DIE FLUORID-LÜGE – SO WERDEN WIR SYSTEMATISCH VERGIFTET

Freie Wissenschaftler und Forscher aus der ganzen Welt lassen sich nicht mehr durch schmutziges Geld und Drohungen Mundtod machen. Was viele von uns nicht wissen, wie skrupellos die Machtinhaber mit unserer Gesundheit umgehen. Schließlich geht um viel Geld und Macht, um die Zurückhaltung von Wissen, Wissen um das Bewusstsein des Menschen. Denn ohne diese giftigen Substanzen wären wir längst in der Lage zu erkennen wer wir wirklich sind und welche Fähigkeiten jeder einzelne von uns wirklich hat. – Und ganz besonders: welche Erkrankungen jeder einzelne niemals hätte! Es geht um Bewusstseinskontrolle!

Die meisten Menschen sind in dem Glauben, Fluorid mache die Zähne hart und würde gegen zuckrige Angriffe schützen. Die meisten Menschen sind auch in dem Glauben, die moderne Wissenschaft wisse alles über solche „Heilmittel“ und würde uns schon Informieren, wenn dem nicht so wäre.

Und vielleicht wägen sich ja viele in Sicherheit, da sie künstlichen Süßstoff nehmen? Z.B. Aspartam, bekannt  durch „Nutra Sweet“, „Canderel“ oder „Sanecta“, sowie  in Erfrischungsgetränken wie „Coca-Cola Light“ und „Pepsi Light“, aber auch zuckerfreie Kaugummis, Bonbons und andere Süßwaren enthalten den gefährlichen „Umweltgiftstoff“ Aspartam.

Was aber viele unter uns nun wirklich nicht wissen ist, dass Fluor ein gefährliches Gift ist, dessen Toxizität oberhalb von Blei liegt und Natriumfluorid aus der Zahnpasta zugleich auch den Einsatz in Rattengift oder als Insektizid findet. Der medizinische Nachweis von Fluor als Kariesprophylaxe ist bis heute nicht bewiesen! Die Doppelblindstudien haben bislang nie einen statisch signifikanten Vorteil von Fluorgaben erbracht. Schlimmer noch haben mehrere Feldstudien in den USA, in Neuseeland oder Kanada gezeigt, dass in Regionen ohne die Trinkwasser-Fluoridzufuhr sogar weit weniger Karies auftrat!

MANIPULIERTE STUDIEN

Oft wurden wissenschaftliche Studien und Statistiken als Beweis für die angebliche Wirksamkeit von Fluor veröffentlicht. Viele dieser Studien sind allerdings so repräsentativ, dass diese, von den Befürwortern der Kariesprophylaxe mit Fluor vorgelegten Erfolgsstatistiken, vom amerikanischen Berufsstatistiker und Mathematiker Dr. Arnold dafür verwendet werden, um diese bei Vorlesungen als Anschauungsmaterial zu verwenden, wie Statistiken auf keinen Fall gemacht werden sollten..

In der Vergangenheit hatten solche Statistiken zur Folge, dass Fluor verschiedene Symptome auslöste bzw. verschlimmerte, die Folge:

  • Allergien
  • Arterienverkalkung
  • Bluthochdruck
  • Herz- und Kreislaufkrankheiten
  • Schlaganfälle
  • Thrombosen
  • Erkrankungen des Knochensystems wie Arthritis und Osteoporose
  • Erkrankungen der Leber und der Nieren
  • Muskel-, Gelenk-, Bein- und Rückenschmerzen
  • Rheumatische Erscheinungen
  • Auch Missbildung bei ungeborenen Kindern können durch Fluoride ausgelöst werden. Die Erscheinungen sind conterganähnlich, Hasenschafte, Kropf oder Gaumenspalte

UNGEFÄHRLICHKEIT VON FLUOR KANN NICHT BEWIESEN WERDEN

Alle Wissenschaftler, die die Harmlosigkeit dieses offensichtlichen Enzymgiftes bewarben, haben das bis heute auf ehrliche Weise nie bewiesen. Jetzt Fragen sich doch viele Menschen, weshalb uns die Wissenschaftler in dieser Sache überhaupt so sehr von einer nicht existierenden Ungefährlichkeit überzeugen wollen?

Wir sind uns über die Zuckerschädlichkeit natürlich bewusst, genauso oder noch mehr aber ist sich die Zuckerindustrie der Schädlichkeit bewusst. Sie hat zufälligerweise über Jahrzehnte hinweg viele Millionen von Dollar in die Forschung gesteckt, welche nach anderen Gründen für Karies suchen sollte, leider aber erfolglos geblieben ist. Weiterhin ist also größtenteils Zucker, raffinierter Industriezucker die Ursache für Karies! Also suchten sie nach Mitteln die die Zähne vor Karies schützen, ohne das auf dem süßen Geldmacher Zucker verzichtet werden muss.

DAS „WUNDERMITTEL“ IST EIN GIFT

Skrupellos und in falscher Statistiken gehüllt, wurde in der ganzen Welt Fluorid als Heilmittel massiv beworben. Schlimmer noch, Fluor wurde in den meisten Ländern zur Zwangsmedikation! Die heutige wissenschaftliche Beweislage berechtigt keinesfalls dazu, das Trinkwasser mit Fluorid zu versetzen wie es in weiten Teilen der USA, Kanadas und Großbritanniens noch immer der Fall ist. Das ist auch der Grund, weshalb CFIDS-Erkrankungen weltweit dort am häufigsten sind. Nur in Deutschland und vielen anderen europäischen Staaten sind Fluoridzusätze in Leitungswasser später verboten worden. Doch dies ist nur ein schwacher Trost, denn Fluorid ist nahezu still in vielen Lebensmitteln (Salz), Wasserflaschen und Hygieneartikeln (Zahncremes, Mundwässern) und sogar in der Luft (Industrienähe) enthalten. Und zwar kein Heilmittel, sondern Gift! Contergan ist dagegen nicht mal halb so giftig! Die Weltgesundheitsorganisation WHO hatte diesbezüglich bereits 1994 Bedenken wegen neuer kariespräventiven Programmen geäußert. [„Dental and Public health administrators should be aware of the total fluoride exposure in the population before introducing any additional fluoride programme for caries prevention.“ – World Health Organization. (1994). Fluorides and Oral Health. WHO Technical Report Series 846]

Das besonders hässliche ist: Fluor wird trotzdem noch Kindern vom Säuglingsalter an in Form von Tabletten verabreicht. Zahnärzte tragen es ihrem Patienten u. a. als Flüssigkeit direkt auf die Zähne auf und Ärzte verschreiben es den Kranken in Form von angeblichen Medikamenten. Und obwohl Fluor wie Chlor und Brom ein äußerst aggressives Gas aus der Gruppe der Halogene ist, wird es bedenkenlos verbreitet. Fluor kommt zwar auch in der Natur vor, jedoch nie pur, sondern ausschließlich in Verbindung mit anderen Elementen, wie Kalzium Kalziumfluorid und mit Natrium Natriumfluorid als Hauptbestandteil der erwähnten Fluoridtabletten. Natürlich ist Fluor auch als Spurenelement im menschlichen Körper enthalten (ca. 2-3 Gramm) und wird längst durch natürliche Nahrung wie Mandeln, Wallnüsse, Wildpflanzen, Radieschen und auch Blattgemüse in optimaler Form aufgenommen, so dass praktisch kein Ergänzungsbedarf entsteht. Außerdem kann ein durch chemische Prozesse hergestelltes synthetisches Fluor natürliches Fluor nicht ersetzen da es mit einem essentiellen Spurenelement – wie es natürlicherweise in den genannten Lebensmitteln vorkommt – nichts zu tun hat. Das bedeutet auch, dass selbst bei natürlichem Fluoridmangel synthetisches Fluor unmöglich als Ersatz genutzt werden könnte.

Der Toxizitätsgrad ist bei jeder synthetischen Fluoridverbindung verschieden, so ist Kalziumfluorid eher ungiftig, da es kaum wasserlöslich ist. Natriumfluorid hingegen ist gut wasserlöslich und somit sehr giftig, so ist es auch im Blut löslich, wo es sich dann leicht mit Kalzium zu Kalziumfluorid verbindet und das wichtige Kalzium jetzt nicht mehr für die eigentliche Aufgabe genutzt werden kann. Ohne Kalzium dringen Giftstoffe in unsere Zellen, Säuren können dann nicht mehr neutralisiert werden, was wiederum zum Tod führen kann. Weiterhin führt Kalziummangel dazu dass es aus den Knochen und Zähnen geholt wird, da der Körper sie jetzt dringender braucht, was dann zu chronischem Kalziummangel mit all seinen Folgeerscheinungen wie, Osteoporose mit häufigen Knochenbrüchen, Wachstumsstörungen bei Kindern und zu Karies führt!</p>

KONTROLLIERTE DOSIERUNG IST NICHT MÖGLICH

Die kontrollierte Wissenschaft und ihre Experten lassen uns glauben, dass die Grenzwerte in Produkten der empfohlenen Mengen entsprechen, doch ohne jede Berücksichtigung der tatsächlichen und nicht nachvollziehbaren Einnahme von Fluoriden täglich. Denn wer kennt schon die Maximalwerte, die ein erwachsener Mensch pro Tag zu sich nehmen darf?  In der Fachliteratur finden wir Angeben von: 1,5 bist 4,0 Milligramm Fluorid täglich, und diese stammen aus der „großen Vitamin- und Mineralstoff-Tabelle“ des Gräfe-und-Unzer Verlages als Richtwert für Erwachsene. Die dauerhafte Überschreitung dieser Werte darf nur unter ärztlicher Überwachung geschehen.

Es scheint  so, als sollen keine natürlichen Produkte zur Errechnung dieser Werte verwendet werden? Jedenfalls gehen unsere Super-Experten davon aus, dass der gesundheitsbewusste Mensch seinen Fluoridbedarf ausschließlich mit Fluoridtabletten, Fluoridsalz und fluoridhaltigem Trinkwasser deckt, da wir ja die natürlichen Nahrungsmittel hier nicht berücksichtigen werden. Auch wird es uns nur mit sehr mit viel Aufwand gelingen, die genauen Mengen Fluorid der einzelnen Produkte zu ermitteln. Wie viel  Fluorid ist im Wasser? Mineralwässer haben nicht immer ihren Fluoridgehalt ausgewiesen? Oft sucht man wie z.B. beim französischen Hersteller „VITTEL“ Natürliches Mineralwasser vergebens danach. Jedoch liegt hier der Fluoridgehalt bei diesem Produkt bei nur 152 (µg/l) und wäre damit auch weit unter dem gesetzlichen Maximalwert, welcher eine Kennzeichnungspflicht auf deutschen Etiketten erfordert. Wird der Maximalwert nicht überschritten, steht es den Herstellern frei Angaben diesbezüglich zu machen oder nicht.

Wenn ihr euch also einmal nicht sicher seid, nutzt die Servicehotlines der Hersteller auf den Flaschen und erfragt diese Angaben einfach. Die netten Callcenter-Agents mögen zwar leicht überfordert erscheinen, werden sich aber ganz lieb darum kümmern, notfalls rufen sie Dich später zurück.  Und wer schon so weit ist, ja der kann es auch gleich mit der bislang reinsten Quelle aufnehmen, die man  bislang auf unserem Planeten entdeckt haben will (von Shamballa mal ausgenommen). Dieses artesische Wasser eignet sich auch bestetns zum Multiplizieren von Diamantwasser! Unser Leitungswasser in Deutschland steht zwar insgesamt ganz gut dar, was aber örtlich bedingt schonmal größere Unterschiede aufweisen kann. Berlin z.B. hat bei Messungen stets recht akzeptabel abgeschnitten.

Jedoch müssen wir ja weiter rechen, denn dazu kommt bei einigen erst die Menge an fluoridhaltigem Salz pro Tag, die fluoridhaltige Zahnpflege mit gut 1500ppm, Speisen im Restaurant, Bier, Saft, Tee oder Kaffee sowie Zusätze bei Fertiggerichten, die berücksichtigt werden müssten. All das macht eine Berechnung immer fraglicher und somit wohl unmöglich, die tägliche Menge an Fluoriden genau zu bestimmen. Noch dabei haben wir viele weitere Faktoren nicht mal erwähnt: So unterscheiden sich je nach Land, Literatur und Jahreszahl die empfohlenen Fluordosen gewaltig!

Besonders bei Kindern sollte darauf geachtet werden, dass diese bis zu ihrem achten Lebensjahr nicht mehr als 0,1 Milligramm Fluorid pro Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen, da die Folgen bei Überschreitung während der Zahnentwicklung zu sichtbaren und nicht mehr rückgängig zu machenden Schädigungen des Zahnschmelzes der bleibenden Zähne hat! Die sogenannte Zahnfluorose ist jedoch bei Kindern in Großfamilien keine Seltenheit, da die empfohlenen Richtwerte gar nicht eingehalten werden können. Wiegt ihr Kind nämlich beispielsweise 8 Kilogramm, dann hat es bei einem Fluoridgehalt von 0,8 Milligramm pro Liter Wasser, bereits mit einem Liter Trinkwasser das Limit erreicht! Es dürfte dann darüber hinaus nichts mehr trinken, zum mindest kein fluoridhaltiges Trinkwasser und keine fluoridhaltigen Lebensmittel wie, Vollkorngetreide, Nüsse, Kartoffeln oder Pommes Frites, kein Gemüse und Obst mehr zu sich nehmen. Nicht vergessen, die fluoridhaltige Zahnpasta am Abend auch noch!

PS. Zahncremes ohne Fluorid für Kinder und Erwachsene sind bei uns erhältlich.

Leider haben wir in bestimmten Gegenden leider gar keine andere Wahl, können vielleicht kein anderes Wasser wählen, so wie es noch heute in Großbritannien der Fall ist. Das erweckt in mir eher den Eindruck, die Motive der Machtinhaber liegen hier ganz wo anders als in der Gesundheit des Menschen.

DIE FOLGEN DER FLUORIDZUFUHR IM TRINKWASSERSYSTEM

Die Auswirkungen einer Fluoridvergiftung sind vorübergehende Härtung des Zahnes, diese führt zur Versprödung von Zahnschmelz und Zahnbein. Die Folge sind schwer zu verankernde Füllungen, unvermeidbare Extraktionen (Zahnziehungen), eine Veränderung der Form der Zähne, Rentnerskelette im Kindesalter, vorzeitiges und zügiges alterndes Skelett, da die Fluoreinlagerung auch nach der Zahnentwicklung bei Kindern weitergeht. In Regionen mit fluoridiertem Trinkwasser kann man bei etwa 15 – 17 Prozent der Kinder Fluorose feststellen.

WAS DIE EXPERTEN KEINEM SAGEN

Fluorid wird in vielen industriellen Bereichen angewendet, so entstehen in der Metallindustrie, der Erdölindustrie, bei der Farb- und Glasproduktion giftige Fluorgase, die ständig in die Umwelt geblasen werden. Pflanzen aus der Umgebung hat man einen bis zu 95-fachen anstieg des Fluoridgehaltes nachgewiesen. Tiere umliegender Betriebe leiden unter Fluoridsyndromen. Wer noch nicht auf Bioprodukte oder Nahrungsmittel aus eigenem Anbau gewechselt hat, sollte wissen, dass fluoridhaltige Mineraldünger dafür sorgen, dass der Fluoridgehalt immer weiter und weiter ansteigt.

DENKEN SIE MAL DRÜBER NACH

Denn es ist auch wichtig zu wissen, dass sich diese Konzentrations- und Kumulationsgifte in Knochen und Zähnen, aber auch in der Schilddrüse und den Arteriewänden des Körpers, ansammeln, weil sie nicht mehr hundertprozentig ausgeschieden werden. Besonders ernsthaft kann es Menschen an ihre Gesundheit gehen, deren Ausscheidungsfähigkeit aufgrund von Alter und oder gesundheitlicher Vorbelastungen, wie bei Nierenkrankheiten, bereits stark beeinträchtigt sind. Ungeborene Kinder sind spätestens an dieser Stelle vergiftet, denn es dringt bis durch die Gebärmutterwand. Der beliebte Spruch der Pharma-Lobby: „die Dosis macht das Gift“ kann bei Fluoriden nicht angewendet werden.

WELTWEIT UNBEMERKT VERGIFTET

Seit dem gezielten Einsatz von Fluorid am Menschen, so sagt Pharmakologe und Toxikologe Prof. Steyn aus Südafrika, bilden diese die stärksten Breitspektren-Enzyme, die uns bekannt sind. Es hemmt in hoher Konzentration die Tätigkeit des Enzyms Lipase, welches für die Fettverdauung absolut notwendig ist. Tausende von Stoffwechselvorgängen im Organismus laufen durch die Vergiftung unserer Enzyme nicht ordnungsgemäß ab und führt zu erheblichen Beeinträchtigungen des Gesundheitszustandes. Genau aus diesen Gründen kommt es heute zu Symptomen, die fälschlicherweise mit bekannten Zivilisationskrankheiten verwechselt werden. In Wirklichkeit findet jedoch eine schleichende und organisierte Vergiftung statt. Alle bestehenden Krankheiten wie Parodontose, Herzkrankheiten oder Krebs werden durch Fluor drastisch verschlimmert.

DIE WAHREN HINTERGRÜNDE

Fluoride machen willenschwach und versetzen den Menschen in eine art nebelhaften Geisteszustand. Die eigentliche Wahrnehmung wird durch die gezielte Vergiftung der Zirbeldrüse Abgeschalten. Es gefällt den Mächtigen nicht das wir in der Lage sind Manipulationen zu erkennen. Um diesem drohenden Bewusstsein vorzubeugen setzt man Fluorid ein, um leicht manipulierbare Menschenmassen erzeugen zu können. Deshalb ist Fluor auch Bestandteil in weltweit über 60 Psychopharmaka, eben weil bekannt ist, dass Fluor unaufhaltsam den freien Willen des Menschen abschaltet. Fluor ist auch ein Hauptbestandteil von Neuroleptika und wird in der Psychiatrie willkommener Weise zur Behandlung von Psychosen eingesetzt. Die Patienten haben kaum noch eine Chance ihrem Betreuer zu entkommen, würde das Medikament permanent angewendet. Jetzt wird man sagen, dass dies ja nur ein kleinern Teil der Bevölkerung betrifft, der unter einer solchen Beeinflussung steht und man ja nicht die ganze Welt damit füttern könnte ohne das sie es bemerkt. Nun wenn man dieses Medikament als „lebenswichtiges Spurenelement“ verkauft und Karies verantwortlich  für Fluormangel macht, scheint das kein Problem zu sein. So wird dieses Medikament kinderleicht vertrieben und freiwillig von den Menschen eingenommen. Durch das verabreichen der Fluoridtabletten bereits im Säuglingsalter, der Fluoridzugabe in jeder Zahncreme (sehr selten finden wir in Supermärkten Fluoridfreie Zahncremes), des Fluorids im Salz, im Leitungswasser* und im Mineralwasser sowie unbiologischem Obst und Gemüse sind nahezu alle Menschen in den Großstädten ohne eigenen Anbau davon betroffen.

SEIT WANN GEHT DAS SO ?

Der Zahnarzt H.T. Dean behauptete 1938, dass Kinder mit ohne Fluorid mehr Karies hätten. Die Theorie, dass Fluoridmangel zu Karies führt und demnach Fluorid Karies verhindert war somit geboren, da H.T. Dean dazu gleich noch die passende Studie lieferte. 1945 wurde daher in verschiedenen amerikanischen Städten mit der TWF – der Zugabe von Fluorid im Trinkwasser begonnen. Erst viele Jahre später stellt sich heraus, dass die Studie des Zahnarztes H.T. Dean manipuliert und andere Hintergründe hat! Doch nach so vielen Jahren der totalen Fluoridierung und des Unterrichts in Universitäten wollte das niemand mehr an die große Glocke hängen. Gleichzeitig  es immer mehr Probleme mit der Entsorgung von fluoridhaltigen Giftmüll, das Langezeit in die Flüsse geleitet wurde, denn die Fische darin starben alle an den Folgen des Natriumfluorid, was die Hauptzutat der bekannten Fluorette ist. Nach einigen Überlegungen konnte  ein Teil der giftigen Abfälle in Rattengift und Insektenvertilgungsmitteln untergebracht werden, was aber nur ein Bruchteil der Gesamtabfälle ausmacht.

DIE LÖSUNG FÜR DAS PROBLEM … GIFTMÜLLENTSORGUNG FLUORID

Und jetzt kommt es. Die Nahrungsmittel-Branche schien die ideale Lösung des Problems zu ein. Mann hatte schnell und unbemerkt ein hochgradiges Gift, ein gesunden Nährstoff umgewandelt. Aber geht das denn so einfach? Wer hat die Behörden dazu überredet? Das der Anwalt der Aluminium Company – welche das Abfallproblem zuvor hatte – Leiter des Nationalen Gesundheitsdienstes ist, wird ja ganz sicher nur ein Zufall sein. Und Beamte des Gesundheitsdienstes wiederum in führenden Stellen der WHO (Weltgesundheitsorganisation) sitzen, die sich für die Fluoridierung der Bevölkerung einsetzten, ist ganz sicher auch nur Zufall. All diese schönen Zufälle jedenfalls haben es erreicht, dass die WHO das Vorhaben genehmigte und die weltweite Fluor-Kampagne ihren Anfang nahm. Blitzschnell konnte sich auf dieser Grundlage die Fluoridanreicherung  des Trinkwassers in der ganzen Welt ausbreiten.

KASSEL DAS VERSUCHSKANNINCHEN UND MÜLLEIMER FÜR HOCHWERTIGEN INDUSTRIEABFALL

Auch Deutschland hat das Massenexperiment mit vergiftetem Trinkwasser in den fünfziger Jahren zugestimmt. Für dieses Experiment hat Deutschland die Stadt Kassel ausgewählt und sie zwanzig Jahre lang mit fluoridhaltigem Trinkwasser vergiftet. Sie sollten die unbewiesene Karies-Prophylaxe mittels Fluor testen und zahlten mit Allergien, Herz- und Kreislauferkrankungen, Arterienverkalkung, Bluthochdruck, Thrombosen, Schlaganfälle, Erkrankungen des Knochensystems wie Arthritis und Osteoporose, Leber- und Nierenerkrankungen, rheumatische Erscheinungen, Muskel-, Gelenk-, Bein- und Rückenschmerzen sowie Missbildungen bei Ungeborenen.

Der Versuch für einen Beweis der Unschädlichkeit und der Karies-Prophylaxe

Mann hatte seit der Einführung Forschungsgelder locker gemacht, um hoffnungslos die Unschädlichkeit des Fluorids zu beweisen. Auch in Deutschland gründete man eine Arbeitsgemeinschaft für Fluoridforschung und Kariesprophylaxe (ORCA). Das Geld kommt nicht selten von Mitgliedern der Zucker- und Fluoridindustrie, darunter natürlich auch Weltkonzerne wie Coca-Cola. Es wurden seit dem permanent Statistiken mit einer ungewöhnlich positiven Wirkung der Fluoride hervorgebracht, so behaupteten die Fluor-Lobbyisten, dass sich bei Schülern in Graz nach Absetzen der Fluoridtabletten die Karies verfünffacht hätte.

DAS VERTRAUEN DER FACHPUBLIKATION

Mit viel Geschick und guten Verbindungen zu den Medien war es den Fluor-Lobbyisten möglich einflussreiche Zeitschriften (z.B. Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift) für sich zu gewinnen. Bei Kongressen wie zum Beispiel der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund-, und Kieferheilkunde hat man den Teilnehmern die positive Wirkung der Trinkwasserfluoridierung  regelrecht eingetrichtert. Lehrer und Universitäten leisteten blinde Kooperationsarbeit bei der Unterrichtung dieser unbewiesenen Behauptung. Spätestens jetzt traut sich niemand mehr kritische Äußerungen über die Massenfluoridierung machen.  Die Verabreichung von Fluor zur Kariesprophylaxe wurde zu einem Dogma. Wer ab den siebziger die Schule besuchte wird solche Dinge nicht mehr auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüfen, so nehmen heutige Studenten diese These als eine zweifelsfreie Tatsache hin. Tatsächlich gibt es in den Schulen dieser Welt keine Lehrbücher – und auch Geschichtsbücher – in denen die Wahrheit steht. Geschichtsbücher die nur Geschichten enthalten und Lehrbücher die Leer sind, dass ist Realität des 21.Jahrhunderts.

DIE URSACHE FÜR KRANKEITEN UNBEKANNT

„Karies ist die Folge von Fluoridmangel“ So wird es permanent allen Menschen durch Zeitschriften, Ärzten und Bildung vermittelt. Dies führt mit hoher Wahrscheinlichkeit zu der gewünschten stillen Vergiftung der Bevölkerung und hindert gänzlich daran zu ermitteln, wo viele Krankheiten wirklich herkommen, wenn es sie denn überhaupt gäbe. Niemand ahnt ja schließlich, dass Fluorid die Ursache sein kann oder Karies andere Ursachen haben kann, außer der Folge von Fluoridmangel. Genauso wie Kopfschmerzen selten die Folge von Aspirinmangel sind, verhält es sich mit Karies. Karies wird lediglich durch den übermäßigen Verzehr von isolierten Kohlenhydraten erzeugt! Wir finden isolierte Kohlenhydrate in Produkten die aus Zucker und Weißmehl hergestellt werden.

GESUNDE ERNÄHRUNG NICHT ERWÜNSCHT

Angeblich wurde oft versucht, die Menschen zu einer gesunden Ernährung zu verhelfen. Was ich jedoch bisher sehe ist, dass keine dieser Maßnahmen so stark propagiert wurde wie die Fluoridierung! Diese wird nämlich systematisch und permanent an Schulen, in Kindergärten, Arztpraxen und Krankenhäusern propagiert. Die Fluorbefürworter sind der Ansicht, dass die Bevölkerung ernährungstechnisch nicht lernfähig sei und alle Versuche und zu belehren bis heute fehlgeschlagen seien. Wenn wir jedoch genauer hinschauen, hat man jeden Versuch der von unabhängigen Instituten und Ernährungsberatern wie gemacht wurde, belächelt und als unzumutbar abgetan. Die „Reformhausdiät“ von Dr. Knelleken wurde von den Fluoridbefürwortern ins lächerliche gezogen und schlecht geredet.

DAS PROPHYLAXE – PROGRAMM

Empfohlen wird: Jeder soll ausreichend und vor allem regelmäßig Fluorid zu sich nehmen. Zweitens: Jeder soll auf die Mundhygiene achten, also nach der süßen Sünde gründlich und lange genug die Zähne putzen. Dazu soll jeder die verfügbaren Zahnpflegemittel einsetzen, um somit kein Karies zu bekommen. Dabei haben ihre Tierversuche doch bewiesen, dass Zähne auch dann kariös werden, wenn gar kein Zucker gegessen wurde, sondern ihnen nur eine Zuckerlösung injiziert wurde. Das zeigt uns, dass Zähneputzen Karies nicht verhindert, da Karies so oder so aufmacht zu den Zähnen.

Jeder der also das derzeitig gültige Prophylaxe-Programm einhält, sorgt für die gewünschte von den Organisatoren geplante Fluoridzunahme, da besonders durch den Speichel im Mund dieses Gift direkt ins Blut geht und die Zirbeldrüse schwer vergiftet – und das ist auch ihr einziges Motiv. Die Verhinderung von Karies jedenfalls kann es nicht sein. Das einzige wirklich erfolgreiche Programm zur Verminderung des Kariesbefalls konnte die Untersuchung eines Landes aufzeigen, welches den Zuckerkonsum auf circa 30 Kilogramm pro Kopf und pro Jahr senkte. Dabei konnte der durchschnittliche Kariesbefall der 12jährigen auf 3,0 DMTF* und völlig ohne Zuckerkonsum auf 1,0 DMFT* gesenkt werden.

*krankhafte, gezogene und gefüllte Zähne

Jetzt geht’s erst richtig los

Das krasse an der ganzen Story ist aber erst die, dass man feststellte, dass viele Kinder trotz der Einnahme von Fluorid MEHR Karies bekamen als zuvor! Nicht selten hatten diese Kinder mehr Karies als Kinder, die von allen Fluoridprodukten verschont blieben. Kieferorthopädische Behandlungen, sowie plötzliche Zahn- und Knochenfluorrose nahmen bei den Kindern mit Fluorid besorgniserregend zu! Das sollte uns zu denken geben. Fluorrose entsteht nur während der Zahnentwicklung und lässt erst helle später dunkle Flecken auf den Zähnen entstehen, diese führen wiederum zu Löchern in den Zähnen. Auch wenn wir Erwachsene keine Fluorrose mehr bekommen können, kann ich hier keine Entwarnung geben. Fluor sammelt sich nämlich im Körper an und führt ab einer gewissen Menge zu Symptomen, wie sie den meisten von uns bereits bekannt sind. Kalziummangel, Osteoporose und Arterienverkalkungen bis zu Herz- Kreislauferkrankungen ist alles dabei. Speziell bei der Knochenfluorrose führen die Fluoride unverhältnismäßig schnell zu einer Alterung des Skelettes, das wiederum immer brüchiger ist. Auch stellte man fest, dass Kinder in Fluoridverseuchten Gegenden bis zu 1 1/2 Jahre später die zweiten Zähne bekamen als Kinder ohne Fluoridvergiftung, da Fluor den zeitlichen Verlauf der Zahnentwicklung stets negativ beeinflusst.

Immer wieder gefälschte Statistiken

Nach so vielen erschreckenden Feststellungen hatte man auch das Ergebnis der Statistik bei den  Grazer Schülern unter die Lupe genommen. Und somit konnte der Statistiker und Mathematiker

Rudolf Ziegelbecker, mit dem Spezialgebiet Fluor, die angebliche „Verfünffachung“ als Schwindel entlarven!  Man hatte während der Fluortabletten-Aktion nur die kariösen Zahne gezählt, aber ohne die gefüllten und extrahierten Zähne mitzuzählen. Nach dem Absetzen der Fluortabletten zählte man jedoch die gefüllten und extrahierten Zähne plötzlich mit. Was die ganze Studie zu einer LÜGE machte, einer Lüge um fleißig mit der Fluoridzufuhr weiterzumachen.

Die Machtinhaber geben nicht auf (Kinder sind die Zukunft)

Von dieser Seite hatte ich den Spruch noch gar nicht betrachtet. Die Pro-Fluor-Kämpfer geben so schnell nicht auf und sind noch immer sehr erfolgreich, so haben sie die Fluorretten, welche immer noch Kindern ab dem Säuglingsalter verabreicht wird. Noch immer wird streng behaupten, dass Fluoridtabletten bei sachgemäßer Einnahme KEINE NEBENWIRKUNGEN haben. Erst wenn man sich lange genug durch den mehrseitigen Beipackzettel gekämpft hat, könnte man  vielleicht fündig werden. So zum Beispiel im Bereich Notfallmaßnahmen oder unter Toxikologische Eigenschaften, ja da bekommt man dann immer mehr zu lesen. Doch wer studiert schon den ellenlangen Beipackzettel von Fluorretten? Wenn sie wüssten welche fürchterlichen Auswirkungen die Tests bei Mäusen, Ratten oder Kaninchen hatten…

Krebs war bei den Tests jedenfalls keine Seltenheit, bei menschlichen Neugeborenen kann das Aortenstenosen Syndrom auftreten, eine angeborene Aortenstenose ist eine Fehlbildung des Herzen mit einer Verengung (Stenose) der großen Hauptschlagader (Aorta), die aus dem linken Herz entspringt und den Körper mit sauerstoffreichem Blut versorgt. Angeborene Aortenstenosen machen etwa 5 bis 6 % aller angeborenen Herzfehler aus. Weiterhin kann eine idiopathische Hyperkalzämie, eine angeborene Stoffwechselanomalie auftreten. Anomalien des Gesichts, körperliche Retardierung, Strabismus, Pulmonalstenose (unter diesem Sammelbegriff werden mehrere Einengungen in der Ausflussbahn von der rechten Herzkammer zur Lungenschlagader verstanden.) und Inguinahhernie  (Als Leistenbruch (Hernia inguinalis) bezeichnet man die zunächst meist nur vorübergehende Verlagerung von Bauchorganen durch eine angeborene oder erworbene Lücke der inneren Bauchwand im Bereich des Leistenkanals) konnten ebenfalls beobachtet werden. Die Liste jedenfalls ist lang.

Haben wir jemanden  vergessen?

Ganz sicher niemanden, denn wir Erwachsene können seit 1992 in Deutschland nach dem Krankbringer namens Speisesalz greifen, versehen mit Jod und dem hochdosierten  Fluor mit einer Konzentration von 250 bis 350 Milligramm pro Kilogramm! Zwar wird normalerweise das Fluor auf Salz ausgewiesen, sodass wir meinen es kontrollieren zu können, haben aber die unterschiedlichsten Hersteller von Speisen, Fertiggerichten und die Besuche in Restaurants nicht miteinbezogen. Können wir auch gar nicht.

Überlegen Sie lieber beim Kochen iherer Speisen, beim genießen von unbiologischen Obst und Gemüse, ob Sie wirklich gut drann sind mit der Ernährungsweise.

Quelle: Spiritueller Verlag

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Eine Antwort zu “DIE FLUORID-LÜGE – SO WERDEN WIR SYSTEMATISCH VERGIFTET

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