KLIMALÜGE: DIE NÄCHSTE ETAPPE

Der wissenschaftliche Berater des Weissen Haus John Holdren hat für das eingebildete Phänomen der Klimaerwärmung jetzt einen neuen Namen erfunden und nennt es „globale Klimastörung“.

Diese neue Beschreibung wurde von Holdren anlässlich einer Ansprache in Olso Norwegen verkündet und zeigt, wenn der Temperaturanstieg nicht in der Realität stattfindet und nur mit Betrug und Datenfälschung wie durch Climategate aufgedeckt hingebogen werden kann, dann muss man eine neue Terminologie erfinden um die Leute zu verarschen.

Holdren sagte, der Begriff “globale Erwärmung” vereinfacht die Komplexität der Wirkung der Treibhausgase die in die Atmosphäre gelangen. „Globale Klimastörung“, sagte er, ist eine bessere Beschreibung. Aber der Begriff „Treibhausgase“ ist auch umstritten, aber das ist ein anderes Thema.

Also, dann ändern wir jetzt in unserem Neusprech-Diktionär das Wort Klimaerwärmung in Klimastörung um, dabei sind die einzigen die hier gestört sind die Fanatiker welche uns die Klimareligion unbedingt aufzwingen wollen. Vielleicht sollten wir gleichzeitig den Begriff Klimawissenschaftler in KlimaUNwissenschaftler oder Klimabetrüger umändern. Passt ja besser wenn sie nur bescheissen und die Fakten so verfälschen, um ihre Panikmache zu belegen, damit sie riesige Summen an Forschungsgelder kassieren können.

Es ist ja auch blöd, wenn die Natur einfach nicht das macht was man ihr befiehlt. Dann muss man mit Manipulation der Temperaturdaten um einen Beschissfaktor und mit Orwellschem Newspeak die ganze Welt täuschen und für dumm verkaufen.

Von den 5’000 Temperaturmessstationen die es bis Anfang der Neunzigerjahre gab, haben sie 3’500 einfacht entfert und nur die verbliebenen 1’500 die am meisten Wärme anzeigen als Massstab genommen, für die ganze Welt! So wird Klimawissenschaft betrieben.

Und da die Wettergeschehnisse nicht mit ihren Vorhersagen zusammenpassen, machen es sich die Klimahysteriker ganz einfach, sie behaupten, die Treibhausgase bewirken beides, Kälte und Wärme, was selbstverständlich völlig „logisch“ ist und keinen Widerspruch darstellt. Das ist wie mit der Finanzkrise, wir werden dabei auch gleichzeitig reich und arm, nämlich reich an Schulden und arm an Geld.

Es gibt nur einen wichtigen Unterschied hier. Eine warmes Klima ist gut für die Menschheit, eine kaltes ist sehr schlecht, wie die Geschichte der letzten 3’000 Jahre zeigt. Warmperioden waren kulturelle Blütezeiten, Kaltperioden bedeuteten einen Niedergang der Zivilisation. Das schlimmste was uns passieren kann ist eine Klimaabkühlung, aber sicher nicht eine Erwärmung.

Dann schauen wir uns die Auswirkungen der globalen Klimaerwärmung … oh Entschuldigung, muss mich erst an diesen neuen Begriff gewöhnen … der globalen Klimastörung an.

Schnee in den Rockys

Am Freitag gab es heftige Schneefälle im US-Bundesstaat Montana und entlang der Rocky Mountains, was die Bewohnern dort dazu veranlasste sich die Augen zu reiben, ihren Kalender zu prüfen und zu sehen, hey es ist ja tatsächlich noch Sommer.

Bis zu 10 cm Schnee fielen in manchen Gebieten und die Temperaturen sanken um den Gefrierpunkt. Der Wetterdienst gab einen Winterwetterwarnung heraus, mit Passstrassen die schwer zu befahren sind und weiteren Behinderungen durch den Schneefall. (krtv)

Sporthallendach bricht wegen Schneemassen zusammen

Schneemassen haben in der neuseeländischen Stadt Invercargill die wichtigste Sportstätte zerstört. Unter dem Gewicht des Schnees ist das Dach des Sportstadiums zusammengebrochen. Der Manager des Southland Stadiums Nigel Skelt sagte, es war ein Glück, dass es ist nicht passierte als die Halle voll war.

Tasmanien erlebt Monsterkälte

Die Südinsel Australiens erlebte in den letzten Tagen heftige Schneefälle, was zu Behinderungen im Verkehr und den Zusammenbruch des Stromnetzes führte.

Die Medien sprachen von einer “Monsterkälte” und das Wetterbüro sagt, es wäre der kälteste Tag im September in Hobart seit 1985 gewesen. Mehr als 12’000 Tasmanier erlebten Stromausfälle weil die Leitungen durch die Schneemassen gerissen sind.

Die Polizei meldete, Strassen wären unpassierbar wegen umgefallener Bäume durch die schweren Schneefälle und die Strassen wären glatt. In höher gelegenen Gebieten wäre nur eine Fahrt mit Winterausrüstung oder Vierradantrieb möglich. (mercury)

Eiseskälte in der Mitte Australiens

Viele Teile von Zentralaustralien erleben den kältesten und nassesten September in der Geschichte, wo eigentlich eine trockene und heisse Wüste herrscht.

In der Ortschaft Uluru regnete es 20 Millimeter an einem Tag und die Temperaturen waren für September sechs Grad tiefer als der Langzeitdurchschnitt für diesen Monat. Bereits der August und Juli waren die nassesten seit Aufzeichnungsbeginn. (weatherzone)

Auch Alice Spings erlebt sehr kalte und nasse Monate. Im Juli fielen die Temperaturen auf 6,3 Grad, was sehr ungewöhnlich für die Mitte Australiens ist. Der kälteste Tag vorher war im August 1966 mit 7 Grad.

Am meisten leiden die Aboriginies darunter, die noch ihre traditionelle Lebensweise im Freien praktizieren. Sie mussten Unterschlupf finden und sich vor der Kälte schützen. (telegraph)

In der Menschheitsgeschichte sind mehr Menschen durch Erfrieren umgekommen als durch Erwärmen. Deshalb ist eine Warnung vor einer Klimaerwärmung um vorraussichtlich 2 Grad bis 2050 wie die IPCC behauptet vom Grundargument her schon völlig falsch. Das wäre ja gut. Das schlimmste wäre wohl eine Abkühlung und viele nicht korrupte Wissenschaftler meinen, dort geht eher die Reise hin, denn die Sonnenaktivität lässt nach und die steuert wirklich das Klima.

Quelle: Alles Schall und Rauch


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Eine Antwort zu “KLIMALÜGE: DIE NÄCHSTE ETAPPE

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