WHO-BERATER HABEN DEFINITIV GELDER VON PHARMAKONZERNEN ERHALTEN, UM DIE SCHWEINEGRIPPE-PANDEMIE AUSZURUFEN

Nach Monaten des Hinhaltens veröffentlichte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schließlich doch die Namen führender Berater, die maßgeblich zur WHO-Entscheidung beigetragen hatten, im vergangenen Jahr im Zusammenhang mit der Schweinegrippe eine Pandemie der Stufe 6 auszurufen – diese Entscheidung eröffnete den Impfstoffherstellern unverhofft riesige Gewinne. In der Auflistung finden sich mindesten fünf Berater, die Gelder von Impfstoff-Pharmakonzernen erhalten haben.

Hier die Namen derjenigen, die Gelder von der Pharmaindustrie einstrichen und dann mit zur WHO-Entscheidung beitrugen, eine Pandemie auszurufen:

Arnold Moto: Dieser amerikanische Professor hat praktisch schon von jedem größeren Impfstoffhersteller Gelder erhalten: GlaxoSmithKline, Novartis, Roche, Baxter und Sanofi Pasteur. Vor allem letzteres Unternehmen stellte ihm umfangreiche Finanzmittel zur Erforschung von Grippeimpfstoffen zur Verfügung.

Nancy Cox arbeitet für die amerikanische Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control (CDC). Die CDC setzt vorrangig auf Impfungen und ignoriert die Bedeutung von Vitamin D bei der Bekämpfung von Infektionskrankheiten völlig. Fox erhielt für Forschungen zu Impfstoffen Gelder vom Internationalen Verband der Pharmazeutischen Unternehmen und Vereinigungen ( IFPMA).

John Wood ist am britischen Nationalen Institut für biologische Standards und Kontrolle (NIBSC) tätig. Diese Einrichtung erhielt Gelder vor allem für Forschungen im Bereich Grippeimpfstoffe von Sanofi Pasteur, Novartis und anderen Pharmakonzernen.

Maria Zambon ist Professorin am Infektionszentrum der britischen Gesundheitsbehörde Health Protection Agency (HPA). Sie wurde u.a. von Sanofi Pasteur, Novartis, CSL, Baxter und GlaxoSmithKline finanziert.

• Professor Neil Ferguson erhielt Gelder von Roche und GlaxoSmithKline Biologicals.

Vielleicht ist diese Liste unvollständig, denn die hier aufgeführten finanziellen Verbindungen wurden von den Betroffenen der WHO gegenüber öffentlich angegeben. Viele andere Verbindungen bleiben möglicherweise noch im Verborgenen und warten auf einen engagierten Enthüllungsjournalisten.

Warum sind derartige Finanzverbindungen überhaupt anrüchig?

Welche Rolle spielt es denn überhaupt, dass WHO-Berater Gelder von Impfstoffherstellern erhielten? Ganz einfach: Die Entscheidung, wegen der Schweinegrippe H1N1 eine Pandemiestufe 6 auszurufen, erfolgte u.a. aufgrund der Expertisen der genannten Personen, die Gelder von Impfstoffherstellern erhalten hatten. Und diese Entscheidung bedeutete für die betreffenden Unternehmen einen gigantischen Geldsegen.

Diese außerordentlichen Gewinne wurden den Steuerzahlern aufgebürdet, wobei ein erheblicher Anteil dieser Gelder sinnlos verschleudert wurde, weil das Haltbarkeitsdatum eines Großteils der Impfstoffe jetzt überschritten ist und diese vernichtet werden mussten – eine reine Geldverschwendung.

Die ganze Geschichte riecht nach einem gigantischen weltweiten Schwindel. Die WHO folgt bei ihrer Entscheidung praktischerweise dem Rat von Personen, die mit den Impfstoffherstellern finanziell verwoben sind, obwohl diese Entscheidung von vielen Gesundheitsexperten aus der ganzen Welt von Anfang an kritisiert wurde. Die Korruption ist förmlich mit Händen zu greifen, und es scheint, als ob sich Beschlüsse der WHO mehr auf Politik denn auf medizinische Wissenschaft gründen.

Mit anderen Worten erschien es aus politischer Sicht günstig, eine Pandemie der Stufe 6 auszurufen. Und wenn diese WHO-Berater damals bereits Gelder von Impfstoffherstellern erhalten hatten, ist davon auszugehen, dass sie aller Wahrscheinlichkeit nach mit weiteren Geldmitteln belohnt werden – schließlich wäscht eine Hand die andere.

Ein Geruch von Korruption

Eine unselige Folge hat diese Geschichte, selbst wenn diese WHO-Berater völlig unschuldig sein sollten: Ihre finanziellen Verbindungen lassen einen Geruch von Korruption entstehen. Das wiederum führt zu einem Glaubwürdigkeitsverlust der WHO, der die Integrität dieser Organisation gerade dann gefährden könnte, wenn einmal eine tatsächliche Pandemie ausbricht. Wenn man der Weltgesundheitsorganisation nicht länger vertrauen kann, wer soll dann international funktionierende Lösungen bei Pandemien und Infektionskrankheiten finden?

Bedauerlicherweise hat sich das CDC nun klar und deutlich auf die Seite der Befürworter von Impfungen und der Gegner einer gesunden Ernährungsweise gestellt. Viele Fachleute der CDC ignorieren die Bedeutung von Vitamin D und der Unterstützung des menschlichen Immunsystems, tauchen aber auf der Gehaltsliste von Impfstoffherstellern auf oder wechseln direkt zu Pharmakonzernen, wenn ihnen ein lukrativer Job angeboten wird. Der früheren Leiterin der CDC, Dr. Julie Gerbing, wurde kürzlich der Posten der Leiterin der Impfstoffabteilung des Pharmariesen Merck angeboten.

Leider ist es eine frustrierende Tatsache, dass die moderne Medizin von den großen Pharmakonzernen untergraben wurde. Die CDC und auch die WHO werden praktisch von der Impfstoffindustrie kontrolliert – oder aber in ihren Entscheidungen massiv von ihr beeinflusst. Als Folge haben die »wissenschaftlichen« Entscheidungen dieser Einrichtungen immer weniger mit realer Wissenschaft zu tun, sondern dienen vor allem dazu, den Profit der Impfstoffhersteller zu sichern oder sogar zu erhöhen.

Aber wenn Entscheidungen in der Gesundheitspolitik von Unternehmensgewinnen abhängen, leiden immer die Menschen darunter.

Es fällt auf, dass auf der Liste der WHO-Berater kein einziger Arzt aufgeführt ist, der Naturheilkunde praktiziert. Ebenso wenig wie ein ganzheitlich ausgerichteter Ernährungswissenschaftler. Niemand in dem Beratergremium brachte in den Diskussionen einmal einen an gesunder natürlicher Ernährung orientierten Standpunkt zur Sprache. Und warum werden keine Ernährungsexperten oder

Naturheilkundler in ein WHO-Beratergremium berufen? Weil die WHO bereits vorab entschieden hat, sich mit diesen Standpunkten nicht auseinandersetzen zu wollen. Stattdessen hält sie stur an der Auffassung fest, Impfungen seien die allein seligmachende Antwort auf praktisch alle Infektionskrankheiten.

Aber wenn man nur strikte Impfbefürworter anhört, welchen Rat bekommt man dann wohl? »Weitet die Impfungen aus!« Und fragt man eine Gruppe von Impfexperten, ob man eine Pandemie ausrufen solle, ist das so, als frage man einen Versicherungsvertreter, ob man noch weitere Versicherungen benötige. »Natürlich, selbstverständlich!«

Es wundert nicht, dass die WHO so viel an Glaubwürdigkeit verloren hat. Sie ignoriert reale Lösungen, die gerade ärmeren Ländern zugute kämen (wie etwa preisgünstige Vitamin-D-Präparate), und zieht den für die Impfstoffhersteller extrem gewinnträchtigen Weg vor. Deshalb kann der WHO einfach nicht mehr über den Weg getraut werden. Sie ließ sich zum Handlanger der pharmazeutischen Industrie machen, der Entscheidungen immer zu Gunsten der Finanzinteressen der Pharmagiganten treffen wird.

Die Liste der WHO-Berater finden Sie hier: http://www.who.int/ihr/emerg_comm_members_2009/en/index.html

Quelle: kopp-verlag / naturalnews

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