Ungarn: Schutzwälle gegen zweite Giftschlammwelle

Der ungarische Umweltstaatssekretär hält einen weiteren Dammbruch für unausweichlich. Ein neuer Schutzwall soll Kolontar abschirmen, der Ort wurde geräumt.

Knapp eine Woche nach dem Chemieunfall in Ungarn bereitet sich der dortige Katastrophenschutz mit Schutzwällen und einem Damm vor dem am stärksten betroffenen Dorf auf eine zweite Giftschlammlawine vor. Der Damm eines weiteren Deponiebeckens werde unausweichlich brechen, und eine neue Welle werde den Ort Kolontar treffen, sagte Umweltstaatssekretär Zoltan Illes am Sonntag. Die jüngst festgestellten Risse in der Nordwand des Beckens hätten sich nur vorübergehend wegen günstiger Wetterbedingungen nicht vergrößert. Sie würden sich aber unaufhaltsam verbreitern, besonders nachts.

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