben 50’000 Soldaten dort, die nur eine andere Bezeichnung bekommen. Statt Kampftruppen heissen sie ab jetzt Ausbildungskräfte. Nur kämpfen müssen sie trotzdem und der Krieg geht weiter.

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OBAMA BESTÄTIGT DIE HEFTIGSTE WIRTSCHAFTSKRISE

Ein Billionenfeuerwerk haben Obama und Bernanke veranstaltet um die wahrscheinlich heftigste Wirtschaftskrise seit Menschengedenken aufzuhalten. Gut eineinhalb Jahre nach dem Beginn ist es Zeit Resumé zu ziehen. Unter dem Strich stehen die Zeichen nicht nur auf Sturm.

Sowohl Bernanke als auch Obama haben durch Ihre Aussagen zugegeben, dass QE1 verpufft ist. Bernanke will – so notwendig – weitere Ankaufsprogramme für Anleihen und Bonds starten und Obama weitere Konjunkturprogramme auflegen, was genau soll uns das aber jetzt sagen?

Wenn Billionen die bereits in den Markt flossen nicht in der Lage waren die USA aus dem Tief zu holen, was werden dann weitere Billionen wohl bringen? Das Geld wird von den Zockern benutzt um damit im Kasino wilde Sau zu spielen.

Die aus den Rettungspaketen resultierenden Verbindlichkeiten haben die USA bereits weit über den point of no return hinauskatapultiert. Selbst wenn die USA wollten, könnten sie nicht mehr zu einer funktionierenden Haushaltspolitik zurückkehren.

Die USA werden jetzt die Märkte solange mit Bonds und Dollars zupflastern, wie dieser es akzeptiert. Hier ist noch lange nicht das Ende der Fahnenstange, aber ….es ist in Sichtweite.

Quelle: infokriegernews

PENTAGON GIBT ZU, KEINEN ANLASS FÜR DEN IRAK-KRIEG GEHABT ZU HABEN

Der irakische Herrscher Saddam Hussein hat keine Massenvernichtungswaffen besitzt, sagte Pentagon-Chef Robert Gates und gab faktisch zu, dass der Anlass für den Krieg aus der Luft gegriffen war.

„Jene Voraussetzungen und Vermutungen, dass Saddam Massenvernichtungswaffen besitze, die unseren Militäreinsatz veranlasst hatten, waren haltlos. Selbst wenn wir davon ausgehen, dass alles jetzt gut geht, wird dies von dem überschattet, was am Anfang war. Das ist der Grund, warum der Irak-Krieg selbst in den USA so umstritten ist“, sagte Gates bei einem Besuch in der irakischen Stadt Ramadi.

In dieser Woche hatte US-Präsident Barack Obama den im März 2003 gestarteten Kampfeinsatz im Irak für beendet erklärt. Der größere Teil der Truppen zog ab, die verbliebenen 50.000 Soldaten sollen den irakischen Sicherheitskräften helfen.

Quelle: RIA Novosti

ERNEUT ÖLPLATTFORM IM GOLF VON MEXIKO EXPLODIERT

Im Golf von Mexiko vor der US-Küste ist am Donnerstagnachmittag wieder eine Öl-Bohrinsel explodiert. Das teilte die Küstenwache mit. Demnach habe sich die Explosion etwa 80 Meilen (rund 130 Kilometer) vor der Küste des US-Bundesstaates Louisiana ereignet.

Erst vor wenigen Monaten war im Golf von Mexiko die Bohrinsel „Deepwater Horizon“ explodiert, was eine monatelange Ölkatastrophe in dem Gewässer und am Küstenstreifen auslöste.

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PANIK VOR WELTWIRTSCHAFTSKRISE NIMMT ZU

Das US-Finanzministerium teilte vor Kurzem mit, dass Chinas offizieller Bestand an US-Staatsanleihen zwischen April und Mai dieses Jahres um rund USD 30 Milliarden von USD 900 Milliarden auf USD 868 Milliarden zurückging.

Laut den US-Behörden bedeutet dies, dass sich der chinesische Bestand von US-Regierungspapieren jetzt auf dem niedrigsten Niveau der letzten 12 Monate befindet. Nun stellt ein Rückgang zwischen 2% und 3% keinen gigantischen Abverkauf dar, sondern bedeutet ganz einfach, dass sich China gerade im Prozess der Diversifikation befindet. Es ist auch sehr wahrscheinlich, dass China mehr US-Staatsanleihen hält, als aus den offiziellen Angaben hervorgeht, höchstwahrscheinlich durch Stellvertreterkäufe über Hong Kong und andere Orte.

Mit den Bestandsverkäufen von Eigenheimen in den Vereinigten Staaten, die, wie heute Morgen bekannt wurde, um 27% einbrachen, sowie den verheerenden Statistiken zur Arbeitslosigkeit und zu den Zwangsvollstreckungen, sollte es offenkundig sein, dass sich die US-Wirtschaft in einer Depression befindet. Selbst auf dem Sender CNBC befragte Experten fangen damit an, sich dieser offenkundigen Tatsache bewusst zu werden.

Weltweite Anleiheblase

Am 24.08.2010 erreichte die US-Staatsanleihe mit zweijähriger Laufzeit ihren höchsten Preis seit Aufzeichnung dieser Daten, was bedeutet, dass die Rendite ein Rekordtief erreichte. Momentan stürzt sich die gesamte Welt auf US-Staatsanleihen und viele Käufer können davon einfach nicht genug bekommen. Das macht die Reaktionäre des rechten Flügels zum Gespött, die ständig wiederholen, die USA würden bald Griechenland gleichen, nicht in der Lage Geld aufzunehmen.

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USA: GEHEIMER GENOZID DURCH RADIOAKTIVE VERSEUCHUNG NACH STILLGELEGTEM URANABBAU

„Mitten im Herzen der USA findet ein Genozid statt. Mein Volk stirbt an Krebs, weil unser Wasser und unsere Luft radioaktiv verseucht ist. Unser Way of life ist fast zerstört,“ sagte Chairmain White Face heute auf der Basler Konferenz „Sacred Land – Poisoned Peoples“. Sie ist Gründerin der Defenders of the Black Hills, eine Umwelt-Organisation aus South Dakota, USA.

In und um die Black Hills liegen über 1.000 seit den 70er Jahren stillgelegte Uranminen. „Ich nenne es das geheime Tschernobyl der USA, weil die radioaktive Verseuchung jeden betrifft. Aus den offenen und zum Teil mit Wasser gefüllten alten Minen und aus den über 10.000 Bohrlöchern, die bei Explorationen bis zu 800 Fuß tief getrieben wurden, tritt Radon aus. Luft und Wasser sind radioaktiv kontaminiert. Bäche und Flüsse – und auch das
Grundwasser – münden in den Missouri. Und der mündet in den Mississippi.“ Die strahlenden Uranminen betreffen damit nicht nur die Bevölkerung South Dakotas, sondern große Teile der Menschen in den USA.

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VERSTRICKUNGEN DER FED IN DIE US-KRIEGE

Der US-Kongress-Abgeordnete Ron Paul und Lew Rockwell, Gründer des Ludwig von Mises Institute in Auburn (Alabama), sprechen auf Fox News über die möglichen Verstrickungen des amerikanischen Notenbanksystems Federal Reserve (Fed) in die US-Kriegspolitik.

Quelle: Goldreporter

RECHTE AMERIKANER WOLLEN CHRISTLICHEN GOTTESSTAAT

An der vom Fernsehmoderator Beck organisierten Kundgebung in Washington, die zur Wiederherstellung der Ehre, der Hinwendung zu Gott und dem Lob des Militärs aufrief, nahmen überraschend viele Menschen teil

Die rechte Tea-Party-Bewegung konnte gestern in Washington Menschenmassen – Schätzungen reichen von 100.000 bis 500.000 – zu einer Demonstration locken, um ausgerechnet am selben Ort und am Jahrestag der Rede von Martin Luther King „I have a dream“ die Rückkehr zum alten Amerika zu fordern und gegen den ersten schwarzen Präsidenten Barack Obama zu protestieren. Unter dem Titel Restoring Honor wollen die Rechten trotz aller Probleme, die die Regierung Bush unterlassen hat, wieder die USA als Supermacht restaurieren – als militante christliche Supermacht natürlich, die auch ihre Kreuzzüge fortsetzt. Die große Teilnahme an der Kundgebung bestätigt den Trend, dass eine wachsende Schicht von Menschen weiter nach rechts und in ein extrem religiöses Lager rutschen: Das Misstrauen der US-Amerikaner in die Regierung wächst und militante rechte und christliche Gruppen sind sprunghaft angestiegen.

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FED ERHÄLT AUFSCHUB, UM EINZELHEITEN ZUR BANKENRETTUNG BEKANNTZUGEBEN

New York (Reuters) – Die US-Notenbank hat für die Veröffentlichung von Einzelheiten zur Banken-Rettung in der Finanzkrise noch einmal Aufschub erhalten.

Ein US-Gericht gewährte der Fed am Freitag eine Frist von 60 Tagen, um ein Urteil vom März umzusetzen und Details ihrer Vorgehensweise preiszugeben. Dies gibt der Notenbank Zeit, das Urteil vom März vor dem Obersten Gericht der USA anzufechten. Beantragt hatte die Fed einen Aufschub um 90 Tage.

Auf Antrag mehrerer Medien wurden die Geldpolitker dazu verurteilt, die Namen der von ihren Programmen begünstigten Institute, die zugesprochenen Mittel und weitere Informationen zu veröffentlichen. Die Notenbank macht dagegen geltend, dass eine Veröffentlichung die betroffenen Banken stigmatisiere und das Vertrauen der Kunden in die Institute erschüttern werde. „Der Aufschub ist nötig, um der Notenbank Beratungen mit dem Justizministerium über eine Berufung vor dem Obersten Gericht zu erlauben“, sagte ein Fed-Sprecher nach der Entscheidung am Freitag.

Quelle: Reuters

CHINA EROBERT DIE WELT – UND NIEMAND MERKT ES

Fast unbemerkt und leise erobert China die westliche Welt. Adäquat zum Niedergang der USA und Europas als Weltbeherrscher (genannt Global Governance) mittels Waffen, bezahlten Terroristen und falschem Spiel in den Handelsmärkten.

Dazu ein Rückblick in die Geschichte. Wir erinnern uns. Roms Machtepizentrum zerbrach an sich selbst. Der Niedergang kam zwar nicht über Nacht und die Lehre in den Schulbüchern das vorallem die Völkerwanderung das Reich zerlegte gilt für mich eher als Zugabe. Völkerwanderungen in Stammesgrößen gab es schon immer. Doch alle bekannten 4 Großreiche der Antike sind an ihrem inneren Reichtum und Wohlstand irgendwann erstickt.So auch Rom.  Ein Volk das pappsatt ist geht nicht auf die Jagd. Somit ist es eigentlich friedlich gegen seine Nachbarn. Hin und wieder gibt es zwar Neider die man militärisch im Griff hatte. Sie waren zu klein. Und sollten es doch 2 gleichgroße Partner geben bestünde die Möglichkeit der verhandelten Co Existenz. Erst wenn einer der beiden fällt wird der große Bruder den gefallenen einkassieren. Und woran kann so ein Großer fallen? Also nur über sich selbst. Genau so ist es passiert. Rom geriet an die Grenzen seines Wachstums durch Neid und Missgunst ob der gigantischen Reichtümer der Oberschicht. Die Entscheider hatten keinne Lust zu entscheiden. Man feierte Orgien, verprasste den Besitz und plünderte die eigenen Bürger und bezwungenen Kleinstaaten aus.(Anm. Griechen, Persern und Ägyptern u.v.a.m. erging es schon vorher wie Rom danach).

Und genau jene Situation haben wir heute wieder. Durch Geschick und Diplomatie sowie etlicher Fehler des nach dem kalten Krieg verbliebenen Großen die USA und seine Partner die EU Staaten konnte sich China am Global Player vorbeimogeln. Hinzu kommt, dass die scheinbar Besiegten sich in einem neuen Bündnis zusammen schließen. Auf der Lauer liegen und auf Beute namens USA und Westeuropa warten. Während die USA und EU sich im sozialen Niedergang befindet, unfähig sich aus der Rolle des Imperators zu befreien, starten die neuen Mächte eine Charmingoffensive nach der Anderen. Locken immer mehr Kunden ins Boot.

Ein interessantes Beispiel ist wohl der Coup der chinesischen Regierung die eigene Währung den Investoren schmackhaft zu machen. Es gibt Rabatte auf die Devisen. Und die westlichen Banken in ihrer Not nehmen den Köder gerne an. Denn die alten Devisen Dollar und Euro sind defacto tot.
Erstickt an den Schulden aus Kriegen rund um den Globus. Überbordende Verzehrung der gemeinsamen Werte tragen weiter dazu bei. Die verfressenen Eliten manifestiert als Heuschrecken der USA und Europa verfrühstücken weiter die eigene Zukunft. Wie es Guido Westerwelle also weissagte. Wir sind das neue dekadente Rom. Der Niedergang ist schon da. Länder wie IRAK oder Afghanistan dürften die letzten Opfer des Imperiums sein. Am Iran wird es sich wohl verschlucken.

Doch der Niedergang hat einen Haken. Die überdimensionierten Waffen der Staaten. Die USA wird wie Rom bis zum Ende um seinen Platz kämpfen. Mit allen Mitteln. Auch durch einen dritten Weltkrieg. Ob sich hier die Trader am Ende friedlich einigen?

Quelle: InfokriegerNews

US-WIRTSCHAFT GERÄT INS STOCKEN

Die Befürchtungen haben sich bewahrheitet: Das Wachstum der US-Wirtschaft hat an Fahrt verloren, im vergangenen Quartal gab es nur ein bescheidenes Plus.

Die US-Wirtschaft hat ihr Wachstumstempo kräftig gedrosselt und kommt damit langsamer aus der Krise als erhofft. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg von April bis Juni mit einer aufs Jahr hochgerechneten Rate von lediglich 1,6 Prozent, wie das Handelsministerium mitteilte. In einer ersten Schätzung war mit 2,4 Prozent noch ein weit höherer Zuwachs erwartet worden. Dabei war das Außenhandelsdefizit jedoch zu niedrig veranschlagt worden. Der Fehlbetrag erwies sich nun als dicker Bremsklotz für das Wachstum. Auch der Lageraufbau war nicht so üppig wie zunächst angenommen. Obwohl die wirtschaftliche Abkühlung nicht ganz so kräftig wie von Experten befürchtet ausfiel, bleibt die Sorge, dass die Erholung im laufenden Sommerquartal ins Stocken geraten könnte.

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BESCHLEUNIGTER UNTERGANG DER US-WIRTSCHAFT

Als der Dollar zu Beginn dieses Jahres kurz vor dem freien Fall stand, weil die Zentralbanken Chinas und anderer Länder drohten, ihre Bestände an US-Schatzpapieren zu vermindern, starteten die Wall Street und Washington einen koordinierten Angriff auf den Euro – die einzige Währung, die dem Dollar den Rang als Weltreservewährung streitig machen könnte. Infolge dieses Angriffs sahen sich die Regierungen der EU-Länder zu der außergewöhnlichen Maßnahme gezwungen, für die Schulden der schwächsten Mitgliedsländer, besonders Griechenlands, Portugals und Spaniens, zu bürgen. Jetzt, nur sechs Monate später, richtet sich die Aufmerksamkeit erneut auf den Dollar als das eigentliche Problem – die sich abzeichnende Katastrophe der US-Wirtschaft rückt wieder ins Blickfeld.

Wenn sich interessierte Leser genauer mit der Rolle beschäftigen, welche die Wall-Street-Banken – insbesondere die politisch aktiven Banken Goldman Sachs – und die amerikanischen Rating-Agenturen – d.h. S&P, Moody‘s und Fitch – gespielt haben, dann werden sie erkennen, mit welcher Unverfrorenheit diese eine künstliche Krise in der EU inszeniert haben, um den Dollar aus der Schusslinie zu nehmen. Den Politikern in der EU war mehrheitlich überhaupt nicht bewusst, wie ausgeklügelt und rücksichtslos der Angriff geführt wurde, zu viele vertrauten noch immer auf den Mythos eines »freien Marktes« in Amerika. Die amerikanischen Märkte sind strikter zentral kontrolliert als alle anderen, die Märkte im kommunistischen China eingeschlossen. Aber da der Angriff ja scheinbar von privaten Firmen kommt, wird er nicht als koordiniert erkannt. Man sollte jedoch wissen, dass beispielsweise der US-Milliardär Warren Buffet zu den größten Aktionären von Moody’s zählt.

Nun jedoch richtet sich das Augenmerk erneut auf die rasant steigende Verschuldung in den USA: in den ersten zwei Jahren der Regierung Obama ist die Staatsverschuldung von zuvor bereits schwindelerregenden sieben Billionen auf kaum vorstellbare 13 Billionen geradezu explodiert. Die Verkaufszahlen für neue Häuser nach dem Auslaufen der entsprechenden Förderungsprogramme im April dieses Jahres sind erneut eingebrochen. Jetzt erleben wir, wovor gewarnt wurde: die beschleunigte Schrumpfung der US-Wirtschaft. In Obamas Weißem Haus bricht hinter den Kulissen Panik aus, denn aufgrund der riesigen Defizite hat man praktisch keine Handhabe mehr, das Wachstum anzukurbeln. Rapide werden die USA – nicht Griechenland – zum hoffnungslosen Fall.

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KRISENVORSORGE AUF AMERIKANISCH

In den USA sieht die Lage für weite Teile der Bevölkerung ziemlich dramatisch aus. Das Land ist nach dem Urteil namhafter Ökonomen  schon seit längerer Zeit bankrott, was sich immer mehr zeigt, vor allem in der Infrastruktur.

Schlechte Meldungen ist der US-Bürger mittlerweile gewohnt. Wirtschaftskrise, Wetterkatastrophen, Tornados, Ölkatastrophe, den rasanten Infrastruktur-Schwund, Massenentlassungen, Arbeitslosigkeit, flächendeckende Zwangsräumungen der Häuser, Essensmarken, schnell  verfallende Wohngegenden, Zeltstädte und vieles mehr.

Jetzt haben immer mehr Bürger ihre Nase gestrichen voll und blasen zum Angriff.  Die Teaparty-Bewegung des Präsidentschaftskandidaten Ron Paul gewinnt jeden Tag politisch an Bedeutung, und eine neue Lebenseinstellung breitet sich aus. Das neue Motto heisst handeln statt auf die Regierung warten: die sogenannen Preppers sind geboren.

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DIE CIA UND DIE KORRUPTION

Von vielen Seiten soll Geld in Milliardenhöhe zur afghanischen Regierung strömen und nach Dubai exportiert werden – und mittendrin sitzt der amerikanische Geheimdienst

„Wahrscheinlich gibt es nicht all zu viele Regierungsvertreter, die wir nicht getroffen haben, kontaktiert und bezahlt.“ Die Aussage eines früheren CIA-Mitarbeiters, die heute in der Washington Post zu lesen ist, bringt auf den Punkt, was der Zeitungsbericht als jüngste Enthüllung zum Einfluss der CIA auf die afghanische Regierung präsentiert: Dass die CIA geheime Zahlungen an viele Mitglieder der Regierung Karsai leistet, um mehrere „Informationsquellen in einer Regierung zu haben, dessen Chef nach verbreiter Ansicht nur einen beschränkten Einfluss auf Entwicklungen hat“. Als Quellen für den Zeitungsbericht werden gegenwärtige und frühere US-Vertreter genannt.

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DIE KRIEGE WERDEN ZUNEHMEND PRIVATISIERT

Eines der Wahlvesprechen der Demokratischen Partei der USA war gewesen, die von Präsident George Bush erzwungene Privatisierung des Krieges wieder rückgängig zu machen. Doch seitdem Barack Obama an der Macht ist geworden ist, setzt er die Söldner-Politik seines Vorgängers ungehemmt fort und hat sie sogar intensiviert.

Obwohl in der Zwischenzeit die letzte US-Kampfbrigade den Irak verlassen hat, ist das Ende dieses Krieges nicht abzusehen. Zum einen sollen 50.000 US-Soldaten noch bis Ende 2011 bleiben, um angeblich die irakischen Sicherheitskräfte in ihrem Kampf gegen Aufständische zu unterstützen.

Zum anderen will das US-Aussenministerium an mehrere private Söldnerfirmen Aufträge vergeben haben, um die Lücken zu füllen, die durch den stufenweisen Abzug der US-Truppen aus dem Irak entstehen. An die Stelle von staatlichen Militärtruppen tritt ein bunt zusammengewürfeltes Söldnerheer, das von keiner Regierung auf offiziellem Wege kontrolliert werden kann und wird, das keinen militärischen Befehlen oder einem Kodex gehorcht, aber sich gerade deswegen bestens für eine Zusammenarbeit mit Geheimdiensten eignet, da sie keine Hemmungen haben.

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OBAMA – PRÄSIDENT DER KRIEGE

Wie die New York Times berichtet, hat der US-Präsident Barack Obama  die bereits unter der Regierung von Präsident George Bush angefangenen  Kriege gegen sogenannte Terroristen in Asien und Afrika noch einmal deutlich verstärkt.

Praktisch keiner der „neuen, aggressiven Schritte“ der US-Regierung seien öffentlich geworden. Laut der New York Times verwandelt sich der US-Auslandsgeheimdienst CIA unter Obama zunehmend in eine paramilitärische Organisation. Das Pentagon wird aussedem zugleich der CIA immer ähnlicher. Es führt im  Nahen Osten immer häufiger Spionagemissionen durch oder sammelt mit Hilfe von angeheuerten und teuer bezahlten privaten Firmen und Organisationen Geheimdienstinformationen über Verstecke von Aufständischen, Terroristen oder militanten Extremisten im Pakistan.

Der Präsident Obama habe die  Drohnen-Angriffe im Pakistan verstärkt, Angriffe auf echte oder vermeintliche Al-Kaida-Mitglieder in Somalia autorisiert und zudem Geheimoperationen von Kenia aus genehmigt. Gemeinsam mit den europäischen Verbündeten seien Terrorgruppen in Nordafrika ausgehoben worden. Außerdem – obwohl nie offiziell bestätigt – sei im Jemen eine Militärkampagne gestartet worden.

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DER BANCOR KOMMT – WELTWÄHRUNG IM ANMARSCH

Die Weltwährung kommt – sollte der Internationale Währungsfonds (IWF) seinen Willen durchsetzen und der US-Dollar durch den BANCOR  als Weltreservewährung ersetzt werden.

Der IWF veröffentlichte am 31.04.2010 einen Bericht über einen Aktionsplan, der die Ausdehnung der Nutzung von Sonderziehungsrechten (SDRs) beinhaltet, um den US-Dollar als Weltreservewährung zu ersetzen. Am Ende stünde die Schaffung einer Weltwährung mit den Namen „BANCOR“.

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WIKILEAKS WILL GEHEIMES CIA-DOKUMENT VERÖFFENTLICHEN

Die Internetplattform „WikiLeaks“ will ein geheimes CIA-Dokument veröffentlichen. Dies wurde am Dienstag auf der Internetseite mitgeteilt. Den Angaben zufolge bereitet „WikiLeaks“ zurzeit die Veröffentlichung der Unterlagen vor.

Um welches Dokument es sich genau handeln soll, wurde in der Ankündigung nicht erwähnt. Beobachter gehen davon aus, dass es entweder um Unterlagen zum Irak / Afghanistan oder gar um die Vorgänge um 9/11 geht. Die Tatsache, dass WikiLeaks die Veröffentlichung im Vorfeld angekündigt, spricht dafür, dass es sich um brisantes Material handeln wird.

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DER US-BUNDESSTAAT KALIFORNIEN IST NICHT MEHR IN DER LAGE, DIE SCHULEN ZU FINANZIEREN; HORRENDER ABBAU IM ÖFFENTLICHEN SEKTOR GEHT WEITER

Kaliforniens Gouverneur Schwarzenegger, der Finanzkontrolleur und der Finanzminister des Bundesstaates trafen am Montag die Entscheidung, die anstehenden Zahlungen in Höhe von $2,9 Mrd. an die Schuldistrikte und Bezirke um einen weiteren Monat aufzuschieben, damit der Bundesstaat seinen Schulden- und Pensionsverpflichtungen nachkommen kann. Unterdessen wissen einige Schuldistrikte nicht mehr, wie sie ihr Personal bezahlen sollen.

Die politische Führung Kaliforniens verfasste ein Schreiben, aus dem hervorgeht, dass die bundesstaatlichen Gesetzgeber zu der Entscheidung gelangt seien, die anstehenden Zahlungen an die Schuldistrikte und Bezirke Kaliforniens bereits im Monat September anstatt erst im Monat Oktober zurückzuhalten.

Dieser Schritt beweist wieder einmal, wie begrenzt die finanziellen Ressourcen des Bundesstaats sind, um mit dem gross klaffenden Budgetloch Kaliforniens in Höhe von $19 Milliarden zurechtzukommen. Finanzkontrolleur John Chiang warnte davor, dass der Bundesstaat einmal mehr auf die Ausgabe von IOUs angewiesen sein könnte, sogar vielleicht schon gegen Ende dieses Monats.

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