AUSTRALIEN VERBIETET GRIPPE-IMPFSTOFF WEGEN SCHWEREN NEBENWIRKUNGEN

Während es in Nordamerika noch Sommer ist, herrschen in Australien bereits winterliche Verhältnisse und die Grippe-Saison hat begonnen. Wie üblich drängten die australischen Gesundheitsbehörden die Eltern, ihre Kinder gegen Grippe impfen zu lassen, wobei sie am Mythos festhielten, Grippeimpfungen seien sicher und wirksam. Aber in diesem Jahr mussten viele australische Eltern am eigenen Leib erfahren, dass sie belogen worden waren.

Die Wahrheit kam sehr schnell ans Licht: Viele Kinder bekamen Krämpfe, nachdem sie die Spritze mit dem Grippe-Impfstoff erhalten hatten. Andere begannen sich zu erbrechen oder entwickelten gefährlich hohes Fieber. Ein Kind fiel sogar ins Koma und wird sich vielleicht nie wieder erholen.

Das Internet-Nachrichtenportal WA Toda, berichtet: »Bea Flint, Mutter zweier Kinder aus Perth, erklärte, ihr elf Monate alter Säugling Avery habe Krämpfe bekommen, nachdem er die erste Dosis der zwei Impfungen umfassenden Grippe-Impfung am Samstag erhalten habe. Nach der Impfung um neun Uhr am Vormittag habe Avery gegen 14.00 Uhr nur geringe Temperatur gehabt. Aber gegen Viertel vor acht Uhr abends habe Avery begonnen zu wimmern und zu stöhnen. Als Frau Flint an sein Bettchen trat, hatte das Baby bereits erbrochen und lag krampfend auf der Seite. > Er konnte nicht einmal weinen. Sein Kopf hing im Autositz herunter und er konnte sich nicht bewegen. Ich hatte panische Angst – es war die schlimmste Erfahrung meines Lebens <, berichtete sie.« Weiter heißt es im Bericht: »Der behandelnde Arzt meinte gegenüber Frau Flint, ihr Baby sei das fünfte Kind, das mit ähnlichen Symptomen in das Krankenhaus eingeliefert worden sei.«

Mit anderen Worten, es war kein Einzelfall. Geimpfte Kinder, die unter schweren Krämpfen litten, sammelten sich verstärkt in den Notaufnahmen der Krankenhäuser im ganzen Land.

Aber der wirkliche Skandal liegt darin, dass die ersten Fälle von Kindern mit Krämpfen bereits vor zwei Wochen aufgetaucht waren, die Gesundheitsbehörden dies aber ignoriert hatten und weiter darauf beharrten, die Impfstoffe seien sicher. Damit sorgten sie dafür, dass noch mehr Säuglinge mit den gefährlichen Impfstoffen geimpft wurden. Zwei Wochen später, nachdem einige Dutzend weitere Kinder ebenfalls unter Krämpfen litten (und möglicherweise einige tausend unter nicht so offensichtlichen Symptomen), ordnete Professor Jim Bishop, medizinischer Leiter im australischen Gesundheitsministerium, das Verbot des Impfstoffes an.

Zur Erinnerung: Gesundheitsbehörden in Australien, England, den Vereinigten Staaten und anderswo hatten unablässig betont, Grippeimpfungen seien völlig ungefährlich und schadeten mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit niemanden. In den USA hatte die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA, die für die Zulassung von Arzneimittel zuständig ist, den gleichen Impfstoff zugelassen, der jetzt für diese Probleme bei australischen Kindern verantwortlich ist. Und die Centers for Disease Control and Prevention (CDC), eine dem amerikanischen Gesundheitsministerium unterstellte Behörde, die für die öffentliche Gesundheit zuständig ist, beharren darauf, dass aller amerikanischen Kinder ungeachtet ihres Alters mit diesem Impfstoff geimpft werden sollen.

Wir erleben jetzt also die absurde Situation, dass ein Impfstoff, der in Australien verboten ist, in den USA als sicher und unschädlich angesehen wird und auch etwa sechs Monate alten Säuglingen injiziert werden soll. Wie viele Säuglinge werden in den USA nun unter Krämpfen leiden müssen, bis ihre Eltern die Wahrheit über Grippe-Impfungen erkennen?

Chemische Zusätze lösen Krämpfe aus

Wenn man das liest, stellt sich einem vielleicht die Frage, was diese Krämpfe bei Kindern auslösen könnte? Die Antwort ist noch erschreckender, als man vielleicht dachte. Anders als die Impfstoff-Hersteller behaupten, besteht die Impfstoffdosis keineswegs nur aus einem »abgeschwächten Grippe-Virus«. Ein abgeschwächter Grippe-Virus löst keine Krämpfe bei Kindern aus. Das schafft nur ein chemischer Zusatz.

Der in Frage stehende chemische Zusatz wird routinemäßig den meisten Impfstoffen zugefügt, um die Reaktion des Immunsystems auf den abgeschwächten Virus zu verstärken. Man bezeichnet ihn als »medizinischen Zusatz«. Er besteht aus einer hochwirksamen, entzündliche Reaktionen auslösenden Substanz, die bekannterweise auch Schädigungen des Gehirngewebes und des Nervensystems auslösen kann. Aller Wahrscheinlichkeit nach war es dieser Zusatzstoff, der die Krämpfe bei den Kindern auslöste.

Es gibt Befürchtungen, dass dieser Zusatz selbst bei den Kindern, die nicht unter Krämpfen litten, später zu Alzheimer oder anderen neurologischen Erkrankungen führen könnte. Die Hersteller der Impfstoffe versuchen immer, ihren Einsatz dieser Zusatzstoffe herunterzuspielen, und nur wenige Medien haben bisher diesen wichtigen Aspekt aufgegriffen. Aber dieser Zusatzstoff ist sehr wahrscheinlich dafür verantwortlich, dass die australischen Kinder jetzt im Krankenhaus wegen ihrer Krämpfe behandelt werden müssen.

Gesundheitsbehörden verteidigen gefährlichen Impfstoff

Im Zusammenhang mit den Impfstoff-Befürwortern ist mir aufgefallen, dass sie sich wie irrationale Eiferer gebärden. Unbeeindruckt von den zahlreichen Beweisen für die Gefährlichkeit von Impfstoffen hören sie nicht auf, sich unter Missachtung der Hinweise unbekümmert für sie einzusetzen. Der australische Kinderarzt Professor Peter Richmond räumte ein, Forscher versuchten herauszufinden, ob der gesamte Impfstoff gefährlich sei, oder nur eine schlechte Charge. Aber ohne die Antwort abzuwarten, fuhr er fort, jeder mit einem höheren Lebensalter als fünf Jahre sollte jetzt einfach weitermachen und sich mit dem gleichen Impfstoff behandeln lassen.

Er ist mit anderen Worten so sehr von der Ungefährlichkeit des Impfstoffes überzeugt – selbst nachdem dutzende Kinder offensichtlich geschädigt wurden – dass er immer noch will, dass alle anderen auch mit diesem gefährlichen Impfstoff behandelt werden.

Auf dieses Verhalten stößt man immer wieder im Zusammenhang mit der Impfstoff-Industrie. Berichte über Kinder, die geschädigt wurden, bei denen Lähmungserscheinungen auftraten oder die im Krankenhaus behandelt werden mussten, weist man als »Zufall« zurück. Die immer zahlreicheren Hinweise werden einfach ignoriert, weil sie mit den Interessen der Pro-Impfstoff-Lobby kollidieren. Man kann sich die allgemeine Empörung ausmalen, wenn ein pflanzliches Produkt dafür verantwortlich wäre, dass 50 Kinder aufgrund von Krämpfen im Krankenhaus behandelt werden müssten. Rund um den Globus würden Gesundheitsbehörden in Aktion treten und das Produkt als gefährlich brandmarken, vielleicht sogar umgehend alle Produkte aus dem Handel ziehen und den Hersteller zur Produktionseinstellung zwingen. Aber wenn ein Impfstoff das gleiche verursacht, fordern die Behörden die Menschen auf, ihre Kinder ruhig weiter impfen zu lassen.

Es widerspricht jeder Vernunft. Aber die Impfstoffindustrie hat sich niemals vorrangig an vernünftigem Denken orientiert. Und handelten die Gesundheitsbehörden vernünftig, verteilten sie Vitamin D-Zusätze an die Kinder anstatt ihnen Impfstoffe spritzen zu lassen, denn Vitamin D schützt wissenschaftlich bewiesen besser gegen Grippe als Impfstoffe

Von Gesundheitsbehörden vernünftig Entscheidungen zu fordern, ist genauso, als bäte man Politiker darum, endlich die Wahrheit zu sagen. In der komplizierten Welt der Profite und der Politik hat rationales, ehrliches Denken keine Lobby. Es ist weitaus gewinnbringender, die Weltöffentlichkeit weiter zu belügen und mit gefährlichen Impfstoffen alljährlich Milliarden Dollar an Gewinn zu scheffeln, selbst wenn man damit unschuldige Kinder schädigt.

Wie viel tote Kinder muss es wohl noch geben, bevor die Eltern endlich erkennen, dass Grippe-Impfstoffe gefährlich sind. Die Antwort überrascht vielleicht: Selbst eine Million toter Kinder würde die Einstellung der meisten Eltern nicht verändern, weil sie sich einfach an das halten, was ihnen von den Gesundheitsbehörden gesagt wird, selbst wenn es unvernünftig ist.

Die meisten Eltern sind durch das medizinische System so gehirngewaschen, dass sie sich gerne in einer Reihe aufstellten, damit ihre Säuglinge einer Chemotherapie unterzogen werden könnten, wenn die ihnen erklärten, es sei notwendig.

In gewisser Hinsicht können sich die Eltern, deren Säuglinge durch diese Impfstoffe geschädigt oder möglicherweise sogar getötet wurden, nur selbst die Schuld geben. Sie waren es schließlich, die zuließen, dass ihre Säuglinge diese Injektion mit chemischen Zusätzen und Virusfragmenten erhielten. Und sie hätten wissen können, dass man der Regierung besser nicht über den Weg traut, wenn es um einen Rat in Gesundheitsfragen geht. Schließlich hält die Regierung daran fest, pharmazeutische Produkte seien gut für einen, während Vitamine, Kräuter und natürliche Substanzen gefährlich seien. Und die gleiche Regierung ließ genau die Impfstoffe zu, die jetzt die betroffenen Kinder ins Krankenhaus brachte.

Eltern, die der Regierung hinsichtlich der Gesundheit ihrer Kinder vertrauen, steuern auf eine Katastrophe zu. Und diese Katastrophe könnte ihrem Kind das Leben kosten.

Quelle: Kopp-Verlag / telegraph.co.uk

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