Archiv der Kategorie: Natürliches Heilen & Neue Medizin

Vitamin D schützt tatsächlich vor Krebs und Autoimmunkrankheiten

Eine neue Untersuchung der Universität Oxford benennt Vitamin-D-Mangel als Verursacher schwerwiegender Erkrankungen wie Krebs oder Autoimmunkrankheiten. Der Studie zufolge, die kürzlich in der Fachzeitschrift Genome Research veröffentlich wurde, benötigen Genrezeptoren überall im Körper ausreichende Mengen an Vitamin D, um die genannten oder andere ernste Erkrankungen nicht ausbrechen zu lassen.

Multiple Sklerose, Diabetes, rheumatoide Arthritis, Morbus Crohn, Leukämie – diese und noch viele weitere Krankheiten werden oft durch Vitamin-D-Mangel hervorgerufen. Unsere Gene verfügen über Rezeptoren, die Vitamin D benötigen, damit die Genexpression (d. h. im weiteren Sinne die Umsetzung der genetischen Information und im engeren Sinne die Biosynthese der RNS) normal funktionieren kann. Fehlt dieses wichtige Vitamin, kann es zu ernsten Erkrankungen kommen.

Die Forschergruppe der renommierten englischen Universität stellte im Einzelnen die Bedeutung von Vitamin D in den Bereichen des Erbgutes fest, die im Zusammenhang mit Autoimmunerkrankungen und Krebs stehen, und hob hervor, Vitamin D sei unerlässlich, um die Entstehung dieser Erkrankungen zu verhindern.

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Verzehr von Nüssen senkt Cholesterinwerte

Der regelmäßige Verzehr von Nüssen kann dazu beitragen, die Cholesterinwerte zu senken, ergab eine Studie der kalifornischen Loma-Linda-Universität, die in der Fachzeitschrift Archives of Internal Medicine veröffentlicht wurde. »Wenn der Anteil an Nüssen an einer ansonsten vernünftigen Ernährung erhöht wird, kann das die Blutfettwerte positiv beeinflussen … und potenziell sogar das Risiko von Erkrankungen der Herzkranzgefäße senken«, schrieben die Wissenschaftler.

 

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Nüsse

 

Die Forscher überprüften die Ergebnisse von 25 vorangegangenen Untersuchungen, die sich mit dem Zusammenhang zwischen Nussverzehr und Blutfettwerten bei fast 600 Patienten beschäftigt hatten. Sie fanden heraus, dass eine Ernährungsweise mit einem täglichen Verzehr von etwa 37 Gramm Nüssen die Cholesterinwerte um 7,4 Prozent und die Triglyceridwerte ebenfalls deutlich senkt. Hohe Werte beider Substanzen werden mit einem erhöhten Risiko von Herzerkrankungen in Zusammenhang gebracht.

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Knoblauchöl schützt bei Diabetes wirksam vor Herzschäden

Diabetes beeinträchtigt nicht nur die Bauchspeicheldrüse und bringt die Blutzuckerwerte durcheinander, sondern erhöht bei Patienten das allgemeine Risiko weiterer gesundheitlicher Probleme von Sehstörungen bis hin zu Nervenschmerzen. Mehr als 30 Prozent der Diabetiker in den USA leiden nach Statistiken der Framingham-Untersuchung zusätzlich an Herzerkrankungen. Zusätzlich zu Makroangiopathie (Erkrankung größerer Gefäße) und einer beschleunigten Arteriosklerose (Arterienverkalkung) tritt Diabetes oft auch zusammen mit einer sekundären endokrinen (diabetischen) Kardiomyopathie (DCM) auf, die zur Vergrößerung des Herzens führt. Darüber hinaus verdickt das Herz und verliert an Elastizität. Zu weiteren Komplikationen einer Kardiomyopathie gehören Herzversagen, Herzrhythmusstörungen, Flüssigkeitsansammlungen in der Lunge und den unteren Gliedmaßen sowie der Tod.

Knoblauch

Knoblauch

Aber jetzt zeigen neue Forschungsergebnisse, die in der Fachzeitschrift Journal of Agricultural and Food Chemistry veröffentlicht wurden, dass eine natürliche Therapie – mit Knoblauchöl – vor diesen potentiell tödlichen Herzproblemen, die zu Entzündungen des Herzmuskels führen und ihn schwächen können, zu schützen vermag.

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DER LICHTKÖRPERPROZESS IM TAOISMUS

Beim taoistischen Lichtkörperprozess geht es darum, den Körper auf eine feinstofflichere Lichtebene zu erheben. Zentrales Element dabei ist ein energetischer Austausch der Organe, bei dem auch altes Karma transformiert wird. Dabei können nicht nur Krankheiten heilen, sondern es treten auch die Qualitäten der ursprünglichen Seele wieder hervor.

Seit einigen Jahren berichten immer mehr spirituelle Schulen von Lichtkörperprozessen, die auf durchaus unterschiedliche Weise praktiziert werden. Häufig sind aber ihre Ziele ähnlich oder gleich, nämlich die Entwicklung von Liebe, Mitgefühl und außergewöhnlichen Fähigkeiten sowie eine allgemeine Stärkung. In einer größeren Perspektive dient der Lichtkörperprozess dazu, die Menschheit auf den Aufstieg der gesamten Erde in eine höhere Dimension vorzubereiten. Hierzu gehört auch eine bedeutende und bereits stattfindende Änderung des Bewusstseins in Richtung eines ganzheitlichen Denkens und einer holistischen Wirklichkeitsauffassung.

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ENTWICKLUNG KÜNSTLICHER HAUT

Wissenschaftler an der University of California in Berkeley haben ein Material aus Halbleiter-Nanodrähten entwickelt, das auf Druck sensibel reagiert und so die Grundlage für eine künstliche Haut darstellen könnte, mit der es möglich würde, Dinge zu spüren und entsprechend zu berühren.

Diese „elektronische Haut“ (e-skin) ist freilich nicht direkt als Ersatzhaut für Menschen gedacht, sondern zunächst für Roboter, die damit die Feinfühligkeit erlangen könnten, Objekte mit dem angemessenen Kraftaufwand zu halten und mit ihnen umzugehen. Mit zerbrechlichen Gegenständen wie Weingläsern oder Eiern haben Roboter bislang ebenso Schwierigkeiten wie beispielsweise beim Umgang mit Menschen. Roboter mit einer druck- und tastempfindlichen Haut könnten dann auch als Pflegeroboter eingesetzt werden. Allerdings könnte eine solche künstliche Haut auch für Prothesen geeignet sein, um bei Menschen, die Glieder verloren haben, den Tastsinn wiederherzustellen, sofern die elektronische Haut direkt mit dem entsprechenden Gehirnarealen verbunden werden könnte.

Die elektronische Haut mit den Sensoren. Bild: Ali Javey and Kuniharu Takei, UC Berkeley

Haut mit den Sensoren. Bild: Ali Javey and Kuniharu Takei, UC Berkeley

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NEUE HITZETHERAPIE GEGEN KREBS

Forscher entdecken neue Therapie gegen Krebs: Die Thermotherapie mit Nanopartikeln.

Berlin – Andreas Jordan hält mit einer Pinzette eine Fünf-Cent-Münze in die Einkerbung eines kleinen braunen Kastens auf seinem Schreibtisch. An den beiden Rändern der Einkerbung befinden sich Spulen, die ein Wechselmagnetfeld induzieren können, das seine Polarität bis zu 100 000 Mal in der Sekunde wechseln kann. Kaum ist das Gerät eingeschaltet, fängt die Münze an, orange-rot zu glühen. Jordan lässt die glühende Münze in eine Glasschale mit Wasser gleiten, wo sie sich unter Zischen schwarz färbt. So ähnlich wie dieser Münze rückt Jordan auch Krebsgeschwüren zu Leibe und kann sie mit der Methode sogar zerstören.

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SUBSTANZ IN GRAPEFRUIT KÖNNTE SICH POSITIV AUF DIABETES TYP-2 AUSWIRKEN

Naringenin sensibilisiert Ratten für Insulin und fördert den Fettabbau

London – Der für den bitteren Geschmack von Grapefruits verantwortliche Stoff kann möglicherweise die Therapie von Typ-2-Diabetes unterstützen. Wie israelische Mediziner entdeckten, macht die Substanz Naringenin Ratten sensibler für das Hormon Insulin und fördert zudem den Fettabbau. Naringenin entsteht beim Abbau von Naringin – jenem Stoff, der bei Grapefruits und anderen Zitrusfrüchten für den bitteren Geschmack sorgt.

Naringenin aktivierte in der Leber der Tiere eine Gruppe von Proteinen, die am Abbau von Fettsäuren beteiligt sind, wie die Forscher der Hebräischen Universität Jerusalem im Online-Journal „PLoS One“ schreiben. In seiner Wirkung vereint Naringenin demnach den Effekt zweier unterschiedlicher Medikamente – des Fettsenkers Fenofibrat und des Diabetesmittels Rosiglitazon -, allerdings vermutlich ohne die mit diesen Präparaten verbundenen Nebenwirkungen.

„Naringenin ist ein Ergänzungspräparat mit klarem Sicherheitsprofil“, sagt Studienleiter Jaakow Nahmias. „Es gibt sogar Hinweise darauf, dass es die Leber vor Schäden schützt.“ Allerdings wurde der beobachtete Effekt beim Menschen noch nicht bestätigt.

Quelle: Der Standard

NATÜRLICHER PFLANZENWIRKSTOFF EMODIN GEGEN DIABETES

Forscher vom „Shanghai Institute of Materia Medica“ der „Chinese Academy of Science“ haben in einer Versuchsreihe mit Mäusen gezeigt, dass der natürliche Pflanzenwirkstoff Emodin, welcher aus verschiedenen chinesischen Kräutern gewonnen wird, die Auswirkungen von Typ-2-Diabetes reduziert.

Das Forscherteam um die Spezialistin Dr. Ying Leng hat seine Ergebnisse in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „British Journal of Pharmacology“ veröffentlicht und kommt hier zu dem Schluss, dass Emodin als natürliches Extrakt aus verschiedenen Chinesischen Kräutern Personen mit Typ-2-Diabetes (Altersdiabetes) bei ihrer Erkrankung helfen kann. Auch bei anderen Stoffwechselkrankheiten die in Verbindung mit Insulinresistenzen stehen, verspricht Emodin Abhilfe, so die Expertin Dr. Leng. „Unsere Versuche haben gezeigt, dass dieser natürliche Extrakt aus chinesischen Kräutern Menschen mit Typ-2-Diabetes helfen kann. Mit dieser Erkenntnis können wir Stoffe, die ähnlich wirken wie Emodin, zu einem Medikament weiterentwickeln“, erklärte Dr. Leng im „British Journal of Pharmacology“.

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BIOSYNTHETISCHE HORNHAUT FÜR DAS AUGE

Schwedische Forscher haben aus künstlichem Kollagengewebe eine Hornhaut auf biosynthetischem Wege hergestellt. Zehn Patienten wurde das neuartige Implantat bereits erfolgreich transplantiert, wobei sechs von ihnen eine erhebliche Verbesserung der Sehkraft verzeichnen konnten.

Die auf der Oberfläche des Augapfels sitzende Hornhaut, übernimmt wesentlich Funktionen bei der Lichtbrechung und bestimmt unter anderem die Sehkraft eines Menschen. Direkt an der Oberfläche befindlich ist die Hornhaut jedoch auch besonders anfällig für Verletzungen, Infektionen und andere Erkrankungen, die sie schädigen oder trüben können. Ist sie beschädigt, lässt die Sehschärfe erheblich nach und in manchen Fällen folgt ein Totalverlust der Sehkraft. Den Betroffenen kann oft nur durch die Transplantation einer gesunden Hornhaut geholfen werden, wobei bisher meist auf die Hornhaut von Verstorbenen zurückgegriffen wurde. Es fehlt jedoch an Spendern , um den bestehenden Bedarf zu decken. So bietet das Verfahren zur Herstellung einer künstlichen Hornhaut aus Kollagen für viele Patienten, die bereits seit Jahren auf eine Operation warten, guten Grund zur Hoffnung.

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GEMÄSS WISSENSCHAFTLICHER STUDIEN HEMMT VITAMIN C DAS WACHSTUM VON BÖSARTIGEN TUMORZELLEN

„Forschungsgruppe Freie Radikale“ an der renommierten neuseeländischen Universität Otago, leitete die Untersuchung. Diese wurde kürzlich in der Fachzeitschrift „Cancer Research“ veröffentlicht. »Unsere Ergebnisse bieten sowohl auf der Ebene der Vorbeugung als auch auf der der Behandlung eine vielversprechende und einfache Methode in unserem Kampf gegen Krebs«, teilte Dr. Vissers in einer Presseerklärung mit.

Sie wies darauf hin, dass die Bedeutung von Vitamin C und dessen Wirkung bei Krebs in der Wissenschaft seit Jahren diskutiert wurde.  Bereits in früheren Studien hatte Dr. Vissers bewiesen, wie wichtig Vitamin C für die Erhaltung von Zellen sei. Diese Ergebnisse kamen zum Schluss, dass Vitamin C in der Lage sei, Krankheiten wie Krebs einzudämmen.

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