Archiv der Kategorie: Klima (-lüge?)

Folgen der Ölpest: Drohen kältere Winter?

Russische Meteorologen erwarten eine neue Rekordkälte. Während man hierzulande noch davor warnt, dass sich die Welt bald in einen großen Beach-Volleyballplatz verwandeln könnte und uns nur eine CO2-Abgabe davor schützen kann, sieht man das in Moskau ganz anders: “Ich halte das Szenario eines Rekordwinters für wahrscheinlich”, sagte Wetterforscher Vadim Zavotschenkow.

Nun gibt es in der Welt der unabhängigen Medien aber bereits neue Theorien zum Thema Klimawandel. Im Raum steht, dass die BP-Ölkatastrophe von vergangenem Sommer enorme Folgen für unser Klima haben könnte. Wurde die Ölkatastrophe möglicherweise sogar absichtlich herbeigeführt? Klingt im ersten Moment sehr verschwörerisch und mysteriös, doch würde es ein wochenlanges Verpesten der Umwelt mit abschließendem Happy-End – 700 Millionen Liter Öl im Meer sind anscheinend plötzlich kein Problem mehr – wenigstens halbwegs erklären. Vielleicht will man auch einfach BP vor riesigen Strafen schützen? Oder sind es die Erderwärmung-Propagandisten, die dahinterstecken?

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Zurück in die Eiszeit?

The Day after Tomorrow ist nur ein Film mit vielen Specialeffects? Bis jetzt schon! Aber vielleicht existieren heiße Sommer bald wirklich nur noch in unserer Erinnerung. Ein Wissenschaftler glaubt, dass sich unser Klima innerhalb von zehn Jahren dramatisch ändern kann. Ganz Europa könnte dann in eine neue Eiszeit verfallen. Unbestritten ist, dass sich solche abrupten Klimawechsel bereits ereignet haben. Kann sich so ein Kälteeinbruch wiederholen?

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Erderwärmung? In Moskau bereitet man sich jetzt auf den kältesten Winter seit 1.000 Jahren vor

Die Vereinten Nationen schüren in diesen Tagen die Panik der Bürger vor einem angeblichen Klimawandel. Und deutsche Qualitätsjournalisten gehorchen und verbreiten die Horrormeldung, nach der in der erwarteten Hitzeperiode möglicherweise der deutsche Wald sterben muss. Ein schreckliches Szenario droht: Fichten könnten absterben!

Welcher Journalist weiß denn heute schon, dass die Entfichtung ökologisch gewünscht ist. Die Väter dieser Journalisten haben vor einigen Jahrzehnten über ein drohendes Waldsterben geschrieben, das bis zum Jahre 2000 den deutschen Wald absterben lassen sollte. Daran will heute kein »Qualitätsjournalist« mehr erinnert werden. Und es passt auch nicht ins politisch korrekte Bild, dass Wissenschaftler uns gerade den kältesten Winter seit 1.000 Jahren prognostizieren. Wir sollen diese schönen Herbststage demnach genießen – denn in wenigen Wochen kommt eine Eiseskälte auf Europa zu. Das passt mal wieder gar nicht zur prognostizierten angeblichen Erderwärmung.

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Überhitzte Meere bedrohen Korallenbestände

Alarmierende Befunde in den Meeren und Ozeanen: Weltweit stehen Korallen aufgrund hoher Wassertemperaturen unter enormem Stress. Es droht ein verheerendes Artensterben.

Erschreckende Bilder aus dem Meer alarmieren Korallenforscher: bis zu 90 Prozent ausgeblichene Korallenbänke in den Gewässern Thailands, bleiche Riffe vor der Küste Sumatras und jetzt auch in der Karibik. Bleiche Korallen sind anfällig für Krankheiten und drohen abzusterben. Dies wäre eine Katastrophe für viele Meerestiere. Vor allem Fische, die dort ihren Nachwuchs groß ziehen, sind betroffen.

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Der globale Wasserkreislauf verändert sich auf „alarmierende“ Weise

Nach einer Studie wachsen die Wassermassen schnell, da die Flüsse immer mehr Süsswasser in die Meere transportieren. Der Grund ist vermutlich die Klimaerwärmung.

Alljährlich fließt mehr Süßwasser in die Ozeane des Meeres. Grund dafür seien häufigere und extremere Stürme, die nach Ansicht von US-Geologen mit der globalen Erwärmung verbunden sind. Die Wissenschaftler unter der Leitung von Jay Famiglietti von der University of California in Irvine haben für ihre Studie, die in den Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) erschienen ist, weltweite Daten von Satelliten ausgewertet, um abzuschätzen, wie viel Wasser vom Land in die Meere fließt.

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Windanlagen verändern lokales Klima

Wenn sich große Windkraftanlagen ausbreiten, könnte dies Folgen für die benachbarte Landwirtschaft haben

Erneuerbare Energien scheinen das Versprechen mit sich zu tragen, dass sie schonender nicht nur für das Klima, sondern auch für die Umwelt sind. Aber sie greifen natürlich auch in die Umwelt ein und verändern sie, wenn großflächig Solar-, Biomasse- oder Windkraftanlagen errichtet werden. Auch sie könnten Auswirkungen haben, die sich als Geo-Engineering bezeichnen ließen.

Große Windfarmen, so eine in Studie von Wissenschaftlern der University of Illinois, verändern auch die lokalen Lufttemperaturen.

Windkraftanlage auf dem Land

Windkraftanlage auf dem Land

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KLIMALÜGE: DIE NÄCHSTE ETAPPE

Der wissenschaftliche Berater des Weissen Haus John Holdren hat für das eingebildete Phänomen der Klimaerwärmung jetzt einen neuen Namen erfunden und nennt es „globale Klimastörung“.

Diese neue Beschreibung wurde von Holdren anlässlich einer Ansprache in Olso Norwegen verkündet und zeigt, wenn der Temperaturanstieg nicht in der Realität stattfindet und nur mit Betrug und Datenfälschung wie durch Climategate aufgedeckt hingebogen werden kann, dann muss man eine neue Terminologie erfinden um die Leute zu verarschen.

Holdren sagte, der Begriff “globale Erwärmung” vereinfacht die Komplexität der Wirkung der Treibhausgase die in die Atmosphäre gelangen. „Globale Klimastörung“, sagte er, ist eine bessere Beschreibung. Aber der Begriff „Treibhausgase“ ist auch umstritten, aber das ist ein anderes Thema.

Also, dann ändern wir jetzt in unserem Neusprech-Diktionär das Wort Klimaerwärmung in Klimastörung um, dabei sind die einzigen die hier gestört sind die Fanatiker welche uns die Klimareligion unbedingt aufzwingen wollen. Vielleicht sollten wir gleichzeitig den Begriff Klimawissenschaftler in KlimaUNwissenschaftler oder Klimabetrüger umändern. Passt ja besser wenn sie nur bescheissen und die Fakten so verfälschen, um ihre Panikmache zu belegen, damit sie riesige Summen an Forschungsgelder kassieren können.

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WENN DIE ERDE DEM MOND GLEICHT UND UNBEWOHNBAR WIRD

Autor: Peter Nowak

Längst diskutieren Politik und Kunst über die Frage, ob und wie sich die Menschen dem Klimawandel anpassen können

Anfang September 2010 fand in Dessau eine vom Wetterdienst und Bundesumweltamt organisierte Konferenz unter dem Titel „Forschung des Bundes zur Anpassung an den Klimawandel“ statt. Schon wird heftig über die verschiedenen Anpassungsmaßnahmen und die Prioritäten gestritten. Denn die Liste der Maßnahmen ist lang und nicht gerade billig.

Sie beginnt bei der Neujustierung von Klimaanlagen in ICE, damit die nicht gerade dann ausfallen, wenn sie am Dringendsten gebraucht werden. Auch die Folgen des Klimawandels für die Versicherungswirtschaft spielen bei der Debatte über die Anpassungsmaßnahmen eine wichtige Rolle. Denn in Gegenden, in denen das Hochwasser oder der Wirbelsturm immer häufiger zuschlagen, wird es für die Betroffenen immer schwerer, sich versichern zu lassen.

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WEGEN GLETSCHERSCHMELZE AM POLARKREIS VERSCHIEBT SICH DIE ERDOBERFLÄCHE ZUM ERDMITTELPUNKT

Grönland und Alaska schrumpfen: Jährlich schmelzen riesige Mengen Gletschereis. Durch den Masseverlust verschiebt sich sogar die Erdoberfläche.

Die Nasa Karte zeigt die Masseverluste (blau) und Massegewinne (gelb-rot). Foto: NASA

Die Nasa Karte zeigt die Masseverluste (blau) und Massegewinne (gelb-rot). Foto: NASA

Grönland ist weltweit der Hauptverlierer an Eismasse. Die Insel gibt rund 104 Milliarden Tonnnen Gletschereis pro Jahr Jahr ans Meer ab. Kurz danach folgt Alaska, hier schmelzen zwei Tonnen weniger Eis im Jahr als in Grönland. An dritter Stelle liegt die Westantarktis, wo etwa 64 Milliarden Tonnen Gletschereis wegschmelzen.

Das zeigt eine Weltkarte, die europäische Wissenschaftler und Nasa Experten in der Zeitschrift „Nature Geoscience“ veröffentlicht haben. Auf der Karte ist zu sehen wie sich die Massen von der letzten großen Eiszeit vor etwa 20.000 Jahren bis heute auf der Erde verschoben haben.

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STURM VERSETZT NEW YORK IN AUSNAHMEZUSTAND

New York im kurzzeitigen Ausnahmezustand: Für Meteorologen völlig überraschend hat ein schwerer Sturm in der Metropole gewütet und mindestens einen Menschen das Leben gekostet. Trucks wurden umgeweht, der Flughafen gesperrt, Züge hatten Verspätung. Für Staten Island wurde sogar eine Tornadowarnung ausgerufen.

New York – „Er kam praktisch aus dem Nichts“, sagte ein Meteorologe im Radio über den Sturm, der New York mitten im dichtesten Berufsverkehr überraschte. Auf den Straßen der Metropole ging über Stunden nichts mehr, die Flughäfen stellten den Betrieb ein, und selbst die Eisenbahnen klagten über Ausfälle und stundenlange Verspätungen. Lediglich die U-Bahnen fuhren, waren aber völlig überfüllt.

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NEUE TEMPERATURREKORDE IM AUGUST

US-Wissenschaftler haben Daten für den August vorgelegt

Und es wird wärmer und wärmer. Das Goddard Institute for Space Studies der NASA hat die Daten für den August vorgelegt. Demnach lag auch im vergangenen Monat die über den ganzen Monat gemittelte Lufttemperatur in zwei Meter Höhe über den Erdboden bzw. dem Meeresspiegel deutlich über dem langjährigen Mittel, und zwar um 0,53 Grad Celsius. Damit ist das Jahr auf dem besten Wege, einen neuen Temperaturrekord aufzustellen.

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FORSCHUNGEN ERGEBEN, DASS DIE EISMASSE AN DER ARKTIS DRAMATISCH ABNIMMT

Mehr noch als in der Fläche, nimmt das Meereis in der Arktis in der Masse ab

Dass es ums arktische Eis schlecht bestellt ist, hat sich inzwischen herum gesprochen. Sommer für Sommer schrumpft seine Fläche im Rhythmus der Jahreszeiten zusammen, aber seit Beginn der Stellitenmessungen Ende der 1970er Jahre zeigen diese sommerlichen Minima einen deutlich negativen Trend. 2007 zog sich das Eis besonders weit zurück, aber auch in den folgenden Jahren fiel das jeweils gegen Mitte September eintretende Minimum weit unterdurchschnittlich aus.

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