Archiv der Kategorie: GESUNDHEIT IN GEFAHR

Glaxo zahlt 750 Millionen Dollar nach Prozess um verfälschte Medikamente

GlaxoSmithKline PLC hat sich nach Angaben des US-amerikanischen Justizministeriums vom vergangenen Dienstag dazu bereit erklärt, eine Strafzahlung von 750 Millionen Dollar abzuleisten sowie sich für schuldig befunden, in einer mittlerweile geschlossenen Fabrik in Puerto Rico verfälschte Arzneimittel hergestellt und diese dann in Umlauf gebracht zu haben.

Das Unternehmen hatte im Juli verlautbart, dass eine grundsätzliche Einigung bezüglich der Qualitätsprobleme in seiner SB Pharmo Puerto Rico Inc.-Fabrik erzielt worden sei, und es sich zu einer Zahlung von 750 Millionen Dollar bereit erklärt habe, um die bestehenden Anschuldigen zu beseitigen.

Von den 750 Millionen Dollar zahlt Glaxo alleine 600 Millionen Dollar an von der Regierung unterstützte Gesundheitsprogramme.

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Geld von Pharmafirmen: Richter verurteilt erstmals Ärzte wegen Bestechlichkeit

Wie korrupt sind Mediziner in Deutschland? Nach SPIEGEL-Informationen hat ein Amtsgericht jetzt erstmals zwei niedergelassene Ärzte wegen Bestechlichkeit verurteilt – sie hatten vom Ratiopharm-Konzern Schecks erhalten.

Hamburg – Ärzte genossen in Deutschland bislang fast Immunität – doch damit könnte es bald vorbei sein. Das Amtsgericht Ulm hat erstmals zwei Doktoren wegen Bestechlichkeit verurteilt. Nach SPIEGEL-Informationen hatten die beiden Inhaber einer Gemeinschaftspraxis im Raum Ulm zwischen 2002 und 2005 insgesamt 14 Schecks des Pharmaunternehmens Ratiopharm erhalten.

Die Höhe richtete sich nach der Menge der Ratiopharm-Präparate, die die Ärzte ihren Patienten verordneten. Die Umsätze meldeten sie dem Unternehmen, worauf sie in der Regel einen Betrag in Höhe von acht Prozent des Herstellerabgabepreises der verordneten Medikamente per Scheck zurückerhielten.

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Die meisten Spielzeuge mit Schadstoffen belastet

80 Prozent der Kinderspielzeuge sind mit Schadstoffen belastet. Das ergab eine Untersuchung der Stiftung Warentest.

Ein Großteil der Kinderspielzeuge für Kinder im Alter unter drei Jahren ist mit Schadstoffen belastet oder besteht aus gefährlichen Kleinteilen, die von den Zöglingen verschluckt werden könnten. Die Stiftung Warentest hat zahlreiche Babypuppen, Plüschtiere und andere Kinderspielzeuge getestet, mit dem besorgniserregenden Ergebnis, dass rund 80 Prozent aller Produkte mit Schadstoffen belastet sind. Bei 10 Prozent lösten sich Kleinteile, die von den Kindern verschluckt werden können.

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Nanopartikel sind im Essen bereits Standard

Immer häufiger verwendet die Lebensmittelindustrie Nanopartikel in ihren Produkten: Siliziumdioxid wird als Rieselhilfe in Instant-Kaffee und Trockenpulvern eingesetzt, Titandioxid ist in Süßigkeiten und Kaugummi enthalten und mit antibakteriellem Nanosilber werden Kühlschränke und Geschirr beschichtet – und das mit ungewissem Ausgang.

Wie das Greenpeace Magazin in seiner neuen Ausgabe berichtet, können Wissenschaftler noch gar nicht abschätzen, wie sich die winzigen Nanopartikel im Körper verhalten und ob sie langfristig gefährlich sind. Erste Ergebnisse aus Tierversuchen geben Anlass zur Vorsicht. Und selbst das Bundesinstitut für Risikoforschung warnt explizit vor Nanosilber, das in Küchengeräten, Kosmetik und Textilien eingesetzt wird.

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Studie bestätigt: Gentechnik-Kennzeichnung lässt Verbrauchertäuschung zu

Beim Einkauf von Lebensmitteln will der Verbraucher wissen: Ist am Ende auch das in der Packung drin, was draufsteht? Nach heutigem EU-Recht müssen alle Lebensmittel, die aus gentechnisch veränderten Organismen (GVO) bestehen, solche enthalten oder daraus hergestellt wurden, gekennzeichnet werden. Laut einer aktuellen juristischen Studie verfehlt die bestehende GVO-Kennzeichnung jedoch dieses Ziel und ermöglicht es den Verbrauchern nicht, ihre Kaufentscheidung aufgrund von Wahlfreiheit und Transparenz zu treffen.

Noch verwirrender wird es bei der Kennzeichnung „ohne Gentechnik“, da zahlreiche Ausnahmen gentechnische Anwendungen in solchen Produkten dennoch gestattet.

„Der Verbraucher bekommt durch die bestehende Kennzeichnung ,ohne Gentechnik’ keine Information, die seine Wahlfreiheit bei der Kaufentscheidung garantiert. Im Gegenteil, er wird irregeführt. Denn ohne Gentechnik muss auch ohne Gentechnik bedeuten und nicht mit ein bisschen Gentechnik.“

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Die geheime Macht der Fettzellen

Das weiße Fettgewebe wirkt als Organ, das aktiv mit vielen Signalen den Körper beeinflusst – und wahrscheinlich krank macht.

Fettzellen sind nicht nur lästig, wenn sie den Körper anschwellen lassen und mühsam durch Bewegung, Diät oder Absaugen zum Verschwinden gebracht werden sollen. Übergewichtige oder adipöse Menschen leben nicht nur gefährlicher, weil sie ein höheres Risiko für bestimmte Erkrankungen haben, die Fettzellen selbst sind keineswegs nur ein Mittel des Körpers, überflüssige Kalorien für spätere karge Zeiten besonders am Bauch, am Hintern der und den Oberschenkeln zu speichern.

Niederländische, deutsche und belgische Wissenschaften berichten im Journal of Proteome Research, dass sie neue Belege gefunden haben, dass weiße Fettzellen (Adipozyten) keineswegs passiv sind, sondern ein endokrines Organ bilden, das aktiv zahlreiche chemische Signale an den Körper aussendet, die Stoffwechselvorgänge beeinflussen, aber auch Entzündungen auslösen, den Blutdruck regulieren oder aber vielleicht die Krankheiten verursachen können, die mit Fettleibigkeit einhergehen.

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Vitamin D schützt tatsächlich vor Krebs und Autoimmunkrankheiten

Eine neue Untersuchung der Universität Oxford benennt Vitamin-D-Mangel als Verursacher schwerwiegender Erkrankungen wie Krebs oder Autoimmunkrankheiten. Der Studie zufolge, die kürzlich in der Fachzeitschrift Genome Research veröffentlich wurde, benötigen Genrezeptoren überall im Körper ausreichende Mengen an Vitamin D, um die genannten oder andere ernste Erkrankungen nicht ausbrechen zu lassen.

Multiple Sklerose, Diabetes, rheumatoide Arthritis, Morbus Crohn, Leukämie – diese und noch viele weitere Krankheiten werden oft durch Vitamin-D-Mangel hervorgerufen. Unsere Gene verfügen über Rezeptoren, die Vitamin D benötigen, damit die Genexpression (d. h. im weiteren Sinne die Umsetzung der genetischen Information und im engeren Sinne die Biosynthese der RNS) normal funktionieren kann. Fehlt dieses wichtige Vitamin, kann es zu ernsten Erkrankungen kommen.

Die Forschergruppe der renommierten englischen Universität stellte im Einzelnen die Bedeutung von Vitamin D in den Bereichen des Erbgutes fest, die im Zusammenhang mit Autoimmunerkrankungen und Krebs stehen, und hob hervor, Vitamin D sei unerlässlich, um die Entstehung dieser Erkrankungen zu verhindern.

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Verzehr von Nüssen senkt Cholesterinwerte

Der regelmäßige Verzehr von Nüssen kann dazu beitragen, die Cholesterinwerte zu senken, ergab eine Studie der kalifornischen Loma-Linda-Universität, die in der Fachzeitschrift Archives of Internal Medicine veröffentlicht wurde. »Wenn der Anteil an Nüssen an einer ansonsten vernünftigen Ernährung erhöht wird, kann das die Blutfettwerte positiv beeinflussen … und potenziell sogar das Risiko von Erkrankungen der Herzkranzgefäße senken«, schrieben die Wissenschaftler.

 

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Nüsse

 

Die Forscher überprüften die Ergebnisse von 25 vorangegangenen Untersuchungen, die sich mit dem Zusammenhang zwischen Nussverzehr und Blutfettwerten bei fast 600 Patienten beschäftigt hatten. Sie fanden heraus, dass eine Ernährungsweise mit einem täglichen Verzehr von etwa 37 Gramm Nüssen die Cholesterinwerte um 7,4 Prozent und die Triglyceridwerte ebenfalls deutlich senkt. Hohe Werte beider Substanzen werden mit einem erhöhten Risiko von Herzerkrankungen in Zusammenhang gebracht.

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Knoblauchöl schützt bei Diabetes wirksam vor Herzschäden

Diabetes beeinträchtigt nicht nur die Bauchspeicheldrüse und bringt die Blutzuckerwerte durcheinander, sondern erhöht bei Patienten das allgemeine Risiko weiterer gesundheitlicher Probleme von Sehstörungen bis hin zu Nervenschmerzen. Mehr als 30 Prozent der Diabetiker in den USA leiden nach Statistiken der Framingham-Untersuchung zusätzlich an Herzerkrankungen. Zusätzlich zu Makroangiopathie (Erkrankung größerer Gefäße) und einer beschleunigten Arteriosklerose (Arterienverkalkung) tritt Diabetes oft auch zusammen mit einer sekundären endokrinen (diabetischen) Kardiomyopathie (DCM) auf, die zur Vergrößerung des Herzens führt. Darüber hinaus verdickt das Herz und verliert an Elastizität. Zu weiteren Komplikationen einer Kardiomyopathie gehören Herzversagen, Herzrhythmusstörungen, Flüssigkeitsansammlungen in der Lunge und den unteren Gliedmaßen sowie der Tod.

Knoblauch

Knoblauch

Aber jetzt zeigen neue Forschungsergebnisse, die in der Fachzeitschrift Journal of Agricultural and Food Chemistry veröffentlicht wurden, dass eine natürliche Therapie – mit Knoblauchöl – vor diesen potentiell tödlichen Herzproblemen, die zu Entzündungen des Herzmuskels führen und ihn schwächen können, zu schützen vermag.

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Zink hilft Lungenentzündung bei älteren Menschen zu vermeiden

Im American Journal of Clinical Nutrition erschien vor kurzem ein Bericht, demzufolge Zink eine sehr wichtige Rolle bei der Erhaltung der Gesundheit zukommt. In einer Untersuchung von mehr als 600 älteren Menschen aus 33 unterschiedlichen Seniorenheimen aus der Region in und um Boston fanden die Wissenschaftler heraus, dass ältere Menschen mit einem gesunden Zinkanteil im Blut mit einer Wahrscheinlichkeit von 50 Prozent weniger Lungenentzündungen bekommen als diejenigen mit einem Zinkwert unterhalb des Normalwertes.

Diese Studie war die Folgestudie einer vorangegangenen Untersuchung, die gezeigt hatte, dass bei Personen, die täglich über den Zeitraum eines Jahres 200 IE Vitamin E erhalten hatten, die Wahrscheinlichkeit, an Atemwegsinfektionen, einschließlich normaler Erkältungen, zu erkranken, um 20 Prozent gesunken war. Im weiteren Verlauf hatte man dann festgestellt, dass die Mehrzahl der Testteilnehmer auch niedrige Zinkwerte in ihrem Blut aufwiesen.

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Altersbedingte Schwerhörigkeit kann mit Folaten gebremst werden

Schwerhörigkeit ist in den Vereinigten Staaten die am Weitesten verbreitete Wahrnehmungsstörung. Mehr als 35 Millionen Amerikaner leiden in unterschiedlicher Schwere an Einschränkungen ihrer Hörfähigkeit. Meistens wird das Alter dafür verantwortlich gemacht. Es mehren sich aber Hinweise darauf, dass der wahre Schuldige ein Vitamin-B-Mangel (vor allem Folsäure und Folat) ist.

Bereits 2007 hatten Wissenschaftler der niederländischen Universität Wageningen 728 Personen beiderlei Geschlechts im Alter zwischen 50 und 70 Jahren untersucht. Sie fanden heraus, dass sich altersbedingte Gehörverluste im unteren Frequenzbereich durch die Gabe von Folsäure (synthetisches Vitamin B) deutlich hinauszögern lassen. Und auf dem Jahrestreffen der Amerikanischen Akademie für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde – Stiftung Kopf- und Hals-Chirurgie (AAO-HNSF) des vergangenen Jahres in San Diego legte eine Forschergruppe aus Boston Ergebnisse vor, nach denen Männer im Alter von über 60 Jahren mit einer hohen Einnahme von Folaten über Nahrungsmittel und/oder Vitaminbeigaben ihr Risiko, an Schwerhörigkeit zu erkranken, um 20 Prozent verringern konnten.

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Patent auf Leben nach 7-tägiger Fütterung von Monsanto-Futter

Monsanto will Kontrolle und Lizenzgebühren auf Tiere

Zum Beginn der Fischsaison in Franken weisen Bund Naturschutz (BN) und die Initiative „Kein Patent auf Leben“ auf Patentanträge auf Fleisch von Fischen und anderen Wassertieren hin, die dazu führen könnten, dass in Zukunft auch für fränkische Karpfen Lizenzgebühren an den Chemie- und Agrarkonzern Monsanto fällig würden. Auch Fleisch und Fisch von Tieren, die Genfutter erhalten, stehen im Fokus neuer Patentanträge von Monsanto und Co.

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Leben nach Wirtschaftsnorm

Gegenwärtig lebt die Gesellschaft in einem gefährlichen Kreislauf, einem Lebensrhythmus, der nur die Stärksten und Schnellsten fördert.

Wer normal lebt, körperlich das Tempo nicht mitgehen kann oder gesundheitliche Probleme hat, wird unlängst ins soziale Abseits gedrängt. Kontinuierlich wird allen Menschen vermittelt, dass sie auf Warnsignale des Körpers nicht hören müssen und weiter auf das „Gaspedal des Lebens“ treten sollen, denn für gesundheitliche Probleme gibt es Medikamente. Von Gesundheitsvorsorge spricht man nicht gerne, denn sie ist der heutigen Verschleißindustrie nicht dienlich.

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Clean Label – Schmutziger Wettbewerb

“Saubere Etiketten” sogenannte “Clean Label” finden wir in den Supermarktregalen immer häufiger. “Ohne Aromastoffe”, “Ohne Geschmacksverstärker”, “Frei von Konservierungsstoffen” versprechen sie dem ahnungslosen Konsumenten, der gerne auf Zusatzstoffe verzichten möchte. Dabei täuschen die Schriftzüge darüber hinweg, dass häufig nicht kennzeichnungspflichtige Alternativen mit ähnlicher Wirkung eingesetzt werden.

Die Verbraucherzentralen haben 151 Etiketten untersucht und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass bei 92% der Produkte ”ohne Geschmacksverstärker” Hefeextrakt, ein natürliches Glutamat, eingesetzt wird. Bei 71% der Produkte “ohne künstliche Aromen” mit anderen Aromen gearbeitet wird, die laut Gesetz als nicht künstlich gelten, aber trotzdem im Labor hergestellt werden. Die Labels sind also eine gewinnbringende Strategie der Hersteller.

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US-Regierung entschuldigt sich für Syphilis-Menschenversuche in Guatemala

Hunderte von Soldaten, Geisteskranken und Häftlingen wurden ohne ihr Wissen absichtlich mit der Geschlechtskrankheit infiziert, um die Wirksamkeit von Penicillin zu testen.

Beim Sichten von Nachlassmaterial an der University of Pittsburgh fand die Historikerin Susan M. Reverby heraus, dass US-Mediziner unter der Leitung von John C. Cutler in den Jahren 1946 bis 1948 etwa 700 Guatemalteken mit Syphilis infizierten. Zu diesem Zweck verwendete man Gelder des National Institute of Health (NIH) dazu, Strafgefangenen den Besuch bei einer infizierten Prostituierten zu spendieren. Obwohl man die Häftlinge nicht darüber aufklärte, welchem Risiko sie sich aussetzten, waren die Ansteckungsraten so enttäuschend, dass die Ärzte ihren Probanden Kratzer am Penis oder am Arm zufügten und dort Bakterien hineinrieben. In manchen Fällen bekamen die Testpersonen die Erreger auch mit Injektionsspritzen direkt ins Rückenmark verabreicht.

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MONSANTO HEUERTE BLACKWATER-SÖLDNER AN, UM GEGEN GENTECHNIKGEGNER VORZUGEHEN

Der Biotech-Gigant Monsanto, der Pflanzen via Gentechnik modifiziert um sie gegen die eigenen Pestizide resistent zu machen oder ihnen neue Eigenschaften zu verpassen, zahlte für die Dienste der Söldner-Firma Blackwater, um Aktivisten auszuspionieren, wie Jeremy Scahill berichtet.

Seit der öffentlichen Einführung von genmanipulierten Organismen im Jahr 1996 haben Bürger weltweit jedes Jahr Anbaufelder vernichtet, mehrere tausend Pflanzen wurden teilweise oder ganz zerstört. Blackwater ist u.a. berüchtigt für das Nisour Square-Massaker im Jahr 2007. Als Blackwater-Söldner auf einem vollgepackten Marktplatz das Feuer eröffneten, starben 17 unschuldige Zivilisten. Das Team wurde später freigesprochen.

Scahill berichtet dass Blackwater (inzwischen Xe Services) durch ein Netz an Frontfirmen zwischen 2008 und 2010 Gruppierungen ausspioniert und/oder infiltriert hätte, die sich gegen Monsanto einsetzen:

“Die Beziehung zwischen den beiden Firmen scheint sich im Januar 2008 verfestigt zu haben als der Vorsitzende von Total Intelligence [BlackWater] Cofer Black nach Zürich reiste um sich mit Kevin Wilson zu treffen, Monsantos Sicherheitsmanager für globale Angelegenheiten.”

“Black fügte an, dass Total Intelligence zu Monsantos nachrichtendienstlichen Arm werden würde’. Black merkte außerdem an dass Monsanto sich Sorgen machen würde über Aktivisten für Tierrechte und dass man besprochen hätte, wie Leute von Blackwater ‘legal Aktivistengruppen beitreten können’…”

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PHARMALOBBY AUF BESTEM WEG, HEILPFLANZEN UND NATURPRODUKTE IN DER EU ZU VERBIETEN

Die Pharmalobby hat es fast geschafft, die lästige Konkurrenz die von Naturprodukten kommt auszuschalten. Ab 1. April 2011 wird der Verkauf aller Mittel aus Heilpflanzen in der EU verboten, die nicht lizenziert sind.

Foto: AllesSchallundRauch

Foto: AllesSchallundRauch

Die Pharma- und Agrarmultis wollen jeden Aspekt unser Gesundheit und Ernährung kontrollieren, und alles, was dem im Wege steht, wird vernichtet. Wer in Zukunft Naturprodukte anbietet muss den gleichen aufwendigen und teuren Prüfungsprozess durchlaufen wie für Arzneimittel, was viele eliminieren wird. Dabei spielt es keine Rolle, dass die Kräuter und Pflanzen aus der Natur seit Jahrtausende sich bewährt haben.Laut Europäischen Richtlinie zur Verwendung Traditioneller und Pflanzlicher medizinischer Produkte (THMPD), wird der Verkauf und die Anwendung von Naturprodukten stark einschränkt.

Es handelt sich um eine Richtlinie der EU zur Vereinheitlichung des Zulassungsverfahrens für traditionelle Kräuterzubereitungen, die medizinisch eingesetzt werden. Damit werden Naturprodukte zu medizinischen Produkten umdeklariert, die zugelassen werden müssen. In allen EU Länder wird es dann verboten sein Produkte aus Heilkräuter oder Pflanzen zu verkaufen, die keine Lizenz haben. Die Direktive verlangt, dass alle Präparate der gleichen Prozedur unterzogen werden wie chemische Arzneien. Es spielt keine Rolle, dass diese schon seit Jahrtausende in der Bevölkerung als bewehrte Hausmittel verwendet wurden. Die Pharmagiganten können sich das teure Zulassungsverfahren leisten, aber wie soll ein kleiner Hersteller von Kräuterprodukten das machen, wenn für jeden Naturstoff oder eine Mischung daraus eine einzelne Prüfung bezahlt werden muss? Für die Zulassung muss ein Betrieb der Heilmittel mit Kräutern herstellt nachweisen, dass sein Produkt seit mindestens 30 Jahren innerhalb der EU sicher und effektiv angewendet wurde. Eine grosse Hürde die nicht jeder erfüllen kann. Neue und innovative Produkte oder Heilmittel die aus China, Indien, Japan oder sonst wo ausserhalb der EU kommen und die keine sichere Anwendungsvergangenheit innerhalb der EU von 30 Jahren haben, bleiben vom Markt.Alle Naturstoffe die eine heilende Wirkung haben, werden in Zukunft wie eine gefährlich Droge behandelt, die erst auf ihre Ungefährlichkeit geprüft werden muss, was völlig absurd ist. Mit dieser Hürde als Trick wird die Pharmamafia alleine bestimmen, was gut für unsere Gesundheit ist. Keine Alternativen sind dann erlaubt. Das Motto lautet, was die Natur produziert ist gefährlich, nur was aus dem Labor kommt ist sicher.

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VERBREITUNG VON GEHIRNTUMOREN WÄCHST MIT HANDYABOS

Eine jüngst veröffentlichte Studie aus den USA untersuchte die Korrelation zwischen Handyabonnements und Tumorerscheinungen. Das Ergebnis schürt erneut Bedenken über den intensiven Gebrauch von Mobiltelefonen am Ohr.

Wer sich oft und lange den Mikrowellesignalen von Handys aussetzt, erhöht das Risiko einen Gehirntumor zu bekommen, so das Fazit einer Studie der Mount Sinai School of Medicine in New York. Denn es besteht die Möglichkeit, dass die Mikrowellensignale geringerer Leistung, die von Handy-Antennen ausgesandt werden das Wachstum von subklinischen nicht sichtbaren Tumoren beschleunigen könnten. Das Forscherteam analysierte Daten aus dem„Statistischen Bericht über primäre Tumore in den Vereinigten Staaten“ von 2000 bis 2004 und dem Jahr 2007 mit der Anzahl Handy-Verträgen der staatlichen und kommunalen Verzeichnisse. In neunzehn der amerikanischen Bundesstaaten bestand eine signifikante Korrelation zwischen der Anzahl Handy-Verträgen und jener der bestätigten Hirntumoren.

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DER LICHTKÖRPERPROZESS IM TAOISMUS

Beim taoistischen Lichtkörperprozess geht es darum, den Körper auf eine feinstofflichere Lichtebene zu erheben. Zentrales Element dabei ist ein energetischer Austausch der Organe, bei dem auch altes Karma transformiert wird. Dabei können nicht nur Krankheiten heilen, sondern es treten auch die Qualitäten der ursprünglichen Seele wieder hervor.

Seit einigen Jahren berichten immer mehr spirituelle Schulen von Lichtkörperprozessen, die auf durchaus unterschiedliche Weise praktiziert werden. Häufig sind aber ihre Ziele ähnlich oder gleich, nämlich die Entwicklung von Liebe, Mitgefühl und außergewöhnlichen Fähigkeiten sowie eine allgemeine Stärkung. In einer größeren Perspektive dient der Lichtkörperprozess dazu, die Menschheit auf den Aufstieg der gesamten Erde in eine höhere Dimension vorzubereiten. Hierzu gehört auch eine bedeutende und bereits stattfindende Änderung des Bewusstseins in Richtung eines ganzheitlichen Denkens und einer holistischen Wirklichkeitsauffassung.

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BILL GATES INVESTIERT IN MONSANTO, COCA COLA UND MCDONALDS

Ein seltsames Verständnis von Gemeinnützigkeit legt die Bill & Melinda Gates Stiftung an den Tag. Laut Berichten verschiedener Finanzseiten hat die Gates-Stiftung erneut in Firmen investiert, die in der Vergangenheit nicht unbedingt für ihren selbstlosen Dienst an der Menschheit aufgefallen sind.

Neu im Portfolio sind zum Beispiel Monsanto und Coca Cola Mexico – McDonalds ist schon länger mit dabei. Gerade die Nachricht der Beteiligung an Monsanto mit insgesamt ca. 23 Millionen Dollar dürfte der Sargnagel für die Glaubwürdigkeit der Stiftung sein, deren Gründer gerade mit einer spektakulären Aktion Milliardäre dazu aufgefordert hat, grosse Teile ihres Vermögens für gemeinnützige Zwecke zu spenden.

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EPIGENETIK: GENE LASSEN SICH EIN- UND AUSSCHALTEN

Wir leben in einer Zeit der Revolutionen. Fast jede wissenschaftliche Disziplin muss derzeit drastisch umdenken – und selbst die noch recht junge Genforschung hat schon die erste kopernikanische Wende hinter sich.

Die so genannte Epigenetik räumt gründlich mit Vorstellungen auf, die gerade erst richtig in der Gesellschaft angekommen waren. Sie zeigt: Gene sind alles andere als starr oder schicksalsbestimmend. Sie lassen sich durch Ernährung, Lebensstil und den Geist ein Leben lang sozusagen „umschreiben“: Jeder Mensch kann seine Gene fast willentlich an- und ausschalten – und diese Veränderung sogar an seine Kinder weitervererben.

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DARWIN’S EVOLUTIONSMODELL KOMMT GEHÖRIG INS WANKEN: DER KREATIVE GEIST BEEINFLUSST DIE GENE

Das Darwin’sche Modell der Evolution ist fast zu einer Religion geworden. Aber mehr und mehr Indizien sprechen dafür, dass es wohlmöglich nur die halbe Wahrheit ist. Mutation, Konkurrenz und Zufall – alle Pfeiler dieser Theorie geraten mehr und mehr ins Wanken. Ist Evolution vielleicht vielmehr ein kreativer Prozess mit einem klaren Ziel?

Paradigmenwechsel

Jede Generation und Zeitepoche scheint aufs Neue zu glauben, nun endlich doch über gesichertes Wissen zu verfügen. Den Weg zur Erkenntnis scheinen wir uns vorzustellen wie eine Straße, an deren Ende die Wahrheit in einer goldenen Schale dargereicht wird – ab da gibt es dann nichts mehr zu erkennen und forschen, alles Wissen wurde gesammelt, nun darf man sich ausruhen.

Kaum jemandem scheint in den Sinn zu kommen, dass wir wohlmöglich noch verdammt wenig darüber wissen, was hier eigentlich los ist und noch so einiges von unserem angeblich gesicherten Wissen den gleichen Weg nimmt, wie das gesicherte Wissen vorher. Man sollte auch Bedenken, dass wir heute weitestgehend auf der Grundlage von Wissen agieren, das schon einige Jahre auf dem Buckel hat. Sei es die Newton’sche Physik – oder eben die Theorie der Evolution nach Darwin.

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SCHWEINEGRIPPE: IMMER MEHR IMPFSCHÄDEN UND VERTUSCHUNGEN FLIEGEN AUF

Weltweit braut sich eine Revolte gegen tödliche Impfungen zusammen, da immer mehr Fälle über schwächende Krankheiten, langsam tötende Nebenwirkungen und sogar Todesfälle die Runde machen.

Berichte von schwächenden Krankheiten, langsam tötenden Nebenwirkungen und sogar über Fälle, wo Geimpfte umgehend nach der Impfung verstarben, nehmen weltweit zu. Während die Vertuschung über tödliche Impfungen gerade auffliegt, werden immer mehr Menschen argwöhnisch und fragen sich, mit was sie eigentlich seitens der Gesundheitsbehörden geimpft werden, bei denen sich herausstellte, dass ihnen nicht getraut werden kann.

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ALZHEIMER: NEUE ERKENNTNISSE

Forscher haben jetzt auch Zink als Ursache für Alzheimer erkannt. Bei der Entwicklung von Medikamenten könnte das entscheidend helfen.

Das schleichende Vergessen, die Alzheimerkrankheit, wünscht sich niemand. Innerhalb von wenigen Jahren wissen die Patienten nicht mehr, wer sie sind, erkennen ihre engsten Verwandten nicht mehr und verlieren mit der Erinnerung auch ihre ganze Persönlichkeit.

Vergleich zweier Hirnaufnahmen: Gesunder Proband (l.) und Alzheimerpatient (r.). Sehen Sie nachfolgend was bei der Erkrankung im Gehirn passiert...

Vergleich zweier Hirnaufnahmen: Gesunder Proband (l.) und Alzheimerpatient (r.). Sehen Sie nachfolgend was bei der Erkrankung im Gehirn passiert...

Umso dringender werden Erkenntnisse aus der Forschung gefordert, die nicht nur die Krankheit erklären helfen, sondern auch eine Therapie in Aussicht stellen.

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ENTWICKLUNG KÜNSTLICHER HAUT

Wissenschaftler an der University of California in Berkeley haben ein Material aus Halbleiter-Nanodrähten entwickelt, das auf Druck sensibel reagiert und so die Grundlage für eine künstliche Haut darstellen könnte, mit der es möglich würde, Dinge zu spüren und entsprechend zu berühren.

Diese „elektronische Haut“ (e-skin) ist freilich nicht direkt als Ersatzhaut für Menschen gedacht, sondern zunächst für Roboter, die damit die Feinfühligkeit erlangen könnten, Objekte mit dem angemessenen Kraftaufwand zu halten und mit ihnen umzugehen. Mit zerbrechlichen Gegenständen wie Weingläsern oder Eiern haben Roboter bislang ebenso Schwierigkeiten wie beispielsweise beim Umgang mit Menschen. Roboter mit einer druck- und tastempfindlichen Haut könnten dann auch als Pflegeroboter eingesetzt werden. Allerdings könnte eine solche künstliche Haut auch für Prothesen geeignet sein, um bei Menschen, die Glieder verloren haben, den Tastsinn wiederherzustellen, sofern die elektronische Haut direkt mit dem entsprechenden Gehirnarealen verbunden werden könnte.

Die elektronische Haut mit den Sensoren. Bild: Ali Javey and Kuniharu Takei, UC Berkeley

Haut mit den Sensoren. Bild: Ali Javey and Kuniharu Takei, UC Berkeley

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WEICHMACHER IN LEBENSMITTELN GEFÄHRLICH

Fertigkost ist praktisch und preisgünstig, das kommt beim modernen Verbraucher gut an. In riesigen Produktionsfabriken werden die Lebensmittel durch Schläuche gepresst und in Kunststofftanks gelagert. In Folien und Plastikschälchen kommen die Produkte dann in den Handel. In der Vergangenheit haben Wissenschaftler immer wieder Stoffe entdeckt, die aus den Kunststoffen ins Essen gelangt sind. Wie gefährlich sind sie für den menschlichen Organismus?

Großer Forschungsbedarf

Viele Forscher fordern, den Gebrauch von Kunststoffen in der Lebensmittelindustrie weiter einzuschränken, denn die Gefahr durch den Eintrag von chemischen Stoffen in Speisen sei zur Zeit nicht vollständig zu bewerten. Im Grunde wisse man zu wenig darüber, was die Substanzen aus dem Plastik im Körper bewirken. Vielfach könne eine Gefährdung der Gesundheit nicht ausgeschlossen werden. Sogar bei einigen bislang als unbedenklich geltenden Stoffen ist mittlerweile umstritten, ob sie wirklich für den Kontakt mit Lebensmitteln geeignet sind. Als besonders gefährlich gelten Weichmacher und Bisphenol A. Es gibt Hinweise darauf, dass sie den Hormonhaushalt beeinflussen. Deshalb wurden einige Stoffe, so zum Beispiel der Weichmacher DEHP, für bestimmte Zwecke verboten. Außerdem werden Unfruchtbarkeit, Leberschäden und sogar Krebs mit Weichmachern und anderen Substanzen aus Kunststoffen in Verbindung gebracht.

Deckel von Pesto-Glas

Deckel von Pesto-Glas

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BIOLOGEN WEISEN MODIFIZIERTE GENE IN WILDPFLANZEN NACH

Pittsburgh/ USA – Während der deutsche Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) Hand in Hand mit der BASF-Gen-Industrie im Mecklenburg-vorpommerschen Bütow die erste Ernte genetisch veränderter Amflora-Kartoffeln feiert, vermelden US-Forscher eine Besorgnis erregende Entdeckung: In wilden Rapspflanzen haben sie Gene nachgewiesen, die eigentlich aus genetisch verändertem Raps stammen. Erneut zeigt sich, wie unsicher und unaufhaltsam die Risiken der Gen-Landwirtschaft sind.

Damit bestätigen die US-Forscher die Befürchtungen nicht nur deutscher Gentechnikgegner wie Claudia Schulz, agrarpolitische Sprecherin der Grünen in Mecklenburg-Vorpommern, die anmahnen, dass Anbauflächen wie in Bütow das Risiko der unkontrollierten Ausbreitung genetisch veränderten Erbguts in Pflanzen erhöht. Brüderle hingegen verteidigt erwartungsgemäß den zuvor von der EU-Kommission und sodann von Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) genehmigten Anbau von Amflora. „Biotechnologie leistet einen wichtigen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands“, so der Minister. „Der Wirtschaftsstandort Deutschland könne nur bestehen, wenn man den Mut habe, neue Wege zu gehen. Es müssten aber eine sinnvolle Abwägung zwischen Chancen und Risiken vorgenommen und die Ängste der Gegner ernst genommen werden.“

WHO-BERATER HABEN DEFINITIV GELDER VON PHARMAKONZERNEN ERHALTEN, UM DIE SCHWEINEGRIPPE-PANDEMIE AUSZURUFEN

Nach Monaten des Hinhaltens veröffentlichte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schließlich doch die Namen führender Berater, die maßgeblich zur WHO-Entscheidung beigetragen hatten, im vergangenen Jahr im Zusammenhang mit der Schweinegrippe eine Pandemie der Stufe 6 auszurufen – diese Entscheidung eröffnete den Impfstoffherstellern unverhofft riesige Gewinne. In der Auflistung finden sich mindesten fünf Berater, die Gelder von Impfstoff-Pharmakonzernen erhalten haben.

Hier die Namen derjenigen, die Gelder von der Pharmaindustrie einstrichen und dann mit zur WHO-Entscheidung beitrugen, eine Pandemie auszurufen:

Arnold Moto: Dieser amerikanische Professor hat praktisch schon von jedem größeren Impfstoffhersteller Gelder erhalten: GlaxoSmithKline, Novartis, Roche, Baxter und Sanofi Pasteur. Vor allem letzteres Unternehmen stellte ihm umfangreiche Finanzmittel zur Erforschung von Grippeimpfstoffen zur Verfügung.

Nancy Cox arbeitet für die amerikanische Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control (CDC). Die CDC setzt vorrangig auf Impfungen und ignoriert die Bedeutung von Vitamin D bei der Bekämpfung von Infektionskrankheiten völlig. Fox erhielt für Forschungen zu Impfstoffen Gelder vom Internationalen Verband der Pharmazeutischen Unternehmen und Vereinigungen ( IFPMA).

John Wood ist am britischen Nationalen Institut für biologische Standards und Kontrolle (NIBSC) tätig. Diese Einrichtung erhielt Gelder vor allem für Forschungen im Bereich Grippeimpfstoffe von Sanofi Pasteur, Novartis und anderen Pharmakonzernen.

Maria Zambon ist Professorin am Infektionszentrum der britischen Gesundheitsbehörde Health Protection Agency (HPA). Sie wurde u.a. von Sanofi Pasteur, Novartis, CSL, Baxter und GlaxoSmithKline finanziert.

• Professor Neil Ferguson erhielt Gelder von Roche und GlaxoSmithKline Biologicals.

Vielleicht ist diese Liste unvollständig, denn die hier aufgeführten finanziellen Verbindungen wurden von den Betroffenen der WHO gegenüber öffentlich angegeben. Viele andere Verbindungen bleiben möglicherweise noch im Verborgenen und warten auf einen engagierten Enthüllungsjournalisten.

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GARDASIL: IMPFUNG LÖST SPÄTER KREBS AUS

Wenn in den vergangenen Monaten von Impfung die Rede war, dann ging es dabei fast immer um jene bekanntlich höchst notwendigen Vorbeugemaßnahmen gegen die sich rasend schnell ausbreitende Schweinegrippe-Pandemie. Von einer anderen bedeutsamen Impf-Aktion war hingegen weitaus seltener zu hören: der Immunisierung gegen HP-Viren. Nein, nicht Computerviren auf der eigenen Homepage, sondern sexuell übertragbare Human-Papilloma-Viren, die vor allem verdächtigt werden, bei Frauen später Gebärmutterhalskrebs auszulösen. Ein sehr verbreiteter Impfstoff ist Gardasil. In England darf er jungen Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren von Ärzten und Krankenschwestern neuerdings sogar ohne jede elterliche Genehmigung verabreicht werden. Auch hierzulande ist er zugelassen. Und das, obwohl wiederholt schwere Nebenwirkungen und zeitnah zur Impfung sogar Todesfälle berichtet wurden.

Alles spricht für einen handfesten Skandal, doch die Regierungen lassen munter weiter impfen, sogar ohne elterliche Genehmigung. Das Präparat Gardasil sei unbedenklich, der Nutzen hoch – immerhin gehe es um Krebsprävention. Eine wichtige, ja lebenswichtige Angelegenheit also. Tatsächlich kann es dabei um Leben und Tod gehen, nur ganz anders als man vermuten würde. Denn, wenn der Tod mit der Spritze kommt, dürfte die offizielle Argumentation schnell mehr als nur bedenklich werden! Derzeit aber sieht es nicht danach aus, als würde sich irgendwer drum scheren, dass Heranwachsende, die mit Gardasil geimpft wurden, innerhalb kurzer Zeit mit schweren Nebenwirkungen zu kämpfen hatten und dass sogar Todesfälle zu beklagen sind, die in einem engen zeitlichen Kontext mit dem Präparat stehen! Stattdessen bemühen sich Industrie und Regierungen »redlich« darum, den Impfstoff zu bewerben und lassen sich ständig neue Tricks einfallen, um ihn an die junge Frau und – seit kurzem – sogar auch an den jungen Mann zu bringen.

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AUSTRALIEN VERBIETET GRIPPE-IMPFSTOFF WEGEN SCHWEREN NEBENWIRKUNGEN

Während es in Nordamerika noch Sommer ist, herrschen in Australien bereits winterliche Verhältnisse und die Grippe-Saison hat begonnen. Wie üblich drängten die australischen Gesundheitsbehörden die Eltern, ihre Kinder gegen Grippe impfen zu lassen, wobei sie am Mythos festhielten, Grippeimpfungen seien sicher und wirksam. Aber in diesem Jahr mussten viele australische Eltern am eigenen Leib erfahren, dass sie belogen worden waren.

Die Wahrheit kam sehr schnell ans Licht: Viele Kinder bekamen Krämpfe, nachdem sie die Spritze mit dem Grippe-Impfstoff erhalten hatten. Andere begannen sich zu erbrechen oder entwickelten gefährlich hohes Fieber. Ein Kind fiel sogar ins Koma und wird sich vielleicht nie wieder erholen.

Das Internet-Nachrichtenportal WA Toda, berichtet: »Bea Flint, Mutter zweier Kinder aus Perth, erklärte, ihr elf Monate alter Säugling Avery habe Krämpfe bekommen, nachdem er die erste Dosis der zwei Impfungen umfassenden Grippe-Impfung am Samstag erhalten habe. Nach der Impfung um neun Uhr am Vormittag habe Avery gegen 14.00 Uhr nur geringe Temperatur gehabt. Aber gegen Viertel vor acht Uhr abends habe Avery begonnen zu wimmern und zu stöhnen. Als Frau Flint an sein Bettchen trat, hatte das Baby bereits erbrochen und lag krampfend auf der Seite. > Er konnte nicht einmal weinen. Sein Kopf hing im Autositz herunter und er konnte sich nicht bewegen. Ich hatte panische Angst – es war die schlimmste Erfahrung meines Lebens <, berichtete sie.« Weiter heißt es im Bericht: »Der behandelnde Arzt meinte gegenüber Frau Flint, ihr Baby sei das fünfte Kind, das mit ähnlichen Symptomen in das Krankenhaus eingeliefert worden sei.«

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STUDIE BELEGT, DASS MÄNNLICHE FRUCHTBARKEIT MASSIV DURCH BISPHENOL A BPA MASSIV GESCHÄDIGT WIRD

Und wieder einmal wurde durch eine neue wissenschaftliche Studie belegt, dass die männliche Fruchtbarkeit durch Bisphenol A (BPA) massiv geschädigt wird. Bisphenol A ist eine Chemikalie, die das weibliche Hormon Östrogen imitiert. BPA wurde in hunderten von Studien immer wieder mit dutzenden schweren Krankheitsbildern in Zusammenhang gebracht. Zu diesen Krankheiten gehören unter Anderem Brustkrebs, Leberschäden, Fettleibigkeit, Fruchtbarkeitsprobleme, frühzeitige Pubertät und Diabetes.

Dennoch erfahren Sie davon in den kriecherischen Massenmedien der Konzerne oder des Staates nichts oder nur sehr selten etwas, was ein ganz eindeutiger Hinweis darauf ist, dass hier alles ordnungsgemäß nach einer Agenda abläuft, die von der globalistischen deutschen Bundesregierung selbstverständlich „zum Wohle des Volks“ mitgetragen wird.

BPA ist synthetisches zellveränderndes Sexualhormon und wird heutzutage in unzähligen Produkten aus Plastik gefunden. Auch Konservendosen und Deckel von Gläsern sind damit ausgekleidet.

BPA ist in der heutigen Konsumwelt überall verbreitet. Es ist die ideale Waffe zur Bevölkerungskontrolle in der westlichen Welt, da es aus Sicht der perversen Eugeniker der wissenschaftlichen postdemokratischen Diktatur, in der wir heute leben, die angenehme Begleiterscheinung hat frühzeitig die Pubertät einzuleiten, Mädchen in östrogengeschwängerte Psychoopfer und Jungs in Mädchen zu verwandeln, während es gleichzeitig die männliche Fruchtbarkeit massiv herabsetzt und die DNA zerstört.

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CHEMISCH BELASTETE KASSENZETTEL IN DEN SUPERMÄRKTEN SIND EINE GEFAHR FÜR DIE GESUNDHEIT

Kassenzettel gehören zum Alltag wie das Einkaufen selbst. Doch laut einer aktuellen Studie sind sie nicht unproblematisch: Sie enthalten die Chemikalie Bisphenol A (BPA), und die wirkt im menschlichen Körper wie ein Hormon. Eine Untersuchung brachte heraus, das Kassenbons bis zu 1,5 Prozent BPA enthalten.

Es befindet sich vor allem in der thermosensiblen Oberfläche, wo sein Anteil sogar bis zu 20 Prozent betragen kann. Immerhin: Kassenzettel von Rewe sind unbelastet, das Unternehmen hat vor einem halben Jahr auf BPA-freie Bons umgestellt. Andere Handelsketten wollen nun diesem Beispiel folgen.

Bisphenol A wird schon länger in Thermopapier wie den Kassenbons verwendet, es reagiert bei Hitze mit anderen Bestandteilen des Papiers, so dass sich die für uns sichtbare Schrift entwickeln kann. „Kassiererinnen und Verbraucher kommen in Kontakt mit der Chemikalie“, warnt Manfred Krautter von Eco-Aid, einem auf Produktsicherheit spezialisierten Unternehmen. Außerdem sei eine Belastung der Innenraumluft denkbar, weil in Supermärkten und Discountern viele Kassenzettel ausgedruckt werden.

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NEUE HITZETHERAPIE GEGEN KREBS

Forscher entdecken neue Therapie gegen Krebs: Die Thermotherapie mit Nanopartikeln.

Berlin – Andreas Jordan hält mit einer Pinzette eine Fünf-Cent-Münze in die Einkerbung eines kleinen braunen Kastens auf seinem Schreibtisch. An den beiden Rändern der Einkerbung befinden sich Spulen, die ein Wechselmagnetfeld induzieren können, das seine Polarität bis zu 100 000 Mal in der Sekunde wechseln kann. Kaum ist das Gerät eingeschaltet, fängt die Münze an, orange-rot zu glühen. Jordan lässt die glühende Münze in eine Glasschale mit Wasser gleiten, wo sie sich unter Zischen schwarz färbt. So ähnlich wie dieser Münze rückt Jordan auch Krebsgeschwüren zu Leibe und kann sie mit der Methode sogar zerstören.

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SUBSTANZ IN GRAPEFRUIT KÖNNTE SICH POSITIV AUF DIABETES TYP-2 AUSWIRKEN

Naringenin sensibilisiert Ratten für Insulin und fördert den Fettabbau

London – Der für den bitteren Geschmack von Grapefruits verantwortliche Stoff kann möglicherweise die Therapie von Typ-2-Diabetes unterstützen. Wie israelische Mediziner entdeckten, macht die Substanz Naringenin Ratten sensibler für das Hormon Insulin und fördert zudem den Fettabbau. Naringenin entsteht beim Abbau von Naringin – jenem Stoff, der bei Grapefruits und anderen Zitrusfrüchten für den bitteren Geschmack sorgt.

Naringenin aktivierte in der Leber der Tiere eine Gruppe von Proteinen, die am Abbau von Fettsäuren beteiligt sind, wie die Forscher der Hebräischen Universität Jerusalem im Online-Journal „PLoS One“ schreiben. In seiner Wirkung vereint Naringenin demnach den Effekt zweier unterschiedlicher Medikamente – des Fettsenkers Fenofibrat und des Diabetesmittels Rosiglitazon -, allerdings vermutlich ohne die mit diesen Präparaten verbundenen Nebenwirkungen.

„Naringenin ist ein Ergänzungspräparat mit klarem Sicherheitsprofil“, sagt Studienleiter Jaakow Nahmias. „Es gibt sogar Hinweise darauf, dass es die Leber vor Schäden schützt.“ Allerdings wurde der beobachtete Effekt beim Menschen noch nicht bestätigt.

Quelle: Der Standard

DIE FLUORID-LÜGE – SO WERDEN WIR SYSTEMATISCH VERGIFTET

Freie Wissenschaftler und Forscher aus der ganzen Welt lassen sich nicht mehr durch schmutziges Geld und Drohungen Mundtod machen. Was viele von uns nicht wissen, wie skrupellos die Machtinhaber mit unserer Gesundheit umgehen. Schließlich geht um viel Geld und Macht, um die Zurückhaltung von Wissen, Wissen um das Bewusstsein des Menschen. Denn ohne diese giftigen Substanzen wären wir längst in der Lage zu erkennen wer wir wirklich sind und welche Fähigkeiten jeder einzelne von uns wirklich hat. – Und ganz besonders: welche Erkrankungen jeder einzelne niemals hätte! Es geht um Bewusstseinskontrolle!

Die meisten Menschen sind in dem Glauben, Fluorid mache die Zähne hart und würde gegen zuckrige Angriffe schützen. Die meisten Menschen sind auch in dem Glauben, die moderne Wissenschaft wisse alles über solche „Heilmittel“ und würde uns schon Informieren, wenn dem nicht so wäre.

Und vielleicht wägen sich ja viele in Sicherheit, da sie künstlichen Süßstoff nehmen? Z.B. Aspartam, bekannt  durch „Nutra Sweet“, „Canderel“ oder „Sanecta“, sowie  in Erfrischungsgetränken wie „Coca-Cola Light“ und „Pepsi Light“, aber auch zuckerfreie Kaugummis, Bonbons und andere Süßwaren enthalten den gefährlichen „Umweltgiftstoff“ Aspartam.

Was aber viele unter uns nun wirklich nicht wissen ist, dass Fluor ein gefährliches Gift ist, dessen Toxizität oberhalb von Blei liegt und Natriumfluorid aus der Zahnpasta zugleich auch den Einsatz in Rattengift oder als Insektizid findet. Der medizinische Nachweis von Fluor als Kariesprophylaxe ist bis heute nicht bewiesen! Die Doppelblindstudien haben bislang nie einen statisch signifikanten Vorteil von Fluorgaben erbracht. Schlimmer noch haben mehrere Feldstudien in den USA, in Neuseeland oder Kanada gezeigt, dass in Regionen ohne die Trinkwasser-Fluoridzufuhr sogar weit weniger Karies auftrat!

MANIPULIERTE STUDIEN

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PARACETAMOL VERDOPPELT ASTHMA-RISIKO BEI KINDERN

Die ISAAC (International Study of Asthma and Allergies in Childhood) forscht nach den Ursachen der steigenden Asthmaerkrankungen bei Kindern in den Industrieländern. Die ISAAC meint, dass der Wirkstoff Paracetamol einer der wesentlichsten, bzw. häufigsten  Gründe ist, warum Kindern an Asthma erkranken.

Durch Paracetamol gerät der Organismus in oxidativen Stress und das Immunsystem wird erschöpft, weil es viel Energie braucht um diesen Stoff im Körper wieder abzubauen. So kann das Immunsystem z.B. auch keine Infektionen mit Rhinoviren wirkungsvoll abwehren, die von Medizinern, für einen häufigen Ausbruch von Asthma verantwortlich gemacht werden.

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NÄCHSTE PANDEMIE IN DEN STARTLÖCHERN – GLAUBEN SIE NICHT ALLES

Da ist sie, die neue Sau, welche durchs Mediendorf der Welt getrieben werden soll. NDM-1 heißt die behauptete Gefahr und scheint die nächste große Pandemie aus dem Nichts zu werden. NDM-1 steht für “Neu Delhi Metallo-Beta-Lactamase”, weil angeblich dort das Bakterium seinen Verbreitungsursprung haben soll. Beginnt nun schon wieder eine große Welle der Lügenmafia alias Pharmaindustrie?

Die Marketingführer der Pharmakonzerne gehen offensichtlich von einem sehr schlechten Gedächtnis der Bürger aus, denn gerade noch laufen in allen Medien Meldungen über den abgelaufenen Schweinegrippe-Impfstoff, über Millionen-Kosten der Länder und Kommunen, die auf diesem Giftzeug und den Ausgaben sitzen geblieben sind sowie über die Abschaltung der Warnstufe bezüglich der Schweinerei-Pandemie durch die WHO.

Macht nichts, es ist längst wieder an der Zeit, die nächste Kampagne zu starten bzw. zumindest die Angst der Menschen etwas aufzuwärmen, denn genau diese Angst macht die Masse so leicht steuerbar. Das ist deswegen wichtig, damit die Leute dann sofort in Panik geraten, sobald die nächste Sau bereit steht, um durchs Dorf getrieben zu werden.

Die mögliche Absicht hinter diesem angeblichen “Superbakterium” NDM-1, ist wie schon im vergangenen Jahr zunächst Spekulation. Doch die aktuelle dramatische Darstellung deutet auf einen möglicherweise großen Plan hin.

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GENCODE VON WEIZEN IDENTIFIZIERT – HOFFNUNG AUF LINDERUNG DES WELTWEITEN HUNGERS

Forscher haben den Gencode von Weizen entziffert. Sie hoffen nun auf die Zucht von resistenteren Sorten und auf die Linderung des weltweiten Hungers.

Ein britisches Forscherteam hat das Erbgut von Weizen entziffert – möglicherweise ein entscheidender Schritt im Kampf gegen den weltweiten Hunger. Das John-Innes-Centre in Norwich teilte mit, das Forscherteam habe einen ersten Entwurf des Gencodes erstellt.

Die Forscher hoffen, dass jetzt Weizensorten gezüchtet werden können, die gegen Krankheiten, Wetter- und Umwelteinflüsse resistenter sind, damit höhere Ernteerträge bringen und auch die Lebensmittelpreise stabil halten. Weizen ist mit einer Erntemenge von 550 Millionen Tonnen jährlich eines der wichtigsten Nahrungsmittel auf der Welt.

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GENTECHNISCH VERSCHMUTZE LEBENSMITTEL

Wissenschaftler aus Italien berichteten im April 2010, dass Gene von gentechnisch veränderter Soja in der Milch von Ziegen aufgespürt wurden.

Es wird angenommen, dass diese Gen-Abschnitte aus den Verdauungsorganen über das Blut in Euter und in die Milch gelangten. Auch in den Zicklein, die mit der Milch dieser Ziegen gefüttert wurden, fanden sich die Gen-Fragmente. Nicht nur diese Untersuchungen zeigen, dass sich Gen-Abschnitte aus gentechnisch veränderten Futterpflanzen in tierischem Gewebe nachweisen lassen. Bereits vor einigen Jahren wurde über entsprechende Funde bei Schweinen berichtet. In jüngerer Zeit gelang auch der Nachweis bei verschiedenen Fischarten wie Forellen und Tilapia. Dort fanden sich die Gen-Abschnitte aus dem gentechnisch veränderten Futter in fast allen inneren Organen.

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WESENTLICHER AKTEUR DER EVOLUTION ENTSCHLÜSSELT: TRANSPOSONE

Wesentliche Akteure der Evolution, die jedoch bisher noch wenig erforscht sind, haben Wissenschaftler der Johns Hopkins University  näher bestimmt. Sie erhoben die Genstrang-Orte der als „Transposone“ bezeichneten springenden Gene des Menschen, berichtet die Fachzeitschrift Cell.

Diese Elemente des Erbguts lösen sich selbst aus der DNA, bewegen sich frei und setzen sich an gewissen Stellen nach dem Zufallsprinzip wieder ein. Damit tragen sie zur Artentstehung bei, können aber auch Krankheiten auslösen. „Erstmals gelang es, diese Gene fast vollständig zu verorten“, berichtet Studienleiter Jef Boeke gegenüber pressetext.

Die Forscher scannten das Genom von 15 nicht verwandten Menschen und fanden dabei bei jeder Person rund hundert Stellen, an denen sich springende Gene wieder einpflanzen können. „Es überraschte uns, wie viele solcher Orte es gibt. Transposons sind somit weit aktiver als wir zuvor vermutet haben“, so Boeke. Möglich war die Verortung durch drei Code-Buchstaben, in denen sich die Transposons von ihren nicht springenden Kollegen unterscheiden, sowie durch den Einsatz eines Gen-Chips. Das Genmaterial, das Transposons in ihrem Anhang mit sich führen, wurde dabei allerdings noch nicht untersucht.

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KRISENVORSORGE AUF AMERIKANISCH

In den USA sieht die Lage für weite Teile der Bevölkerung ziemlich dramatisch aus. Das Land ist nach dem Urteil namhafter Ökonomen  schon seit längerer Zeit bankrott, was sich immer mehr zeigt, vor allem in der Infrastruktur.

Schlechte Meldungen ist der US-Bürger mittlerweile gewohnt. Wirtschaftskrise, Wetterkatastrophen, Tornados, Ölkatastrophe, den rasanten Infrastruktur-Schwund, Massenentlassungen, Arbeitslosigkeit, flächendeckende Zwangsräumungen der Häuser, Essensmarken, schnell  verfallende Wohngegenden, Zeltstädte und vieles mehr.

Jetzt haben immer mehr Bürger ihre Nase gestrichen voll und blasen zum Angriff.  Die Teaparty-Bewegung des Präsidentschaftskandidaten Ron Paul gewinnt jeden Tag politisch an Bedeutung, und eine neue Lebenseinstellung breitet sich aus. Das neue Motto heisst handeln statt auf die Regierung warten: die sogenannen Preppers sind geboren.

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NATÜRLICHER PFLANZENWIRKSTOFF EMODIN GEGEN DIABETES

Forscher vom „Shanghai Institute of Materia Medica“ der „Chinese Academy of Science“ haben in einer Versuchsreihe mit Mäusen gezeigt, dass der natürliche Pflanzenwirkstoff Emodin, welcher aus verschiedenen chinesischen Kräutern gewonnen wird, die Auswirkungen von Typ-2-Diabetes reduziert.

Das Forscherteam um die Spezialistin Dr. Ying Leng hat seine Ergebnisse in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „British Journal of Pharmacology“ veröffentlicht und kommt hier zu dem Schluss, dass Emodin als natürliches Extrakt aus verschiedenen Chinesischen Kräutern Personen mit Typ-2-Diabetes (Altersdiabetes) bei ihrer Erkrankung helfen kann. Auch bei anderen Stoffwechselkrankheiten die in Verbindung mit Insulinresistenzen stehen, verspricht Emodin Abhilfe, so die Expertin Dr. Leng. „Unsere Versuche haben gezeigt, dass dieser natürliche Extrakt aus chinesischen Kräutern Menschen mit Typ-2-Diabetes helfen kann. Mit dieser Erkenntnis können wir Stoffe, die ähnlich wirken wie Emodin, zu einem Medikament weiterentwickeln“, erklärte Dr. Leng im „British Journal of Pharmacology“.

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BIOSYNTHETISCHE HORNHAUT FÜR DAS AUGE

Schwedische Forscher haben aus künstlichem Kollagengewebe eine Hornhaut auf biosynthetischem Wege hergestellt. Zehn Patienten wurde das neuartige Implantat bereits erfolgreich transplantiert, wobei sechs von ihnen eine erhebliche Verbesserung der Sehkraft verzeichnen konnten.

Die auf der Oberfläche des Augapfels sitzende Hornhaut, übernimmt wesentlich Funktionen bei der Lichtbrechung und bestimmt unter anderem die Sehkraft eines Menschen. Direkt an der Oberfläche befindlich ist die Hornhaut jedoch auch besonders anfällig für Verletzungen, Infektionen und andere Erkrankungen, die sie schädigen oder trüben können. Ist sie beschädigt, lässt die Sehschärfe erheblich nach und in manchen Fällen folgt ein Totalverlust der Sehkraft. Den Betroffenen kann oft nur durch die Transplantation einer gesunden Hornhaut geholfen werden, wobei bisher meist auf die Hornhaut von Verstorbenen zurückgegriffen wurde. Es fehlt jedoch an Spendern , um den bestehenden Bedarf zu decken. So bietet das Verfahren zur Herstellung einer künstlichen Hornhaut aus Kollagen für viele Patienten, die bereits seit Jahren auf eine Operation warten, guten Grund zur Hoffnung.

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GEMÄSS WISSENSCHAFTLICHER STUDIEN HEMMT VITAMIN C DAS WACHSTUM VON BÖSARTIGEN TUMORZELLEN

„Forschungsgruppe Freie Radikale“ an der renommierten neuseeländischen Universität Otago, leitete die Untersuchung. Diese wurde kürzlich in der Fachzeitschrift „Cancer Research“ veröffentlicht. »Unsere Ergebnisse bieten sowohl auf der Ebene der Vorbeugung als auch auf der der Behandlung eine vielversprechende und einfache Methode in unserem Kampf gegen Krebs«, teilte Dr. Vissers in einer Presseerklärung mit.

Sie wies darauf hin, dass die Bedeutung von Vitamin C und dessen Wirkung bei Krebs in der Wissenschaft seit Jahren diskutiert wurde.  Bereits in früheren Studien hatte Dr. Vissers bewiesen, wie wichtig Vitamin C für die Erhaltung von Zellen sei. Diese Ergebnisse kamen zum Schluss, dass Vitamin C in der Lage sei, Krankheiten wie Krebs einzudämmen.

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DER UNMUT GEGEN GENMODIFZIERTE PFLANZEN NIMMT ZU

Die Wut auf genmodifzierte Pflanzen, angepflanzt von grossen multinationalen Konzernen, nimmt stetig zu.

Die französische Polizei musste hilflos dabei zusehen, wie 60 Menschen ein eingegrenztes Feld mit genetisch modifizierten Weinreben vernichteten. Auch in Spanien zerstörten vergangenen Monat dutzende Bürger Felder mit genetisch modifizierten Pflanzen.  Die Bürger sahen sich gezwungen zu handeln, nachdem sie von den multinationalen Konzernen und korrupten politischen Entscheidungsträgern völlig ignoriert worden waren, um die Nahrungsmittelversorgung zu schützen.

Der französische Weinberg war schon letztes Jahr angegriffen worden, wobei damals die Pflanzen nur abgeschnitten wurden. Olivier Florent, der im Namen der Gruppe sprach, erklärte gegenüber der französischen Zeitung „Le Figaro“, dass sie die Verwendung öffentlicher Gelder für Testversuche von „OGM’s, „die wir nicht wollen“, auf dem freien Feld verurteilen.

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WIE BEI ÜBERDIAGNOSEN AUS GESUNDEN MENSCHEN KREBSKRANKE WERDEN

Immer mehr Menschen leiden an Krebs. Die Frage ist aber, nimmt die Zahl der an Krebs erkrankten Menschen tatsächlich zu oder liegt es lediglich an den heutzutage immer ausgefeilteren Untersuchungsmethoden? Methoden, denen keine noch so klitzekleine Krebszelle entgeht. Methoden, die zu frühzeitigen Krebsdiagnosen führen, obwohl der betroffene Mensch unter Umständen – ohne diese Untersuchung – in seinem ganzen Leben nie etwas von seinem Krebs gemerkt hätte. Solche sog. Überdiagnosen sind häufiger als man vielleicht denken mag.

Schlechte Nachrichten: Sie haben Krebs

Stellen Sie sich vor: Nach der Krebsvorsorgeuntersuchung eröffnet Ihnen Ihr Arzt: „Es gibt leider schlechte Nachrichten. Sie haben Krebs.“ Falls Sie vorhätten, Ihr Leben zu retten – so Ihr Arzt – müssten Sie sich schleunigst einer Operation, einer umfassenden Chemo- und Strahlentherapie, einem Haufen weiterer Tests sowie der Behandlung mit zusätzlichen verschreibungspflichtigen Medikamenten unterziehen.

Am Rande erwähnt er noch, dass es selbstverständlich keine Garantie gäbe, dass die Erkrankung vollkommen gestoppt werden könne. Auch könne Ihnen niemand versprechen, dass die Krebsbehandlung selbst folgenlos bleiben würde. Im Gegenteil, es sei ja bekannt, dass eine aggressive Krebstherapie – wie dieselbige, die Sie jetzt nötig hätten – zu sofortigen oder aber auch noch zu später auftretenden Nebenwirkungen führen könne und gravierende gesundheitliche Konsequenzen nach sich ziehen könnte.

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VITAMINE VIELLEICHT BALD NICHT MEHR FREI VERKÄUFLICH

Eine geplante Gesetzesänderung hat die Nahrungsergänzungsmittel im Visier. Klammheimlich soll jetzt mitten in der Sommerpause ein Gesetz geändert werden, das viele Nahrungsergänzungsmittel vom Markt verschwinden lassen könnte.

Gesetzesänderungen während der Urlaubszeit

Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat mit dem Entwurf eines zweiten Gesetzes zur Änderung des LFGB (Lebensmittel-, Bedarfsgegenstände-und Futtermittelgesetzbuch) vom 16.07.2010 den Versuch gestartet, die Verkehrsfähigkeit von insbesondere innovativen Nahrungsergänzungsergänzungsmitteln, diätetischen Lebensmitteln und angereicherten Lebensmitteln, einzuschränken. In einer Nacht- und Nebelaktion will das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz diese Gesetzesänderung durchziehen, die zur Folge hätte, dass Energy Drinks, diätetische Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel  nicht mehr – wie bisher – als Lebensmittel, sondern als Lebensmittelzusatzstoffe betrachtet würden.

Die Konsequenz wäre, dass für jedes einzelne Produkt, das zu einer dieser drei Gruppen gehört, eine kostspielige und aufwändige Zulassung beantragt werden müsste, was sich – im Bereich der Nahrungsergänzungsmittel – der Großteil der Hersteller schlicht nicht leisten könnte.

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GENMODIFIZIERTE PFLANZEN: PROZESS IST NICHT MEHR UMKEHRBAR

Pflanzen können nicht mehr aus Umwelt zurückgeholt werden

US-Forscher haben erstmals Beweise dafür gefunden, dass gentechnisch veränderte Pflanzen auch in den USA in freier Wildbahn überleben können. Ein Team der University of Arkansas hat in North Dakota nach wildwachsendem Raps gesucht. Dabei haben die Forscher in 80 Prozent der gefundenen Wildpflanzen Transgene entdeckt.

„Die Meldungen aus den USA zeigen, dass man sich über den langfristigen Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen immer noch viel zu wenig Gedanken macht“, kritisiert Christoph Then von Test Bio Tech gegenüber pressetext. „Raps hat viele Kreuzungspartner und kann auch selbst zum Unkraut werden. Der Pollen fliegt über Kilometer, die Samen können über zehn Jahre im Boden fruchtbar bleiben. Auch Jahre nach dem Anbau der gentechnisch veränderten Pflanzen kann man deren Nachkommen noch im Freiland finden.“

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ERFINDUNG DER RIECH-MASCHINE

Forscher kombinieren lebende Zellen mit Auswertungselektronik und schaffen so eine Riech-Maschine, deren Leistung rein technisch bisher nicht zu erreichen ist

Technische Geräte sehen mehr als der Mensch. Ob im Universum oder in der Nanowelt, viel bleibt dem Auge verborgen, das Technik sichtbar machen kann. Ähnliches gilt für das Hören: Maschinen nehmen Schallwellen in Bereichen wahr, die uns nicht nur aus Altersgründen verschlossen bleiben. Doch wenn es um den Geruchssinn geht, ist nicht mal der vergleichsweise armselig ausgestattete Mensch bisher von der Elektronik zu schlagen.

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MILCH VON GEKLONTEN KÜHEN – SCHON AKTUELL?

Ein britischer Bauer behauptet, Milch einer geklonten Kuh zu verkaufen. Ist es möglich, dass dies schon anderswo auch der Fall ist?

Die New York Times vermutet, dass unter Umgehung der erforderlichen Sicherheitsprüfung und Genehmigung in Europa schon Milch oder Fleisch von geklonten Tieren als Lebensmittel auf den Markt gekommen sein dürften. Züchter aus der Schweiz, wo es einige hundert Nachkommen von geklonten Kühen geben soll, oder aus Großbritannien, vielleicht auch aus anderen Ländern, hätten Samen und Embryonen von geklonten Tieren oder deren Nachkommen aus den USA importiert.

Das Schweizer Bundesamt für Gesundheit gab schon 2008 zu, dass „Milch- und Fleischprodukte dieser Nachkommen von geklonten Tieren … auch schon in der Schweiz als Lebensmittel auf dem Markt“ gekommen seien. Ein britischer Bauer, der anonym bleiben will, erklärte, er habe bereits Milch von einer geklonten Kuh verkauft, dies aber heimlich gemacht, weil er sonst seine Milch nicht mehr loswerden könne. Die britische Food Standards Agency hat, dass sie diesem Bericht nachgehen wird, um sicherzustellen, dass die Gesetze eingehalten werden. Aber sie versichert, dass es keine gesundheitlichen Bedenken gegen Lebensmittelprodukte von geklonten Tieren oder ihren Nachkommen gebe.

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