Glaxo zahlt 750 Millionen Dollar nach Prozess um verfälschte Medikamente

GlaxoSmithKline PLC hat sich nach Angaben des US-amerikanischen Justizministeriums vom vergangenen Dienstag dazu bereit erklärt, eine Strafzahlung von 750 Millionen Dollar abzuleisten sowie sich für schuldig befunden, in einer mittlerweile geschlossenen Fabrik in Puerto Rico verfälschte Arzneimittel hergestellt und diese dann in Umlauf gebracht zu haben.

Das Unternehmen hatte im Juli verlautbart, dass eine grundsätzliche Einigung bezüglich der Qualitätsprobleme in seiner SB Pharmo Puerto Rico Inc.-Fabrik erzielt worden sei, und es sich zu einer Zahlung von 750 Millionen Dollar bereit erklärt habe, um die bestehenden Anschuldigen zu beseitigen.

Von den 750 Millionen Dollar zahlt Glaxo alleine 600 Millionen Dollar an von der Regierung unterstützte Gesundheitsprogramme.

Interessiert? Bitte hier weiterlesen!


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