Archiv der Kategorie: Pharmalüge & Weltgesundheit

Glaxo zahlt 750 Millionen Dollar nach Prozess um verfälschte Medikamente

GlaxoSmithKline PLC hat sich nach Angaben des US-amerikanischen Justizministeriums vom vergangenen Dienstag dazu bereit erklärt, eine Strafzahlung von 750 Millionen Dollar abzuleisten sowie sich für schuldig befunden, in einer mittlerweile geschlossenen Fabrik in Puerto Rico verfälschte Arzneimittel hergestellt und diese dann in Umlauf gebracht zu haben.

Das Unternehmen hatte im Juli verlautbart, dass eine grundsätzliche Einigung bezüglich der Qualitätsprobleme in seiner SB Pharmo Puerto Rico Inc.-Fabrik erzielt worden sei, und es sich zu einer Zahlung von 750 Millionen Dollar bereit erklärt habe, um die bestehenden Anschuldigen zu beseitigen.

Von den 750 Millionen Dollar zahlt Glaxo alleine 600 Millionen Dollar an von der Regierung unterstützte Gesundheitsprogramme.

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Geld von Pharmafirmen: Richter verurteilt erstmals Ärzte wegen Bestechlichkeit

Wie korrupt sind Mediziner in Deutschland? Nach SPIEGEL-Informationen hat ein Amtsgericht jetzt erstmals zwei niedergelassene Ärzte wegen Bestechlichkeit verurteilt – sie hatten vom Ratiopharm-Konzern Schecks erhalten.

Hamburg – Ärzte genossen in Deutschland bislang fast Immunität – doch damit könnte es bald vorbei sein. Das Amtsgericht Ulm hat erstmals zwei Doktoren wegen Bestechlichkeit verurteilt. Nach SPIEGEL-Informationen hatten die beiden Inhaber einer Gemeinschaftspraxis im Raum Ulm zwischen 2002 und 2005 insgesamt 14 Schecks des Pharmaunternehmens Ratiopharm erhalten.

Die Höhe richtete sich nach der Menge der Ratiopharm-Präparate, die die Ärzte ihren Patienten verordneten. Die Umsätze meldeten sie dem Unternehmen, worauf sie in der Regel einen Betrag in Höhe von acht Prozent des Herstellerabgabepreises der verordneten Medikamente per Scheck zurückerhielten.

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Patent auf Leben nach 7-tägiger Fütterung von Monsanto-Futter

Monsanto will Kontrolle und Lizenzgebühren auf Tiere

Zum Beginn der Fischsaison in Franken weisen Bund Naturschutz (BN) und die Initiative „Kein Patent auf Leben“ auf Patentanträge auf Fleisch von Fischen und anderen Wassertieren hin, die dazu führen könnten, dass in Zukunft auch für fränkische Karpfen Lizenzgebühren an den Chemie- und Agrarkonzern Monsanto fällig würden. Auch Fleisch und Fisch von Tieren, die Genfutter erhalten, stehen im Fokus neuer Patentanträge von Monsanto und Co.

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Leben nach Wirtschaftsnorm

Gegenwärtig lebt die Gesellschaft in einem gefährlichen Kreislauf, einem Lebensrhythmus, der nur die Stärksten und Schnellsten fördert.

Wer normal lebt, körperlich das Tempo nicht mitgehen kann oder gesundheitliche Probleme hat, wird unlängst ins soziale Abseits gedrängt. Kontinuierlich wird allen Menschen vermittelt, dass sie auf Warnsignale des Körpers nicht hören müssen und weiter auf das „Gaspedal des Lebens“ treten sollen, denn für gesundheitliche Probleme gibt es Medikamente. Von Gesundheitsvorsorge spricht man nicht gerne, denn sie ist der heutigen Verschleißindustrie nicht dienlich.

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US-Regierung entschuldigt sich für Syphilis-Menschenversuche in Guatemala

Hunderte von Soldaten, Geisteskranken und Häftlingen wurden ohne ihr Wissen absichtlich mit der Geschlechtskrankheit infiziert, um die Wirksamkeit von Penicillin zu testen.

Beim Sichten von Nachlassmaterial an der University of Pittsburgh fand die Historikerin Susan M. Reverby heraus, dass US-Mediziner unter der Leitung von John C. Cutler in den Jahren 1946 bis 1948 etwa 700 Guatemalteken mit Syphilis infizierten. Zu diesem Zweck verwendete man Gelder des National Institute of Health (NIH) dazu, Strafgefangenen den Besuch bei einer infizierten Prostituierten zu spendieren. Obwohl man die Häftlinge nicht darüber aufklärte, welchem Risiko sie sich aussetzten, waren die Ansteckungsraten so enttäuschend, dass die Ärzte ihren Probanden Kratzer am Penis oder am Arm zufügten und dort Bakterien hineinrieben. In manchen Fällen bekamen die Testpersonen die Erreger auch mit Injektionsspritzen direkt ins Rückenmark verabreicht.

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PHARMALOBBY AUF BESTEM WEG, HEILPFLANZEN UND NATURPRODUKTE IN DER EU ZU VERBIETEN

Die Pharmalobby hat es fast geschafft, die lästige Konkurrenz die von Naturprodukten kommt auszuschalten. Ab 1. April 2011 wird der Verkauf aller Mittel aus Heilpflanzen in der EU verboten, die nicht lizenziert sind.

Foto: AllesSchallundRauch

Foto: AllesSchallundRauch

Die Pharma- und Agrarmultis wollen jeden Aspekt unser Gesundheit und Ernährung kontrollieren, und alles, was dem im Wege steht, wird vernichtet. Wer in Zukunft Naturprodukte anbietet muss den gleichen aufwendigen und teuren Prüfungsprozess durchlaufen wie für Arzneimittel, was viele eliminieren wird. Dabei spielt es keine Rolle, dass die Kräuter und Pflanzen aus der Natur seit Jahrtausende sich bewährt haben.Laut Europäischen Richtlinie zur Verwendung Traditioneller und Pflanzlicher medizinischer Produkte (THMPD), wird der Verkauf und die Anwendung von Naturprodukten stark einschränkt.

Es handelt sich um eine Richtlinie der EU zur Vereinheitlichung des Zulassungsverfahrens für traditionelle Kräuterzubereitungen, die medizinisch eingesetzt werden. Damit werden Naturprodukte zu medizinischen Produkten umdeklariert, die zugelassen werden müssen. In allen EU Länder wird es dann verboten sein Produkte aus Heilkräuter oder Pflanzen zu verkaufen, die keine Lizenz haben. Die Direktive verlangt, dass alle Präparate der gleichen Prozedur unterzogen werden wie chemische Arzneien. Es spielt keine Rolle, dass diese schon seit Jahrtausende in der Bevölkerung als bewehrte Hausmittel verwendet wurden. Die Pharmagiganten können sich das teure Zulassungsverfahren leisten, aber wie soll ein kleiner Hersteller von Kräuterprodukten das machen, wenn für jeden Naturstoff oder eine Mischung daraus eine einzelne Prüfung bezahlt werden muss? Für die Zulassung muss ein Betrieb der Heilmittel mit Kräutern herstellt nachweisen, dass sein Produkt seit mindestens 30 Jahren innerhalb der EU sicher und effektiv angewendet wurde. Eine grosse Hürde die nicht jeder erfüllen kann. Neue und innovative Produkte oder Heilmittel die aus China, Indien, Japan oder sonst wo ausserhalb der EU kommen und die keine sichere Anwendungsvergangenheit innerhalb der EU von 30 Jahren haben, bleiben vom Markt.Alle Naturstoffe die eine heilende Wirkung haben, werden in Zukunft wie eine gefährlich Droge behandelt, die erst auf ihre Ungefährlichkeit geprüft werden muss, was völlig absurd ist. Mit dieser Hürde als Trick wird die Pharmamafia alleine bestimmen, was gut für unsere Gesundheit ist. Keine Alternativen sind dann erlaubt. Das Motto lautet, was die Natur produziert ist gefährlich, nur was aus dem Labor kommt ist sicher.

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SCHWEINEGRIPPE: IMMER MEHR IMPFSCHÄDEN UND VERTUSCHUNGEN FLIEGEN AUF

Weltweit braut sich eine Revolte gegen tödliche Impfungen zusammen, da immer mehr Fälle über schwächende Krankheiten, langsam tötende Nebenwirkungen und sogar Todesfälle die Runde machen.

Berichte von schwächenden Krankheiten, langsam tötenden Nebenwirkungen und sogar über Fälle, wo Geimpfte umgehend nach der Impfung verstarben, nehmen weltweit zu. Während die Vertuschung über tödliche Impfungen gerade auffliegt, werden immer mehr Menschen argwöhnisch und fragen sich, mit was sie eigentlich seitens der Gesundheitsbehörden geimpft werden, bei denen sich herausstellte, dass ihnen nicht getraut werden kann.

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WHO-BERATER HABEN DEFINITIV GELDER VON PHARMAKONZERNEN ERHALTEN, UM DIE SCHWEINEGRIPPE-PANDEMIE AUSZURUFEN

Nach Monaten des Hinhaltens veröffentlichte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schließlich doch die Namen führender Berater, die maßgeblich zur WHO-Entscheidung beigetragen hatten, im vergangenen Jahr im Zusammenhang mit der Schweinegrippe eine Pandemie der Stufe 6 auszurufen – diese Entscheidung eröffnete den Impfstoffherstellern unverhofft riesige Gewinne. In der Auflistung finden sich mindesten fünf Berater, die Gelder von Impfstoff-Pharmakonzernen erhalten haben.

Hier die Namen derjenigen, die Gelder von der Pharmaindustrie einstrichen und dann mit zur WHO-Entscheidung beitrugen, eine Pandemie auszurufen:

Arnold Moto: Dieser amerikanische Professor hat praktisch schon von jedem größeren Impfstoffhersteller Gelder erhalten: GlaxoSmithKline, Novartis, Roche, Baxter und Sanofi Pasteur. Vor allem letzteres Unternehmen stellte ihm umfangreiche Finanzmittel zur Erforschung von Grippeimpfstoffen zur Verfügung.

Nancy Cox arbeitet für die amerikanische Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control (CDC). Die CDC setzt vorrangig auf Impfungen und ignoriert die Bedeutung von Vitamin D bei der Bekämpfung von Infektionskrankheiten völlig. Fox erhielt für Forschungen zu Impfstoffen Gelder vom Internationalen Verband der Pharmazeutischen Unternehmen und Vereinigungen ( IFPMA).

John Wood ist am britischen Nationalen Institut für biologische Standards und Kontrolle (NIBSC) tätig. Diese Einrichtung erhielt Gelder vor allem für Forschungen im Bereich Grippeimpfstoffe von Sanofi Pasteur, Novartis und anderen Pharmakonzernen.

Maria Zambon ist Professorin am Infektionszentrum der britischen Gesundheitsbehörde Health Protection Agency (HPA). Sie wurde u.a. von Sanofi Pasteur, Novartis, CSL, Baxter und GlaxoSmithKline finanziert.

• Professor Neil Ferguson erhielt Gelder von Roche und GlaxoSmithKline Biologicals.

Vielleicht ist diese Liste unvollständig, denn die hier aufgeführten finanziellen Verbindungen wurden von den Betroffenen der WHO gegenüber öffentlich angegeben. Viele andere Verbindungen bleiben möglicherweise noch im Verborgenen und warten auf einen engagierten Enthüllungsjournalisten.

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GARDASIL: IMPFUNG LÖST SPÄTER KREBS AUS

Wenn in den vergangenen Monaten von Impfung die Rede war, dann ging es dabei fast immer um jene bekanntlich höchst notwendigen Vorbeugemaßnahmen gegen die sich rasend schnell ausbreitende Schweinegrippe-Pandemie. Von einer anderen bedeutsamen Impf-Aktion war hingegen weitaus seltener zu hören: der Immunisierung gegen HP-Viren. Nein, nicht Computerviren auf der eigenen Homepage, sondern sexuell übertragbare Human-Papilloma-Viren, die vor allem verdächtigt werden, bei Frauen später Gebärmutterhalskrebs auszulösen. Ein sehr verbreiteter Impfstoff ist Gardasil. In England darf er jungen Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren von Ärzten und Krankenschwestern neuerdings sogar ohne jede elterliche Genehmigung verabreicht werden. Auch hierzulande ist er zugelassen. Und das, obwohl wiederholt schwere Nebenwirkungen und zeitnah zur Impfung sogar Todesfälle berichtet wurden.

Alles spricht für einen handfesten Skandal, doch die Regierungen lassen munter weiter impfen, sogar ohne elterliche Genehmigung. Das Präparat Gardasil sei unbedenklich, der Nutzen hoch – immerhin gehe es um Krebsprävention. Eine wichtige, ja lebenswichtige Angelegenheit also. Tatsächlich kann es dabei um Leben und Tod gehen, nur ganz anders als man vermuten würde. Denn, wenn der Tod mit der Spritze kommt, dürfte die offizielle Argumentation schnell mehr als nur bedenklich werden! Derzeit aber sieht es nicht danach aus, als würde sich irgendwer drum scheren, dass Heranwachsende, die mit Gardasil geimpft wurden, innerhalb kurzer Zeit mit schweren Nebenwirkungen zu kämpfen hatten und dass sogar Todesfälle zu beklagen sind, die in einem engen zeitlichen Kontext mit dem Präparat stehen! Stattdessen bemühen sich Industrie und Regierungen »redlich« darum, den Impfstoff zu bewerben und lassen sich ständig neue Tricks einfallen, um ihn an die junge Frau und – seit kurzem – sogar auch an den jungen Mann zu bringen.

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AUSTRALIEN VERBIETET GRIPPE-IMPFSTOFF WEGEN SCHWEREN NEBENWIRKUNGEN

Während es in Nordamerika noch Sommer ist, herrschen in Australien bereits winterliche Verhältnisse und die Grippe-Saison hat begonnen. Wie üblich drängten die australischen Gesundheitsbehörden die Eltern, ihre Kinder gegen Grippe impfen zu lassen, wobei sie am Mythos festhielten, Grippeimpfungen seien sicher und wirksam. Aber in diesem Jahr mussten viele australische Eltern am eigenen Leib erfahren, dass sie belogen worden waren.

Die Wahrheit kam sehr schnell ans Licht: Viele Kinder bekamen Krämpfe, nachdem sie die Spritze mit dem Grippe-Impfstoff erhalten hatten. Andere begannen sich zu erbrechen oder entwickelten gefährlich hohes Fieber. Ein Kind fiel sogar ins Koma und wird sich vielleicht nie wieder erholen.

Das Internet-Nachrichtenportal WA Toda, berichtet: »Bea Flint, Mutter zweier Kinder aus Perth, erklärte, ihr elf Monate alter Säugling Avery habe Krämpfe bekommen, nachdem er die erste Dosis der zwei Impfungen umfassenden Grippe-Impfung am Samstag erhalten habe. Nach der Impfung um neun Uhr am Vormittag habe Avery gegen 14.00 Uhr nur geringe Temperatur gehabt. Aber gegen Viertel vor acht Uhr abends habe Avery begonnen zu wimmern und zu stöhnen. Als Frau Flint an sein Bettchen trat, hatte das Baby bereits erbrochen und lag krampfend auf der Seite. > Er konnte nicht einmal weinen. Sein Kopf hing im Autositz herunter und er konnte sich nicht bewegen. Ich hatte panische Angst – es war die schlimmste Erfahrung meines Lebens <, berichtete sie.« Weiter heißt es im Bericht: »Der behandelnde Arzt meinte gegenüber Frau Flint, ihr Baby sei das fünfte Kind, das mit ähnlichen Symptomen in das Krankenhaus eingeliefert worden sei.«

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DIE FLUORID-LÜGE – SO WERDEN WIR SYSTEMATISCH VERGIFTET

Freie Wissenschaftler und Forscher aus der ganzen Welt lassen sich nicht mehr durch schmutziges Geld und Drohungen Mundtod machen. Was viele von uns nicht wissen, wie skrupellos die Machtinhaber mit unserer Gesundheit umgehen. Schließlich geht um viel Geld und Macht, um die Zurückhaltung von Wissen, Wissen um das Bewusstsein des Menschen. Denn ohne diese giftigen Substanzen wären wir längst in der Lage zu erkennen wer wir wirklich sind und welche Fähigkeiten jeder einzelne von uns wirklich hat. – Und ganz besonders: welche Erkrankungen jeder einzelne niemals hätte! Es geht um Bewusstseinskontrolle!

Die meisten Menschen sind in dem Glauben, Fluorid mache die Zähne hart und würde gegen zuckrige Angriffe schützen. Die meisten Menschen sind auch in dem Glauben, die moderne Wissenschaft wisse alles über solche „Heilmittel“ und würde uns schon Informieren, wenn dem nicht so wäre.

Und vielleicht wägen sich ja viele in Sicherheit, da sie künstlichen Süßstoff nehmen? Z.B. Aspartam, bekannt  durch „Nutra Sweet“, „Canderel“ oder „Sanecta“, sowie  in Erfrischungsgetränken wie „Coca-Cola Light“ und „Pepsi Light“, aber auch zuckerfreie Kaugummis, Bonbons und andere Süßwaren enthalten den gefährlichen „Umweltgiftstoff“ Aspartam.

Was aber viele unter uns nun wirklich nicht wissen ist, dass Fluor ein gefährliches Gift ist, dessen Toxizität oberhalb von Blei liegt und Natriumfluorid aus der Zahnpasta zugleich auch den Einsatz in Rattengift oder als Insektizid findet. Der medizinische Nachweis von Fluor als Kariesprophylaxe ist bis heute nicht bewiesen! Die Doppelblindstudien haben bislang nie einen statisch signifikanten Vorteil von Fluorgaben erbracht. Schlimmer noch haben mehrere Feldstudien in den USA, in Neuseeland oder Kanada gezeigt, dass in Regionen ohne die Trinkwasser-Fluoridzufuhr sogar weit weniger Karies auftrat!

MANIPULIERTE STUDIEN

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PARACETAMOL VERDOPPELT ASTHMA-RISIKO BEI KINDERN

Die ISAAC (International Study of Asthma and Allergies in Childhood) forscht nach den Ursachen der steigenden Asthmaerkrankungen bei Kindern in den Industrieländern. Die ISAAC meint, dass der Wirkstoff Paracetamol einer der wesentlichsten, bzw. häufigsten  Gründe ist, warum Kindern an Asthma erkranken.

Durch Paracetamol gerät der Organismus in oxidativen Stress und das Immunsystem wird erschöpft, weil es viel Energie braucht um diesen Stoff im Körper wieder abzubauen. So kann das Immunsystem z.B. auch keine Infektionen mit Rhinoviren wirkungsvoll abwehren, die von Medizinern, für einen häufigen Ausbruch von Asthma verantwortlich gemacht werden.

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NÄCHSTE PANDEMIE IN DEN STARTLÖCHERN – GLAUBEN SIE NICHT ALLES

Da ist sie, die neue Sau, welche durchs Mediendorf der Welt getrieben werden soll. NDM-1 heißt die behauptete Gefahr und scheint die nächste große Pandemie aus dem Nichts zu werden. NDM-1 steht für “Neu Delhi Metallo-Beta-Lactamase”, weil angeblich dort das Bakterium seinen Verbreitungsursprung haben soll. Beginnt nun schon wieder eine große Welle der Lügenmafia alias Pharmaindustrie?

Die Marketingführer der Pharmakonzerne gehen offensichtlich von einem sehr schlechten Gedächtnis der Bürger aus, denn gerade noch laufen in allen Medien Meldungen über den abgelaufenen Schweinegrippe-Impfstoff, über Millionen-Kosten der Länder und Kommunen, die auf diesem Giftzeug und den Ausgaben sitzen geblieben sind sowie über die Abschaltung der Warnstufe bezüglich der Schweinerei-Pandemie durch die WHO.

Macht nichts, es ist längst wieder an der Zeit, die nächste Kampagne zu starten bzw. zumindest die Angst der Menschen etwas aufzuwärmen, denn genau diese Angst macht die Masse so leicht steuerbar. Das ist deswegen wichtig, damit die Leute dann sofort in Panik geraten, sobald die nächste Sau bereit steht, um durchs Dorf getrieben zu werden.

Die mögliche Absicht hinter diesem angeblichen “Superbakterium” NDM-1, ist wie schon im vergangenen Jahr zunächst Spekulation. Doch die aktuelle dramatische Darstellung deutet auf einen möglicherweise großen Plan hin.

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DER UNMUT GEGEN GENMODIFZIERTE PFLANZEN NIMMT ZU

Die Wut auf genmodifzierte Pflanzen, angepflanzt von grossen multinationalen Konzernen, nimmt stetig zu.

Die französische Polizei musste hilflos dabei zusehen, wie 60 Menschen ein eingegrenztes Feld mit genetisch modifizierten Weinreben vernichteten. Auch in Spanien zerstörten vergangenen Monat dutzende Bürger Felder mit genetisch modifizierten Pflanzen.  Die Bürger sahen sich gezwungen zu handeln, nachdem sie von den multinationalen Konzernen und korrupten politischen Entscheidungsträgern völlig ignoriert worden waren, um die Nahrungsmittelversorgung zu schützen.

Der französische Weinberg war schon letztes Jahr angegriffen worden, wobei damals die Pflanzen nur abgeschnitten wurden. Olivier Florent, der im Namen der Gruppe sprach, erklärte gegenüber der französischen Zeitung „Le Figaro“, dass sie die Verwendung öffentlicher Gelder für Testversuche von „OGM’s, „die wir nicht wollen“, auf dem freien Feld verurteilen.

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WIE BEI ÜBERDIAGNOSEN AUS GESUNDEN MENSCHEN KREBSKRANKE WERDEN

Immer mehr Menschen leiden an Krebs. Die Frage ist aber, nimmt die Zahl der an Krebs erkrankten Menschen tatsächlich zu oder liegt es lediglich an den heutzutage immer ausgefeilteren Untersuchungsmethoden? Methoden, denen keine noch so klitzekleine Krebszelle entgeht. Methoden, die zu frühzeitigen Krebsdiagnosen führen, obwohl der betroffene Mensch unter Umständen – ohne diese Untersuchung – in seinem ganzen Leben nie etwas von seinem Krebs gemerkt hätte. Solche sog. Überdiagnosen sind häufiger als man vielleicht denken mag.

Schlechte Nachrichten: Sie haben Krebs

Stellen Sie sich vor: Nach der Krebsvorsorgeuntersuchung eröffnet Ihnen Ihr Arzt: „Es gibt leider schlechte Nachrichten. Sie haben Krebs.“ Falls Sie vorhätten, Ihr Leben zu retten – so Ihr Arzt – müssten Sie sich schleunigst einer Operation, einer umfassenden Chemo- und Strahlentherapie, einem Haufen weiterer Tests sowie der Behandlung mit zusätzlichen verschreibungspflichtigen Medikamenten unterziehen.

Am Rande erwähnt er noch, dass es selbstverständlich keine Garantie gäbe, dass die Erkrankung vollkommen gestoppt werden könne. Auch könne Ihnen niemand versprechen, dass die Krebsbehandlung selbst folgenlos bleiben würde. Im Gegenteil, es sei ja bekannt, dass eine aggressive Krebstherapie – wie dieselbige, die Sie jetzt nötig hätten – zu sofortigen oder aber auch noch zu später auftretenden Nebenwirkungen führen könne und gravierende gesundheitliche Konsequenzen nach sich ziehen könnte.

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VITAMINE VIELLEICHT BALD NICHT MEHR FREI VERKÄUFLICH

Eine geplante Gesetzesänderung hat die Nahrungsergänzungsmittel im Visier. Klammheimlich soll jetzt mitten in der Sommerpause ein Gesetz geändert werden, das viele Nahrungsergänzungsmittel vom Markt verschwinden lassen könnte.

Gesetzesänderungen während der Urlaubszeit

Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat mit dem Entwurf eines zweiten Gesetzes zur Änderung des LFGB (Lebensmittel-, Bedarfsgegenstände-und Futtermittelgesetzbuch) vom 16.07.2010 den Versuch gestartet, die Verkehrsfähigkeit von insbesondere innovativen Nahrungsergänzungsergänzungsmitteln, diätetischen Lebensmitteln und angereicherten Lebensmitteln, einzuschränken. In einer Nacht- und Nebelaktion will das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz diese Gesetzesänderung durchziehen, die zur Folge hätte, dass Energy Drinks, diätetische Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel  nicht mehr – wie bisher – als Lebensmittel, sondern als Lebensmittelzusatzstoffe betrachtet würden.

Die Konsequenz wäre, dass für jedes einzelne Produkt, das zu einer dieser drei Gruppen gehört, eine kostspielige und aufwändige Zulassung beantragt werden müsste, was sich – im Bereich der Nahrungsergänzungsmittel – der Großteil der Hersteller schlicht nicht leisten könnte.

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