Ungarns Katastrophen-Firma machte ihre Besitzer reich

Vor der Umweltkatastrophe brachte der Alukonzern MAL seinen Eigentümern gute Gewinne. Sie gehören zu den reichsten Ungarns.

Am Tag nach dem verheerenden Dammbruch in Ungarn glaubten die Manager der Aluminiumfabrik MAL noch, die Lage unter Kontrolle zu haben. Die Produktion könne sehr bald wieder aufgenommen werden, versicherten sie einem Bergbaumagazin. Die ungarischen Behörden aber sind anderer Meinung. Die Tonerdefabrik des Konzerns Magyar Aluminium in der Stadt Ajka bleibt gesperrt. Weitere Becken mit dem giftigen Rotschlamm gelten als instabil. Deren Dämme müssen jetzt gesichert werden.

Die Firmenleitung ist am fünften Tag nach der Katastrophe untergetaucht.

Interessiert? Bitte hier weiterlesen!

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Eine Antwort zu “Ungarns Katastrophen-Firma machte ihre Besitzer reich

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