Archiv der Kategorie: Hintergründe und Fakten – Kriege, Politik und Finanzen

Warum Google kaum Steuern zahlt

Nach einem Bericht von Bloomberg News nutzt der Konzern die „Double Irish“-Methode, um die Gewinne in Steuerparadiese zu transferieren.

Wo es Schlupflöcher gibt, werden diese auch genutzt. Multinationale Konzerne verwenden gerne alle Tricks, um in den reichen Ländern möglichst viel Profit abzuschöpfen, aber möglichst wenig Steuern zu zahlen. Das machen auch Konzerne, die sich zwar nicht als gut, aber zumindest als nicht böse bezeichnen. Nach Bloomberg News hat es Google geschafft, im Vergleich zu anderen Konzernen – die durchaus ähnlich arbeiten -, wie Apple, IBM oder Microsoft, die vermutlich geringsten Steuern zu zahlen.

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Die Irak-Protokolle von Wikileaks: Die Veröffentlichungen

Wikileaks hat in Zusammenarbeit mit verschiedenen Medienpartnern heute die Irak-Protokolle (iraq war logs) veröffentlicht.

Rund 400.000 Meldungen dokumentieren den Irak-Krieg zwischen 2004-2009. Das interessante daran ist die Umsetzung bei den verschiedenen Medien. Nachdem bei den Afghanisatan-Tagebüchern nur der Guardian mit Datenjournalismus glänzte, bemühen sich nun alle beteiligten Medien, die Datenberge anschaulich zu visualisieren. Beteiligt waren Le Monde, New York Times, Guardian, Bureau of investigative journalism und der Spiegel. Interessanterweise hat Al Jazeera die Sperrfrist um eine halbe Stunde verletzt, wie man auf Twitter verfolgen konnte.

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Geld regiert die Welt. Und wer regiert das Geld?

Banken nehmen Geld, das ihnen nicht gehört und schaffen damit mehr Geld, das gar nicht existiert. Und für alles kassieren sie Zinsen. Man sollte sich immer einmal wieder vor Augen führen, welches System der Steuerzahler kürzlich vor dem Untergang gerettet hat.

Unser modernes Geldsystem ist im Grunde nicht schwer zu verstehen, doch die wenigsten machen sich überhaupt die Mühe, etwas darüber zu erfahren. Wichtig zu wissen: Geld regiert die Welt und die Banken regieren das Geld. Damit ist klar, wer die Macht hat. Die Banken können beliebig viel Geld aus dem Nichts erschaffen, solange es Menschen gibt, die es leihen wollen.

Die Dokumentation “Money as Dept” (“Geld als Schuld”) erklärt auf verständliche Weise, wie unser modernes auf Schein und Vertrauen angelegtes Schuldgeldsystem funktioniert.

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Gold gewinnt, Papiergeldsystem zunehmend unter Betrugsverdacht – Marc Faber garantiert US-Staatsbankrott

Gold und Silber legten gestern einen ordentlichen Sprung nach oben hin, und zwar ohne dass dieser wieder gleich durch einen abstürzenden Dollar vernichtet wurde.
Besonders Silber konnte mit einem Anstieg von 23,40 auf über 24 USD glänzen. Damit hat das ehemalige Währungsmetall seit August von 18 USD weg um immerhin schon ein Drittel zugelegt.

Es werden inzwischen immer mehr Stimmen laut, dass das derzeit vorherrschende Papiergeldwesen auf Betrug basiert. So sagt der WU-Professor Franz Hörmann in einem heutigen „Standard“-Interview mit dem Titel: „Banken erfinden Geld aus der Luft“: „Es gibt ein systemisches Betrugsmodell einer Institution, der in unserem Wirtschaftssystem das Monopol zur Geldschöpfung über Kredite eingeräumt wird“ . Seiner Ansicht sind die „Banken rund um den Globus pleite“ und er rechnet mit einem ultimativen Crash in absehbarer Zeit. Das Thema stößt auf reges Interesse, alleine heute abend wurden 1900 Postings dazu verfasst.

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Wiener Professor fordert Weltregierung und Abschaffung von Geld zur Bekämpfung der Finanzkrise

Franz Hörmann von der Wirtschaftsuniversität Wien sagt innerhalb der nächsten ein bis drei Jahre einen gigantischen globalen Währungs- und Wirtschaftscrash voraus und empfiehlt als Lösung die Einführung einer despotischen Technokratie, bei der die Nationalstaaten aufgelöst werden und man Geld durch elektronisch erfasste Gutscheine ersetzt.

Hörmann ist nicht der einzige deutschsprachige „Finanz- und Wirtschaftswissenschaftler“ bei dem ein globalistischer Lösungsreflex beobachtet werden kann. Diese Leute erklären recht genau, warum wir uns in der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise befinden, geht es aber darum, was wir daraus lernen sollten und wie die Bevölkerung damit umzugehen hat, entpuppen sich diese Gestalten in der Regel als despotische Technokraten, Möchtegern-Eine-Welt-Regierer oder kollektivistische Naivlinge.

Ein schönes Beispiel ist Professor Bernd Senf an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin. Senf kann auch stundenlang unterhaltsam erklären, warum es sich bei dem aktuellen fraktionalen Reservesystem um einen gigantischen Betrug handelt, die Abkopplung des US-Dollars vom Goldstandard zu einer extremen Abwertung führte und das Kartenhaus dieses Pyramidenspiels zwingend einstürzen muss – schlägt dann jedoch als Lösung den Bancor bzw. Sonderziehungsrechte des Internationalen Währungsfonds vor.

Franz Hörmann geht mit seinen Lösungsvorschlägen noch ein wenig weiter. In einem am 13.10.2010 veröffentlichten Interview mit der österreichischen Zeitung Der Standard, erklärt er, dass das gesamte Finanzsystem innerhalb der nächsten drei Jahre zusammenbrechen wird, wahrscheinlich schon im Jahre 2011, und bemängelt in diesem Zusammenhang unter anderem das fraktionale Reservesystem. Im Verlaufe des Interviews räumt er sogar ein, dass es für eine souveräne im nationalen Interesse ihrer Bürger agierende Republik garnicht nötig ist bei Privatbanken Schulden aufzunehmen, sondern die gewählten Repräsentanten ohne Weiteres selber Geld emittieren können.

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Die irreversiblen Staatsschulden

Die Ratingagentur Standard & Poor’s sieht die Staatsschulden der Industrieländer explodieren.

Als „unumkehrbare Wahrheit“ bezeichnet die Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) ein Horrorszenario, wonach vor allem eine alternde Bevölkerung dafür sorgen werde, dass sich angeblich die Verschuldung der Staaten „explosiv“ entwickeln werde. In 49 untersuchten Staaten, so die Studie, werde die mittlere Nettoverschuldung bis 2050 bei 245% der Wirtschaftsleistung liegen. Im Vergleich dazu ging S&P in ihrer Studie vor der Finanzkrise noch von 148% auf.

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IWF: USA und Europa müssen Macht abgeben

Bei der Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds wurde vor allem eines klar: die Industriestaaten müssen Macht zugunsten der Schwellenländer abgeben.

Angeführt von China wurde am Wochenende eine striktere Kontrolle der Wirtschaftspolitik der weiter entwickelten Nationen wie den USA und europäischen Staaten durchgesetzt.

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Die Angst vor einem Währungskrieg steigt

„Der Dollar ist unsere Währung, aber euer Problem.“ – Der autistische Währungskurs der USA und die Reaktionen in China, Japan und Europa

Der Klügere gibt nach. Oder ist China gegenüber den massiven Forderungen aus den USA eingeknickt, die dem Reich der Mitte vorwerfen, seine Währung künstlich zu verbilligen, um die Wettbewerbsfähigkeit hoch zu halten? Stets wird den Chinesen vorgehalten, das „Volksgeld“ (Renminbi, die Einheit heißt Yuan) sei etwa 20% unterbewertet. Im derzeitigen US-Wahlkampf wird das Thema populistisch stark aufgebauscht und an sehr gefährlichen Gesetzen gebastelt. Mit Unterstützung der Opposition hat das Repräsentantenhaus der USA in der vergangenen Woche mit klarer Mehrheit (348 zu 79) ein Gesetz verabschiedet, das Handelssanktionen ermöglicht, wenn sich Länder durch „Währungsmanipulationen“ einen unangemessenen Vorteil im Welthandel verschaffen.

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Cyberwar – eine reale Bedrohung

Nicht zuletzt durch den Stuxnet-Wurm wird das Thema Cyberwar wieder stärker und öffentlicher debattiert. So will sich die EU-Kommission mehr gegen Cyberangriffe wappnen, die US-Regierung plädiert für ein Gesetz, mit dem sich jeder Code aushebeln lassen soll und – viel interessanter – die NATO will künftig offenbar auch bei Cyber-Attacken den “Bündnisfall” auslösen.


Der Cyberspace als ein neuer Kriegsschauplatz

Viel früher als von den Medien aufgenommen sah das Militär – vorrangig in den USA – den Cyberspace als mögliche Gefahrenquelle für die nationale Sicherheit. Und auch schon früh wurde der öffentlich wirksame Begriff des “elektronischen Pearl Habours” geprägt. Doch was passiert auf diesem Kriegsschauplatz, welcher die vier klassischen Einsatzfelder des Militärs, Land, Wasser, Luft und Weltraum, um ein fünftes erweitern soll und dem jüngst so große Beachtung geschenkt wird?

Als Cyberwar bezeichnet man eine kriegerische Auseinandersetzung mit Mitteln der Informationstechnik. Was sich erstmal nicht sonderlich beängstigend und “real” anhört, ist eine durchaus ernstzunehmende Bedrohung, welche die nächsten Jahrzehnte eine entscheidende geopolitische Rolle einnehmen wird.

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Energiesparen mit Lebensmitteln

US-Wissenschaftler sagen, durch Vermeidung der grassierenden Lebensmittel-Verschwendung ließe sich jährlich allein in den USA das Äquivalent von 350 Millionen Barrel Öl einsparen.

Michael Webber und Amanda Cuéllar vom Center for International Energy and Environmental Policy an der University of Texas in Austin berichten in der Zeitschrift Environmental Science & Technology, dass die US-Amerikaner allein pro Jahr das Äquivalent von über 350 Millionen Barrel Öl weniger verbrauchen könnten, wenn sie die Lebensmittelverschwendung einstellen würden.

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MONSANTO HEUERTE BLACKWATER-SÖLDNER AN, UM GEGEN GENTECHNIKGEGNER VORZUGEHEN

Der Biotech-Gigant Monsanto, der Pflanzen via Gentechnik modifiziert um sie gegen die eigenen Pestizide resistent zu machen oder ihnen neue Eigenschaften zu verpassen, zahlte für die Dienste der Söldner-Firma Blackwater, um Aktivisten auszuspionieren, wie Jeremy Scahill berichtet.

Seit der öffentlichen Einführung von genmanipulierten Organismen im Jahr 1996 haben Bürger weltweit jedes Jahr Anbaufelder vernichtet, mehrere tausend Pflanzen wurden teilweise oder ganz zerstört. Blackwater ist u.a. berüchtigt für das Nisour Square-Massaker im Jahr 2007. Als Blackwater-Söldner auf einem vollgepackten Marktplatz das Feuer eröffneten, starben 17 unschuldige Zivilisten. Das Team wurde später freigesprochen.

Scahill berichtet dass Blackwater (inzwischen Xe Services) durch ein Netz an Frontfirmen zwischen 2008 und 2010 Gruppierungen ausspioniert und/oder infiltriert hätte, die sich gegen Monsanto einsetzen:

“Die Beziehung zwischen den beiden Firmen scheint sich im Januar 2008 verfestigt zu haben als der Vorsitzende von Total Intelligence [BlackWater] Cofer Black nach Zürich reiste um sich mit Kevin Wilson zu treffen, Monsantos Sicherheitsmanager für globale Angelegenheiten.”

“Black fügte an, dass Total Intelligence zu Monsantos nachrichtendienstlichen Arm werden würde’. Black merkte außerdem an dass Monsanto sich Sorgen machen würde über Aktivisten für Tierrechte und dass man besprochen hätte, wie Leute von Blackwater ‘legal Aktivistengruppen beitreten können’…”

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LEHREN AUS DER FINANZKRISE

Autor: Rainer Sommer

Verfügt ein Staat über eine eigene Währung, kann das Bankensystem immer gerettet und die Regierungen nie zahlungsunfähig werden

Eine Welt, in der die öffentliche Verschuldung der OECD-Staaten in Friedenszeiten im Schnitt bald 90 Prozent der Wirtschaftsleistung ausmacht, die private Verschuldung so hoch ist wie nie zuvor und Banken mit Summen gerettet werden, die überwiegend zweistellige Anteile der jeweiligen Sozialprodukte erreichen, ist historisch offenbar einzigartig.

Folglich fußen auch die Rezepte, die die traditionelle Wirtschaftswissenschaft zur Lösung dieser Probleme bereitstellt, zwangsläufig mehr auf analytischen Theorien als auf empirischen Erfahrungen. Besonders die traditionelle ökonomische Theorie, die zudem die monetären Verhältnisse ausblendet, und für die für den Staat in Hinsicht auf die Haushaltsführung im Grunde dieselben Regeln gelten wie für jedes andere Wirtschaftssubjekt, entspricht dabei offenbar längst nicht mehr den realen Gegebenheiten. Insofern verwundert, warum sie als Ratgeber der Wirtschaftspolitik noch immer nicht ausgedient und von realitätsnäheren Ansätzen wie den „Modern Monetary Economics“ abgelöst wird.

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FORSCHER BEFÜRCHTEN BEWUSSTSEINSÄNDERUNGEN DURCH NEUE TECHNOLOGIEN

Oxford/ England – Britische Neurowissenschaftler haben zur intensiven Erforschung möglicher Auswirkungen der alltäglichen Nutzung moderner Technologien aufgerufen, für die sie schon jetzt Hinweise gefunden haben wollen und die sie als eine der „größten Bedrohungen der Menschheit“ bezeichnen.

Mysterium Hirn und Bewusstsein (Illu.). Foto: grenzwissenschaft-aktuell

Mysterium Hirn und Bewusstsein (Illu.). Foto: grenzwissenschaft-aktuell

Die Neurowissenschaftlerin Susan Greenfield von der „Oxford University“ hat sich mit einem Aufruf an die britische Regierung gewandt und mögliche Gefahren, wie sie von modernen Technologien ausgehen könnten, als „größte Bedrohung für die Menschheit nach dem Klimawandel“ eingestuft. In ihrer Petition ruft die Wissenschaftlerin Regierungen und private Technologieunternehmen dazu auf, gemeinsam die Auswirkungen von Computerspielen, Internetnutzung und sozialen Online-Netzwerken wie „Facebook“ und „Twitter“ auf das menschliche Hirn und Bewusstsein zu erforschen.

Laut einem Bericht der britischen Tageszeitung „The Guardian„, bezeichnet Greenfield die Auswirkungen von Langzeitnutzung des Computers auf das Gehirn als „Bewusstseinsveränderung“ (mind change). Allerdings glauben die meisten ihrer Kollegen, dass es derzeit noch zu früh sei, um die teilweise bereits nachgewiesenen Effekte als besorgniserregend zu bezeichnen.

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BILL GATES INVESTIERT IN MONSANTO, COCA COLA UND MCDONALDS

Ein seltsames Verständnis von Gemeinnützigkeit legt die Bill & Melinda Gates Stiftung an den Tag. Laut Berichten verschiedener Finanzseiten hat die Gates-Stiftung erneut in Firmen investiert, die in der Vergangenheit nicht unbedingt für ihren selbstlosen Dienst an der Menschheit aufgefallen sind.

Neu im Portfolio sind zum Beispiel Monsanto und Coca Cola Mexico – McDonalds ist schon länger mit dabei. Gerade die Nachricht der Beteiligung an Monsanto mit insgesamt ca. 23 Millionen Dollar dürfte der Sargnagel für die Glaubwürdigkeit der Stiftung sein, deren Gründer gerade mit einer spektakulären Aktion Milliardäre dazu aufgefordert hat, grosse Teile ihres Vermögens für gemeinnützige Zwecke zu spenden.

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KONSUMENTENMANIPULATION DURCH UNTERSCHWELLIGE PROPAGANDA

80 Jahre nach den ersten erfolgreichen Anwendungen moderner unterschwelliger Propaganda räumt die Wissenschaft langsam ein, dass sie funktioniert.

Die Medien, die Werbebranche und der Kulturbetrieb sind seit jeher der verlängerte Arm des Staates. Bereits vor über 2.000 Jahren schrieb der griechische Staatsphilosoph Platon über die Notwendigkeit Bühnenkünstler staatlich zu sanktionieren, da ihr Einfluss auf die Menschen so gewaltig sein kann.

Seit den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wird moderne unterschwellige Propaganda und unterschwellige Beeinflussung ausdrücklich zum Zweck der Manipulation der Massen eingesetzt. Diese Technik wurde vom Gottvater der Propaganda, Edward L. Bernays, auf die Spitze getrieben und vervollkommnet.

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WÄHRUNGSREFORM IM ANMARSCH

Sind Sie bereit für einen Währungskrieg? Besser Sie schnallen sich langsam an, denn die Dinge fangen an, interessant zu werden.

Diese Woche feuerte Japan etwas ab, was man vielleicht als das Eröffnungsfeuer einer neuen Runde an Währungskriegen bezeichnen könnte ,und intervenierte das erste Mal seit 2004 wieder öffentlich im Devisenmarkt.

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GLOBALE CO2-STEUER SOWIE FINANZTRANSAKTIONSSTEUER IN DER EU KOMMEN

Europäische Union will globale CO2- und Finanztransaktionssteuer einführen.

Eine von der Europäischen Union angeführte Gruppe aus 60 Ländern und dutzenden internationalen Institutionen und Nichtregierungsorganisationen fordert die Einführung globaler Finanztransaktionssteuern und globaler CO2-Abgaben zur Rettung des Planeten und wagt nächste Woche einen neuen Vorstoß

Vom 21.09.2010 bis 23.09.2010 werden sich Vertreter aus 191 Ländern in New York einfinden um die Millennium-Entwicklungsziele der Vereinten Nationen zu besprechen. Dabei handelt es sich um eine Reihe supranationaler Zielsetzungen, die man bis 2015 erfüllen will. Zur Erreichung der hochgesteckten Erwartungen der Globalisten sind laut den Vereinten Nationen (UN) und der Europäischen Union (EU) viele zusätzliche Milliarden an Geldern aus den reichen Ländern nötig.

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FINANZELITE GEFÄHRLICH

Der frühere Finanzminister berichtet, wie er von Bankmanagern „an der Nase herumgeführt“ wurde – und das mitten in der Finanzkrise.

Der frühere Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) spricht von Managerversagen: Die Banker "haben sich nicht um Risiken geschert. Sie hatten keine Ahnung von den Produkten, mit denen sie gehandelt haben" . Foto: PA/Augenklick

Der frühere Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) spricht von Managerversagen: Die Banker "haben sich nicht um Risiken geschert. Sie hatten keine Ahnung von den Produkten, mit denen sie gehandelt haben" . Foto: PA/Augenklick

Monatelang war wenig zu hören gewesen von Peer Steinbrück. Der ehemalige Finanzminister sitzt noch im Bundestag, war aber in letzter Zeit auch damit beschäftigt, ein Buch zu schreiben. „Unterm Strich“ erschien in dieser Woche. Hier ein Interview mit „Welt am Sonntag„:

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EUROPA WIRD DIE ZUKUNFT DES ISLAM ENTSCHEIDEND BEEINFLUSSEN

Fanatische Muslime terrorisieren die Demokratie. Rechtspopulisten bekämpfen sie mit Worten. Wohin führt diese Konfrontation?

Weltweit bekennen sich heute 1,6 Milliarden Menschen zum Islam. Das heißt, jeder Vierte ist Muslim. Damit ist der Islam nach dem Christentum die zweitgrößte Weltreligion.

In der westlichen Welt ist im vergangenen Jahrzehnt die Furcht vor dem Islam gewachsen. Das lag weniger an seiner ungebremsten Ausbreitung, sondern vielmehr daran, dass Terroristen in seinem Namen einen blutigen Kampf führten. Die Bilder der Opfer von den Anschlägen in New York, auf Djerba, auf Bali, in Madrid und London, um nur die schwersten zu nennen, haben sich tief in das Gedächtnis der Menschen gebrannt. Seither wird der Islam nicht nur als Religion wahrgenommen, sondern immer auch verdächtigt, die treibende Kraft des gewaltsamen Kampfes gegen die freiheitlich-pluralistische westliche Gesellschaft zu sein.

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RUSSLAND: WEITERE PRÄSIDENTSCHAFTSKANDIDATUR PUTINS MÖGLICH

Seit Jahren wird über eine erneute Präsidentschaftskandidatur Putins spekuliert. Nun deuten weitere Indizien auf diesen Schritt hin.

Zwei neu registrierte Webadressen haben Spekulationen über eine neuerliche Kandidatur des russischen Ministerpräsidenten und ehemalige Präsidenten Wladimir Putin für das Amt des Staatschefs im Jahr 2012 laut werden lassen.

Der Online-Datenbank des russischen Staatsregisters Reg.ru zufolge hat der Geheimdienst FSO Ende August zwei Webadressen in kyrillischer Schrift registriert: Putin-2012.rf und Putin2012.rf. Einen ähnlichen Eintrag mit dem Namen des amtierenden Staatschefs Dmitri Medwedew gibt es nicht. Der FSO ist für den Schutz des russischen Präsidenten und der Regierung zuständig.

Medwedew und Putin sprechen sich ab

Putin hatte 2008 zwei Amtszeiten als Präsident beendet und durfte laut Verfassung nicht übergangslos wieder antreten. Stattdessen übernahm er das Amt des Ministerpräsidenten. Sein Favorit Medwedew trat seine Nachfolge an. Putin gilt gemeinhin aber weiter als der starke Mann Russlands, der die Fäden in der Hand hält.

Putin und Medwedew haben bereits erklärt, sich zu gegebener Zeit darauf verständigen zu wollen, wer 2012 für das Amt des Präsidenten kandidieren werde. Sie betonten aber, dass sie nicht gegeneinander antreten wollten.

Quelle: Basler Zeitung

DAS ENDE DER VIRTUELLEN KONSUMWELT IN SICHT

Wohin führt die Krise? Gibt es ein Leben nach dem Kollaps? Wann kommt das Ende? „Diese virtuelle Konsumwelt basiert nur auf den virtuellen Scheinchen, welche die Menschen auf der Bank haben und von denen sie meinen, dass sie einen Wert darstellen. Doch die Stunde der Abrechnung rückt näher.“ Michael Mross im Interview mit nexworld.tv

Die gegenwärtige Geldsystemkrise ist nicht gelöst, sondern nur übertüncht. Die nächsten Einschläge sind programmiert. Das System selbst befindet sich in der finalen Phase. Zu diesem Schluss kommt Michael Mross in einem Interview mit nexworld.tv .

Alle Selbstreinigungsprozesse im Kapitalismus und der freien Marktwirtschaft wurden aufgehoben. Politiker sind nur noch Getriebene des Systems. Die Demokratie beschränkt sich auf Rauchverbote in Oberbayern. Doch wenn’s ernst wird, werden Gesetze angeblich ohne Alternative im Parlament durchgepeitscht. Allein diese Vorgehensweise zeigt, wie weit es bereits gekommen ist. Was bleibt, ist die künstliche Beatmung eines maroden Systems, dessen Untergang zwangsläufig programmiert ist.

Die weltweite Schuldensumme muss systembedingt immer weiter steigen. Dass dies nicht ewig so weiter gehen kann, dazu braucht man kein Volkswirt sein, um es zu verstehen.

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PENTAGON WILL KOLLEKTIVES SCHUTZSCHILD FÜR NATO-STAATEN

Die Nato will ein neues strategisches Konzept beschließen, die USA schlagen wohl nicht uneigennützig einen „Cyber-Schild“ über die Mitgliedsstaaten vor.

Die Nato hat sich als ein Bündnis zur Selbstverteidigung gebildet. Wird ein Mitglied angegriffen, so sind alle anderen verpflichtet, dieses zu unterstützen. Das war zuletzt nach den Anschlägen vom 11.9. der Grund, warum neben den Amerikanern auch andere Nato-Mitglieder aus uneingeschränkter Solidarität mit in den Krieg am Hindukusch zogen, wobei die militärische Intervention aber bislang am nation building gescheitert ist.

Beim Nato-Gipfel im November in Lissabon soll es neben Afghanistan um ein neues strategisches Konzept gehen. Nato-Generalsekretär Rasmussen erklärte, dass das Verteidigungsbündnis, das auch präventiv seine Interessen sichern will, sich auf die neuen Bedrohungen einstellen müsse. Dazu gehöre ein Schutz gegen Raketenangriffe, aber auch gemeinsame Maßnahmen gegen Cyberangriffe.

Der US-Vizeverteidigungsminister William Lynn machte am Mittwoch in Brüssel klar, wie sich die US-Regierung dies vorstellen würde. Die Bedrohungen im virtuellen Raum seien deutlich und würden eine internationale Kooperation erfordern. Das Pentagon stellt sich vor, dass die Nato-Mitgliedsländer nicht nur unter einen gemeinsamen, hauptsächlich von den USA stammenden Raketenabwehrschild stellen sollen, sondern dies auch im Cyberspace machen sollen. Das würde den USA einen entscheidenden Einfluss garantieren und die Mitgliedsländer auch rüstungstechnisch abhängig machen.

Die Nato habe einen nuklearen Schutz, sagte Lynn in einer Veranstaltung der Organisation Security & Defence Agenda, sie würde ein immer stärkeres Verteidigungsschild aufbauen und benötige nun auch einen „Cyber-Schild“. In einem Artikel in der Zeitschrift Foreign Affairs hatte er schon ausgeführt, wie man sich den Schutz des Cyberspace vorstellt und natürlich vor den großen Gefahren gewarnt. Nach dem globalen Krieg gegen den Terrorismus kommt man also wieder auf die Bedrohungen zurück, die schon unter Clintons Präsidentschaft oft reichlich übertrieben thematisiert wurden. So wurde unter anderem vom „digitalen Pearl Harbor“ gesprochen.

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SCHEINHEILIGES SPIEL VON FOX-NEWS

Der Murdoch-Sender greift im Kampf gegen den Moscheebau in der Nähe des 9/11-Tatorts den „arabischen Warren Buffett“ an, verschweigt aber, dass dieser der zweitgrößte Anteilseigner der News Corporation ist

In der letzten Woche griffen die nun bei Rupert Murdochs Nachrichtensender Fox News beschäftigten ehemaligen Bush-Pressesprecher Dan Senor und Dana Perino in der Sendung Fox and Friends den Saudi-Prinzen Walid bin Talal an. Aktueller Anlass dafür war der geplante Bau eines islamischen Kulturzentrums in der Nähe des 9/11-Tatorts. Er wird vom Imam Feisal Abdul Rauf betreut, der (so legte Senor seinem Publikum nahe) dafür Geld von einer Stiftung nahm, die wiederum von einem Mann mit Verbindungen zu Islamisten gegründet worden sei.

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IWF WARNT: JAPAN, USA, GROSSBRITANNIEN, ITALIEN, SPANIEN UND ANDERE KÖNNTEN FINANZIELLE HANDLUNGSFÄHIGKEIT VERLIEREN

Neben Griechenland drohten auch großen Ländern wie Japan, USA, Großbritannien und Spanien ihr finanzielle Handlungsfähigkeit zu verlieren

Der Internationale Währungsfonds (IWF) warnt erneut und diesmal eindringlicher, dass die steigende Staatsverschuldung der Industrieländer eine Panik an den Finanzmärkten auslösen könnte. 23 Staaten wurden analysiert, von denen acht Länder mehr oder weniger stark bedroht seien, ihren fiskalpolitischen Handlungsspielraum zu verlieren. Darunter sind mit den USA, Japan, Großbritannien, Italien und Spanien auch große Industrieländer. Irland wird vom IWF nur in der Gruppe der „bedrohten“ Länder geführt, dabei bekommt das Land wegen der extremen Kosten für die Bankenrettung das Defizit nicht unter Kontrolle. Die verstaatlichte Anglo Irish Bank schrieb erneut einen Rekordverlust. Auch Spanien, das tief in der Immobilienkrise und einer extremen Arbeitslosigkeit versinkt, kommt erneut besser in der Beurteilung weg als Portugal, weil dem IWF offenbar die Richtung der portugiesischen Sanierung nicht gefällt.

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DAS ZWEITE KRIEGSENDE IM IRAK – WIEDER NUR VORGETÄUSCHT

Obama wendet den gleichen Trick an wie Bush. Er täuscht ein Kriegsende vor, das gar keins ist. Heute endet zum zweiten Mal offiziell der Krieg im Irak und Vizepräsident Biden ist aus diesem Anlass nach Bagdad gereist und Obama wird heute Abend eine Rede zur Nation aus dem Oral Office halten. Dabei ist das ganze nur eine inszenierte Show für das kriegsmüde amerikanische Publikum und soll den Anschein erwecken, der immer unpopulärer werdende Präsident hält sein Wahlversprechen. Ist alles nur Taktik wegen der bevorstehenden Senatswahlen.

Am 1. Mai 2003 hat Bush auch das Kriegsende mit seinem berühmt berüchtigten Spruch „Mission Accomplished“ auf dem Flugzeugträger USS Abraham Lincoln verkündet. Dabei ging das Sterben danach erst richtig los. Diese Ankündigung war genau so wenig echt wie die jetzt von Obama. Tatsächlich bleiben 50’000 Soldaten dort, die nur eine andere Bezeichnung bekommen. Statt Kampftruppen heissen sie ab jetzt Ausbildungskräfte. Nur kämpfen müssen sie trotzdem und der Krieg geht weiter.

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WHO-BERATER HABEN DEFINITIV GELDER VON PHARMAKONZERNEN ERHALTEN, UM DIE SCHWEINEGRIPPE-PANDEMIE AUSZURUFEN

Nach Monaten des Hinhaltens veröffentlichte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schließlich doch die Namen führender Berater, die maßgeblich zur WHO-Entscheidung beigetragen hatten, im vergangenen Jahr im Zusammenhang mit der Schweinegrippe eine Pandemie der Stufe 6 auszurufen – diese Entscheidung eröffnete den Impfstoffherstellern unverhofft riesige Gewinne. In der Auflistung finden sich mindesten fünf Berater, die Gelder von Impfstoff-Pharmakonzernen erhalten haben.

Hier die Namen derjenigen, die Gelder von der Pharmaindustrie einstrichen und dann mit zur WHO-Entscheidung beitrugen, eine Pandemie auszurufen:

Arnold Moto: Dieser amerikanische Professor hat praktisch schon von jedem größeren Impfstoffhersteller Gelder erhalten: GlaxoSmithKline, Novartis, Roche, Baxter und Sanofi Pasteur. Vor allem letzteres Unternehmen stellte ihm umfangreiche Finanzmittel zur Erforschung von Grippeimpfstoffen zur Verfügung.

Nancy Cox arbeitet für die amerikanische Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control (CDC). Die CDC setzt vorrangig auf Impfungen und ignoriert die Bedeutung von Vitamin D bei der Bekämpfung von Infektionskrankheiten völlig. Fox erhielt für Forschungen zu Impfstoffen Gelder vom Internationalen Verband der Pharmazeutischen Unternehmen und Vereinigungen ( IFPMA).

John Wood ist am britischen Nationalen Institut für biologische Standards und Kontrolle (NIBSC) tätig. Diese Einrichtung erhielt Gelder vor allem für Forschungen im Bereich Grippeimpfstoffe von Sanofi Pasteur, Novartis und anderen Pharmakonzernen.

Maria Zambon ist Professorin am Infektionszentrum der britischen Gesundheitsbehörde Health Protection Agency (HPA). Sie wurde u.a. von Sanofi Pasteur, Novartis, CSL, Baxter und GlaxoSmithKline finanziert.

• Professor Neil Ferguson erhielt Gelder von Roche und GlaxoSmithKline Biologicals.

Vielleicht ist diese Liste unvollständig, denn die hier aufgeführten finanziellen Verbindungen wurden von den Betroffenen der WHO gegenüber öffentlich angegeben. Viele andere Verbindungen bleiben möglicherweise noch im Verborgenen und warten auf einen engagierten Enthüllungsjournalisten.

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PENTAGON GIBT ZU, KEINEN ANLASS FÜR DEN IRAK-KRIEG GEHABT ZU HABEN

Der irakische Herrscher Saddam Hussein hat keine Massenvernichtungswaffen besitzt, sagte Pentagon-Chef Robert Gates und gab faktisch zu, dass der Anlass für den Krieg aus der Luft gegriffen war.

„Jene Voraussetzungen und Vermutungen, dass Saddam Massenvernichtungswaffen besitze, die unseren Militäreinsatz veranlasst hatten, waren haltlos. Selbst wenn wir davon ausgehen, dass alles jetzt gut geht, wird dies von dem überschattet, was am Anfang war. Das ist der Grund, warum der Irak-Krieg selbst in den USA so umstritten ist“, sagte Gates bei einem Besuch in der irakischen Stadt Ramadi.

In dieser Woche hatte US-Präsident Barack Obama den im März 2003 gestarteten Kampfeinsatz im Irak für beendet erklärt. Der größere Teil der Truppen zog ab, die verbliebenen 50.000 Soldaten sollen den irakischen Sicherheitskräften helfen.

Quelle: RIA Novosti

PANIK VOR WELTWIRTSCHAFTSKRISE NIMMT ZU

Das US-Finanzministerium teilte vor Kurzem mit, dass Chinas offizieller Bestand an US-Staatsanleihen zwischen April und Mai dieses Jahres um rund USD 30 Milliarden von USD 900 Milliarden auf USD 868 Milliarden zurückging.

Laut den US-Behörden bedeutet dies, dass sich der chinesische Bestand von US-Regierungspapieren jetzt auf dem niedrigsten Niveau der letzten 12 Monate befindet. Nun stellt ein Rückgang zwischen 2% und 3% keinen gigantischen Abverkauf dar, sondern bedeutet ganz einfach, dass sich China gerade im Prozess der Diversifikation befindet. Es ist auch sehr wahrscheinlich, dass China mehr US-Staatsanleihen hält, als aus den offiziellen Angaben hervorgeht, höchstwahrscheinlich durch Stellvertreterkäufe über Hong Kong und andere Orte.

Mit den Bestandsverkäufen von Eigenheimen in den Vereinigten Staaten, die, wie heute Morgen bekannt wurde, um 27% einbrachen, sowie den verheerenden Statistiken zur Arbeitslosigkeit und zu den Zwangsvollstreckungen, sollte es offenkundig sein, dass sich die US-Wirtschaft in einer Depression befindet. Selbst auf dem Sender CNBC befragte Experten fangen damit an, sich dieser offenkundigen Tatsache bewusst zu werden.

Weltweite Anleiheblase

Am 24.08.2010 erreichte die US-Staatsanleihe mit zweijähriger Laufzeit ihren höchsten Preis seit Aufzeichnung dieser Daten, was bedeutet, dass die Rendite ein Rekordtief erreichte. Momentan stürzt sich die gesamte Welt auf US-Staatsanleihen und viele Käufer können davon einfach nicht genug bekommen. Das macht die Reaktionäre des rechten Flügels zum Gespött, die ständig wiederholen, die USA würden bald Griechenland gleichen, nicht in der Lage Geld aufzunehmen.

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VERSTRICKUNGEN DER FED IN DIE US-KRIEGE

Der US-Kongress-Abgeordnete Ron Paul und Lew Rockwell, Gründer des Ludwig von Mises Institute in Auburn (Alabama), sprechen auf Fox News über die möglichen Verstrickungen des amerikanischen Notenbanksystems Federal Reserve (Fed) in die US-Kriegspolitik.

Quelle: Goldreporter

CHINA EROBERT DIE WELT – UND NIEMAND MERKT ES

Fast unbemerkt und leise erobert China die westliche Welt. Adäquat zum Niedergang der USA und Europas als Weltbeherrscher (genannt Global Governance) mittels Waffen, bezahlten Terroristen und falschem Spiel in den Handelsmärkten.

Dazu ein Rückblick in die Geschichte. Wir erinnern uns. Roms Machtepizentrum zerbrach an sich selbst. Der Niedergang kam zwar nicht über Nacht und die Lehre in den Schulbüchern das vorallem die Völkerwanderung das Reich zerlegte gilt für mich eher als Zugabe. Völkerwanderungen in Stammesgrößen gab es schon immer. Doch alle bekannten 4 Großreiche der Antike sind an ihrem inneren Reichtum und Wohlstand irgendwann erstickt.So auch Rom.  Ein Volk das pappsatt ist geht nicht auf die Jagd. Somit ist es eigentlich friedlich gegen seine Nachbarn. Hin und wieder gibt es zwar Neider die man militärisch im Griff hatte. Sie waren zu klein. Und sollten es doch 2 gleichgroße Partner geben bestünde die Möglichkeit der verhandelten Co Existenz. Erst wenn einer der beiden fällt wird der große Bruder den gefallenen einkassieren. Und woran kann so ein Großer fallen? Also nur über sich selbst. Genau so ist es passiert. Rom geriet an die Grenzen seines Wachstums durch Neid und Missgunst ob der gigantischen Reichtümer der Oberschicht. Die Entscheider hatten keinne Lust zu entscheiden. Man feierte Orgien, verprasste den Besitz und plünderte die eigenen Bürger und bezwungenen Kleinstaaten aus.(Anm. Griechen, Persern und Ägyptern u.v.a.m. erging es schon vorher wie Rom danach).

Und genau jene Situation haben wir heute wieder. Durch Geschick und Diplomatie sowie etlicher Fehler des nach dem kalten Krieg verbliebenen Großen die USA und seine Partner die EU Staaten konnte sich China am Global Player vorbeimogeln. Hinzu kommt, dass die scheinbar Besiegten sich in einem neuen Bündnis zusammen schließen. Auf der Lauer liegen und auf Beute namens USA und Westeuropa warten. Während die USA und EU sich im sozialen Niedergang befindet, unfähig sich aus der Rolle des Imperators zu befreien, starten die neuen Mächte eine Charmingoffensive nach der Anderen. Locken immer mehr Kunden ins Boot.

Ein interessantes Beispiel ist wohl der Coup der chinesischen Regierung die eigene Währung den Investoren schmackhaft zu machen. Es gibt Rabatte auf die Devisen. Und die westlichen Banken in ihrer Not nehmen den Köder gerne an. Denn die alten Devisen Dollar und Euro sind defacto tot.
Erstickt an den Schulden aus Kriegen rund um den Globus. Überbordende Verzehrung der gemeinsamen Werte tragen weiter dazu bei. Die verfressenen Eliten manifestiert als Heuschrecken der USA und Europa verfrühstücken weiter die eigene Zukunft. Wie es Guido Westerwelle also weissagte. Wir sind das neue dekadente Rom. Der Niedergang ist schon da. Länder wie IRAK oder Afghanistan dürften die letzten Opfer des Imperiums sein. Am Iran wird es sich wohl verschlucken.

Doch der Niedergang hat einen Haken. Die überdimensionierten Waffen der Staaten. Die USA wird wie Rom bis zum Ende um seinen Platz kämpfen. Mit allen Mitteln. Auch durch einen dritten Weltkrieg. Ob sich hier die Trader am Ende friedlich einigen?

Quelle: InfokriegerNews

ABIOTISCHES ERDÖL IN UNMENGEN VORHANDEN

Könnten Sie sich vorstellen, dass man uns einen riesigen Bären aufgebunden hat und dass der Stoff, aus dem die Träume aller kriegführenden Politiker sind, in Wirklichkeit alles andere als rar ist? Mit der Ölpest im Golf von Mexiko sprudeln auch die Theorien vom „abiotischen“ Erdöl erneut an die Oberfläche. Sollten Sie noch ein paar Argumente brauchen – hier sind sie. Sehen Sie milde auf etwaige Stilblüten – wir waren noch jung und mussten handeln.

Eins ist klar: Öl bestimmt die Weltpolitik. Ohne Öl läuft in unseren Gesellschaften nichts, aber auch gar nichts. Wir fahren unsere Autos damit, heizen unsere Häuser, machen Plastik daraus und eine Menge anderer nützlicher Dinge. Und es ist teuer – Tendenz steigend. Deshalb müssen wir sparsam damit umgehen, das weiß jedes Kind. Denn es geht rapide zur Neige, richtig?

Nun – nein, vielleicht auch nicht. Könnten Sie sich vorstellen, dass man uns einen riesigen Bären aufgebunden hat und dass der Stoff, aus dem die Träume aller kriegführenden Politiker sind, in Wirklichkeit alles andere als rar ist? Dass er nach wie vor in Unmengen vorhanden ist, sich möglicherweise in der gleichen Geschwindigkeit reproduziert, in der wir ihn verbrauchen, und dass alles, was man uns über seine Entstehung erzählt hat, nur eine weitere Lüge ist?

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GOOGLE UND CIA GRÜNDEN GEMEINSAME FIRMA: RECORDED FUTURE

Google ist vielen Datenschützern schon länger ein Dorn im Auge – kein Konzern sammelt derart riesige Mengen an Daten über Internetnutzer wie der Suchmaschinenbetreiber. Kein Wunder, dass sich auch Geheimdienste für Googles Datenberge interessieren. Nun trägt die Zusammenarbeit offenbar Früchte: Der Konzern hat zusammen mit dem amerikanischen Geheimdiesnst CIA ein neus Unternehmen namens „Recorded Future“ gegründet.

Der für die Öffentlichkeit zugängliche Dienst soll Echtzeit-Analysen des gesamten Internets ermöglichen und sogar Prognosen über zukünftige Entwicklungen geben. Der Firmenchef Christopher Ahlberg berichtet stolz: „Wir können hier wirklich in Echtzeit Dossiers über beliebige Personen anfertigen.“

Na, da freut man sich doch – da haben sich zwei Liebende gefunden.

Quelle: Sein

ISREAL BESTELLT UNMENGEN VON TREIBSTOFF FÜR MILITÄRISCHE ZWECKE

Am 5. August informierte die US Defence Security Cooperation Agency DSCA den US-Senat, dass Israel grosse Mengen an verschiedenen Treibstoffe für militärische Zwecke bestellt hat. Dabei handelt es sich hauptsächlich um den Düsentreibstoff JP-8, mit dem Kampfflugzeuge betankt werden. Die Grossbestellung hat einen Wert von 2 Milliarden Dollar und beinhaltet über 1 Milliarde Liter JP-8, 227 Millionen Liter Bleifreibenzin und 378 Millionen Liter Diesel. Jetzt wird vermutet, diese Menge kann nur für einen militärischen Konflikt sein.

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DIE CIA UND DIE KORRUPTION

Von vielen Seiten soll Geld in Milliardenhöhe zur afghanischen Regierung strömen und nach Dubai exportiert werden – und mittendrin sitzt der amerikanische Geheimdienst

„Wahrscheinlich gibt es nicht all zu viele Regierungsvertreter, die wir nicht getroffen haben, kontaktiert und bezahlt.“ Die Aussage eines früheren CIA-Mitarbeiters, die heute in der Washington Post zu lesen ist, bringt auf den Punkt, was der Zeitungsbericht als jüngste Enthüllung zum Einfluss der CIA auf die afghanische Regierung präsentiert: Dass die CIA geheime Zahlungen an viele Mitglieder der Regierung Karsai leistet, um mehrere „Informationsquellen in einer Regierung zu haben, dessen Chef nach verbreiter Ansicht nur einen beschränkten Einfluss auf Entwicklungen hat“. Als Quellen für den Zeitungsbericht werden gegenwärtige und frühere US-Vertreter genannt.

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DIE KRIEGE WERDEN ZUNEHMEND PRIVATISIERT

Eines der Wahlvesprechen der Demokratischen Partei der USA war gewesen, die von Präsident George Bush erzwungene Privatisierung des Krieges wieder rückgängig zu machen. Doch seitdem Barack Obama an der Macht ist geworden ist, setzt er die Söldner-Politik seines Vorgängers ungehemmt fort und hat sie sogar intensiviert.

Obwohl in der Zwischenzeit die letzte US-Kampfbrigade den Irak verlassen hat, ist das Ende dieses Krieges nicht abzusehen. Zum einen sollen 50.000 US-Soldaten noch bis Ende 2011 bleiben, um angeblich die irakischen Sicherheitskräfte in ihrem Kampf gegen Aufständische zu unterstützen.

Zum anderen will das US-Aussenministerium an mehrere private Söldnerfirmen Aufträge vergeben haben, um die Lücken zu füllen, die durch den stufenweisen Abzug der US-Truppen aus dem Irak entstehen. An die Stelle von staatlichen Militärtruppen tritt ein bunt zusammengewürfeltes Söldnerheer, das von keiner Regierung auf offiziellem Wege kontrolliert werden kann und wird, das keinen militärischen Befehlen oder einem Kodex gehorcht, aber sich gerade deswegen bestens für eine Zusammenarbeit mit Geheimdiensten eignet, da sie keine Hemmungen haben.

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OBAMA – PRÄSIDENT DER KRIEGE

Wie die New York Times berichtet, hat der US-Präsident Barack Obama  die bereits unter der Regierung von Präsident George Bush angefangenen  Kriege gegen sogenannte Terroristen in Asien und Afrika noch einmal deutlich verstärkt.

Praktisch keiner der „neuen, aggressiven Schritte“ der US-Regierung seien öffentlich geworden. Laut der New York Times verwandelt sich der US-Auslandsgeheimdienst CIA unter Obama zunehmend in eine paramilitärische Organisation. Das Pentagon wird aussedem zugleich der CIA immer ähnlicher. Es führt im  Nahen Osten immer häufiger Spionagemissionen durch oder sammelt mit Hilfe von angeheuerten und teuer bezahlten privaten Firmen und Organisationen Geheimdienstinformationen über Verstecke von Aufständischen, Terroristen oder militanten Extremisten im Pakistan.

Der Präsident Obama habe die  Drohnen-Angriffe im Pakistan verstärkt, Angriffe auf echte oder vermeintliche Al-Kaida-Mitglieder in Somalia autorisiert und zudem Geheimoperationen von Kenia aus genehmigt. Gemeinsam mit den europäischen Verbündeten seien Terrorgruppen in Nordafrika ausgehoben worden. Außerdem – obwohl nie offiziell bestätigt – sei im Jemen eine Militärkampagne gestartet worden.

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WIKILEAKS WILL GEHEIMES CIA-DOKUMENT VERÖFFENTLICHEN

Die Internetplattform „WikiLeaks“ will ein geheimes CIA-Dokument veröffentlichen. Dies wurde am Dienstag auf der Internetseite mitgeteilt. Den Angaben zufolge bereitet „WikiLeaks“ zurzeit die Veröffentlichung der Unterlagen vor.

Um welches Dokument es sich genau handeln soll, wurde in der Ankündigung nicht erwähnt. Beobachter gehen davon aus, dass es entweder um Unterlagen zum Irak / Afghanistan oder gar um die Vorgänge um 9/11 geht. Die Tatsache, dass WikiLeaks die Veröffentlichung im Vorfeld angekündigt, spricht dafür, dass es sich um brisantes Material handeln wird.

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SCHWEIZERISCHE GROSSBANKEN ERHALTEN VERSTECKTE SUBVENTIONEN, UM SICH AN DEN KAPITALMÄRKTEN GÜNSTIGER ZU REFINANZIEREN – EIN RIESIGER WETTBEWERBSVORTEIL

Die Schweizer Grossbanken UBS und Credit Suisse erhalten 4 bis 6 Milliarden Franken an versteckten Subventionen wegen  faktischer Staatsgarantie – mehr, als die Landwirte vom Bund bekommen.

Die Schweizer Grossbanken als hilfsbedürftige Subventionsbezüger? Schwer zu glauben. Doch die UBS und die CS beziehen von der Öffentlichkeit Milliardenhilfe. Zu diesem Schluss kommen namhafte Ökonomen: Urs Birchler, Professor am Swiss Banking Institute der Universität Zürich, beziffert in seinem für die SP Schweiz verfassten Gutachten die staatliche Hilfe für die Grossbanken auf 4 bis 5 Milliarden. Ökonom Boris Zürcher vom Thinktank Avenir Suisse schätzt die versteckte staatliche Subvention gar auf gegen 6 Milliarden Franken. Die Landwirtschaft wird dagegen vom Bund nur mit rund 3,5 Milliarden Franken pro Jahr unterstützt (davon Direktzahlungen 2,5 Milliarden Franken).

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HITLER HATTE WAHRSCHEINLICH GENETISCHE VERBINDUNGEN ZU JUDEN UND NORDAFRIKANERN

Der belgische Journalist Jean-Paul Mulders glaubt mit DNA-Analysen zeigen zu können, dass auch Hitler selbst kein „Arier“ war

Adolf Hitler mit seinem Hass auf die Juden, seiner Angst vor der jüdischen Verschwörung und seiner Feier der überlegenen „arischen Rasse“, wurzelnd auf einem verqueren darwinistischen „Kampf ums Dasein“, könnte wohl selbst der Beweis für die abstrusen Gedanken der Nazi-Ideologie sein, der den Holocaust legetimieren sollte.

Der belgische Journalist Jean-Paul Mulders hatte für sein Buch „Auf der Suche nach Hitlers Sohn“ (2009) Verwandte in Österreich und Großneffen in den Vereinigten Staaten ausfindig gemachte und sie um DNA-Proben gebeten bzw. diese über Spuren auf einer Zigarettenkippe oder einer Serviette heimlich besorgt. Er glaubt herausgefunden zu haben,  dass er genetisch mit Nordafrikanern und Juden verwandt gewesen zu sein scheint.

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