Giftschlammkatastrophe Ungarn: Schaden wird heruntergespielt

Umweltkatastrophe in Ungarn: Greenpeace-Chemiker entdecken „überraschend hohe Giftwerte“. Aluminiumkonzern fühlt sich „völlig schuldlos“.

 

Giftschlammkatastrophe in Ungarn | Foto: Sándor H. Szabo, AP / derStandard.at

Giftschlammkatastrophe in Ungarn | Foto: Sándor H. Szabo, AP / derStandard.at

 

Von „überraschend“ hohen Giftwerte in Rotschlamm-Proben, die man im ungarischen Ort Kolontar am Tag nach dem katastrophalen Bruch eines Bauxitschlammspeichers entnommen habe, sprachen Vertreter von Greenpeace Österreich heute bei einer Pressekonferenz. Die Proben, die dem österreichischen Umweltbundesamt in Wien und dem Balint-Labor in Budapest übergeben wurden, enthielten außergewöhnlich viel Arsen, nämlich 110 mg/kg, was nach Angaben der Umweltschutzorganisation „das Doppelte der sonst üblichen Konzentrationen in Rotschlamm“ sei. Sowie hohe Quecksilber (1,3 mg/kg Quecksilber) und Chrom-Anteile (660 mg/kg).

Interessiert? Bitte hier weiterlesen!

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s